Natasfonos


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Bewertungen: 183 Reviews: 46
Genres: Hardcore, Metal, Rock
Bewertungsverteilung von Natasfonos
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
2 3 1 1 3 2 7 6 8 7 5 3 16 20 28 15 37 15 4 0

0.5: 5.4054054054054% (2x)

1.0: 8.1081081081081% (3x)

1.5: 2.7027027027027% (1x)

2.0: 2.7027027027027% (1x)

2.5: 8.1081081081081% (3x)

3.0: 5.4054054054054% (2x)

3.5: 18.918918918919% (7x)

4.0: 16.216216216216% (6x)

4.5: 21.621621621622% (8x)

5.0: 18.918918918919% (7x)

5.5: 13.513513513514% (5x)

6.0: 8.1081081081081% (3x)

6.5: 43.243243243243% (16x)

7.0: 54.054054054054% (20x)

7.5: 75.675675675676% (28x)

8.0: 40.540540540541% (15x)

8.5: 100% (37x)

9.0: 40.540540540541% (15x)

9.5: 10.810810810811% (4x)

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Die letzten Bewertungen
7.5 für Megadeth: Cryptic Writings (1997) (03.12.2020 03:48)
8.5 für Burden Of Grief: Haunting Requiems (2000) (11.11.2020 20:29)
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7.0 für Rage: Secrets In A Weird World (1989) (18.10.2020 06:41)
7.0 für Rage: Reflections Of A Shadow (1990) (18.10.2020 06:41)
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Insgesamt 183 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

02.10.2020 22:03 - Lonewolf: Division Hades (2020)

7.5 / 10
Da ist es: Album Nummer 10. Als Doppel CD mit über 90 Minuten Spielzeit. CD 2 Trägt sogar einen eigenen Titel (Into The Past We Ride. Ich weiß nicht, ist diese CD ein grower und muss erst noch richtig zünden oder ist sie wirklich nicht so gut gelungen.? Fakt ist: Ich höre sie gerade zum 4. Mal und jedes Mal wird sie ein kleinen Tacken besser. Kann auch daran liegen, dass ich mich bisher nicht 100% auf das Album konzentrieren konnte-lief es doch bisher meist immer "nebenbei". Zum einen muss ich feststellen, dass das dar gebotene Material insgesamt etwas epischer geworden ist, als die Vorgänger. Hier wurde viel mit Chören gearbeitet und ich bilde mir sogar ein, ab und an ein Keyboard zu hören. Und Musikalisch läuft hier alles zwischen CULT OF STEEL und RAISED ON METAL ab. Und auch die Produktion ist sehr druckvoll geworden. Und mit Track 1 und 10 der ersten CD sind auch zwei "longtracks" enthalten mit über 7, bzw über 9 Minuten playing time. Und ersterer macht einen sehr guten, aber ungewöhnlichen Einstieg. Balladeskes Gitarrenintro mit gesprochenen Wörtern auf deutsch. Der Muttersprache des Sängers. Und da sind wir auch beim Inhalt des Liedes, welches er seiner deutsstämmigen Mutter nach ihrem Tod widmet und in dem er ihren Verlust verarbeitet. Eines der besten Songs dieser Scheibe. Ich will jetzt nicht auf jeden einzelnen Song eingehen, von denen man 2 bereits vorher auf Youtube bewundern konnte. Und dabei war unter anderem die Huldigung an ihren Fans (also unter anderem auch an mich) mit dem Titel "Underground Warrior". Dazu muss ich sagen, dass die Mannen aus Frankreich schon wesentlich bessere Songs geschrieben haben. Musikalisch wie auch lyrisch. Insgesamt annehmbar und recht gut gelungen das Album. Jedoch allgemein etwas zu geradlienig geraten. Ein Meisterwerk wie THE HEATHEN DAWN oder die Alben aus der Napalm Records Phase werden sie wohl nie mehr auf den Markt bringen. [Review lesen]

25.03.2020 04:27 - Lonewolf: Raised On Metal (2017)

8.0 / 10
Noch bis September muss sich die Fangemeinde der Deutschfranzosen gedulden. Dann kommt ihr Album Nummer 10 auf den Markt. Das einzige was uns hilft den Rest der nunmehr 3 jährigen Wartezeit zu überbrücken ist, sich das andere Material der 1992 gegründeten Band zu Gemüte zu führen. Aber dafür soll es eine Doppel CD werden, hat mir Bassist Rikki verraten. Es bleibt spannend... Nun kommen wir zu Album Nummer 9: RAISED ON METAL Meiner Meinung nach ein gutes, aber um Längen nicht das beste, Album der Band. Aber im Gegensatz zu ihren Vorgängern haben Lonewolf noch mal eine ganze Schippe an Speed drauf gepackt. Besonders zu hören ist dies in den Liedern SOULS OF BLACK und RAISED OK METAL. Und auch insgesamt wirkt diese Scheibe schneller als die bisherigen. Und Midtempowalzen und Speedgranaten geben sich hier auch die Klinke des Metal in die Hand. Thematisch geht es natürlich wie immer um Metal, Demonen, Wölfe und sozialkritische Themen... Leider bleibt die Speilzeit etwas auf der Strecke. Und mit EXTINCTION OF THE STARS ist sogar das kürzeste Lonewolf Lied (ausgenommen den Intros) vertreten. Es läuft gerade mal 2,75 Minuten. Ist aber nicht weniger gut als EVIL oder SKINLESS SMILE. Das sich an der 9. Position befindende NO GOD, NO MASTER ist eine geniale Midtempo Nummer mit klasse riffing, das zum Faust recken einläd. Die letzten 3 Nummern sind auch gut gewohnte Lonewolfkost und insgesamt gesehen runden sie die Scheibe gut ab. [Review lesen]

20.01.2019 14:35 - Destruction: Antichrist, The (2001)

7.5 / 10
"Days Of Confusion", "Meet Your Desteny" und "Creations Of The Underworld"... Was haben diese 3 Tracks gemeinsam? Es sind die einzigen Lieder, die das Wort "Fuck" oder das ebgewandelte "Fucking" nicht enthalten. Was wollte Herr Schirmer uns damit sagen? Wollte er seinen Texten damit eine stärkere Aussagekraft geben, wollte er nur ein paar lyrische Lücken füllen oder ist dies zu seinem Lieblingswort geworden? Ich weiß es nicht. Ich achte ja bei englischsprachigen Liedern eher weniger auf den Text als auf die Musik. Aber hier hab ich mir mal die "Mühe" gemacht und festgestellt: Das ist ja ein Komzeptalbum. Das Thema? Siehe Albumtitel. Musikalisch kann man nicht meckern. Die Produktion ist wirklich gut geworden und technisch. Ja, die Mannen um Schmier beherrschen ihr Handwerk, keine Frage. Leider (wie so häufig bei Destruction) klingen viele Lieder sehr ähnlich. Man ist mit nur einer E-Gitarre halt nunmal sehr eingeschränkt. Das macht aber bei Destruction nicht sehr viel aus. Sie basteln aus Rhythmus, Melodie und Geschwindigkeit immer einen passenden Mix. Alles in allem überzeugt mich diese Scheibe nicht ganz so sehr, wie der Vorgänger "All Hell Breaks Loose". Aber trotzdem ein recht gutes Album, welches sich im oberen Mittelfeld befindet. [Review lesen]

07.01.2019 10:16 - Sepultura: Roots (1996)

2.5 / 10
Die Experimentierfreudigkeit ist diesem Album deutlich anzuhören. Und ich kann die 0,5 Pkt Review schon zum Teil nachvollziehen. Stellt sich für mich allerdings die Frage, ob dieses das Produkt reiner Geldgier, zu vieler Drogen oder negativen Einflusses der Musikindustrie ist. Vielleicht spielen auch alle drei Aspekte eine große Rolle. Klar ist: Das ist kein Trash Metal, wie er z. B. noch auf ARISE zu hören ist. Liegen zwar 5 Jahre zwischen diesen Auskopplungen, so ist hier auf ROOTS nicht mehr viel als Sepultura auszumachen. Selbst Max' nachfolgende Band SOULFLY hat Alben auf den Markt geworfen, die um einiges besser klingen, als das hier. Was hier zu hören ist, klingt wie eine Mischung aus Regenwald BongoBongo, Metal und Hip Hop. Einzig der Titeltrack und Cut-Throat konnten mich überzeugen. Um wenig Worte zu verlieren, schließe ich mich gerne dem 1. Review-Verfasser an. Ansonsten füge ich noch hinzu, dass hier zu viele Percussions zum Einsatz kamen und die Gitarren in den meisten Liedern viel zu verzerrt klingt. Was zum Teil allerdings auch den Gesang angeht. "Jasco" ein Akusticgitarren Instrumental ist noch hörbar, aber dann gibt es Lückenfüller wie "Itsari", wo man das Gefühl hat, einen Eingeborenenstamm beim Volksfest oder irgendeinem anderen Stammesgesang zu hören zu "dürfen". Auf die 13 Minuten Jungelmusik am Ende dieser Scheibe, kann man auch gut und gerne verzichten. Das Stück diente wahrscheinlich nur um die Spielzeit zu pushen und dem Mainstream was zu bieten für ihr Geld. Ich hingegen bin froh, keinen Vollpreis für dieses Musikalische Stück geistigen Durchfalls bezahlt zu haben. 2, 5Punkte für 2 halbwegs gute Songs. Mehr geht leider wirklich nicht. [Review lesen]

21.12.2018 13:34 - Incubus: S.C.I.E.N.C.E. (1997)

3.0 / 10
Ich hab ja schon viel gehört. Auch aus dem Nu-Metal/Crossover Bereich, sowie Alternative Metal und Punkrock. Doch das hier, was sich (meiner Meinung nach) irgendwo dazwischen befindet, klingt irgendwie merkwürdig. Es mag viele Leute geben, die diesen Mix aus Metal, Rock und Hip Hop vielleicht mögen. Gegenüber SYSTEM OF A DOWN, RED HOT CHILI PEPPERS, LIMP BIZKIT bin ich ja relativ offen und diese Scheibe hier befindet sich stilistisch irgendwo dazwischen. Aber ich finde sie klingt wesentlich unausgereifter und experimentierfreudiger als das meiste der o.g.. Richtige "mitgeh" Songs sind hier nicht drauf. Ich finde, dass durchweg zu viel gescratche in den Liedern zu hören ist. Das fängt beim 1. Lied an und zieht sich durchs gesamte Album, jedoch nehmen sie im Laufe der Zeit etwas ab. "Vitamin" hat sehr viel percussion, kommt schon fast rüber, als wäre man im Jungle. "New Skin" kann nur durch etwas Härte überzeugen und ist ein wirklich annehmbarer Track. Die nächsten beiden Lieder sind sehr langweilig und mM nach nicht sehr gut strukturiert. Lied 6, das instrumental ist ein Breakbeat Song, der von jeder anderen Band hätte sein können. Mit "A CERTAIN SHADE OF GREEN" ist dann wieder ein halbwegs melodischer und annehmbarer Song vertreten. Eigentlich folgt danach nur noch Mist. Sehr durcheinander und unstrukturiert. [Review lesen]

18.11.2018 17:57 - Blitzspeer: Saves (1991)

8.5 / 10
Nun schon über 28 Jahre alt und fast genau so lange kenne ich das Album schon. Leider ihr einziges Studioalbum (ein Jahr zuvor erschien ein Live Album). Das Cover hat damals bestimmt, kann ich mir jedenfalls denken, für Furore gesorgt. Ich konnte damals als 6,7,8, Jähriger nichts härteres finden bis ich wenig später zu Metallica, Green Day, Body Count und die Toten Hosen kam. So fing das damals bei mir an. Aber nun zur Platte: Sie beginnt mit dem Track "Sonic Glory", der der einzige ist zu dem damals ein Video Clip veröffentlicht wurde. Aber das war wohl auch ausreichend - so ist die Scheibe auch heute noch populär und genießt schon fast Kultstatus. Warum? War es der Stilistische Mix aus Hard Rock, Grunge und Punk mit leichten Heavy Metal einflüssen? ich weiß es nicht. Jedenfalls geht das Teil gut ab. Es hat Schwächen und Stärken. Um vorweg mal letztere zu nennen: Definitiv der Opener (auf ein Intro hat man bei dieser Scheibe verzichtet), "Truck Of Love" und "Bad Girl". Schwächen definitiv "Mother Superior" und "American Dog". Wobei diese Songs keine TOTAL AUSFÄLLE sind... Die Ballade des Albums nennt sich City Boy und meiner Meinung nach nach mit leichten Country Einflüssen. Der Rest des Albums ist guter Durchschnitt. Alles in allem lässt sich dieses Wer gut nebenbei hören. Es eignet sich aber auch gut zum auf die Couch legen, Augen schließen und genießen. Definitiv ist diueses Album unterbewertet. Lieben gruß! [Review lesen]

28.10.2018 13:12 - Thursday: War All The Time (2003)

3.5 / 10
Erster! Wer weiß...?! Vielleicht auch letzter, der dieses Album Reviewted. Denn um ehrlich zu sein, ist dieses Album wirklich nur was für Fans dieses Genres. Denn meiner Meinung nach klingt hier fast jedes Lied gleich. Okay. Vielleicht hebt sich der 6. Track ein wenig ab und man könnte ihm vielleicht irgendwas zwischen 7 und 7,5 Punkten geben. Aber der Rest? Bitte schön. Es klingt, als ob die Jungs zwanghaft versucht haben ein Massentaugliches Album auf den Markt zu bringen. Gespielt wird typischer Alternativ Rock/Metal mit vacettenreichen Impressionen, jedoch leider häufig zu unausgereift und stellenweise zu langsam. Der Gesang klingt noch ausbaufähig. Das einzige, was wirklich gelungen ist, ist die Produktion und das Mastering: Kein Instrument überteuert und alles am richtigen Paltz. Alles in allem ein Album, das man ruhig dort stehen lassen kann, wo der Händler es platziert hat. [Review lesen]

23.10.2018 17:53 - Drecksau: Schmerz (1999)

8.5 / 10
Drecksau, eine eher unbekannte Band aus Deutschland machen einen Mix aus Hardcore und Doom-Metal. Die Texte werden auf Enlisch und auf Deutsch vorgetragen. Lyrisch natürlich kein Lindemann und co. hier geht es aber trotzdem Zwischnmenschlich zu. Die Scheibe beginnt mit einem Intro, hier Paintro genannt und schleppt sich anfangs etwas langsam voran. Glücklicherweise nicht zu langsam. Die Stimme von Nobbe ist rotzig rau und zum Teil muss man schon die Texte lesen, weil es etwas undeutliuch vorgetragen wird. 4 Englsiche Songs, ein Intro und 7 in deutscher Sprache geben die 3 Mannen hier zum Besten. Trotz der Ähnlichkeit der Songs, unterscheiden sie sich trotzdem. Die Aufmachung ist eher einfach gehalten und im Einleger gibts auf der Rückseite noch n paar Bandfotos. Anspieltipps: E-Wand, Interceptor und der Titelsong [Review lesen]

18.10.2018 16:40 - Avenged Sevenfold: Nightmare (2010)

7.5 / 10
Metalcore? Müsste ich diese Scheibe einer Genre zuordnen, so bekäme ich große Schwierigkeiten. Denn man findet hier viele verschiedene Genre Einflüsse, die es schwer machen, sich hier festzulegen. Zum einen (so finde ich) besteht das Hauptgerüst aus Hardrock. Elemente des Thrash Metal, Punkrock und Southern Rock finden sich hier ebenfalls wieder. An manchen Stellen finde ich Parallelen zu Metallica. Ein paar Lieder haben auch eine chaotische Song-Struktur-mit Speed - und low-speed Passagen. Mal sehr balladesk und mal ziemlich zügig. Also Alles in allem sehr facettenreich! Dazu kommt, dass die Scheibe mit fast 67 Minuten ein ordentliche Spielzeit aufweist. Und das bei 11 Liedern. Dennoch kann dieses Album von mir keine volle Punktzahl bekommen, weil es einfach zu viel daran auszusetzen gibt. Für MICH zumindest. Leider zu viel ruhige/balladeske Passagen. Was mich an sich nicht stören würde, wenn der Sänger wenigstens Balladen singen könnte.Aber diese ruhigen Gesangsaparts klingen für mich nicht ausgereift und zu zu monoton. Lediglich das sich an 6. Stelle befindende "So Far Away" (gesanglich) und "Fiction" (musikalisch) heben sich von den restlichen ruhigen Balladen des Albums ab und sind an sich ganz gut gelungen. Hervor zu heben sind hier eindeutig die Lieder "Nightmare", "Welcome To The Family" und "God Hates Us". Der schwächste Song der Scheibe hört auf auf den Titel "Tonight The World Dies". [Review lesen]

17.09.2018 06:08 - Grave Digger: Heavy Metal Breakdown (1984)

7.5 / 10
Der 80er Stil von Grave Digger gefällt mir nicht ganz so gut. Mein lieblings Grave Digger Jahrzehnt sind die 90er Jahre... Aber doch liegt hier mit dem Debutalbum keine schlechte Platte vor. Die Texte abwechslungsreich, der Gesang zum Teil kastratisch und die Produktion ganz nett... Hervorzuheben sind hier "We wanna rock you", "Tyrants" und "Yesterday". "Heavy Metal Breakdown", sorry, aber den hab ich mittlerweile satt gehört. Gibt's ihn in zig Neuaufnahmen und zig Liveaufnahmen. [Review lesen]

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