Natasfonos


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Bewertungen: 161 Reviews: 45
Genres: Hardcore, Metal, Rock
Bewertungsverteilung von Natasfonos
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
2 3 1 1 2 2 7 5 7 7 4 3 15 16 22 14 33 13 4 0

0.5: 6.0606060606061% (2x)

1.0: 9.0909090909091% (3x)

1.5: 3.030303030303% (1x)

2.0: 3.030303030303% (1x)

2.5: 6.0606060606061% (2x)

3.0: 6.0606060606061% (2x)

3.5: 21.212121212121% (7x)

4.0: 15.151515151515% (5x)

4.5: 21.212121212121% (7x)

5.0: 21.212121212121% (7x)

5.5: 12.121212121212% (4x)

6.0: 9.0909090909091% (3x)

6.5: 45.454545454545% (15x)

7.0: 48.484848484848% (16x)

7.5: 66.666666666667% (22x)

8.0: 42.424242424242% (14x)

8.5: 100% (33x)

9.0: 39.393939393939% (13x)

9.5: 12.121212121212% (4x)

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8.0 für Lonewolf: Raised On Metal (2017) (25.03.2020 04:27)
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Die letzten Reviews

25.03.2020 04:27 - Lonewolf: Raised On Metal (2017)

8.0 / 10
Noch bis September muss sich die Fangemeinde der Deutschfranzosen gedulden. Dann kommt ihr Album Nummer 10 auf den Markt. Das einzige was uns hilft den Rest der nunmehr 3 jährigen Wartezeit zu überbrücken ist, sich das andere Material der 1992 gegründeten Band zu Gemüte zu führen. Aber dafür soll es eine Doppel CD werden, hat mir Bassist Rikki verraten. Es bleibt spannend... Nun kommen wir zu Album Nummer 9: RAISED ON METAL Meiner Meinung nach ein gutes, aber um Längen nicht das beste, Album der Band. Aber im Gegensatz zu ihren Vorgängern haben Lonewolf noch mal eine ganze Schippe an Speed drauf gepackt. Besonders zu hören ist dies in den Liedern SOULS OF BLACK und RAISED OK METAL. Und auch insgesamt wirkt diese Scheibe schneller als die bisherigen. Und Midtempowalzen und Speedgranaten geben sich hier auch die Klinke des Metal in die Hand. Thematisch geht es natürlich wie immer um Metal, Demonen, Wölfe und sozialkritische Themen... Leider bleibt die Speilzeit etwas auf der Strecke. Und mit EXTINCTION OF THE STARS ist sogar das kürzeste Lonewolf Lied (ausgenommen den Intros) vertreten. Es läuft gerade mal 2,75 Minuten. Ist aber nicht weniger gut als EVIL oder SKINLESS SMILE. Das sich an der 9. Position befindende NO GOD, NO MASTER ist eine geniale Midtempo Nummer mit klasse riffing, das zum Faust recken einläd. Die letzten 3 Nummern sind auch gut gewohnte Lonewolfkost und insgesamt gesehen runden sie die Scheibe gut ab. [Review lesen]

20.01.2019 14:35 - Destruction: Antichrist, The (2001)

7.5 / 10
"Days Of Confusion", "Meet Your Desteny" und "Creations Of The Underworld"... Was haben diese 3 Tracks gemeinsam? Es sind die einzigen Lieder, die das Wort "Fuck" oder das ebgewandelte "Fucking" nicht enthalten. Was wollte Herr Schirmer uns damit sagen? Wollte er seinen Texten damit eine stärkere Aussagekraft geben, wollte er nur ein paar lyrische Lücken füllen oder ist dies zu seinem Lieblingswort geworden? Ich weiß es nicht. Ich achte ja bei englischsprachigen Liedern eher weniger auf den Text als auf die Musik. Aber hier hab ich mir mal die "Mühe" gemacht und festgestellt: Das ist ja ein Komzeptalbum. Das Thema? Siehe Albumtitel. Musikalisch kann man nicht meckern. Die Produktion ist wirklich gut geworden und technisch. Ja, die Mannen um Schmier beherrschen ihr Handwerk, keine Frage. Leider (wie so häufig bei Destruction) klingen viele Lieder sehr ähnlich. Man ist mit nur einer E-Gitarre halt nunmal sehr eingeschränkt. Das macht aber bei Destruction nicht sehr viel aus. Sie basteln aus Rhythmus, Melodie und Geschwindigkeit immer einen passenden Mix. Alles in allem überzeugt mich diese Scheibe nicht ganz so sehr, wie der Vorgänger "All Hell Breaks Loose". Aber trotzdem ein recht gutes Album, welches sich im oberen Mittelfeld befindet. [Review lesen]

07.01.2019 10:16 - Sepultura: Roots (1996)

2.5 / 10
Die Experimentierfreudigkeit ist diesem Album deutlich anzuhören. Und ich kann die 0,5 Pkt Review schon zum Teil nachvollziehen. Stellt sich für mich allerdings die Frage, ob dieses das Produkt reiner Geldgier, zu vieler Drogen oder negativen Einflusses der Musikindustrie ist. Vielleicht spielen auch alle drei Aspekte eine große Rolle. Klar ist: Das ist kein Trash Metal, wie er z. B. noch auf ARISE zu hören ist. Liegen zwar 5 Jahre zwischen diesen Auskopplungen, so ist hier auf ROOTS nicht mehr viel als Sepultura auszumachen. Selbst Max' nachfolgende Band SOULFLY hat Alben auf den Markt geworfen, die um einiges besser klingen, als das hier. Was hier zu hören ist, klingt wie eine Mischung aus Regenwald BongoBongo, Metal und Hip Hop. Einzig der Titeltrack und Cut-Throat konnten mich überzeugen. Um wenig Worte zu verlieren, schließe ich mich gerne dem 1. Review-Verfasser an. Ansonsten füge ich noch hinzu, dass hier zu viele Percussions zum Einsatz kamen und die Gitarren in den meisten Liedern viel zu verzerrt klingt. Was zum Teil allerdings auch den Gesang angeht. "Jasco" ein Akusticgitarren Instrumental ist noch hörbar, aber dann gibt es Lückenfüller wie "Itsari", wo man das Gefühl hat, einen Eingeborenenstamm beim Volksfest oder irgendeinem anderen Stammesgesang zu hören zu "dürfen". Auf die 13 Minuten Jungelmusik am Ende dieser Scheibe, kann man auch gut und gerne verzichten. Das Stück diente wahrscheinlich nur um die Spielzeit zu pushen und dem Mainstream was zu bieten für ihr Geld. Ich hingegen bin froh, keinen Vollpreis für dieses Musikalische Stück geistigen Durchfalls bezahlt zu haben. 2, 5Punkte für 2 halbwegs gute Songs. Mehr geht leider wirklich nicht. [Review lesen]

21.12.2018 13:34 - Incubus: S.C.I.E.N.C.E. (1997)

3.0 / 10
Ich hab ja schon viel gehört. Auch aus dem Nu-Metal/Crossover Bereich, sowie Alternative Metal und Punkrock. Doch das hier, was sich (meiner Meinung nach) irgendwo dazwischen befindet, klingt irgendwie merkwürdig. Es mag viele Leute geben, die diesen Mix aus Metal, Rock und Hip Hop vielleicht mögen. Gegenüber SYSTEM OF A DOWN, RED HOT CHILI PEPPERS, LIMP BIZKIT bin ich ja relativ offen und diese Scheibe hier befindet sich stilistisch irgendwo dazwischen. Aber ich finde sie klingt wesentlich unausgereifter und experimentierfreudiger als das meiste der o.g.. Richtige "mitgeh" Songs sind hier nicht drauf. Ich finde, dass durchweg zu viel gescratche in den Liedern zu hören ist. Das fängt beim 1. Lied an und zieht sich durchs gesamte Album, jedoch nehmen sie im Laufe der Zeit etwas ab. "Vitamin" hat sehr viel percussion, kommt schon fast rüber, als wäre man im Jungle. "New Skin" kann nur durch etwas Härte überzeugen und ist ein wirklich annehmbarer Track. Die nächsten beiden Lieder sind sehr langweilig und mM nach nicht sehr gut strukturiert. Lied 6, das instrumental ist ein Breakbeat Song, der von jeder anderen Band hätte sein können. Mit "A CERTAIN SHADE OF GREEN" ist dann wieder ein halbwegs melodischer und annehmbarer Song vertreten. Eigentlich folgt danach nur noch Mist. Sehr durcheinander und unstrukturiert. [Review lesen]

18.11.2018 17:57 - Blitzspeer: Saves (1991)

8.5 / 10
Nun schon über 28 Jahre alt und fast genau so lange kenne ich das Album schon. Leider ihr einziges Studioalbum (ein Jahr zuvor erschien ein Live Album). Das Cover hat damals bestimmt, kann ich mir jedenfalls denken, für Furore gesorgt. Ich konnte damals als 6,7,8, Jähriger nichts härteres finden bis ich wenig später zu Metallica, Green Day, Body Count und die Toten Hosen kam. So fing das damals bei mir an. Aber nun zur Platte: Sie beginnt mit dem Track "Sonic Glory", der der einzige ist zu dem damals ein Video Clip veröffentlicht wurde. Aber das war wohl auch ausreichend - so ist die Scheibe auch heute noch populär und genießt schon fast Kultstatus. Warum? War es der Stilistische Mix aus Hard Rock, Grunge und Punk mit leichten Heavy Metal einflüssen? ich weiß es nicht. Jedenfalls geht das Teil gut ab. Es hat Schwächen und Stärken. Um vorweg mal letztere zu nennen: Definitiv der Opener (auf ein Intro hat man bei dieser Scheibe verzichtet), "Truck Of Love" und "Bad Girl". Schwächen definitiv "Mother Superior" und "American Dog". Wobei diese Songs keine TOTAL AUSFÄLLE sind... Die Ballade des Albums nennt sich City Boy und meiner Meinung nach nach mit leichten Country Einflüssen. Der Rest des Albums ist guter Durchschnitt. Alles in allem lässt sich dieses Wer gut nebenbei hören. Es eignet sich aber auch gut zum auf die Couch legen, Augen schließen und genießen. Definitiv ist diueses Album unterbewertet. Lieben gruß! [Review lesen]

28.10.2018 13:12 - Thursday: War All The Time (2003)

3.5 / 10
Erster! Wer weiß...?! Vielleicht auch letzter, der dieses Album Reviewted. Denn um ehrlich zu sein, ist dieses Album wirklich nur was für Fans dieses Genres. Denn meiner Meinung nach klingt hier fast jedes Lied gleich. Okay. Vielleicht hebt sich der 6. Track ein wenig ab und man könnte ihm vielleicht irgendwas zwischen 7 und 7,5 Punkten geben. Aber der Rest? Bitte schön. Es klingt, als ob die Jungs zwanghaft versucht haben ein Massentaugliches Album auf den Markt zu bringen. Gespielt wird typischer Alternativ Rock/Metal mit vacettenreichen Impressionen, jedoch leider häufig zu unausgereift und stellenweise zu langsam. Der Gesang klingt noch ausbaufähig. Das einzige, was wirklich gelungen ist, ist die Produktion und das Mastering: Kein Instrument überteuert und alles am richtigen Paltz. Alles in allem ein Album, das man ruhig dort stehen lassen kann, wo der Händler es platziert hat. [Review lesen]

23.10.2018 17:53 - Drecksau: Schmerz (1999)

8.5 / 10
Drecksau, eine eher unbekannte Band aus Deutschland machen einen Mix aus Hardcore und Doom-Metal. Die Texte werden auf Enlisch und auf Deutsch vorgetragen. Lyrisch natürlich kein Lindemann und co. hier geht es aber trotzdem Zwischnmenschlich zu. Die Scheibe beginnt mit einem Intro, hier Paintro genannt und schleppt sich anfangs etwas langsam voran. Glücklicherweise nicht zu langsam. Die Stimme von Nobbe ist rotzig rau und zum Teil muss man schon die Texte lesen, weil es etwas undeutliuch vorgetragen wird. 4 Englsiche Songs, ein Intro und 7 in deutscher Sprache geben die 3 Mannen hier zum Besten. Trotz der Ähnlichkeit der Songs, unterscheiden sie sich trotzdem. Die Aufmachung ist eher einfach gehalten und im Einleger gibts auf der Rückseite noch n paar Bandfotos. Anspieltipps: E-Wand, Interceptor und der Titelsong [Review lesen]

18.10.2018 16:40 - Avenged Sevenfold: Nightmare (2010)

7.5 / 10
Metalcore? Müsste ich diese Scheibe einer Genre zuordnen, so bekäme ich große Schwierigkeiten. Denn man findet hier viele verschiedene Genre Einflüsse, die es schwer machen, sich hier festzulegen. Zum einen (so finde ich) besteht das Hauptgerüst aus Hardrock. Elemente des Thrash Metal, Punkrock und Southern Rock finden sich hier ebenfalls wieder. An manchen Stellen finde ich Parallelen zu Metallica. Ein paar Lieder haben auch eine chaotische Song-Struktur-mit Speed - und low-speed Passagen. Mal sehr balladesk und mal ziemlich zügig. Also Alles in allem sehr facettenreich! Dazu kommt, dass die Scheibe mit fast 67 Minuten ein ordentliche Spielzeit aufweist. Und das bei 11 Liedern. Dennoch kann dieses Album von mir keine volle Punktzahl bekommen, weil es einfach zu viel daran auszusetzen gibt. Für MICH zumindest. Leider zu viel ruhige/balladeske Passagen. Was mich an sich nicht stören würde, wenn der Sänger wenigstens Balladen singen könnte.Aber diese ruhigen Gesangsaparts klingen für mich nicht ausgereift und zu zu monoton. Lediglich das sich an 6. Stelle befindende "So Far Away" (gesanglich) und "Fiction" (musikalisch) heben sich von den restlichen ruhigen Balladen des Albums ab und sind an sich ganz gut gelungen. Hervor zu heben sind hier eindeutig die Lieder "Nightmare", "Welcome To The Family" und "God Hates Us". Der schwächste Song der Scheibe hört auf auf den Titel "Tonight The World Dies". [Review lesen]

17.09.2018 06:08 - Grave Digger: Heavy Metal Breakdown (1984)

7.5 / 10
Der 80er Stil von Grave Digger gefällt mir nicht ganz so gut. Mein lieblings Grave Digger Jahrzehnt sind die 90er Jahre... Aber doch liegt hier mit dem Debutalbum keine schlechte Platte vor. Die Texte abwechslungsreich, der Gesang zum Teil kastratisch und die Produktion ganz nett... Hervorzuheben sind hier "We wanna rock you", "Tyrants" und "Yesterday". "Heavy Metal Breakdown", sorry, aber den hab ich mittlerweile satt gehört. Gibt's ihn in zig Neuaufnahmen und zig Liveaufnahmen. [Review lesen]

14.09.2018 19:32 - Grave Digger: Living Dead, The (2018)

6.0 / 10
Lange darauf gewartet und gefreut wie ein kleines Kind zu Weihnachten. Ganze 3 (!) Monate vor dem Erscheinen angekündigt und die Fans einfach sooo lange warten lassen. Die Vorfreude war RIESIG. Doch in den letzten Wochen vor dem Release verschwand die Vorfreude jedoch. Wurden wir erst mit einem neuen Video (fear of the living dead)beglückt, kündigte sich da schon an, in welche Richtung das neue Album gehen soll. Als dann einige Wochen später der Clip zu "Zombie Dance" durchs Internet ging, dachte ich mir: "Das wird sicher die letzte Scheibe von den Jungs sein, die ich mir zulegen werde." Diese Scheibe wird bestimmt nur 5 oder 6 Punkte bekommen. Und damit hatte ich nicht ganz Unrecht. Jetzt hab dieses Review schon 2 mal abgeändert, was daran liegt, dass mir diese Scheibe bei jedem Durchgang weniger gefällt. Ich habe jetzt hier vor mir die 2CD Version und bewerte diese nu... Wieder (wie der Vorgänger) ein Album ohne Intro. Es geht sofort mit dem allseits bekannten FEAR OF THE LIVING DEAD los. Muss ich noch viel zu diesem Lied schreiben? Wohl nicht. Außer, dass er ja sogar der schwächste Song dieser Platte ist-TROTZ der Spieluhr am Anfang, dessen Melodie wir sicherlich alle seit frühester Kindheit kennen. Und weil ich einfach mal Bock habe die Lieder nicht der Reihe nach zu bewerten, mache ich mit dem letzten Lied der 1. CD weiter. Der zweitschwächste Song GLORY OR GRAVE schließt die CD ab und gut, dass er das Ende bildet... Ein sehr starker Song ist das sich an 6. Stelle befindende HYMN OF THE DAMNED: Ein geiles Intro, irgendwer schmatzt am Anfang schön genüsslich rum, bevor die Instrumente einsetzten und dann immer schneller werden um dann im einem Break ein Mittelschnelles, typisches Grave Digger Lied weitergeht. Bei ca. 3:30 kommt dann nochmal stampfender Rhythmus und... Ach, einfach eine Geniale Nummer, WENN da nicht der beschissene Gesang wäre. Also das Lied ist Musikalisch 8-9/10 und der kack Gesang bekommt leider nur 2 points. Chris hätte sich da so viel mehr Mühe geben müssen. Aber zum Glück gibt's die Instrumental Version auf CD2... Insane Pain ist eine gute Grave Digger Nummer, die leider auf 3:05 Minuten geschrumpft wurde, schade, ist dies doch eine wirklich geile Nummer, die mich sogar schon an das BALLADS OF A HANGMAN Album erinnert. Naja, ZOMBIE DANCE: Schaut euch das video auf Youtube an, mehr sag ich dazu nicht :) FIST IN YOUR FACE klingt zwar melodisch nicht ganz nach Grave Digger (irgendwie eher ein bischen nach Motörhead), aber ist eine nicht ganz so gut gelungene Nummer. Bei THE POWER OF METAL kommen ein wenig Erinnerungen an das CLASH OF THE GODS Album. Eine eher mittlere Nummer, die dadurch absolut gut ins Album passt. Es hat speed-und Midtempo Passagen und ist daher abwechslungsreich. Hat aber ein nettes Solo. BLADE OF THE IMMORTAL klingt ganz gut soweit und erinnert an das Vorgänger Album und im Hintergrund pfeift irgendwas wie das Rammstein "Engel". WITH DEATH PASSES BY und SHADOW OF THE WARIOR sind 2 Gute Stücke die beide 7-8 Punkte verdient haben. WHAT WAR LEFT BEBIND: 3einhalb Minuten Metal, die den Typischen Grave Digger Stil der 00er Jahre aufleben lässt. Alles in Allem: Was die Grabschaufler hier auf den Markt geworfen haben, ist wirklich keine gute Sache. Und ja, sie hätten sich Zeit nehmen sollen. Wie das nächste Album wird, weiß ich nicht-ich hoffe besser als dieses hier. 16.8.2018, 23:11 Lieber Silentforce81: Irgendwie weiß ich auch nicht, was mich geritten hat, diesem Album 9 Punkte zu geben, aber ich habe jetzt nach dem 3.,4. Durchgang auch feststellen müssen, dass ich dieses Album etwas zu hoch bewertet habe. Ich korrigiere auf 6 Punkte. Weniger geht aber nicht. [Review lesen]

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