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Registriert seit: 27.06.2017
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10.0 / 10
Allein das geniale "Poppy" ist es Wert, diese Scheibe ins Regal zu stellen. Dazu kommen Klassiker wie "Red House" (Hendrix Cover), "Strange Universe", "Stories of a Hero", "He's Calling", und so weiter. Viele Gitarren-Helden mögen noch schnellere Finger haben als Frank Marino, aber derart spannende Melodien und Improvisationen, perfekt unterstützt von seiner Band, findet man äusserst selten.
Daher 10 Punkte, weil es nicht mehr zu vergeben gibt. [Review lesen]
10.0 / 10
Nicht ein einziger Titel auf dieser Scheibe, der weniger als 10/10 verdient hat, ergo hat auch die Summe 10/10. Alle Bandmitglieder sind in Hochform, genau so wie das Publikum in Chicago. So geht Hardrock.
Nuff said [Review lesen]
8.0 / 10
Im Gegensatz zu vielen anderen, auf CD gepressten Bootlegs ist diese Scheibe auch sound-technisch gut gelungen. Die Aufnahmen stammen aus verschiedenen Auftritten im Shrine Auditorium vom 8.-11. November 1967. [Review lesen]
4.0 / 10
Aufgrund der mäßigen Audioqualität nur 4 Punkte, auch wenn die Musik selbst durchaus spannend ist, insbesondere Eight Miles High ist ein Highlight der Platte.
Die Easy Rider Generation in Concert Serie hat ja einige der frühen Prog-Bands im Angebot, gleichbleibend ist aber die mäßige Qualität der Bootlegs [Review lesen]
4.0 / 10
Die Band selbst ist in guter Form, aber die Aufnahmequalität ist sehr bescheiden, es klingt teilweise wie im Badezimmer gespielt und aufgenommen. Daher nur 4 Punkte, und die Scheibe wird jetzt verschenkt an eine wohltätige Organisation zum Weiterverkauf. [Review lesen]
7.5 / 10
Man merkt den Herren doch das Alter an, besonders die Stimmen haben gelitten. Auch finde ich den Klang etwas dumpf und verzerrt. Aber immerhin finden sich unter den Titeln einige, die sonst selten live zu hören waren, wie etwa "The Revenge Of Vera Gemini" und "Vampire Tattoo" von meiner Lieblings-Studio-LP "Agents of Fortune". [Review lesen]
2.0 / 10
Der Grund für die schlechte Bewertung liegt ausschliesslich im unglaublich miesen Mastering, die Band selbst ist "on flames with Rock'n'Roll" und hätte mindestens 9 von 10 verdient.
Beispiel: der erste Track springt sofort in den Song, kein Intro, kein Announcement. An mehreren Stellen ist der linke Kanal für Sekunden gedämpft, wie man auch nach EAC-Extraktion im Wave-File sehen kann.Das wiederholt sich in mehreren Titeln.
Beispiel: der letzte Track von CD 1 ist eigentlich das Intro zu "Joan Crawford" auf der CD 2, wie kann man blos dies trennen?
Eine Live-Atmosphäre stellt sich auch nicht ein, es gibt kaum ein Publikum zwischen den Titeln zu hören, meist ist totale Stille. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Band oder Management dieses Machwerk authorisiert hätte.
Also nur kaufen, wenn ihr auf Vollständigkeit setzt. Ansonsten besser auf die gut bewerteten authorisierten Live-CDs zurückgreifen. [Review lesen]
3.0 / 10
Lieblose Compilation aus frühen Aufnahmen, bei manchen Stücken hat man nicht den Eindruck, dass JW überhaupt zu hören ist, die klingen eher nach Country&Western Amateurbands. 3 Punkte gibt es für die wenigen Blues und Rock'n'Roll-Aufnahmen, wie etwa Jumpin' Jack Flash (Live). Keine Kaufempfehlung, höchstens für Hardcore-Fans, die wirklich alles von JW haben wollen. [Review lesen]
10.0 / 10
Allein wegen dem schönsten Rock-Instrumental aller Zeiten "Jessica" hat diese Platte die Note 10 verdient, zudem sind auch die weiteren Tracks mehr als nur hörenswert sind. Überhaupt ist die Scheibe etwas besonderes, da hier Dickey Betts hier mit mehreren Kompositionen vertreten ist, zudem ist erstmals Chuck Leavell am Piano vertreten.
Die Aufnahme entstand ja nach dem Tod von Duane Allman, einen zweiten Gitarristen (um den Dual-Lead-Guitar-Sound) zu erneuern, wollte man so bald wohl nicht aufnehmen. Dem Sound gab es aber eine neue Dimension. [Review lesen]
7.5 / 10
Nachdem David Byron wegen Unzuverlässigkeit geschasst wurde, musste nun ein neuer Frontmann gesucht werden. Mit John Lawton wurde aber eine Stimme gefunden, die meiner Meinung nicht richtig zum bisherigen Soundspektrum von Uriah Heep passte. John Lawton wurde ja stimmlich häufig auch mit Ronnie James Dio verglichen, also mehr in Richtung Heavy Metal, die Wärme, die David Byrons Stimme auszeichnete, konnte er nicht beitragen.
Und so ist auch der Titeltrack "Firefly", gesungen von Ken Hensley, mein Lieblingssong auf diesem Album, zusammen mit "Been Away Too Long", "Wise Man" und "Sympathy", die noch am ehesten dem ursprünglichen Heep-Sound entsprechen. [Review lesen]
Bedankt euch bei deutschen Abmahn-Anwälten
Leider passiert es immer wieder, dass Abmahnungen für angebliche Copyright-Verletzungen ins Haus flattern. Ganz häufig ist es der Fall, dass auf dem Frontcover ein Foto oder eine Grafik eines Fotografen oder Künstlers genutzt wird, was dann nur mit dem Namen der Band und dem Titel des Albums versehen wurde. Das ursprüngliche Foto/Kunstwerk ist somit immer noch sehr prominent zu sehen. Die Abmahner nutzen zumeist automatisierte Prozesse, die das Netz nach unlizensierten Nutzungen der Werke ihrer Mandanten durchsuchen und dabei Abweichungen bis zu einem gewissen Prozentgrad ignorieren. Somit gibt es also häufig angebliche Treffer. Obwohl das Foto/Kunstwerk von den Plattenfirmen oder Bands ganz legal für die Veröffentlichung lizensiert wurde, ist dies den Abmahnern egal, ganz oft wissen die ja nicht einmal, was für eine einzelne Veröffentlichung abgemacht wurde. Die sehen nur die angebliche Copyright-Verletzung und fordern die dicke Kohle.
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