Die neuesten Album-Reviews

Bloodbound: War Of Dragons (2017)

Review von

10 / 10 Punkte

Ach du meine Güte, das Jahr 2017 könnte für Freunde melodischen Metals zu einem wahren Genuss werden. Ein Highlight jagt das nächste, nach den grandiosen Alben von Battle Beast, Eclipse, Grave Digger, Axxis und Majesty kommen nun Bloodbound mit ihrem Kracher WAR OF DRAGONS daher. Die Schweden haben

Ringo Starr: Ringo (1973)

Review von

8.5 / 10 Punkte

Hier könnte man schon fast von einer Beatles-Reunion sprechen. Paul und George haben Ringo ein paar Songs geschrieben und auch Ringo hat die einen oder anderen hübschen Songs geschrieben. Das beste Ringo-Album!

CJ Ramone: American Beauty (2017)

Review von

10 / 10 Punkte

CJ Ramone ist und bleibt CJ Ramone! "American Beauty", reiht sich nahtlos in die Hirarchie der beiden Vorgänger ein. Eingängige Melodien mit Ohrwurmgarantie. Einfach 1-2-3-4...und weggepowert! Fazit: Wer von "Reconquista" und "Last Chance To Dance" begeistert war, wird diese Scheibe garantiert auch

Heart: Dreamboats In Texas (2015)

Review von

8 / 10 Punkte

Viele Bands veröffentlichten um 1980 herum ihr ultimatives Live-Doppelalbum. Diese Scheiben waren meist mit die erfolgreichsten und auf lange Sicht beliebtesten. Von Heart gibt es sowas nicht, zumindest nicht offiziell. Hat mich immer geärgert, bis ich vor einigen Tagen auf dieses Bootleg gestoßen

Various Artists/Sampler: Now That's What I Call Music! 95 [UK Series] (2016)

Review von

1.5 / 10 Punkte

ich bin und war ein grosser Fan dieser Sampler-Serie und habe alles mögliche zusammengetragen. Leider hat das Niveau dieser "Musik" in den letzten 3 Jahren extrem nachgelassen und ich muss mir ernsthaft Gedanken machen, ob ich diese Serie weiterhin kaufen soll. Es ist ja fast traurig, mit welchem

Lantern: II : Morphosis (2017)

Review von

6.5 / 10 Punkte

Ich geh mit meiner Lateeeeerne ... und die wird plötzlich zum Tier ... Oder so. Die Anspielung zielt natürlich auf die finnischen Black-Deather LANTERN ab, die nach ihrem Debüt "Below" (2013) nun mit "II: Morphosis" in die zweite Runde gehen. Federführend ist nach wie vor das Duo bestehend aus

Screamer: Hell Machine (2017)

Review von

6 / 10 Punkte

2009 in Schweden gegründet, stellten sich SCREAMER schon sehr bald mit ihrem Debüt "Adrenaline Distractions" via High Roller Records der Szene vor und erhielten mitunter recht positive Kritiken. Zwei Jahre später folgte dann mit "Phoenix" der Nachschlag und der Weg der Jungs aus Ljungby führte über

Crystal Viper: Queen Of The Witches (2017)

Review von

7 / 10 Punkte

CRYSTAL VIPER leben noch! Nachdem die Band 2013 aufgrund von Gesundheitsproblemen der Bandchefin Marta Gabriel erstmal auf Eis gelegt worden ist, melden sich die Polen nun mit ihrem sechsten Studioalbum "Queen Of The Witches" lautstark zurück. Und dieses Comeback kann sich wahrlich hören lassen.

Colts, The: Hard To Handle (2013)

Review von

10 / 10 Punkte

Für mich eine der besten, wenn nicht die beste Rock Scheibe aus Deutschland. Jeder Song ein Hit, zwei ganz besonders Touch me und Live to Kill. Live ist die Band noch eine Nummer besser als auf dem Tonträger. Wer die Gelegenheit hat unbedingt mal anschauen

Sinister: Syncretism (2017)

Review von

7.5 / 10 Punkte

Nach dem wirklich starken Vorgänger "The Post-Apocalyptic Servant" im Jahre 2014 haben sich die Death Metal-Recken SINISTER ein Jahr später nochmals in Form von "Dark Memorials" zu Wort gemeldet, auf dem sie ihre Leidenschaft für Cover-Versionen in vollen Zügen ausgekostet haben. Auf den

Demon: Unexpected Guest, The (1982)

Review von

9 / 10 Punkte

Hi Metalheadz, nach dem famousen Debut legten Demon mit " The Unexpected Guest" einen würdigen Nachfolger vor. Man behielt seine Stiefel an und verzichtete auf große Experimente. Das Album kann im Vergleich zum Vorgänger als etwas flotter bezeichnet werden zumal man mit " Dont break the Circle"

Mors Principium Est: Embers Of A Dying World (2017)

Review von

9 / 10 Punkte

Mensch, was habe ich mich auf diese Veröffentlichung gefreut. Nachdem mich der 2012er Output "...And Death Said Live" bereits zur Höchstnote veranlasste und mir der Nachfolger "Dawn Of The 5th Era" zwei Jahre später sogar noch besser gefiel, war die Erwartungshaltung bezüglich "Embers Of A Dying

WIZO: DER (2016)

Review von

9.5 / 10 Punkte

Da wusste ich ja gar nichts von einem neuen WIZO Album und da sticht es mir in die Augen bei einem gemütlichem bummeln im CD-Fachhandel. Natürlich als großer WIZO Fan ein Pflichtkauf auch ohne vorher reinzuhören. Was sich schon nach den ersten Tracks zeigt, es war absolut ein Volltreffer. Es

Henning Wehland: Letzte An Der Bar, Der (2016)

Review von

9 / 10 Punkte

Der beste Platz ist immer noch an der Theke. Was für die Kneipen des alten Schlags zunehmend leider nicht mehr gilt, ist hier jedoch Programm. Henning Wehland hat etwas zu sagen und das mag nicht jedem schmecken, ist aber in der heutigen Zeit, wo zunehmend um des jammerns Willen gejammert wird,

B.o.B: Strange Clouds (2012)

Review von

7 / 10 Punkte

1. Bombs Away Nicht jeder schafft es den weltweit bekannten Schauspieler Morgen Freeman dazu zu bewegen die einleitenden Wort für den Auftakttracks des eigenen Albums zu sprechen. B.o.B. ist das gelungen. Und das kommt dank der angnehmen Stimme Freeman's ziemlich groß daher. Auch der Song selbst

Humble Pie: Performance Rockin' The Fillmore (1971)

Review von

10 / 10 Punkte

Ich weiß noch, wie ich damals als 16-jähriger Schüler bei Frank Laufenberg im Oldies-Radioclub diese Wahnsinns-Version von "I don't need no Doctor" gehört habe - muß in der Rubrik "10 Jahre zurück" gewesen sein - und diese Live-Scheibe mußte ich haben. Für mich als Schüler waren die 26,95DM ein

Torchure: Essence, The (1993)

Review von

10 / 10 Punkte

Für mich genau so stark wie das Erstwerk und im Gegensatz zu diesem sind hier die Soundsamples, Intros, was auch immer einheitlich laut mit der Musik. Der einzige Kritikpunkt den ich am Debut habe. Wer die "Beyond The Veil" kennt / immer schon hören wollte / schon lange im Schrank stehen hat aber

Johannes Brahms: Zehn Intermezzi Für Klavier (1980)

Review von

6.5 / 10 Punkte

Ruhige Klavierstücke, die auch zur Entspannunng gut geeignet sind. Die Aufnahmen sind aus 1961 und rauschen vernehmlich. Das vermindert aber nicht die großartige Interpretation von Glenn Gould. Noch ein Hinweis für Fans von Tom Sellek: In der Serie Jesse Stone wird diese Platte ab und zu

Xandria: Theater Of Dimensions (2016)

Review von

9 / 10 Punkte

Mit XANDRIA geht es jetzt bereits in die siebte Runde, denn "Theater Of Dimensions" hat das Licht der Welt erblickt und bietet selbstverständlich wieder Symphonic Metal auf Spitzenniveau. Wer die Karriere der Band in den letzten Jahren etwas verfolgt hat, weiß, wozu die Musiker um Bandchef Marco

Discharge: Live At The City Garden New Jersey (1989)

Review von

5 / 10 Punkte

Discharge waren einst für die Entwickung härterer Klänge eine durchaus wichtige, inspirierende Kapelle; Alben wie "Hear Nothing, See Nothing, Say Nothing" (1982) oder die EP "Why?" (1981, lohnenswert vor allem als ReRelease mit dröflzig Single Bonustracks!) waren und sind auch heute noch

Noctura: Requiem (2016)

Review von

10 / 10 Punkte

Und eine weitere neue musikalische Entdeckung im Jahr 2017! Auch die Band NOCTURA kommt aus Deutschland, genauer aus Würzburg. Die haben ihr Debüt 'Requiem' zwar schon 2016 veröffentlicht, aber ohne Label kriegt man nicht immer jede musikalische Perle mit. Was darf man erwarten bei einem

Casino: Unmittelbar Darüber (2003)

Review von

5.5 / 10 Punkte

Die deutsche Band aus Hamburg / Kiel spielt(e) "electric-live-style" und gibt sich als beatlastig und experimentell aus. Sie fokussiert sich auf Instrumentalmusik. All das stimmt aus meiner Sicht. Stiltechnisch ergibt sich eine Mischung aus Rock, zum Teil sogar Hard Rock artig klingenden

Lee Abraham: Seasons Turn, The (2016)

Review von

8.5 / 10 Punkte

LEE ABRAHAM ist ein britischer Progressive Rock Musiker, der 2004 mit „Pictured Life“ sein erstes Soloalbum veröffentlichte. Er ist in der Progszene seiner Heimat bestens vernetzt und hat unter anderem schon mit Karl Groom von THRESHOLD und Martin Orford (ex-IQ, ex-JADIS) zusammengearbeitet.

Yossi Sassi Band: Roots And Roads (2016)

Review von

9 / 10 Punkte

Yossi Sassi ist ein israelischer Musiker und Produzent. Er war von 1992 bis 2014 Mitglied bei der renommierten israelischen Oriental Metal Institution ORPHANED LAND, ehe er beschloss, eigene Wege zu gehen. Der Israeli hat bereits die beiden Soloalben „Melting Clocks“ und „Desert Butterflies“

Cepheide: Respire (2015)

Review von

4 / 10 Punkte

Bei CEPHEIDE handelt es sich ein Duo aus Paris, was aus Thomas (Git./Bass) und Gaetan (Drums/Vocals) besteht und in 2014 gegründet wurde. Nach einem in 2014 veröffentlichten Demo ist 2015 die vorliegende EP "Respire" erschienen, die nun auch auf CD erhältlich ist. Das Duo hat sich dem

Ashbringer ‎: Yūgen (2016)

Review von

6.5 / 10 Punkte

Mit "Yügen" bringen ASHBRINGER nun den Nachfolger zu ihrem Debut "Frei" in den Handel. ASHBRINGER sind aus einem Ein-Mann-Projekt nun zu einer richtigen Band erwachsen. Die beteiligten Musiker sehen allerdings auf den Promo-Fotos nach allem aus, nur nach einem nicht: nach Black Metal-Musikern.

Rote Milan, Der: Aus Der Asche (2016)

Review von

6 / 10 Punkte

DER ROTE MILAN wurden in 2015 gegründet und legen mit "Aus der Asche" ihr Debutalbum vor. Die Lyrics sind von dem Mystizismus der Natur und den lyrischen Ergüssen von Charles Baudelaire (zugegeben, ich weiß auch nicht, wer das ist ...) inspiriert. Musikalisch wird man mit dem atmosphärischen 'Der

Insane Vesper: Layil (2016)

Review von

5 / 10 Punkte

Die französischen Black Metaller INSANE VESPER gibt es seit 2002 und sie veröffentlichen mit "Layil" erst ihr zweites vollständige Album. Ansonsten weist die Diskografie bisher ein Demo, zwei EPs, zwei Splits und eine Kompilation auf. Insgesamt eine nicht gerade üppige Diskografie für eine nunmehr

Fyrnask: Fórn (2016)

Review von

7.5 / 10 Punkte

Mit "Fórn" legt das Bonner Ein-Mann-Kommando FYRNASK sein nunmehr drittes Album vor. Drei lange Jahre sind seit dem Vorgänger "Eldir Nótt" vergangen und es hat sich einiges getan im Hause FYRNASK. Die wichtigste Neuerung ist, dass Fyrnd seit 2014 von Blizzard (BLACKSHORE, NASTRANDIR) an den Drums,

Seher: Nachzehrer (2015)

Review von

10 / 10 Punkte

SEHER ist eine Black Metal Band aus Berlin, die mit "Nachzehrer" ihr Debüt rausgebracht hat. In der mir vorliegenden CD-Version sind noch die 3 Songs des Demos enthalten (Songs 05 bis 07), was - genau wie die vier Album-Tracks - ebenso im Jahre 2015 erschien. Geboten wird auf dieser

King: Reclaim The Darkness (2016)

Review von

6.5 / 10 Punkte

KING kommen aus Down under und legen mit "Reclaim The Darkness" ihr Debüt vor. Die Herrschaften spielen epischen, hymnischen Black Metal mit einer starken nordischen Prägung. Bereits der Titeltrack 'Cold Winds' erinnert sowohl aufgrund des Titels als auch insbesondere durch das atmosphärische

Dead Daisies, The: Make Some Noise (2016)

Review von

7 / 10 Punkte

Mit "Make Some Noise" legt die Supergroup um Ex-Mötley Crüe-Sänger John Corabi nun ihr drittes Album vor. Neben ihm bzw. mit ihm zocken David Lowy, Doug Aldrich (Ex-DIO, Ex-WHITESNAKE), Marco Mendoza (Ex-WHITESNAKE, Ex-THIN LIZZY) und Brian Tichy (Ex-Ozzy Osbourne, Ex-WHITESNAKE) zeitlosen,

Attick Demons: Let's Raise Hell (2016)

Review von

9.5 / 10 Punkte

Portugal ist auf der Metal-Landkarte eher ein exotisches Land. Wenige Bands schaffen es von dort aus, in der restlichen Welt gehört zu werden und noch viel weniger schaffen es, wirklich erfolgreich zu werden (man mag mir verzeihen, aber außer MOONSPELL fällt mir jetzt keine wirklich erfolgreiche

Vike Tare: Feed The Flames (2016)

Review von

8 / 10 Punkte

VIKE TARE kommen aus Wilhelmshaven und wurden 2003 gegründet. Die Diskografie der Friesen umfasst bisher ein Demo, ein Album, ein Video, ein Live-Album und zwei Split-Veröffentlichungen. Nun liegt mit "Feed The Flames" das zweite Album vor und geboten wird angeschwärzter Pagan-Metal der Marke

In The Woods...: Pure (2016)

Review von

10 / 10 Punkte

Mit einer Mischung aus Neugierde und Angst habe ich auf das neue Album von IN THE WOODS... gewartet. In ihrer bisherigen Diskografie hat sich die Band stetig weiterentwickelt und sich immer weiter vom ursprünglichen Black Metal Norwegens entfernt. IN THE WOODS... gelten zusammen mit ULVER zu Recht

Nox Formulae: Hidden Paths To Black Ecstasy, The (2016)

Review von

5 / 10 Punkte

NOX FORMULAE kommen aus Griechenland und legen mit "The Hidden Paths Of Black Ecstasy" ihr Debüt vor. Und darauf zelebrieren die Griechen ziemlich oldschooligen, rituellen Black Metal. So wird der Reigen dann auch atmosphärisch durch rituelle Trommeln in dem Intro 'NOXON' eröffnet (und später durch

Hryre: From Mortality To Infinity (2016)

Review von

3 / 10 Punkte

HRYRE (ich habe keine Ahnung, wie man das ausspricht - wer denkt sich nur solche Namen aus?) wurden 2013 in West Yorkshire gegründet und legen mit "From Mortality To Infinity" ihr Debütalbum vor. Gemäß Infoflyer wird "Stellar Atmospheric Black Metal" mit Folk- und Progressive-Einflüssen gezockt.

Hailstone: Epitome (2016)

Review von

8 / 10 Punkte

HAILSTONE aus München veröffentlichen mit "Epitome" ihr zweites Album. Die in München beheimatete Formation spielt feinsten melodischen Death Metal mit hörbaren Einflüssen aus der Göteborger und Stockholmer Schule. Der Melodic Death Metal der Bayern wird so authentisch vorgetragen, dass ich die

Predatory Light: Predatory Light (2016)

Review von

3 / 10 Punkte

PREDATORY LIGHT existieren seit fünf Jahren und haben bisher zwei Demos und eine Split mit VORDE veröffentlicht. Nun bringen sie ihr selbstbetiteltes Debüt heraus; musikalisch wird hier eine Mischung aus Black Metal und Doom zelebriert. Insgesamt ist dieses Release ziemlich obskur, die melodiösen

Lux Divina: Walk Within The Riddle (2016)

Review von

6.5 / 10 Punkte

LUX DIVINA aus Spanien sind mir erstmals 2013 mit ihrem Opus "Possessed By Telluric Feelings" begegnet. Nun liegt mir mit "Walk Within The Riddle" ihr neuester Longplayer vor. Stilistisch hat sich nicht allzu viel geändert im Hause LUX DIVINA. Auch auf dem aktuellen Opus geht man sehr progressiv zu

Login
×