kurare

kurare
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Zum Verkauf 1 Eingetragen 219
Bewertungen: 789 Reviews: 108
Genres: Blues, Rock
Bewertungsverteilung von kurare
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10 0
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4.0: 2.2598870056497% (4x)

4.5: 1.1299435028249% (2x)

5.0: 11.864406779661% (21x)

5.5: 1.6949152542373% (3x)

6.0: 14.124293785311% (25x)

6.5: 9.0395480225989% (16x)

7.0: 21.468926553672% (38x)

7.5: 19.774011299435% (35x)

8.0: 59.322033898305% (105x)

8.5: 77.401129943503% (137x)

9.0: 100% (177x)

9.5: 55.932203389831% (99x)

10.0: 66.101694915254% (117x)

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Die letzten Bewertungen
8.0 für John Hiatt: Stolen Moments (1990) (15.06.2024 14:00)
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9.0 für Minerall: Bügeln (2024) (31.05.2024 13:57)
6.5 für Christine McVie: Christine McVie (1984) (24.05.2024 15:51)
8.5 für Melissa Etheridge: Brave And Crazy (1989) (24.05.2024 14:12)
8.5 für John Mayall: It's All About Blues (2017) (22.05.2024 12:46)
6.5 für Joanne Shaw Taylor: Nobody's Fool (2022) (22.05.2024 12:40)
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Die letzten Reviews

24.05.2024 15:51 - Christine McVie: Christine McVie (1984)

6.5 / 10
Viel zu erzählen gibt es für mich zu diesem Album nicht. Obwohl ich Christine sehr schätze finde ich das Album maximal durchschnitt und wenig spannend. Neben Lindsey Buckingham und Mick Fleetwood von Fleetwood Mac halfen ihr z.B. noch Eric Clapton und Steve Winwood. Klingt irgendwie sehr oft nach ... genau, Fleetwood Mac. Wobei aber Steve Ferrone ein meist eher eintöniges Schlagzeug spielt Aber schön das auf dem bedruckten Innencover steht: This record was digitally mixed and mastered ;) [Review lesen]

24.05.2024 14:13 - Carlos Santana: Oneness - Silver Dreams Golden Reality (1979)

7.0 / 10
Ein typisches Carlos Santana Soloalbum aus dieser Zeit als er irgendeinem Guru seine Zeit und seine Musik opferte. Einer der Titelsongs "Silver Dreams - Golden Reality" ist ein übler Schmachtfetzen mit Sänger Dave Walker ... wie ich finde. Der zweite Titelsong "ONENESS" dagegen ein fast schon an Caravanserai erinnernder Song mit einem auf einem Orgel Fundament aufbauender Song bei dem Carlos seine Gitarre mal richtig los lässt. Der Rest ist eine Mischung aus Latin, typischem Santana Sound, etwas jazzig zwischendurch und Instrumental die sich zwischen Belanglosigkeit und schönen Piano, Orgel, und Gitarren Klängen bewegen. Gebraucht für ganz kleines Geld aber ok. [Review lesen]

22.05.2024 12:50 - Ry Cooder: Acoustic Evening With Ry Cooder, An (2018)

8.0 / 10
Ry Cooder mit "An Acoustic Evening With Ry Cooder", welches bis auf einen fehlenden Song (Fool for a Cigarette/Feelin' Good) der LP "Down At The Field The 1974 Broadcast" entspricht. Ry Cooder Solo vor scheinbar sehr kleinem Publikum ... wunderbar! Hier entstand eine fast intime Stimmung bei der man als Zuhörer der LP dabei sein kann und sich vorstellt an einem kleinen Tisch vor der (wahrscheinlich) sehr kleinen Bühne zu sitzen und Ry bei seinem Gitarrenspiel zuzusehen und dabei ein kaltes Bier, o.ä. zu trinken. Das Vinyl ist sauber gepresst, spielt geräuscharm ab und Ry's Gitarrenspiel wird sehr gut rüber gebracht. Leider ist alles zu sehr auf den rechten Kanal fokussiert, deshalb nur 8 Punkte. [Review lesen]

22.05.2024 12:46 - John Mayall: It's All About Blues (2017)

8.5 / 10
Leider gibt es von Cuv Music keinerlei Hinweise auf dem Cover oder einem Beiblatt von welchen Alben die teils live eingespielten Songs zu diesem Sampler kommen. Einzig zu "A Big Man", das mich wegen dem knochentrockenen und sehr sauber gespielten Bass interessierte, hab ich auf die Schnelle eine Quelle gefunden. Er stammt vom 1980er Album "Road Show Blues", und diesen geilen Bass spielt Kevin McCormick, der auch schon für David Crosby, Graham Nash, Nils Lofgren, Melissa Etheridge oder Jackson Browne die dicken Saiten zupfte. Aber der Sound ist gut bis sehr gut und das Vinyl fehlerfrei und sauber gepresst. [Review lesen]

22.05.2024 12:40 - Joanne Shaw Taylor: Nobody's Fool (2022)

6.5 / 10
Mit Joanne Shaw Taylor und ihrem 2022er Album "Nobody's Fool" auf dem Label von Joe Bonamassa der das Album zusammen mit Josh Smith auch produziert hat kann ich mich nicht so recht anfreunden. Ich kann nicht verstehen warum sie sich so von diesem Musiker "abhängig" macht. Schon beim auspacken der US Pressung habe ich mal nen Schreck bekommen. Dicker grober Karton umschließt das Vinyl und Kartonschnippsel verteilen sich zu hauf auf der Platte. Schlieren ohne Ende auf der Scheibe sehen auch nicht hübsch aus, scheinen aber dem zugegebenermaßen satten und differenzierten Sound, bis auf ein deutlich hörbares "Laufgeräusch" scheinbar nichts auszumachen. Musikalisch betritt sie, weg vom reinen Bluesrock, meist Neuland Richtung Country und Americana. Immer wieder Bläser die meist deplatziert, bzw. wie aufgesetzt wirken. Alles in allem nimmt sich Joanne's Gitarrenspiel viel zu sehr zurück und verliert sich oft im belanglosen. Das meiste wirkt total brav und klingt wie eine Zusammensetzung aus dem musikalischen Mosaikbaukasten von Bonamassa. Warum sie "Missionary Man" von den Eurythmics (mit Dave Stewart an der Gitarre) in einer schlechten wie ich finde 0815 Version aufgenommen hat bleibt ihr Geheimnis. Das darauf folgende "Figure It Out" erinnert dann stark an New Wave Musik, bzw. könnte auch ein Song von Blondie sein. Mit diesem Album verliert sie viele ihrer Fans und gewinnt keine neuen dazu ... natürlich meine Meinung! [Review lesen]

08.03.2024 14:06 - Cooder Browne: Cooder Browne (1978)

5.0 / 10
Ganz ehrlich gesagt kann ich nur wenig mit dieser Art tiefster amerikanischer "mittlerer Westen" Musik mit einer Geige als Hauptinstrument anfangen. Habe mir die LP nur gekauft weil ich in unserem Georgia Urlaub 2015 den Musiker und Produzenten Paul Hornsby in seinem Muscadine Studio in Macon kennengelernt habe und mir "alle" Alben die er produziert oder bei denen er mitgespielt hat kaufen will. [Review lesen]

18.12.2022 15:00 - Emerson, Lake & Palmer: Out Of This World: Live (1970-1997) (2021)

8.5 / 10
Am Anfang möchte ich erst einmal Carl Palmer zu Wort kommen lassen: „Ich könnte mir keine bessere Art und Weise vorstellen, dieses Jubiläum von ELP zu feiern. Das Boxset ist einer meiner stolzesten Momente. Ich weiß, dass Keith und Greg mir zustimmen würden! 'Out Of This World' ist etwas, an das ich mich noch lange Zeit erinnern werde. Für mich zeigt es ELP in ihrer besten Zeit, als sie jahrelang auf Tournee waren und Aufnahmen machten. Das Boxset stellt die Lebensader unserer Musik in unserer Zeit dar.“ Der gute Carl hat natürlich seine Sicht der Dinge die ich zum größten Teil auch teile. Allerdings finde ich die Aufmachung der Box etwas lieblos und das beigefügte 32 Seiten starke Booklet mit vielen schönen Fotos hätte man auch etwas hochwertiger gestalten können. Außerdem fehlen mir persönlich genauere Angaben zu den einzelnen Konzerten und die Beschriftung der Bilder ist für mich etwas verwirrend. Ok. genug gejammert, denn der aufgerufene Preis ist dann doch sehr "verbraucherfreundlich", was heutzutage äußerst selten ist!! Bei den in chronologischer Reihenfolge dargebotenen Konzerten kann man die Entwicklung und Sicherheit der Band sehr gut nachvollziehen. Auf der Isle of Wight am 29. August 1970 (was nicht wie angesagt ihr erster Live Auftritt war, der erste Auftritt fand sechs Tage vorher in der Guildhall in Plymouth statt) ist die Musik noch sehr rau, ungestüm und manchmal etwas hakelig mit rohem Sound, aber voller Energie. Schon hier wird "Pictures At An Exhibition" gespielt, und wenn man es mit der "Pictures At An Exhibition" LP aufgenommen am 26. März 1971 in der Newcastle City Hall vergleicht, merkt man was ich mit hakelig meine. Hier kommt die Musik viel flüssiger und homogener aus den Lautsprechern. Leider merkt man dem "letzten" Konzert vom September 1997 in der Union Hall, Phoenix, Arizona an das Palmer und Emerson nach einigen Verletzungen, die sie sich bei vorangegangenen Konzerten zugezogen hatten, etwas limitiert waren und das Konzert dadurch weniger energiegeladen und leicht glattgebügelt rüberkommt. Außerdem merkt man hier Greg Lake an das er gesanglich nicht mehr auf der Höhe ist. Erstaunlich ist insgesamt gesehen die Aufnahmequalität. Bis auf ein paar kleine "seltsame Fehltöne" bei LP1( und plötzliches Publikumsgeklatsche was irgendwie gar nicht passt) gibt es da eigentlich nichts zu meckern. Die LPs sind sauber gefertigt und laufruhig, aber alle haben einen leichten Höhenschlag. Und auch für den Preis sollten antistatische Innenhüllen eigentlich drin sein. [Review lesen]

05.12.2022 13:43 - Emotion: It's A Man's, Man's, Man's World (1975)

10.0 / 10
Vorweg erst was wichtiges: Eigentlich hieß die aus Solingen stammende Band nicht Emotion sondern "Promotion", und davor "Promotion Soul Concern". Warum die Plattenfirma aus Promotion Emotion machte ist bis heute ein Rätsel.. Zitat aus dem Solinger Tageblatt: "Bei der unter dem gekürzten Namen Promotion firmierenden Band um Sänger Hermann Daun änderte sich einiges. Die Bläser stiegen aus und Keyboarder Kalla Kuntze begeisterte sich immer mehr für die schier unendlichen Möglichkeiten des Moog Synthesizers. „Das Publikum wusste nie, was als nächstes passiert" so Kalla Kuntze, Promotion-Keyboarder Zahlreiche Konzerte organisierte die Band in ihrer Heimatstadt und lockte dabei die ganz großen Namen nach Solingen. „Mit Golden Earring haben wir in der Bienenhalle gespielt und auf unserem Festival auf der Radrennbahn spielten Bands wie Guru Guru und Embryo“, erzählt Kuntze. „Wir hatten zu der Zeit das Stück Vicious Circle geschrieben – dabei haben wir viel improvisiert. Musikalisch war das unsere beste Zeit– das Publikum wusste nie was als nächstes passierte, weil wir es auch nicht wussten“, erinnert sich Kuntze. Dieses faszinierende Stück Solinger Krautrock nahm die Band zusammen mit der Produzentenlegende Conny Plank auf. „Dafür fuhren wir in sein berühmtes Studio auf dem Land“, so Hermann Daun. Erschienen ist diese Aufnahme bis heute nicht – einzig eine kurz vorher ebenfalls mit Plank aufgenommene Single erschien 1975 unter dem Namen „Emotion“ bei Bellaphon. Auf der A-Seite eine großartige neue Version von „It’s A Man’s World“. Auf der B-Seite wurde die ebenfalls tolle und deutlich abgedrehtere Eigenkomposition „Take Your Time“ serviert. „Wir waren damit sogar in der Hitparade des Saarländischen Rundfunks“, erzählt Hermann Daun. Leider weigerte sich die Bellaphon dann den Vicious Circle zu veröffentlichen. „Sie haben abgelehnt, weil wir das Stück vorher schon live gespielt hatten“, so Daun. Kurz nach der Single war 1976 erst mal Schluss. „Ich hätte gerne etwas ganz Neues gemacht, aber wir sind auf keinen Nenner mehr gekommen“, erinnert sich Kalla Kuntze. „Proberaumkoller“ nennt es Hermann Daun." Zitat Ende Für mich als geborener Solinger der die Band 1974/75 zweimal live gesehen hat gibt es schon aus nostalgischen Gründen 10 Punkte!! [Review lesen]

24.03.2022 17:06 - Uriah Heep: Live - January 1973 (1973)

6.0 / 10
Nach so vielen Jahrzehnten habe ich mir jetzt "endlich" Uriah Heep Live als Vinyl in einem Plattenladen gebraucht gekauft. Nach dem Waschen der gut erhaltenen Scheiben voller Vorfreude auf den ZET1 gelegt und los ging es ... dachte ich. Doch was ist das? Der Klang ist so was von mies das es einem die euphorische Anfangsstimmung sofort wieder raubt. Zwar sind gerade das Schlagzeug und der Bass sehr gut zu hören, aber Orgel und gerade die Gitarre verschwinden oft im Klangmatsch der schlechten Aufnahme oder Abmischung. Jemand sprach zum Vergleich "Made In Japan" an, und ich kann nur für mich sagen: Kein Vergleich, weil MIJ 1000x besser ist ... in allem!! Hier das erinnert mich stark an UFO Live, die ist auch grottenschlecht aufgenommen. Musik 7-8 Punkte und Klang 4 Punkte = insges. von mir wohlwollende 6 Punkte [Review lesen]

16.09.2021 15:12 - The Allman Brothers Band: Fillmore West 1-31-71 (2020)

6.5 / 10
6 Wochen vor den legendären Konzerten im Fillmore East standen die Allman Brothers im Fillmore West auf der Bühne. Bei der vorliegenden DoLP werden die Songs, bis auf "Dreams" der am 31.01. nicht gespielt wurde sondern "Stormy Monday", in chronologischer Reihenfolge des Konzertes vom 31.01.71 wiedergegeben. Aber das ist nicht das einzige "Übel" an dieser Aufnahme. Sie klingt schlicht und einfach nur sehr schlecht. Total matt, blutlleer, ohne Dynamik und alles spielt sich in der Mitte ab als wenn die Bühne nur 2 Meter breit gewesen wär. Kein Vergleich zu den Aufnahmen der East Konzerte. Ein hervorragendes Beispiel wie man es nicht machen sollte Mr. Tom Lewis der alles gemastert hat. Immerhin ist die Pressung zumindest bei mir in Ordnung. Über die Musik brauchen wir kaum zu reden, aber der miese Klang macht so gut wie alles zunichte ... schade, mehr als 6,5 Punkte sind deshalb nicht drin, und das auch nur für absolute ABB Fans!! [Review lesen]

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