abaieroe

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Registriert seit: 27.06.2017

Zum Verkauf 11 Eingetragen 360
Bewertungen: 306 Reviews: 30
Genres: Rock, Singer/Songwriter/Liedermacher
Bewertungsverteilung von abaieroe
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10 0
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Die letzten Bewertungen
8.0 für Billy Joel: Turnstiles (1976) (22.02.2024 14:52)
7.0 für Billy Joel: Glass Houses (1980) (21.02.2024 14:29)
3.0 für Johnny Winter: Album, The (2019) (11.02.2024 10:32)
9.0 für Greta Van Fleet: From The Fires (2017) (10.02.2024 21:49)
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9.0 für Golden Earring: Switch (1975) (02.02.2024 16:36)
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Die letzten Reviews

11.02.2024 10:32 - Johnny Winter: Album, The (2019)

3.0 / 10
Lieblose Compilation aus frühen Aufnahmen, bei manchen Stücken hat man nicht den Eindruck, dass JW überhaupt zu hören ist, die klingen eher nach Country&Western Amateurbands. 3 Punkte gibt es für die wenigen Blues und Rock'n'Roll-Aufnahmen, wie etwa Jumpin' Jack Flash (Live). Keine Kaufempfehlung, höchstens für Hardcore-Fans, die wirklich alles von JW haben wollen. [Review lesen]

23.10.2023 16:41 - The Allman Brothers Band: Brothers And Sisters (1973)

10.0 / 10
Allein wegen dem schönsten Rock-Instrumental aller Zeiten "Jessica" hat diese Platte die Note 10 verdient, zudem sind auch die weiteren Tracks mehr als nur hörenswert sind. Überhaupt ist die Scheibe etwas besonderes, da hier Dickey Betts hier mit mehreren Kompositionen vertreten ist, zudem ist erstmals Chuck Leavell am Piano vertreten. Die Aufnahme entstand ja nach dem Tod von Duane Allman, einen zweiten Gitarristen (um den Dual-Lead-Guitar-Sound) zu erneuern, wollte man so bald wohl nicht aufnehmen. Dem Sound gab es aber eine neue Dimension. [Review lesen]

02.10.2022 20:15 - Uriah Heep: Firefly (1977)

7.5 / 10
Nachdem David Byron wegen Unzuverlässigkeit geschasst wurde, musste nun ein neuer Frontmann gesucht werden. Mit John Lawton wurde aber eine Stimme gefunden, die meiner Meinung nicht richtig zum bisherigen Soundspektrum von Uriah Heep passte. John Lawton wurde ja stimmlich häufig auch mit Ronnie James Dio verglichen, also mehr in Richtung Heavy Metal, die Wärme, die David Byrons Stimme auszeichnete, konnte er nicht beitragen. Und so ist auch der Titeltrack "Firefly", gesungen von Ken Hensley, mein Lieblingssong auf diesem Album, zusammen mit "Been Away Too Long", "Wise Man" und "Sympathy", die noch am ehesten dem ursprünglichen Heep-Sound entsprechen. [Review lesen]

22.08.2022 16:20 - Jean Sibelius: Symphony No. 5 / Pohjola's Daughter (1987)

10.0 / 10
Für mich ist diese Sinfonie eines der schönsten Werke von Sibelius, in etwa gleichauf mit dem Violinkonzert. Traumhaft schöne Melodienbögen, eine Tasse Tee (alternativ ein Glas Wein), die Augen schließen und in Gedanken durch die finnischen Wälder spazieren gehen. [Review lesen]

27.12.2021 17:12 - Keith Jarrett: Scala, La (1997)

10.0 / 10
Es ist für mich schwierg zu entscheiden, welche der Solo-Konzerte von Keith Jarrett nun "das Beste" sein soll, und vielleicht sollte man es gar nicht versuchen. La Scala steht in jedem Fall in einer reihe mit dem Köln Concert, dem Bremen Concert oder dem Paris Concert, oder oder oder. Part 1 beginnt verträumt und romantisch, man selbst lässt seine Gedanken treiben, um dann irgendwann festzustellen, dass sich die Stimmung etwas verdunkelt hat. Die musikalischen Themen werden düsterer, treibender, als ob die Zukunft keinen Sinn mehr hätte, um sich dann aber wieder ins Helle zu drehen und mit Optimismus wieder der Gegenwart zu widmen. Es scheint, als hätte Keith Jarrett damit einen Teil seiner eigenen Entwicklung vorweggenommen, musste er doch aufgrund eines Erschöpfungssyndroms eine längere Pause einlegen, ehe er wieder Kraft fand, um in die Konzertsäle der Welt zurückzukehren. Part 2 hat ein wildes, sehr expressionistisches(?) Intro, um dann langsam ruhiger zu werden, das Träumerische dringt wieder in den Vordergrund, um dann wieder in einem temporeichen Finale zu enden. Das Konzert schließt mit einer sehr ruhigen, stimmungsvollen Interpretation des Klassikers "Over the Rainbow". [Review lesen]

24.12.2021 15:59 - Wishbone Ash: Portsmouth 1980 (2021)

10.0 / 10
Mehr davon bitte! Ich bin ein Fan von Live-Aufnahmen und habe auch eine ganze Reihe von Bootlegs von Wishbone Ash. Endlich gibt es aber ein vollständiges Dokument in exzellenter Soundqualität aus dieser Ära. Das Material besteht zu einem großen Teil der Just Testing Scheibe und den üblichen Verdächtigen der ersten 4 Studio-Lps (mein absoluter Favorit Phoenix ist natürlich auch vertreten). Die Band zeigt eine enorme Spielfreude, da verzeiht man auch den kleinen Fehler hier und da. Jetzt bitte noch mehr komplette Konzerte aus dieser Ära 1977-1980, die BBC hat da sicher noch einiges in ihren Archiven. [Review lesen]

09.12.2021 13:38 - Ralf Illenberger: Gateway, The (1998)

5.5 / 10
Meiner Meinung etwas zu sehr weichgespülte New-Age-Melodik, die musikalische Energie, die Illenberger zusammen mit Martin Kolbe in den ersten Akustik-Duo-Produktionen darbot, fehlt hier weitgehend. Immerhin, als Hintergrund beim Lesen auf der Couch gut geeignet, da es nicht ablenkt. [Review lesen]

26.11.2021 14:59 - Volker Kriegel: Topical Harvest (1976)

8.5 / 10
Schönes Jazz-Album mit einer Mischung aus Jazzrock, Latin und swingenden Titeln, das auch weniger Jazz-affinen Hörern (wie ich selbst) gefallen könnte. Dem breiteren Publikum ist Volker Kriegel vermutlich nur als Mitglied des United Jazz and Rock Ensembles bekannt, hier kann er seine verspielte Virtuosität mal in den Vordergrund stellen. [Review lesen]

18.11.2021 08:46 - Eloy: Ocean (1977)

8.0 / 10
So sehr ich die musikalische Seite von Eloy mag, mit dem meist pathetisch-dramatischen Sprechgesang habe ich meine Probleme. Daher sind für mich die meisten Scheiben die ich kenne bestenfalls mit 8 Punkten zu bewerten (Ausnahme: Power and the Passion). Dies trifft auch auf Ocean zu: die langen Instrumental-Passagen mit Orgel, Synthesizer und Gitarre sind traumhaft schön, die Gesangs-Passagen ziehen den Gesamteindruck wieder etwas runter. [Review lesen]

05.11.2021 19:17 - The Walker Brothers: Star Portrait (1981)

8.5 / 10
Allein das unglaublich schöne "No Regrets", geschrieben von Tom Rush, macht diese Scheibe empfehlenswert. Die Songs stammen aus der späten Ära der Band und wirken reifer als die früheren, Pop-lastigen Stücke der 60er-Produktionen. "No Regrets" erreichte immerhin als Single-Auskopplung Platz 7 in den britischen Charts und enthält meiner Meinung nach eines der schönsten melodischen Gitarrensoli. [Review lesen]

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