frankjaeger

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Registriert seit: 03.04.2008

Zum Verkauf 0 Eingetragen 1225
Bewertungen: 1863 Reviews: 113
Genres: Blues, Dark Wave/Gothic, Hardcore, Metal, Pop, Punk, Rock
Bewertungsverteilung von frankjaeger
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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4.0: 5.5393586005831% (19x)

4.5: 6.4139941690962% (22x)

5.0: 9.6209912536443% (33x)

5.5: 14.868804664723% (51x)

6.0: 32.65306122449% (112x)

6.5: 37.31778425656% (128x)

7.0: 57.725947521866% (198x)

7.5: 68.221574344023% (234x)

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8.5: 72.01166180758% (247x)

9.0: 74.052478134111% (254x)

9.5: 39.067055393586% (134x)

10.0: 20.408163265306% (70x)

Die letzten Bewertungen
6.5 für Fooks Nihil: Fooks Nihil (2020) (18.10.2020 12:38)
9.0 für Höwler: No More Circus! (2020) (18.10.2020 12:02)
10.0 für Fish: Parley With Angels, A (2018) (03.10.2020 16:31)
9.5 für Fish: Weltschmerz (2020) (03.10.2020 16:30)
7.5 für Subway To Sally: Engelskrieger (2003) (24.09.2020 20:55)
8.5 für Subway To Sally: Hochzeit (1998) (24.09.2020 20:54)
8.0 für Subway To Sally: Bannkreis (1997) (24.09.2020 20:54)
8.0 für Subway To Sally: Foppt Den Dämon! (1996) (24.09.2020 20:54)
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Insgesamt 1863 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

18.10.2020 12:38 - Fooks Nihil: Fooks Nihil (2020)

6.5 / 10
Noch weiter retro. Also quasi retro-retro. Die Retrowelle ist ja eigentlich weitgehend abgeebbt, oder? Natürlich sind ein paar Bands übrig geblieben, aber die Masse an Kapellen, die den Siebzigern frönen, kommt nicht mehr wöchentlich an die Gestade unserer Redaktion. Allerdings hat die letzte Tide mir FOOKS NIHIL an den Strand gespült. Die Band mit dem seltsamen Namen stammt eigentlich aus Wiesbaden, aber ich erinnere mich nicht, einmal eine deutsche Band gehört zu haben, die einen solchen Sound hatte. Also, zumindest nicht mehr seit dem Ende der Sechziger. Und da war ich zwei Jahre alt. FOOKS NIHIL klingt tatsächlich wie eine Reise zurück in die frühe Musik der Vereinigten Staaten, aber so weit zurück, dass wir selbst die Siebziger, Grundlage der letzten Retrowelle, zeitweise nur noch im Rückspiegel sehen. Wir versetzen uns in eine Zeit, in der CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL ('What's Left'), THE ANIMALS ('Down From Where She Comes') THE HOLLIES ('Homeless'), THE BEATLES ('Long Days') und THE BYRDS ('Tales') sich die Klinke in die Hand geben. Ja, genau so klingt das hessische Trio. Mit ein bisschen Bob Dylan ('Surface of Things'). Obendrein ist es beachtlich, mit welcher Bravour FOOKS NIHIL diesen Sound ins Hier und Jetzt transportiert. Würde ich die Band auf einem Oldie-Festival hören, würde ich mich tatsächlich fragen, wie es sein kann, dass ich von dieser Band der Sechziger keinen ihrer Hits erkenne. Bleibt nur die Frage, ob man einen solchen Wiedergänger heute nochmal braucht, egal, wie gut es gemacht ist. An dieser Stelle muss ich ja zugeben, dass ich schon die Originale nicht höre. Aber Fans klassischen, US-amerikanischen Rocks können ihren Faves ein paar neue Lieder hinzufügen in Form einer Platte, die klingt, als sei sie eine remasterte "Best Of Sixties". Nur echt auf K-Tel. (erschienen hier: https://powermetal.de/review/review-Fooks_Nihil/Fooks_Nihil,37272,37098.html) [Review lesen]

03.10.2020 16:31 - Fish: Parley With Angels, A (2018)

10.0 / 10
Da kündigt sich ein Meisterwerk an! Der Schotte lässt seiner Kreativität freien Lauf. Zwar haben ihn auch ein paar widrige Umstände zu seinem und bestimmt auch unserem Glück gezwungen, aber die Tatsache, dass FISH sich mehr Zeit nimmt und das finale Studioalbum "Weltschmerz" erst mit neunmonatiger Verzögerung im Mai 2019 zu veröffentlichen gedenkt, ist auch darauf zurückzuführen, dass die Band bereits viel mehr Material hat als auf eine CD passen würde. Alle aufmerksamen Progfans wissen bereits, dass die neuen Lieder eine Tendenz haben, mit langen Spielzeiten aufzuwwarten. Und das ist bei FISH-Songs immer ein gutes Zeichen, man erinnere sich an 'Vigil In A Wilderness Of Mirrors', 'Shadowplay', 'Plague Of Ghosts' oder die 'High Wood Suite'. Doch die aktuelle Tour war gebucht und irgendetwas sollte als Unterstützung verfügbar sein, also entschied man sich für eine EP. Wobei EP eigentlich der falsche Ausdruck ist, denn dieser Tonträger ist 50 Minuten lang. Vier unveröffentlichte Live-Songs aus dem Dezember 2017 runden die vermeintliche Kurzspielplatte ab und sind für sich schon eine Anschaffung wert. Doch das Herzstück der EP sind natürlich die drei neuen Lieder, die auch auf dem kommenden Album stehen werden. Drei Songs, 31 Minuten Musik. Da ist zum ersten das auch als digitale Single veröffentlichte 'Man With A Stick', das mit prominenten Percussions aufwartet und ein echter Ohrwurm geworden ist. Der geschmeidige Groove und eine FISH-typische, poppige Melodie machen das Stück zu einem gewohnt hochwertigen Pop-Rock-Song mit leichten progressiven Einflüssen. Mit 'Waverly Steps' folgt dann ein Lied, dass auch auf "Weltschmerz" zu den besten zählen wird, wage ich mal vorausblickend zu behaupten. Dreizehn Minuten, Prog im alten Stil mit Fishs großartiger Stimme und vielschichtiger Instrumentierung, dramatisch und emotional erzählt der Schotte eine seiner brillant getexteten Geschichten, die beweist, dass "Weltschmerz" auf dem besten Weg ist, dem starken Vorgänger "A Feast Of Consequences" ebenbürtig zu sein. Mit dem ebenfalls langen 'Little Man What Now' wird es dann noch etwas ruhiger, aber gerade diese Nummern und Passagen sind eine Stärke Fishs. Dazu kommen tolle, akzentuierte Saxophon-Passagen von Dave Jackson von VAN DER GRAAF GENERATOR und erneut ein hörenswerter Text aus der Feder des schottischen Barden. Es scheint, als hätte das Trio aus Fish, Robin Boult und Steve Vantsis eine kreativen Lauf. Wenn sie dieses Niveau halten können, steht uns nächstes Jahr etwas Großes ins Haus. "A Parley With Angels" ist bis dahin mehr als nur eine Überbrückung und die Anschaffung absolut wert. Selbst wenn "Weltschmerz" veröffentlicht sein wird, bleiben vier Live-Lieder und ein beeindruckendes und düsteres Artwork von Mark Wilkinson als Argument für die EP übrig. Ein weiterer Grund zur Anschaffung für FISH-Fans ist die Tatsache, dass die Einnahmen der EP dazu verwendet werden, die nächsten Aufnahmesessions zu finanzieren. Erhältlich ist das gute Stück digital, physisch nur über die FISH-Webseite oder auf den Konzerten. Diese über 30 Minuten großartiger neuer Musik machen das Warten auf "Weltschmerz" erträglicher. Zumindest ein wenig. (veröffentlicht hier: https://powermetal.de/review/review-Fish/A_Parley_With_Angels,34198,34076.html) [Review lesen]

03.10.2020 16:30 - Fish: Weltschmerz (2020)

9.5 / 10
Eine melancholisch-tiefsinnige Klimax seines Schaffens! Mit diesem Titel darf man sicher kein fröhliches Album erwarten, aber der schottische Barde ist auch nicht für leicht konsumierbare Lieder bekannt. Nein, seine Stärke sind melancholische oder politische, in jedem Fall aber nachdenkliche Lieder, in denen sich immer wieder mal Aggression oder Hoffnung Bahn bricht. "Weltschmerz" soll das letzte Studiowerk des Hünen sein und eines steht jetzt bereits fest: Sollte sich das bewahrheiten, verliert die Rockwelt einen ganz großen Sänger und Lyriker, der mit diesem, seinem zehnten Soloalbum noch einmal ein nahezu perfektes Songwriter-Rock-Album serviert. Urteil: Kaufen. Wer mehr wissen will, kann weiter lesen. Aber eigentlich ist selbst entdecken natürlich viel spannender. Dreißig Solojahre, Höhen und Tiefen, aber gerade in den letzten Jahren ist Derek Dick, wie Fish mit richtigem Namen heißt, wieder zur absoluten Hochform aufgelaufen. Nachdem der Vorgänger "Feast Of Consequences" bereits ziemlich makellos war, schafft er es auch auf "Weltschmerz" wieder, fast schon beim ersten Hören mitzureißen, wie bereits bei dem ruhigen 'The Grace Of God', bei dem der brillante Song nach zwei Durchgängen Widerhaken in die Hirnwindungen setzt und der Text selbstverständlich, wie fast immer bei Fish, zwingend zum Lied gehört. Erst scheint es ungewöhnlich, das Album so ruhig zu beginnen, aber der Song stimmt schön auf das ein, was noch folgen soll. Und entpuppt sich nach ein paar Spins als unwiderstehlich. Das folgende 'Man With A Stick' wurde bereits zuvor auf der EP "A Parley With Angels" veröffentlicht und hat nichts von seiner Faszination verloren, nur kann ich jetzt den Text mitlesen, denn ich muss zugeben, dass ich manchmal nicht alles verstehe, Sätze wie "Bamboo staffs and sjambok switches, cudgels bludgeoning hearts and minds" machen es nicht ganz trivial, Fish zu folgen. Bemerkenswert ist die rhythmische Leistung in diesem Stück. Das schöne Liebeslied 'Walking On Eggshells' ist melancholisch, aber auch hoffnungsvoll, und das trotzige 'This Party's Over' geradezu leichtfüßig, bevor mit dem über fünfzehn Minuten langen 'Rose Of Damascus' der emotionale Höhepunkt der ersten CD folgt. In bester Progtradition erzählt der begnadete Lyriker zu leichter, aber komplexer Rockmusik eine seiner unnachahmlichen Geschichten, die immer viel Raum für Interpretation lassen, bevor er nach etwa der Hälfte in einen langen gesprochenen Part mündet, der mit dramatischer Musik unterlegt ist, und anschließend zurückfindet in das Hauptthema. Ja, Fish hat hier etwas zu erzählen, aber auch die Instrumentierung verdient Aufmerksamkeit, denn neben Streichern ist auch eine Oud zu hören. Die zweite CD beginnt mit dem ruhigen 'Garden Of Remembrance', zerbrechlich und sanft intoniert, mit einem schönen Refrain, eine Ode an die endlose Liebe, bevor man mit 'C Song (The Trondheim Waltz') wieder etwas folkige Stärke tanken kann im täglichen Trott, auch wenn der letzte Vers klingt wie eine Abschiedsrede des Sängers. Mit 'Little Man What Now?' wird es nochmal ruhig und melancholisch, das Lied ist bereits von "A Parley With Angels" bekannt, genauso das anschließende 'Waverly Steps (End Of The Line)', das mit beinahe vierzehn Minuten ein kraftvolles Prog-Statement ist. Den Abschluss des Albums bildet der Titelsong, in dem Fish noch einmal lyrisch die Anklage führt und tatsächlich so etwas wie die Kulmination seines Schaffens kreiert. Genauso wie "Weltschmerz" viele Elemente der Karriere Fishs aufgreift und an seine frühe Solophase erinnert, aber ohne fröhliche Gemütsaufheller, auf diesem Album begreift er sich mehr denn je als Barde, Geschichtenerzähler und Songwriter, abzüglich der Wutausbrüche seiner Jugend. Wo er früher mit lyrischen Sprühdosen auf den imaginären Wänden des Daseins plakativ den Mächtigen in Großbuchstaben die Stirn bot, sieht man seine Anklagen nun mit Feder und Tinte mit elegantem Schwung auf Pergament entstehen und sich windend entwickeln wie Ranken in den Arkaden des Lebens eines erfahrenen Poeten. Zum Schluss soll noch erwähnt werden, dass die Besetzung mit langjährigen Mitstreitern wie Robin Boult, großartigen Unterstützern wie Doris Brendel oder Prog-Meister John Mitchell und vielen weiteren auch nichts zu wünschen übrig lässt und die warme, differenzierte Produktion ebenfalls makellos ist, wofür Calum Malcolm ein besonderes Lob zu zollen ist. War es das jetzt wirklich? Eigentlich darf jemand wie Fish nicht einfach aufhören. Ich habe Hoffnung, dass er vielleicht den Trott von Alben und Touren verlässt, aber vielleicht kriegen wir ja dennoch immer mal wieder ein neues Lied oder einen Festivalauftritt. Und sollte er irgendwann von seinem Rücktritt zurücktreten, dann würde eine meiner geheimen Hoffnungen wahr werden, auch wenn er im Interview letztes Jahr klar gesagt hat, dass das Touren nicht leichter wird. Umso mehr sollten wir uns auf die kommende Tournee freuen und solange "Weltschmerz" hören. (Veröffentlicht bei: https://powermetal.de/review/review-Fish/Weltschmerz,37268,37094.html) [Review lesen]

24.09.2020 20:53 - Subway To Sally: Hey! (2019)

9.5 / 10
STS 3.0 Jeder von uns kennt die Situation, wenn eine geliebte Band eine neue Scheibe veröffentlicht. Vor dem ersten Auflegen kämpfen zwei hoffnungsvolle Gefühle in der Brust, auf der einen Seite der Wunsch, nicht zu sehr vom gewohnten Pfad abzuweichen, auf der anderen der Zweifel, ob ein simples "weiter so" noch genauso großartig sein würde wie die vorherigen Alben. In Bezug auf SUBWAY TO SALLY kann ich sagen, dass der erste Eindruck, den "Hey!" macht, nicht trügt. Hier ist tatsächlich vieles anders. Die Potsdamer haben in ihrer Karriere bereits mehrere teils drastische Stilwendungen hinter sich, von der Mittelalter-Band zu einer Rockband, dann kam mit "Engelskrieger" ein Anflug Neuer Deutscher Härte und der Wandel zu einer waschechten Metalband mit deutschen Texten, der man mit Akustiktouren und elektronischen Einsprengseln unter dem Titel "Neon" neue Facetten hinzufügte. Stillstand ist Rückschritt, und auf "Hey!" steht SUBWAY TO SALLY ganz sicher nicht still, sondern sucht sich ein neues Flußbett, das ich instinktiv als eine Melange aus Metal, "Engelskrieger" und "Neon" titulieren möchte. In verschiedenen Liedern kommen diese drei Elemente unterschiedlich stark durch und werden immer angereichert, so passt 'Messias' zu der NDH-Schiene, klingt aber zwischendurch zerbrechlicher und kann mit einem poppigen Chor einen Gegenpol setzen. 'Imperator Rex Graecorum', das auf Latein gesungen wird (wobei ich nicht sicher bin, ob da nicht auch altgriechisch vorkommt, so genau kann ich das nicht heraushören und ein Booklet liegt mir nicht vor), nimmt die elektronischen Elemente auf und gibt der Band sogar einen gewissen Elektro-Rock-Anschein. Natürlich bleiben typische Elemente erhalten, die Band hat ihre Trademarks nicht über Bord geworfen, so hätte 'Königin der Käfer' auch auf den letzten Alben stehen können und akustisch wird es auch immer mal wieder, 'Engel steigen auf' weist dagegen auf, dass man auch vor Popelementen nicht zurückschreckt. Und das ist nur die erste Hälfte des mit elf Liedern, einem Instrumental und einem Reprise gefüllten Albums von 52 Minuten Länge, die den Hörer auf eine abwechslungsreiche Reise durch ein erweitertes SUBWAY TO SALLY-Universum führt, das den musikalischen Teppich der Band zu allen Seiten lang ausfransen lässt und trotzdem die Trademarks nicht willkürlich vernachlässigt. An dieser Stelle muss ich eine Note geben, was mir ungewöhnlich schwer fällt ob der Weigerung des Materials, sich kategorisieren zu lassen. Deswegen lasse ich euch mal meinen Gedankengängen folgen. Zum ersten trauere ich den metallischen Brechern mit unsterblichen Melodien nach, die 'Grausame Schwester' zu meinem Lieblingslied der Brandenburger machten, andererseits finden sich Melodien dieser Art natürlich auch auf "Hey!" wieder, eben nur anders arrangiert wie beim tollen 'Bis die Welt auseinanderbricht'. Die spannende Abwechslung der Lieder machen das Album in den ersten Durchläufen zu einer Entdeckungstour, die sich aber irgendwann etwas abnutzt und sicherlich für jeden Hörer, je nach Vorliebe, andere Highlights offenbaren wird. Das ist ein großer Vorteil, aber auch ein kleiner Nachteil des Albums, denn jeder findet Hits, aber nahezu niemand außer den eingefleischtesten Fans wird hier nur Treffer verorten. Die neuen Elemente wie Growls, Elektro und manchmal sogar platte Mitsingchöre lockern auf, sind aber nicht immer ein uneingeschränkter Pluspunkt für jeden Song, aber an dieser Stelle wird erst die Langzeitwirkung die Spreu vom Weizen trennen und darauf zu warten habe ich keine Zeit, denn ihr wollt ja meine Meinung nicht erst in drei Monaten lesen. Und zum Schluss noch ein weiterer wichtiger Aspekt, der schon immer wichtig war bei SUBWAY TO SALLY: Textlich ist die Band weiterhin über jeden Zweifel erhaben, schafft es sogar mit großen Hymnen wie 'Alles was das Herz will' ganz große Lyrik zu präsentieren. Das ist ganz klar weiterhin ein großes Pfund, mit dem SUBWAY TO SALLY wuchern kann. Was ist das für eine Note? Ich tue mich weiterhin schwer, aber im Zweifel für den Angeklagten und da ich glaube, dass "Hey!" bei mir noch lange rotieren wird, gibt es gleich noch ein Sonderlob für den Mut, nicht auf der erfolgreichen Schiene weiterzureisen. Gut gemacht, Freunde, das ist möglicherweise das reifeste, mutigste und klanglich beste Album eurer Karriere. Das muss man einfach honorieren. (Original: https://powermetal.de/review/review-Subway_To_Sally/Hey_,34889,34763.html) [Review lesen]

06.09.2020 16:48 - Kamelot: I Am The Empire - Live From The 013 (2020)

9.5 / 10
Symphonisch-metallisch-melodische Vollbedienung. Die US-amerikanische Band ist doch tatsächlich auch bereits dreißig Jahre alt! Zwölf Studioalben hat sie in dieser Zeit abgeliefert und 2006 mit "One Cold Winter's Night" auch ein Zwischenfazit in Form einer DVD gezogen. Doch mittlerweile sind fünfzehn weitere Jahre ins Land gegangen und seit acht Jahren singt Tommy Karevik anstatt des früheren Frontmannes Roy Khan. Da ist es Zeit, einen weiteren Pflock in die Bandhistorie zu setzen. "I Am The Empire" ist so ein Pflock, und was für einer! Das in den Niederlanden 2018 aufgenommene Konzert umfasst auf zwei CDs den gesamten Auftritt von über 100 Minuten und ist ein wahrlich bombastisches Epos, denn die Band hat mittlerweile ihren Platz in der Metalszene gefunden und bietet mitreißende, überbordende Kompositionen, die zwar auch gerne mal in den Kitsch tendieren, dies aber immer mit schwermetallischer Wucht ausgleichen. Wer Lust auf solche Sounds hat, wird durch diesen Mahlstrom aus Melodie und Kraft angenehm herumgewirbelt! Nachdem der aktuelle Sänger Karevik bereits seit drei Alben in der Band ist, wundert es nicht, dass sich bis auf fünf Stücke alles aus den Jahren 2012 und neuer abspielt. Natürlich ist es schade, wenn Lieder wie 'Karma', 'Fourth Legacy' und 'Center Of The Universe' nicht gespielt werden, aber mit drei Jahrzehnten Material lässt sich einfach nicht mehr alles unterbringen. KAMELOT-Fans haben sicher sowieso die beiden vorherigen Live-Alben "The Expedition" und "One Cold Winter's Night", die nur eine Überschneidung haben, und nun hat "I Am The Empire" nur drei Überschneidungen zum Live-Vorgänger. Das kann man eigentlich nicht kritisieren. Die Show in Tilburg besticht nicht nur durch die großartige musikalische Leistung und die brillanten Stücke, sondern kann zudem noch mit einigen Gastauftritten punkten, bei denen vier verschiedene Sängerinnen den KAMELOT-Fronter in nicht weniger als sieben Liedern unterstützen: Lauren Hart von ONCE HUMAN, Charlotte Wessels von DELAIN, ARCH ENEMYs Alissa White-Gluz und Elize Ryd, die sonst bei AMARANTHE singt, helfen der Band gerne aus und machen allesamt eine starke Figur. Neben der Doppel-CD gibt es den Auftritt auch auf zusätzlicher DVD und Blu-ray, was dem tollen Konzert noch eine weitere Dimension hinzufügt, die wahrlich sehenswert ist, zumal die Blu-ray auch noch weitere Videos, Hintergrundberichte und Live-Aufnahmen enthält. Dabei ist allerdings die Kameraführung deutlich weniger perfekt als die Musik, was dem Ganzen aber einen authentischen Charakter gibt und nur gelegentlich etwas stört, wenn ein paar unscharfe Momente eingeschnitten worden sind. Insgesamt ist "I Am The Empire" ein beinahe meisterliches Dokument der aktuellen Band KAMELOT geworden, bei dem jeder Fan sicher ein, zwei Lieder würde austauschen wollen, das aber die Power der US-Amerikaner stark in Szene setzt. Natürlich hätte ich mal wieder auf das Schlagzeug- und Keyboard-Solo zugunsten eines weiteren Liedes verzichten können, aber das ist nun einmal meine Marotte. Daher: Sollte man haben! (Erschienen bei powermetal.de) [Review lesen]

13.04.2020 10:00 - Unreal Terror: New Chapter, The (2017)

8.5 / 10
Die Achtziger leben noch! Ich bin sicher nicht der einzige, der UNREAL TERROR nicht kennt, aber die Band hat Mitte der Achtziger eine EP und ein Album mit dem Titel "Hard Incursion" veröffentlicht, das allerdings aufgrund der Herkunft der Buben bei uns eher wenig Aufsehen erregte. Ich hatte das Album der Italiener nämlich bisher noch nie gesehen. Das war 1986, 1989 löste sich die Band auf, nun springen wir mal in das Jahr 2017, denn da erscheint mit "The New Chapter" der Nachfolger, den man auch legitim als solchen bezeichnen darf, da drei der vier originalen Musiker der ersten EP noch mit von der Partie sind. Ich habe nun mehrfach die EP und das Debütalbum gehört und ich bin sicher, dass ich vor dreißig Jahren völlig begeistert gewesen wäre, wenn UNREAL TERROR eben nicht im italienischen Underground verschollen gewesen wären. Die rohe, noch leicht punkige EP ist ein Kleinod für Liebhaber des US Metals, auch wenn dieser nicht aus den USA kommt, die komplexere Debütscheibe hat einen durchaus progressiven Einschlag, sodass ich sie stilistisch mit der ersten FATES WARNING-Scheibe vergleichen möchte. Bleibt die Frage: Können sie es noch? Zuerst einmal ist der Sound der Band reifer geworden. Das darf man nach der langen Zeit erwarten, die jugendliche Punk-Attitüde kann man nicht über mehrere Dekaden konservieren. Trotzdem ist es sicher ungewöhnlich, mit einem langsamen, progressiven Power-Metal-Song zu eröffnen, der früher ein typischer Kandidat für das Ende einer Vinylseite gewesen wäre. Aber 'Ordinary King' entpuppt sich nach einigen Durchgängen als effektiver Ohrwurm, der auf den Punkt komponiert wurde. Das größte Achtziger-Feeling verströmt Sänger Luciano Palermi, der beim ersten Hören zwischen gewöhnungsbedürftig und eigenwillig schwankt, was sich auf dem folgenden 'Time Bomb' noch verstärkt. Aber das Ding ist ein echter Hit! Hier wirft UNREAL TERROR allerdings den Prog weitgehend über Bord und geht sehr direkt zu Werke, bis auf einen kleinen Ausflug im Mittelteil. Ja, tatsächlich, ich würde auch jetzt noch Ansätze der frühen FATES WARNING als Vergleich heranziehen. Aber sicher könnten auch Dutzende anderer Bands der US-Szene der Achtziger als Vergleich herhalten, in jedem Fall versprüht "The New Chapter" ein nostalgisches Gefühl, ohne antiquiert zu wirken. In einer Zeit, in der Fans der seligen Hochzeit des Underground-Metal immer obskurere Wiederveröffentlichungen kaufen müssen, um ihrer Leidenschaft zu frönen, sind die Italiener ein gutes Zeichen: Das geht auch heute noch, denn sie kriegen die Balance hin zwischen erfrischender, nicht immer am Reißbrett durchkonstruierter Musik, die sich weigert, einfach weggeordnet zu werden, und eine gelungenen, aber nicht perfekten Ausführung, mit der sie sich sicher nicht in die Hitparaden, aber wahrscheinlich in die Herzen besagter Fans spielen können. Ich brauchte ein paar Durchgänge, aber was nicht als Liebe auf den ersten Blick beginnt, hält möglicherweise länger. Wer mal reinhören will, kann das mal beim Videoclip zu 'Time Bomb' tun. Veröffentlicht hier: https://powermetal.de/review/review-Unreal_Terror/The_New_Chapter,31348,31265.html [Review lesen]

23.07.2019 20:28 - Jolly: Family (2019)

9.5 / 10
Prog-Großtat der ungewöhnlichen Art! Ich habe mich wirklich schwer getan. Aber ich hatte einen großen Vorteil: Ich bin Patreon-Unterstützer von JOLLY und kenne einige der Lieder des neuen Albums "Family" bereits sehr lange. Bereits im Oktober 2017 ging es mit 'Let Go' los, doch richtig gepackt hatte mich JOLLY wieder mit dem ungewöhnlichen 'Lie To Me', mit dem das Album losgeht. Immerhin hat sich die Band auch beinahe sechs Jahre Zeit gelassen, da darf man ja wohl auch auf Großes hoffen. Nun muss ich sagen, als Patreon hat man tatsächlich value for money bekommen, denn als Download gab es dann sogar die Deluxe-Version mit einigen Bonus-Stücken. Doch abgesehen von dieser Fanbedienung, schafft es auch die normale Edition von "Family" zu begeistern. Ich tue mich allerdings schwer, JOLLY 2019 zu kategorisieren. Zu sehr macht die Band einfach, was sie will. Am normalsten für den progaffinen Hörer ist da noch das Lied 'Let Go', das über zehn Minuten Progrundreise bietet und ein paar Durchgänge braucht, dann aber ein absoluter Killer ist. Aber kein anderer Song ist wie dieser, 'Lie To Me' besticht durch seine Dynamik, 'Lazarus (Space Masala)' ist ein Füllhorn großartiger Melodien mit orientalischen Klängen, 'Rain' ist sanft, seicht, melancholisch und 'Ava' ist dann Elektro-Rock der genialen Sorte. Jedes Lied hat einen eigenen Charakter, wird aber durch Sänger Andales Stimme im Kontext gehalten. Insgesamt dominiert das Keyboard und die Opulenz über den Rock, JOLLY hat sich ein wenig verändert, was sich aber nicht geändert hat , ist die musikalische Qualität. "Family" ist anders als "The Audio Guide To Happiness", aber genauso gut. Nur das Zwischenspiel 'Who Will Remember (When You Forget)' empfinde ich als überflüssig, dagegen ist die Zusatz-CD der Deluxe Edition ein echter Mehrwert. Vier weitere Lieder und eine Akustik-Version von 'Ava' sind die Kirsche auf der Torte, die uns die Meisterkonditoren aus den USA serviert haben. Eigentlich müsste dieses Album ganz große Wellen schagen, in Progzirkeln und auch weit darüber hinaus. Man muss sich nur die Zeit nehmen, das Album zu entdecken. Ein Lied pro Monat hat sich als ganz gut erwiesen... (Original erschienen auf https://powermetal.de/review/review-Jolly/Family,35436,35323.html) [Review lesen]

17.06.2019 16:08 - FM: No Electricity Required (1993)

8.5 / 10
Bestechender Melodic Rock live! Die britische Band FM ist eine feste Größe im Melodic Rock, seit die beiden Overland-Brüder sie vor 35 Jahren gründeten. Seitdem sind elf Studioalben erschienen (wobei eine zwölfjährige Pause zwischen 1995 und 2007 einen höheren Output verhinderte), die neben starken Songs vor allem Steve Overland als einen der großen Sänger dieses Genres etablierten. Seit fünf Jahren ist FM nun auf dem italienischen Label Frontiers Records, wo die Band nahezu perfekt in das Labelgefüge passt. 2018 veranstaltete Frontiers Records ein hauseigenes Festivals, auf dem man clevererweise einige Gigs aufnahm und filmte, um so auch denjenigen, die nicht nach Italien kommen konnten, den Genuss einiger Performances zu ermöglichen. Genau das ist der Inhalt von "The Italian Job": Es ist eben dieser FM-Auftritt auf dem Frontiers Festival, bei dem sich die Band sechzehn Lieder lang in bestechender Verfassung präsentiert. Die Songauswahl ist dabei ausgesprochen fanfreundlich ausgefallen, denn neben jeweils vier Stücken von den ersten beiden Alben und ein paar aktuellen Liedern der letzten beiden Scheiben werden auch die Alben "Metropolis", " Aphrodisiac" und "Rockvill" bedacht, ja sogar 'Let Love Be The Leader' von der 1987er Single wird gespielt! Doch abgesehen von der Vollbedienung für Fans der Band zeigt der Auftritt, dass die Truppe zwischen 1986 und 2018 eine durchgehend beeindruckende Qualität an den Tag gelegt hat. Die Live-Atmosphäre der Aufnahme ist häufig zu hören und macht das Dokument dieses Auftritts in Mailand authentisch und angenehm und lässt erahnen, wie die Fans FM 2018 abgefeiert haben. Dies wird noch unterstrichen auf der beiliegenden DVD des Auftritts, bei dem vor allem auffällt, dass die Band an den Instrumenten echte Könner aufzuweisen hat. So gibt die DVD noch einen besseren Eindruck des grandiosen Auftritts. Fans sollten sich unbedingt diese Ausgabe zulegen! (Original: https://powermetal.de/review/review-FM/The_Italian_Job,34951,34835.html) [Review lesen]

17.06.2019 16:07 - Grendel's Sÿster: Orphic Gold Leaves (2018)

9.0 / 10
Großartiger epischer Folkmetal aus dem Schwaben-Untergrund! Da ist mir ja eine ganz seltsame Scheibe ins Haus geflattert. GRENDEL'S SYSTER ist eine Band aus Stuttgart, die eine Mischung aus Folk und Epic Metal spielt und deren Mitglieder sich offensichtlich noch nicht ganz entschieden haben, ob sie nun in deutscher Sprache oder lieber auf Englisch singen sollen, obwohl es bereits eine Single gibt, die englisch eingesungen wurde. Denn die vorliegende EP enthält drei Lieder, sowohl in einer englischsprachigen Version als auch mit in der Bandmuttersprache verfassten Texten. Dabei beruft sie sich auf MANOWAR, BLIND GUARDIAN, WARLORD und ein paar mir unbekannte skandinavische Folk-Bands. Die Metal-Inspirationen kann ich allerdings in dem "Jungian Epic Metal", wie die Band ihren Stil nennt, nur wenig erkennen - es sei denn wir beschränken uns darauf, dass sie für den epischen Teil Pate standen. Allerdings ist das mit dem Stil so eine Sache, denn zum einen kann man das an drei Liedern nur schwerlich festmachen und zum anderen sind die drei Lieder der EP nicht einfach über eine Kamm zu scheren, sondern ausgesprochen abwechslungsreich. Da ist der Opener 'Apocatastasis', der mich gleich einmal an HAMMERS OF MISFORTUNE erinnert. Kann man mehr loben? Noch nicht einmal vier Minuten gibt die Band dem Stück Zeit, doch in dieser Kürze schafft es GRENDEL'S SYSTER, mich völlig zu begeistern! Tolle, stampfende Gitarren und der Gesang Caros, der Frontdame, platzieren 'Apocatastasis' im doomigen Metal mit dem Extraschus Epik. 'Falcon's Flight' weckt ähnliche Erinnerungen, aber etwas mehr in Richtung SLOUGH FEG und enthält eine feinen Folk-Teil mit einem gewissen Krautrock-Touch. Dieser Mix kommt im abschließenden 'Night Sea Journey' noch einmal zum Tragen und lässt ein Gefühl fahrender mittelalterlicher Barden aufkommen. Drei Lieder, knapp zwölf Minuten, und dann das Ganze nochmal mit deutschen Texten, die mir sogar besser gefallen als die englischen, wobei beide gut geschrieben sind und nicht nur einfach übersetzt. Was bedeutet das? Vor allem, dass es viel zu wenig ist! Ein erstes Lebenszeichen ist es, gut und schön, das Appetit machen soll. Okay, Auftrag erfüllt, ich will mehr, denn hier schlummert möglicherweise ein echtes Kleinod, das uns hoffentlich in Zukunft viel Freude zu bereiten vermag. In der Zwischenzeit sollte jeder dringend diese EP eintüten, die die Band auf ihrer Bandcamp-Seite spottbillig digital und für einen sehr niedrigen Preis als liebevoll aufgemachtes Digipak mit Texten anbietet. Dass ich die physische Variante empfehle, allein schon wegen der Texte, versteht sich von selbst. (Original: https://powermetal.de/review/review-GRENDELS_SYSTER/Orphic_Gold_Leaves___Orphische_Goldblaettchen,34950,34833.html) [Review lesen]

17.06.2019 16:06 - Jadis: Medium Rare II (2019)

8.0 / 10
Chandlerprogfanvollbedienung. Die produktivste Band ist JADIS nicht gerade. Zehn Alben in drei Jahrzehnten sind sicher nicht gerade ein Veröffentlichungssprint, aber immer wenn die Band ein neues Album mit dem typischen Chandler-Wohlfühlsound veröffentlicht, bin ich Feuer und Flamme. Und dazwischen? Schon einmal gab es 2001 eine Art Tonträger-Zwischenspiel mit dem Titel "Medium Rare" der Brit-Progger, auf dem zwei ältere EPs mit ein paar zusätzlichen Tracks aufgemotzt wurden. Daran anlehnend hat Gary Chandler wohl in seinen Archiven gekramt und weitere Lieder zu Tage gefördert, die es verdienen, gehört zu werden. Unter den elf Stücken mit über einer Stunde Spielzeit befinden sich vier Live-Versionen, vier alternative Versionen und drei neue Stücke, davon ist eines eine Coverversion. Besondere Aufmerksamnkeit verdienen natürlich die exklusiven Stücke 'Truth From The Lies', das nach dem letzten Album "Fear Of Looking Down" komponiert wurde und das ungewöhnliche Instrumental 'Animated', das ebenfalls erst vor kurzem komponiert wurde. Die Coverversion 'Your Own Special Way' der Band GENESIS ist sicher auch eine ungewöhnliche Wahl und gut geraten. Die Live-Versionen sind ebenfalls gelungen, auch wenn es schade ist, dass von dem Longtrack 'Hear Us' nur ein Teil vertreten ist statt des ganzen Liedes. Die alternativen Versionen sind zumeist nur Fanfutter, nur 'What Kind Of Reason' macht da eine Ausnahme, da die neue Version über drei Minuten kürzer ist als das Original und durch den musikalischen Fokus ein ganz anderes Gefühl verbreitet als die Aufnahme auf "Fanatic". Gary Chandler hat sich wieder der beiden IQ-Mitglieder John Jowitt (teilweise) und Martin Orford (immer) bedient und liefert progressive Rock seiner typischen Machart ab. JADIS hat einen eigenen Stil, von dem die Band nur wenig abweicht, sodass das Fazit zu "Medium Rare II" ein leichtes ist: Fans der Band finden ausgezeichnetes Futter, um die Zeit bis zum nächsten Album zu überbrücken. Wer JADIS nicht kennt, wäre aber mit einem der Alben der Band besser bedient, am besten "Across The Water" oder das neueste "Fear Of Looking Down". Diese sind aber eine absolute Prog-Empfehlung! (Original: https://powermetal.de/review/review-Jadis/Medium_Rare_II,34946,34827.html) [Review lesen]

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