Lonewolf Raised On Metal (2017) - ein Review von Natasfonos

Lonewolf: Raised On Metal - Cover
1
Review
3
Ratings
8.33
∅-Bew.
Typ: Album
Genre(s): Metal: Heavy Metal, Power Metal



25.03.2020 04:27

Noch bis September muss sich die Fangemeinde der Deutschfranzosen gedulden. Dann kommt ihr Album Nummer 10 auf den Markt. Das einzige was uns hilft den Rest der nunmehr 3 jährigen Wartezeit zu überbrücken ist, sich das andere Material der 1992 gegründeten Band zu Gemüte zu führen. Aber dafür soll es eine Doppel CD werden, hat mir Bassist Rikki verraten. Es bleibt spannend...

Nun kommen wir zu Album Nummer 9: RAISED ON METAL
Meiner Meinung nach ein gutes, aber um Längen nicht das beste, Album der Band.
Aber im Gegensatz zu ihren Vorgängern haben Lonewolf noch mal eine ganze Schippe an Speed drauf gepackt. Besonders zu hören ist dies in den Liedern SOULS OF BLACK und RAISED OK METAL. Und auch insgesamt wirkt diese Scheibe schneller als die bisherigen. Und Midtempowalzen und Speedgranaten geben sich hier auch die Klinke des Metal in die Hand. Thematisch geht es natürlich wie immer um Metal, Demonen, Wölfe und sozialkritische Themen... Leider bleibt die Speilzeit etwas auf der Strecke. Und mit EXTINCTION OF THE STARS ist sogar das kürzeste Lonewolf Lied (ausgenommen den Intros) vertreten. Es läuft gerade mal 2,75 Minuten. Ist aber nicht weniger gut als EVIL oder SKINLESS SMILE. Das sich an der 9. Position befindende NO GOD, NO MASTER ist eine geniale Midtempo Nummer mit klasse riffing, das zum Faust recken einläd. Die letzten 3 Nummern sind auch gut gewohnte Lonewolfkost und insgesamt gesehen runden sie die Scheibe gut ab.

Punkte: 8 / 10