kurare

kurare
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Zum Verkauf 0 Eingetragen 177
Bewertungen: 628 Reviews: 96
Genres: Blues, Rock
Bewertungsverteilung von kurare
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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4.5: 1.3888888888889% (2x)

5.0: 13.194444444444% (19x)

5.5: 1.3888888888889% (2x)

6.0: 10.416666666667% (15x)

6.5: 7.6388888888889% (11x)

7.0: 18.75% (27x)

7.5: 21.527777777778% (31x)

8.0: 51.388888888889% (74x)

8.5: 62.5% (90x)

9.0: 100% (144x)

9.5: 63.194444444444% (91x)

10.0: 78.472222222222% (113x)

Die letzten Bewertungen
6.0 für Billy F Gibbons: Hardware (2021) (13.06.2021 18:32)
7.5 für Shocking Blue: 3rd Album (1971) (01.06.2021 09:53)
8.0 für Shocking Blue: Scorpio's Dance (1970) (05.05.2021 19:55)
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Insgesamt 628 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

13.06.2021 18:32 - Billy F Gibbons: Hardware (2021)

6.0 / 10
Ich mache es ganz kurz!! Die Musik ist genau das was ich von Billy erwartet habe und gefreut hat mich das bei "Stackin' Bones" Rebecca und Megan Lovell von Larkin Poe die Gitarren spielen. Die Wüste hat wohl auch ihre Spuren in den Songs hinterlassen die schweißgetränkt und schmutzig rüber kommen sollen ... was aber irgendwie nicht klappt weil doch alles verdammt aalglatt und steril in die Ohren dringt. Was mich aber richtig ärgert sind 2 Sachen: 1. Die kurze Spieldauer, und 2. ein extrem schlechter, stark komprimierter, schwammiger und vollkommen undifferenzierter Klang bei der LP, der einem jede Freude an der Musik nimmt. Und das ist viel schlimmer als die nur knapp 37 Minuten Spielzeit!! [Review lesen]

08.01.2021 16:50 - Colosseum: Live '71 (2020)

10.0 / 10
Ich habe eine neue Lieblingsplatte ... zumindest für die nächsten Wochen ... Colosseum Live '71 Habe mir gerade als erstes Lost Angeles und Valentyne Suite angehört und sage dazu nur eins: Wowwowwowwowwowwowwow unfassbar was da abgeht. Wie kann der gleiche Song so unterschiedlich sein? Lost Angeles fängt mit einer fast schon aggressiv harten Hammond von Dave Greenslade an um das Feld für die anderen Musiker vorzubereiten. Der Bass von Mark Clarke ist klar, trocken und gut hörbar zu orten. Das Solo von Clem Clempson ist total anders aufgebaut als bei der "alten" Colosseum live, endet aber auch in einem wahren (Wahwah)Rausch. Direkt daran anschließend hat hier Dick Heckstall-Smith ein schön langes Solo, was bei der "alten Ausgabe" nicht der Fall ist. Chris Farlow singt sich die Seele aus dem Leib und das Schlagzeugspiel von Jon Hiseman kann man nicht beschreiben, das muss man hören. Verdammt gut eingefangen sind die beiden Bassdrums die einem um die Ohren fliegen als wenn man in den Trommeln liegen würde. Der ganze Song kommt irgendwie viel aggressiver und etwas schneller gespielt rüber ... unglaublich geil!!! Einziges kleines Manko ist die dargestellte Bühne. Soweit ich mich erinnere sah die Position auf der Bühne so aus (von der Bühne aus gesehen): Dick Heckstall-Smith links, dann waren Mark Clarke und Chris Farlowe in etwa auf gleicher Höhe (Chris vorne, Mark leicht links versetzt dahinter), in der Mitte Jon Hiseman, dann Clem Clempson und ganz rechts Dave Greenslade. Man merkt das sich viel auf der rechten Seite abspielt (beim hören dann die linke), ziemlich mittig nur leicht nach links versetzt wandert der Bass von Mark etwas hin und her. Chris und Jon sind genau mittig zu orten und ganz links ist eigentlich nur Dick zu hören. Da er nicht immer seine Backen aufpustet um seinem Saxophon diese besonderen Töne und Melodiebögen zu entlocken ist dort hin und wieder einfach zu viel Leere. Bei der "Valentyne Suite" haben Dick und Clem die Plätze gewechselt, Mark ist ziemlich genau in die Mitte vor Jon gewandert, und das Schlagzeug von Jon wurde etwas in der Lautstärke zurückgenommen. Dadurch wirkt die Aufnahme etwas kraftloser und zurückhaltender wie ich finde. Der Bass von Mark wird aber auf jeden Fall himmlisch gespielt und kommt satt ins Ohr. Kurz bevor am Schluss des Songs das Hauptthema wieder aufgegriffen wird hat man das Gefühl die ganze Band würde im Chaos versinken. Außer der Bass von Mark, an dem sich wohl alle orientieren und der die ganze Chose zusammenhält. Großartig!!! Das Vinyl (zumindest dieses eine) ist ohne Fehl und Tadel mit wirklich nur minimalem Grundrauschen ... die Live-Aufnahmen sind 50 Jahre alt!!! Kleines Manko sind die laut Aufkleber beinhaltenden Liner Notes von Chris Welch die nicht vorhanden sind. Bei einem Bekannten fehlen die ebenfalls. Ich bin trotzdem begeistert hoch³ ... und so manche richtig guten Live Scheiben haben echte Konkurrenz bekommen, bzw. können sich jetzt hinten anstellen. Da die "alte" Live schon 10 Punkte bekam müsste es hierfür eigentlich 15 Punkte geben!! [Review lesen]

18.09.2020 15:18 - Fleetwood Mac: Mystery To Me (1973)

8.5 / 10
Beim achten Studioalbum von Fleetwood Mac gab es einige letzte mal: Das letzte in England aufgenommene und produzierte Album der Band. Martin Birch war das letzte mal als Produzent zuständig, und Bob Weston war das letzte mal als Gitarrist zu hören. Mir hat dieses Album immer schon ganz gut gefallen weil es eine positive und lockere Stimmung vermittelt. Man kann und sollte es natürlich nicht mit Alben vergleichen bei denen Peter Green, Danny Kirwan und Jeremy Spencer die Gitarren spielten und einen Großteil der Songs schrieben. Trotzdem gelang es der Band hier ein schönes Album aufzunehmen das klanglich hervorragend ist und, wie ich schon schrieb, einfach gute Laune verbreitet. Was sicherlich auch daran liegt das die Songs recht einfach strukturiert und eingängig sind. [Review lesen]

10.05.2020 15:32 - UFO: Live (1972)

6.0 / 10
Ich mach es mal relativ kurz und wundere mich über mich selbst das ich diese LP erst jetzt das erste mal bewusst gehört habe, obwohl ich mit meinen jetzt 65 Jahren UFO seit ihrem ersten Album kenne. Positiv: Musik grandios und mit einem so nie gehörten Schlagzeugspiel von Andy Parker!! Negativ: Das nervige extrem laute Geklatsche des Publikums, und ich kann mir nicht so recht vorstellen das die eher sehr verhaltenen Japaner das wirklich sind die man da hört!! Ich tippe mal auf (sehr schlecht) reingeschnitten. Der gerade auf Seite 1 extrem schlechte Klang der sich anhört als wären 3 dicke Vorhänge vor der Bühne gewesen. Auf Seite zwei ist es dann "nur noch" ein Vorhang und man kann sehr gut Andy Parkers energiegeladenes Spiel nachvollziehen. Aber alles hört sich einfach dumpf und wie durch mehrere Lagen Watte an ... leider!! 10 Punkte für die Musik aber nur 2 für den Klang, macht insges.12:2 = 6 Punkte, mehr ist nicht drin. [Review lesen]

25.07.2019 15:26 - Ten Years After: Alvin Lee And Company (1972)

8.0 / 10
Tja so kann es passieren wenn man als Band die Plattenfirma wechselt. In diesem Fall von Deram (Decca) zu Chrysalis (WB). Das alte Label presst schnell mal ein paar alte Songs ins schwarze Vinyl um nochmals etwas Kohle zu machen. Zum Glück entstand dabei keine langweilige Resteverwertung, sondern ein gar nicht so übles Album ... mal abgesehen vom bescheuerten Titel Alvin Lee & Company, bei dem die drei anderen Bandmitglieder sozusagen zu Statisten degradiert werden. Mit "The Sounds" geht es schon mächtig gut los. Einfach ein toller Rocksong der es auch auf eine offizielle LP hätte schaffen sollen. Warum das nicht der Fall war weiß wohl niemand mehr! Bei "Rock Your Mama" merkt man das Alvin Lee insgeheim auch eine Leidenschaft für einen einfach guten Rock 'n' Roll Song verspürt. Dementsprechend fällt dieser Song aus. "Hold Me Tied" ist dann der einzige Song der wirklich abfällt. Irgendwie bekomme ich keinen rechten Zugriff zu ihm. Belanglos würde ich mal sagen. "Standing At The Crossroad" im Original von Elmore James (obwohl als Urheber Robert Johnson angegeben ist), ist dann aber ein richtig gelungener Bluesrocker der gut aufs allererste Album gepasst hätte. "Portable People" eine eher sanfte Ballade mit leichten Anleihen an Psychedelic Rock und einem wirklich schönen Refrain als Chorgesang. Un mit dem Live eingespielten gut 14 Minuten langem "Boogie On" endet nach nicht mal 30 Minuten die LP auch schon. Auf den nachfolgenden CD Veröffentlichungen gabs dann noch versch. Bonustracks auf die ich nicht eingehen möchte. "Boogie On" ist jamartig aufgebaut und für jeden der vier Bandmitglieder ist Freiraum vorhanden um sich etwas frei zu spielen, was für alle außer Alvin Lee immer schwieriger wurde [woran der Woostock Film mit I'm Going Home (by Helicopter) nicht ganz unschuldig war!!]. Auch hier kann man sich fragen warum das Stück nicht schon vorher auf einem Album, in diesem Fall Stonedhenge bei dessen Aufnahmesessions vom 3. bis 15. September 1968 "Boogie On" entstand, erschien!! Sei es drum, hier liegt ein Stück Musikgeschichte von TYA vor und das sollte zumindest der Fan der Band einfach nur genießen!!! Wegen der teilweise schlechten Aufnahmequalität und der kurzen Laufzeit gibt es von mir nur 8 Punkte!! [Review lesen]

14.02.2019 15:04 - Big Brother & The Holding Company: Supper On River Rhine (2018)

6.5 / 10
Big Brother & The Holding Company? Da war doch vor langer, langer Zeit mal was!! Sie waren ab Mitte der 60er ganz dicke drin in der Psychedelic Scene im Großraum SF und später mit Janis als Sängerin dann auch weltweit bis zu ihrem viel zu frühen Tod!! Aber trotzdem falsch, denn die Band gibt es immer noch und mit Peter Albin am Bass und David Getz am Schlagzeug sind auch noch zwei alte Recken dabei. Mit alten Recken meine ich haupsächlich die Zeit bei der Janis Joplin die Sängerin der Band war. Das war dann wohl auch die bekannteste Zeit der Band. Hier liegt nun eine EP vor mir die 4 Stücke enthält und 1990 teilweise live aufgenommen wurden. Dabei ist die Kernband, neben den oben genannten noch Sam Andrew und James Gurley an den Gitarren und backing vocals. Eine gewisse Michel Bastian übernimmt hier das nicht zu beerbende Erbe von Janis als Sängerin. Und das macht sie richtig gut. Ihre Stimme ähnelt der von Janis etwas ohne sie kopieren zu wollen, ist aber nicht annähernd so ausdrucksstark und voller Leidenschaft. Der einzige neue und nicht Live gespielten Song ist "Fly With Me" und entpuppt sich als 0815 Rocksong ohne besondere Merkmale außer der starken Stimme von Michel. Die drei anderen Stücke sind bekannt aus der Zeit mit Janis, ohne an die Originale auch nur annähernd, was die Musik, die Darbietung als solches und den Gesang angeht, heranzureichen. Zudem hat die Scheibe gerade mal Bootleg Niveau (wenn überhaupt) außer dem im Studio aufgenommenen "Fly With Me", und der aufgerufene Preis ist auch deswegen eigentlich eine Unverschämtheit. Trotz limitiertem und grünenVinyl!!! Aber was kauft man als Fan nicht alles ... lol!!! Die Aufnahmen wurden das erste und bis jetzt einzige mal 1993 als Merchendise Artikel auf einer auf 200 Stück limitierten Kassette in Neuß angeboten (deshalb auch der verwirrende Titel der 10" LP) wo die Band tatsächlich in dieser Besetzung bei der Kunstausstellung "America – The Other Side" spielten. Von diesem Auftritt müssten doch auch noch Bänder vorhanden sein .... Wegen der wirklich schlechten Soundqualität gibt es von mir 4 Punkte. Sammlerwert könnte eine 9 werden, macht dann zusammen 6,5 Punkte!! [Review lesen]

23.08.2018 12:41 - Genesis: Seconds Out (1977)

7.0 / 10
Um es relativ kurz zu machen kann ich mich hier fast komplett der Review von Janeck anschließen!! Auch ich finde z.B. das "The Musical Box" fast beleidigend kurz (warum nur die Closing Section?) daher kommt, und das Steve Hackett zum großen Teil untergeht ist leider nicht zu überhören. Dabei war er, der stehts sehr zurückhaltend auftrat, einer der Macher der Genesis Phase bis zu diesem Live Album!! Ich finde die Interpretation von "Supper's Ready" jetzt nicht so sonderlich gelungen. Das kommt mir alles etwas wie mit angezogener Handbremse und fast gelangweilt vor. Da kommt mir die Version auf dem Live Album "Steve Hackett's Genesis Revisited II" bedeutend kraftvoller und kreativer rüber, auch wenn viele das nicht so sehen wie ich bei einigen Rezensionen gelesen habe. Was mich aber wirklich stört am gesamten Album ist die echt schlechte Aufnahmequalität mit diesem muffigen Klang(brei)!!! Deshalb gibt es von mir auch nur 7 Punkte PS: Alles was danach kam war für mich "unhörbare" langweilige Hitparadenmusik. Und ... "Invisible Touch" hab ich geschenkt bekommen ... lach!! [Review lesen]

22.06.2018 14:19 - JCM: Heroes (2018)

8.5 / 10
Man kennt sich ja!!! Seit Jahrzehnten waren die drei mit Colosseum und anderen Bands unterwegs. Kein Wunder dass das Zusammenspiel so hervorragend funktioniert. Ganz große Klasse das sie sich an teils echt "schwierige" Songs gewagt haben, und ihnen eine völlig andere Struktur geben. Z.B. "The Inquisition" von Colosseum II oder "Four Day Creep" von Ida Fox aus dem Jahr 1939, das man in der Version von Humple Pie noch gut in Erinnerung hat. Leider gefallen mir die Balladen irgendwie nicht und ein echtes Manko ist die Stimme von Clem Clempson. Dafür gibt es auch 1,5 Punkte Abzug von mir. Ansonsten sollte man das Album direkt mehrmals hintereinander hören ... es lohnt sich!!!!! Ansonsten eine saubere Aufnahme die etwas den Tiefbass vernachlässigt wie ich finde. RIP Jon!!!! [Review lesen]

25.05.2018 17:38 - Joe Bonamassa: British Blues Explosion Live (2018)

5.0 / 10
Nicht schlecht, aber ... ... Bonamassa macht seinem von mir gegebenen Namen wieder alle Ehre: Ein Gitarre spielender Geschäftsmann!!! Bei mir fehlt (wie sehr oft bei ihm) das wichtigste: Feeling und Hingabe!!! Das hat er leider beides nicht, dabei ist das so wichtig bei dieser Musik. Da werden Songs runtergespult die zum größten Teil meine Jugend begleitet haben, und mir bis heute immer wieder aufs neue zu wahren Glücksmomenten verhelfen. Bei Bonamassa, der unbestritten ein hervorragender Gitarrist ist, passiert bei mir so gut wie nix in diese Richtung. Eine der wenigen Ausnahmen ist das letzte Beth Hart Album "Black Coffee", hier funktioniert es meiner Meinung nach richtig gut ... aber auch, bzw. hauptsächlich dank Beth Hart's unfassbare Stimme und Ausdrucksweise!!! Ich leg dann mal lieber die Originale auf ... da passiert wenigstens was, und nicht nur bei mir "hehe"!! [Review lesen]

05.05.2018 15:42 - Ryan McGarvey: Live At Swinghouse (2018)

6.0 / 10
Die Musik ist top ... ... die Produktion ein fotaler Flopp!!! Über die Musik kann und muss man nur schreiben ... wow was da wohl in L.A. abging als das Konzert aufgenommen wurde. Mit Carmine Rojas am Bass (David Bowie, Tina Turner, Beth Hart, Rod Stewart, Joe Bonamassa, uva.) und dem jungen, und einer der besten Freunde von Ryan seit Schultagen in Albuquerque, Logan Miles Nix an den Drums. Habe ihn jetzt schon ca. 12 mal gesehen, auch mit Sam Miller am Bass und Christopher Hill an den Drums, und es war musikalisch immer absolute Spitzenklasse. Eine DR von 6 sagt eigentlich schon alles, sprich kaputt komprimiert ohne jeglich Dynamik. Außerdem wird die Staffelung auf der Bühne extrem schlecht wiedergegeben, und das auch noch immer wieder stark schwankend innerhalb eines Songs. Die Breite der Bühne wird leider auch überhaupt nicht ausgenutzt. Hört sich fast an wie eine Mono Aufnahme. Alles umso verwunderlicher, weil das Swinghouse ja damit wirbt perfekt für Aufnahmen zu sein ... hahaha!!! Bei " Prove Myself" fällt sogar bei 10:39 min. für ca. 1 sek. ein Kanal komplett aus. Das gleiche passiert bei "Mystic Dream" bei ca. 12:13 min. nochmals. Für mich musikalisch eine sehr gute live show, die es leider, leider nicht auf DVD gibt, aber produktions, bzw. abmischungstechnisch äußerst schlecht umgesetzt!! 9 Punkte für die Musik, 3 für den wie ich finde sehr schlechten Klang = 6 insgesamt [Review lesen]

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