Die neuesten Album-Reviews

Ry Cooder: Acoustic Evening With Ry Cooder, An (2018)

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8 / 10 Punkte

Ry Cooder mit "An Acoustic Evening With Ry Cooder", welches bis auf einen fehlenden Song (Fool for a Cigarette/Feelin' Good) der LP "Down At The Field The 1974 Broadcast" entspricht. Ry Cooder Solo vor scheinbar sehr kleinem Publikum ... wunderbar! Hier entstand eine fast intime Stimmung bei der ma

John Mayall: It's All About Blues (2017)

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8.5 / 10 Punkte

Leider gibt es von Cuv Music keinerlei Hinweise auf dem Cover oder einem Beiblatt von welchen Alben die teils live eingespielten Songs zu diesem Sampler kommen. Einzig zu "A Big Man", das mich wegen dem knochentrockenen und sehr sauber gespielten Bass interessierte, hab ich auf die Schnelle eine Qu

Joanne Shaw Taylor: Nobody's Fool (2022)

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6.5 / 10 Punkte

Mit Joanne Shaw Taylor und ihrem 2022er Album "Nobody's Fool" auf dem Label von Joe Bonamassa der das Album zusammen mit Josh Smith auch produziert hat kann ich mich nicht so recht anfreunden. Ich kann nicht verstehen warum sie sich so von diesem Musiker "abhängig" macht. Schon beim auspacken der U

:Wumpscut:: Cut The Boo (2009)

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4.5 / 10 Punkte

2009 kam mit “Fuckit” ein wirklich gutes :Wumpscut:-Album raus, welches von einer absolut großartigen “DJ Dwarf” begleitet wurde. Was will man also mehr? Tja, eine Sache ist Rudy Ratzinger offenbar eingefallen, die noch gefehlt hat und somit gab er uns mit “Cut The Boo” noch eine weitere Single. Sow

Wolf Hoffmann: Headbangers Symphony (2016)

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8.5 / 10 Punkte

Erstveröffentlicht auf prognrock.de: Manchmal gibt es Begegnungen, einfach nur so. Hingewehte Blütenblätter auf dem Teppich der Jahre. Und hier haben wir wieder eine solche Blüte, die unser Leben versüsst. Wolf Hoffmann ist nicht jedem ein Begriff, aber wenn ich jetzt Udo Dirkschneider schreibe, da

In Flames: Soundtrack To Your Escape (2004)

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9 / 10 Punkte

Ich weiß, Soundtrack To Your Escape ist für viele Liebhaber von In Flames bereits der unsägliche Beginn der softeren, nicht mehr ganz so interessanten Phase der Band. Aber jeder kennt das Gefühl, wenn ein Album etwas ganz besonderes, etwas persönliches für einen selbst ist. Und für mich wiederum ist

:Wumpscut:: Goth Census (2007)

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3.5 / 10 Punkte

“Body Census” war in der 2-CD-Version schon ein sehr umfangreiches Erlebnis und wenn man dann auch noch die “DJ Dwarf Seven” dazu nimmt, dann sollte man eigentlich mehr als genug Material zu diesem Album haben. Aber ganz fertig sind wir an der Stelle noch nicht mit den Reviews, denn einen obskuren R

Katmandu: Peter Green's Katmandu (1984)

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3 / 10 Punkte

Peter Green's Soloalben, die nach seinem Totalabsturz in den Mit-70ern kamen, also von "In the Skies" bis einschließlich "White Sky", enthielten neue geschriebene Stücke, die einen gewissen eigenen Stil verrieten. Dazu passte Green's luftarm-schlapper Gesang durchaus, das hatte einen speziellen Char

Roger Chapman And The Shortlist: Hyenas Only Laugh For Fun (1981)

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7 / 10 Punkte

"Hyenas" hat speziell in Deutschland beim Rockfan offene Türen eingetreten. Dafür sind meines Erachtens die beiden Ausnahme-Nummern "Hyenas Only Laugh For Fun" und "Prisoner" verantwortlich. Andere Songs zeigen deutliche Schwächen beim Songwriting. Dieses Manko fällt mir auch bei anderen Chapman Alb

Who, The: Who Are You (1978)

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8.5 / 10 Punkte

Meines Erachtens die letzte besonders starke und zugleich eine der allerbesten Veröffentlichungen von den Who. Durchgehend grandioses Songwriting, Roger Daltrey stimmlich noch voll da, Keith Moon auch noch dabei! Sehr gut gefällt mir auch der tolle Sound mit fettem schnurrendem Bass und genial ins r

Quill, The: Wheel Of Illusion (2024)

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8.5 / 10 Punkte

Erstveröffentlicht auf prognrock.de: Das ist der zehnte Longplayer von den Schweden, die mit der Muttermilch wohl Black Sabbath eingeflößt bekommen haben. Die berechtigte Frage "Wer braucht einen weiteren Sabbath-Klon" kann ich locker mit "Ich" beantworten. Schon der Opener Wheel Of Illusion erinne

:Wumpscut:: DJ Dwarf Seven (2007)

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4.5 / 10 Punkte

Seit den 2000’ern gilt die Regel: kein :Wumpscut:-Album ohne DJ Dwarf und so war es dann auch im Jahr 2007, dass “Body Census” erstmal mit einer Promo-CD angekündigt werden musste. Damals nahm das Konzept der DJ Dwarf Promos so langsam Gestalt an und man durfte auch dieses Jahr gespannt sein, welche

Ken Hensley: Best Of, The (1990)

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3.5 / 10 Punkte

Wenn man bedenkt, was Ken Hensley bei Uriah Heep geleistet hat, als er Klassiker am Fließband schrieb, sollte diese Veröffentlichung eher "Worst Of..." heißen. Lausiger Gesang, nach Demo klingende Arrangements, grottiger Sound, nicht mal die Songs selbst können überzeugen. Wie klingen wohl erst Hens

:Wumpscut:: Body Census (2007)

Review von

6.5 / 10 Punkte

Es gibt immer mal wieder Alben, auf denen ein einziger guter Song so sehr dominiert, dass das Album für mich fast schon synonym für diesen Song steht. Das kann entweder daran liegen, dass der Song einfach derart geil ist, dass alle anderen Songs dagegen verblassen, obwohl das Album eigentlich mehr z

Graal: Chapter IV (2015)

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8 / 10 Punkte

Klassisch anmutender Hardrock, erinnert eindeutig an Deep Purple. Made 2015 in Italy (! nicht verwechseln mit anderen Bands gleichen Namens), daher tolle Gesangsstimme (Andrea Ciccomartino). In der Ballade "Goodbye" wäre gesanglich sicherlich mehr drin gewesen. Ansonsten sehr saubere Produktion: Dr

Steve Gibbons Band: Ridin Out The Dark (1990)

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10 / 10 Punkte

Dies ist ein gigantisches Live-Album! Schade, dass ich damals 1990 in Hamburg nicht im Publikum war, muss eine Offenbarung gewesen sein! -Wieso? Nun, vor allem kommt hier echte Live-Atmosphäre auf. Steve Gibbons ist nicht nur der Lead-Sänger, er führt sozusagen wie ein Moderator durch den Set. Es gi

Rufus & Chaka Khan: Live - Stompin' At The Savoy (1983)

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10 / 10 Punkte

Um mit der Tür ins Haus zu fallen: Eines der ganz großen Live-Alben überhaupt! Wer komplexen Funk mag, wird hier komplett bedient. 13 der stärksten Titel aus dem Repertoire von Rufus, eine rattenscharfe Live-Band, fetter Bläsersatz, stimmgewaltiger Backgroundchor und eine das alles mühelos dominiere

Eric Burdon's Fire Dept.: Last Drive, The (1980)

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7.5 / 10 Punkte

Die Scheibe ist von 1980, da war E.B. stimmlich noch voll auf der Höhe. Soweit alles im grünen Bereich. Und das Album beginnt gleich mit einem Killer-Song, dem Titelsong "The Last Drive". Von den Ölkrisen der 70er inspiriert, erzählt der Text in Endzeitstimmung von einer letzten großen Sternfahrt de

Pro-Pain: Prophets Of Doom (2005)

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8.5 / 10 Punkte

Pro-Pain sind eine echte Ausnahme-Hardcore Band. Die Amis um Gary Meskil schaffen es immer wieder einen Groove-Stampfer nach dem anderen zu produzieren. Mit dem 2005er Werk PROPHETS OF DOOM ist es ihnen abermals gelungen ein groovig rhythmisches Feuerwerk zu entzünden, wie man es in den 90er Jahren

Z Machine: Merging Worlds (2024)

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8 / 10 Punkte

Progressive Rock aus Wales ist doch schon mal ein Etikett, das mich neugierig macht, zumal ich von Z MACHINE noch nie etwas gehört habe. Kein Wunder, "Merging Worlds" ist das Debütalbum der Fünf aus Swansea, die sich auf rein instrumentale Musik beschränken. Diese allerdings überrascht mich gleich v

Judas Priest: Invincible Shield (2024)

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8 / 10 Punkte

Erstveröffentlicht auf prognrock.de: Arme Jutta! Der nächste Scheidungsgrund. Blicken wir zurück. Während der Siebziger Prog mit der Drama von Yes ausklingt (schnief), werfen die Metalgötter ihre sexte Scheibe auf den Markt, die auf den Namen British Steel hört. Während das vorher eher betulic

Los Bastardos Finlandeses: Bmf Ball (2015)

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7 / 10 Punkte

Anarchistischer Hard-Metal-Rock 'n' Roll aus Finnland. Durfte die Band in 2024.02 life erleben und habe da die Scheibe (mit Autogrammen) gekauft. Sind sich nicht zu schade, auch mal vor nur 100 begeisterten Fans zu rocken. Anspieltipp: Die Cover-Version von "Silver Machine"

Bad Company: Run With The Pack (1976)

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8 / 10 Punkte

"Run With The Pack" ist für mich ebenso stark wie die beiden ersten Alben von Bad Company. Der Opener "Live For The Music" punktet schon mal mit enorm Energie und textlich mit einem tollen Glaubensbekenntnis zur Musik. "Simple Man" ist eine von Paul Rodgers' Balladen, die er gewohnt beseelt singt. D

Deathstars: Everything Destroys You (2023)

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6.5 / 10 Punkte

Das 2014’er Album “The Perfect Cult” hat schon ganze 5 Jahre auf sich warten lassen und hat dann zwar ordentliche, aber auch recht konventionelle Deathstars-Kost geboten, ohne dass die Schweden das Rad damit neu erfunden haben oder Fans und Presse komplett für sich begeistern konnten. Als es danach

Deathstars: Perfect Cult, The (2014)

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7.5 / 10 Punkte

Als die Deathstars im Sommer 2014 nach gut 5 Jahren endlich mal wieder ein komplett neues Album auf den Markt geworfen haben, waren die Erwartungen einigermaßen groß. Allen - inklusive mir - kam die Lücke zwischen “Night Electric Night” und “The Perfect Cult” ziemlich lang vor, was lustig ist, wenn

Latimore: Sweet Vibrations - The Best Of Latimore (1991)

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10 / 10 Punkte

Anfang der 90er habe ich in einer Wühlkiste im Media Markt Ingolstadt einen Schatz gehoben: "Sweet Vibrations" von Latimore für erinnerlich ganze 2 DM! Los geht es mit dem Bluesstandard "Stormy Monday". Ein unglaubliches grooviges Piano spielt mehrere Chorusse durch, bis sich dann Latimores soulige

Deathstars: Greatest Hits On Earth, The (2011)

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7.5 / 10 Punkte

Nach “Night Electric Night” haben es die Deathstars zumindest Album-technisch etwas ruhiger angehen lassen und nur noch recht sporadisch für neues Material gesorgt. Anfang der 2010’er haben sie es trotzdem nochmal ordentlich krachen lassen und neben einer Tour mit Rammstein gleich zwei Compilations

Dust Bolt: Sound & Fury (2024)

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5 / 10 Punkte

Im Hause DUST BOLT hat sich viel getan: Neuer Bassist, Neues Logo, neues Label, neuer Sound; Quasi eine komplette Erneuerung. Ist das jetzt positiv oder negativ? Nach mehrmaligem Hören wohl eher letzteres. Liegt das letzte Album nun schon fünf Jahre zurück, war darauf schon eine leichte stilist

Split Image: Before The Blitzkrieg - The Archives Vol. Three (2017)

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8 / 10 Punkte

Die Trüffelschweine von High Roller haben schon eine Menge obskurer Preziosen aus den hintersten Ecken verschütteter Kellerverliese hervorgekramt und diese vor dem absoluten Vergessen bewahrt. Besonders die NWOBHM bietet eine Fülle verschollener Artefakte, welche oftmals nur einem winzigen Kreis von

Heart: Dreamboats In Texas (2015)

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8 / 10 Punkte

Viele Bands veröffentlichten um 1980 herum ihr ultimatives Live-Doppelalbum. Diese Scheiben waren meist mit die erfolgreichsten und auf lange Sicht beliebtesten. Von Heart gibt es sowas nicht, zumindest nicht offiziell. Hat mich immer geärgert, bis ich auf dieses Bootleg gestoßen bin. Radiobroadcast

Judas Priest: Invincible Shield (2024)

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10 / 10 Punkte

Priest begleiten mich seit Jahrzehnten, es dürfte so Beginn der 80'er Jahre gewesen sein, als deren messerscharfe Twin-Gitarren-Duelle und die bis heute wegweisenden Screams des Metal Gods auch den eisernen Vorgang durchschnitten und des heranwachsenden purplemaniacs Gehörgänge erreichten. Das waren

Heart: Red Velvet Car (2010)

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9.5 / 10 Punkte

Richtig Losrocken mit Akustikgitarren? Geht nicht? Geht doch!!! Man kennt das von Led Zeppelin III ("Gallows Pole") oder Stretch ("Fixin' To Die"), aber oft wirds nicht gemacht. Hier schon. Die Wilson-Schwestern fahren hier ein Arsenal von akustischen Instrumenten wie verschiedene Gitarren (natürlic

Deathstars: Decade Of Debauchery (2010)

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8 / 10 Punkte

Die ersten drei Deathstars-Alben - “Synthetic Generation”, “Termination Bliss” und “Night Electric Night” - sind für mich so eine Art eigene Trilogie. Auch wenn die Band danach noch aktiv war und ist und noch zwei weitere Alben rausgebracht hat, haben sich die 2000’er Alben auf eine bestimmte Art an

Schürzenjäger: Träume Sind Stärker (1996)

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8.5 / 10 Punkte

Schon ein gewisser Stilbruch - das "Zillertaler" wurde aus dem Namen gestrichen, die Trachten gegen Jeans getauscht, und auch der Pop-Rock-/AOR-Sound auf diesem Album ist für die bis dahin weitgehend im volkstümlichen Schlager verwurzelte Tiroler Band ungewöhnlich - selbst Hardrock-Klänge sind mitun

Bruce Cockburn: Bruce Cockburn (1970)

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4 / 10 Punkte

Man kennt das. Man wacht eines schönen Morgens auf, lebt sich irgendwie sorglos durch den Tag, macht vielleicht einen schönen Spaziergang, dabei kommen einem ein paar sonnige Gedanken oder einige gemütliche zur Abendzeit, dann macht man es sich zur untergehenden Sonne vor dem Kamin gemütlich und zup

Judas Priest: Invincible Shield (2024)

Review von

10 / 10 Punkte

Man sagt ja, wenn man sich zu sehr auf ein neues Album freut, wird man am Ende enttäuscht. Diese Befürchtung hatte ich bei diesem Album auch, zum Glück ist es anders gekommen. Schon nach dem Release der ersten drei Singles war für mich klar: Das wird ein Fest. Richie Faulkner hat den Priestern a

Immediate Family, The: Skin In The Game (2023)

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8 / 10 Punkte

Wenn Du noch nie von THE IMMEDIATE FAMILY gehört hast, ist das in Ordnung. Du bist nicht der Einzige. Aber wenn Du noch nichts von den Mitgliedern dieses Quintetts gehört hast, dann hast du nicht besonders genau auf das Kleingedruckte auf deinen alten Plattenalben geachtet: Waddy Wachtel und Danny K

Cooder Browne: Cooder Browne (1978)

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5 / 10 Punkte

Ganz ehrlich gesagt kann ich nur wenig mit dieser Art tiefster amerikanischer "mittlerer Westen" Musik mit einer Geige als Hauptinstrument anfangen. Habe mir die LP nur gekauft weil ich in unserem Georgia Urlaub 2015 den Musiker und Produzenten Paul Hornsby in seinem Muscadine Studio in Macon kenne

Chapel Of Disease: Echoes Of Light (2024)

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7.5 / 10 Punkte

Erstveröffentlicht auf prognrock.de: Traditionalisten treffen Moderne. Heavy Metal trifft gemäßigten Melodic Death. Das Wort Death wird wohl die meisten Traditionalisten vertreiben. Zu Unrecht. Und nach dem ersten Hören freundet man sich sogar mit den meist nur angedeuteten Growls an. Aber es gibt

Deathstars: Night Electric Night (2009)

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8.5 / 10 Punkte

Die 2000’er waren wirklich die stärkste Decade für die Deathstars. Während aktuell gefühlt jedes Jahrzehnt mal eine CD der schwedischen Death-Glam-Truppe das Licht der Welt erblickt, haben sie damals tatsächlich ziemlich regelmäßig abgeliefert. Dabei haben sie ziemlich schnell ihren Höhepunkt erreic

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