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10.0 / 10
Bin ich wirklich der einzige der die Indie-Folk-Band
The Wilderness of Manitoba aus Kanada kennt ?
2009 in Toronto gegründet haben sie bisher fünf Alben veröffentlicht.
"Farewell To Cathedral" (2021) für mich ihr bisher bestes Album.
Mit schönen Harmonien, Akustikgitarren und dezent eingesetzte E-Gitarrenparts hat die Band
eine CD am Start, das radiotauglich ist und sogar die breite Masse anspricht.
Die Scheibe läuft bei mir in Dauerrotation.
Keine sperrigen Songs mehr wie auf den früheren Alben.
Anspieltipps:
Die Songs: "Oblivion" und "The Ghost of Abilene"
Interessierte einfach mal bei einem Streaming Dienst reinhören,
vielleicht kommen dann noch ein paar neue Fans dazu.
Die Band hätte es verdient.
In diesem Sinne
deadhead
Nachtrag:
Nach einer dreijährigen Pause kehren The Wilderness of Manitoba 2021 mit neuer Besetzung und einem neuen Album mit dem Titel Farewell To Cathedral zurück. Gründungsmitglied und Sänger/Multiinstrumentalist Will Whitwham wird von Victoria Carr an Gesang und Akustikgitarre, Tavo Diez de Bonilla (Jenn Grant) an Bass und Gesang und Adam Balsam (The Most Serene Republic) an Schlagzeug, Gesang und Gitarre und Tastaturen unterstützt. Von Anfang an hat sich die Band mit jeder neuen Veröffentlichung neu definiert; von Hymns of Love and Spirits über When You Left The Fire, Island of Echoes, Between Colours, Across The Dark und diverse EPs. Die Entwicklung ihres Sounds hat die ganze Skala von vierstimmigen Harmonien und seinem anfänglichen Kammer-Folk-Sound bis hin zu Duo-Lead-Vocals und einer erweiterten Klangpalette, die von filmischem Indie-Pop bis hin zu hymnischem Folk-Rock reicht, durchlaufen. Bei Farewell To Cathedral geht es darum, deinen sicheren Ort zu verlassen, um voranzukommen und zu wachsen. In ihrem zwölfjährigen Bestehen sind die Stärken der Wildnis von Manitoba ein direktes Ergebnis des Reichtums an Reisen und Spielen, den die Gruppe gemacht hat. Sie spielten das End of the Road Festival und Peter Gabriels WOMAD Festival in Großbritannien und tourten mit Künstlern wie Aimee Mann, The Low Anthem, Lord Huron und Other Lives durch Großbritannien, die USA, die Niederlande, Kanada und Deutschland. „Die Live-Show“, sagt Whitwham, „ist ein aktuelles Porträt der Band und ihrer Bemühungen.“ Diese Bemühungen wurden gewürdigt, als The Wilderness of Manitoba für einen JUNO nominiert wurde. Die Gruppe zieht es vor, sich selbst als eine sich entwickelnde Einheit zu charakterisieren. Whitwham sagt: „Ich habe immer an neue Kooperationen geglaubt, weil jeder, den Sie treffen, Ihren kreativen Prozess in irgendeiner Weise beeinflusst.“ [Review lesen]
9.0 / 10
Aus Holland kennt man Tulpen, Käse, Windmühlen und den zur Zeit nicht sehr erfolgreichen Fußball,
doch wer zum Teufel kennt Greenfield & Cook ?
... es sind Rink Groenveld und Peter Kok aus Den Haag, die seit 1967
bei der Band "The Hurricanes" spielten und sich 1969 unter dem Namen Greenfield & Cook neu formierten.
Eingefleischte Fans sprechen sogar von den holländischen Simon & Garfunkel.
Durchaus nicht unberechtigt, die wunderschönen Melodien, untermalt mit akustischer Gitarre
und der Duett - Gesang erinnern bisweilen an die großen Vorbilder, ohne diese zu kopieren.
Das vorliegende CD-Set enthält die beiden einzigen Alben der beiden.
Das Erstlingswerk Greenfield & Cook von 1972 (8 Punkte)
enthält mit Don't Turn Me Loose, Only Lies und dem melancholischen The End nationale Single-Hits
die es bisweilen auch über die Landesgrenzen schafften.
Das Second Album (von 1973 - 10 Punkte) ist musikalisch ausgewogener und enthält mit
Anthony, Beautiful children, Far too late, Melody, Mr. Music man, Easy boy sowie Burgy dog foot,
stimmige Songs die durchaus Hitpotenzial hatten.
Wegen Erfolglosigkeit trennte sich das Duo 1975 auf und wandelte noch einige Zeit auf Solopfaden.
Speziell das "Second Album" empfehle ich passend zur aufkommende Depression und den Herbst-Blues. [Review lesen]
10.0 / 10
Die etwas andere Kritik 3: Mama's Pride (1975)
Auch genannt "Der Stolz von St. Louis" (Missouri)
Unglaublich, was für ein Erstlingswerk.
Melodisch warmherziger Southern Rock vom feinsten.
.
Beim anhören der einzeln Tracks hat man den Verdacht,
das ein DNA Test vom Daddy der Allman Brothers
positiv sein könnte, denn die musikalische Verwandschaft
der vielleicht unehelichen Brüder läßt sich nicht leugnen.
1978 begleiteten sie als Background Band Gregg Allman bei seiner Tour,
und das eine oder andere mal waren sie schon im Vorprogramm der Allman Brothers zu sehen.
Mit flammenden Gitarren Solos und auswucherndem Orgelspiel
wechseln die Tracks von ruhigen Balladen zu temporeichen Southernrock Stücken.
"In the morning" den ersten Titel der LP wünscht man sich als Wachmacher im Radiowecker.
"Blue Mist" ist seit Jahren die Nummer #1 der meist gewünschten Titeln
der örtlichen Radiostation.
Die Hommage "Ole St. Lou" an ihre Heimatstadt St. Louis ist so kultig, das die Band beim
jährliche Umzug Live vor großem Publikum auftritt.
Alles in allem kann "Mama Stolz" sein auf ihre Jungs.
Eine Scheibe die sich bei mir als Dauerläufer etabliert hat und
eine 100 %ige Empfehlung an alle Southern Rock Fans
die es schon sind oder noch werden wollen.
Roll on ...
deadhead
Gegründet: 1972
Aufgelöst: 1982
Reunion: 1992 und zur Zeit immer noch aktiv
Aufnahme in die ""Hall Of Fame" 2012 [Review lesen]
8.5 / 10
Die etwas andere Kritik 2. Progressiver Country-Pop ZAZU - ZAZU von 1975 (US)
US-Band Zazu wurde in den frühen 1970er Jahren gegründet, bestehend aus Randy Curlee (Bass, Gesang), Mickey Lehockey (Schlagzeug), John Melnick (Keyboards, Gesang) und Paul Ripurero (Gitarre, Gesang). Das Quartett wurde von dem lokalen Label Wooden Nickel unter Vertrag genommen, die ihr Debüt-Album im Jahr 1975 veröffentlichten. Wegen fehlender Bewerbung des Albums führten die schlechten Verkaufszahlen und ein allgemeiner Mangel an Interesse des Label dazu, das ein zweiten Album auf Eis gelegt wurde und die Band schließlich auflöste.
Schöner, eingäniger und mit verhaltener Power gespielter progressiver Country-Rock.
Die effektvoll eingesetzte Orgel dominiert mit Synthi und Moog Einlagen.
Leider war zu dieser Zeit die Discowelle im Anmarsch, so das den Songs (siehe Anspieltipps)
der Weg in die US-Charts verwehrt blieb. Von "Just Friends" sowie "Morning Rain" hätte
ich mir ein Cover von den Grateful Dead gewünscht.
Stilrichtung und Gesang erinnert zuweilen an die Eagles oder Poco.
CD-Ausgabe der LP von 2008 ist noch erhältlich.
Anspieltipps:1/3/4/6
1. Country Eyes 3:42
2. Upon The Island Unisphere 6:42
3. Just Friends 3:43
4. Midnight Train 4:00
5. Ittsanottasonatta, But It's Close 10:28
6. Morning Rain
Let it Roll
Deadhead [Review lesen]
10.0 / 10
Die etwas andere Kritik:
Möchte euch von Zeit zu Zeit einige meiner Lieblingsalben von unbekannten Bands vorstellen.
1. Psychedelic Ära "Fantasy - Same" 1970
Vorab, kein Album zum mal reinhören, hinsetzten und jeden einzelnen Song geniesen.
Richtig guter Psychedelic-Rock (alle 7 Titel)
Ein musikaler LSD-Trip, jeder Song ein Unikat, eine seltene Perle (noch nie etwas vergleichbares gehört)
Tempowechsel on Mass, Doors-Orgelpassagen, unglaubliche Bassläufe und packendes Schlagzeugspiel sowie ein mitreissendes E-Gitarrenspiel von DeMeo machen aus dieser Scheibe den absoluten Geheimtipp.
Und WOW, eine 16 jährige Leadsängerin mit einer klaren, kraftvollen Stimme, die singen kann wie Janis Joplin in ihren besten Zeiten (ohne diese zu kopieren) (Anspieltipp: Understand).
Beim einzigen Intrumentaltitel-"Stoned Cowboy"-
hat man das Bild vom besoffenen Westernstar Lee Marvin im Kopf.
"Circus of invisible men" nimmt sich dem "Merry go´round" Thema in allen Spielarten an.
Eine Scheibe die ich jedem Sammler an Herz lege der das besondere sucht.
Die Black Rills CD-Veröffentlichung enthält 4 Bonus-Tracks: 2 Single Auskopplung mit A und B Seiten von 1969/70 die deutlich schwächer ausfallen.
(Laufzeit und Qualität entsprechen der Radiotauglichkeit) [Review lesen]
10.0 / 10
M.M.&Earth Band´s Höhepunkt der Progressiven Phase.
Allein Dylan´s "Father of day, Father of night" erreicht eine Intensität an ausgeprägter
Spielfreude und Improvisation wie kaum ein anderer Dylan-Cover Song.
Ein Album das auch nach mehrmaligem Hören immer wieder Neues entdecken lässt.
Fazit: Mit"Solar Fire" ein Trip durch´s Weltall mit der Droge Musik.
(Frei nach den Doobie Brothers "Let the music play") [Review lesen]
10.0 / 10
TRAUMHAFT - SEHR GUTE ZUSAMMENSTELLUNG;
DER WAHRE FAN KAUFT SICH DIE EINZELNEN ALBEN.EINER DER UNTERBEWERTESTEN GITARRISTEN DER 70´er. DIE STONES WOLLTEN IHN HABEN.
EINER DER DIE GITARRE MIT SO VIEL GEFÜHL UND SLIDE GESPIELT HAT FINDET MAN SEHR SELTEN.
R.I.P (HAT SICH 1988 ERHÄNGT.) [Review lesen]
Bedankt euch bei deutschen Abmahn-Anwälten
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