metal lounge


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Bewertungen: 1149 Reviews: 210
Genres: Blues, Jazz, Klassik, Metal, Rock, Singer/Songwriter/Liedermacher
Bewertungsverteilung von metal lounge
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
7 2 3 2 5 4 10 14 15 19 17 35 59 110 166 222 208 129 51 71

0.5: 3.1531531531532% (7x)

1.0: 0.9009009009009% (2x)

1.5: 1.3513513513514% (3x)

2.0: 0.9009009009009% (2x)

2.5: 2.2522522522523% (5x)

3.0: 1.8018018018018% (4x)

3.5: 4.5045045045045% (10x)

4.0: 6.3063063063063% (14x)

4.5: 6.7567567567568% (15x)

5.0: 8.5585585585586% (19x)

5.5: 7.6576576576577% (17x)

6.0: 15.765765765766% (35x)

6.5: 26.576576576577% (59x)

7.0: 49.54954954955% (110x)

7.5: 74.774774774775% (166x)

8.0: 100% (222x)

8.5: 93.693693693694% (208x)

9.0: 58.108108108108% (129x)

9.5: 22.972972972973% (51x)

10.0: 31.981981981982% (71x)

Die letzten Bewertungen
8.0 für Sacred Leather: Ultimate Force (2018) (11.07.2019 11:57)
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7.5 für Barbara Dennerlein: That's Me (1992) (08.05.2018 22:11)
7.5 für Axel Rudi Pell: Knights Call (2018) (08.05.2018 21:51)
8.5 für Devastation: Idolatry (1991) (07.05.2018 23:43)
7.0 für Asphyx: Deathhammer (2012) (02.08.2017 17:01)
3.5 für Skelator: Time Of The Sword Rulers (2008) (02.08.2017 16:47)
8.5 für Monstrosity: Imperial Doom (1992) (02.08.2017 16:35)
8.0 für Savatage: Gutter Ballet (1989) (25.04.2017 18:17)
0.5 für Brutus: Murwgebeukt (2015) (27.01.2016 23:43)
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Die letzten Reviews

08.05.2018 21:51 - Axel Rudi Pell: Knights Call (2018)

7.5 / 10
Die Frisur des Meisters sitzt nicht mehr ganz so gut wie in jungen Jahren, dafür sitzen seine Songs nach wie vor, und allein für diese jahrelange qualitative Kontinuität gehört dem Mann ein Preis für sein Lebenswerk verliehen. (Ebenso für den Mut und den Größenwahn, seine Band zu Anfang der Solokarriere tatsächlich Axel Rudi Pell zu sehen! Noch mal, bitte: Axel Rudi Pell. Als Bandname!! Sagenhaft.) Trotz der Tasache, dass er nicht ausschleißlich 9- bzw. 10-Punkte-Songs komponiert, bin ich wirklich der Meinung, jeder, aber wirklich jeder Mensch, der auf Hard Rock oder Heavy Metal steht, müsste mindestens eine Scheibe in seiner Sammlung stehen haben. Zugegeben, ich selbst habe nur die Alben zwei bis fünf (2nd hand, kosten doch nicht viel), bevor ich dann mit "Circle Of The Oath" mich an das aktuelle Werk herangewagt habe. Und sollte es wirklich nur ein Album sein, dann empfehle ich "Nasty Reputation" von 1991 mit dem unfassbaren Epos "Land Of The Giants". Der Hammer, bekäme glatte 10 Punkte von mir! Da kommt das tolle "Tower Of Babylon" hier auf "Knights Call" bei weitem nicht ran. Und ja, es stimmt schon, man darf bei "Long Live Rock", "Drusaders Of Doom" und auch "Slaves On The Run" durchaus abwinken, gerade die Texte sind eher Mittelklasse. Mich aber stört das nicht sehr, ich möchte jetzt auch gar nicht in eine Songanalyse einsteigen, starke 7,5 Punkte einen Hauch vor der 8 ist mir das Album auf jeden Fall wert. Aber Johnny Gioelis allerstärkste Leistung ist das nicht, oder liege ich da falsch? Bis zum nächsten Mal dann, mit einem abermals wirklich guten Werk werden wir ja in nicht allzu ferner Zukunft rechnen dürfen. [Review lesen]

07.05.2018 23:43 - Devastation: Idolatry (1991)

8.5 / 10
Furioses Thrash Metal-Werk, wenn auch nur aus der zweiten Liga, und danach war leider Schluss für die Band. Hier wird leidenschaftlich an den Instrumenten gearbeitet, der Sound ist ordentlich druckvoll, und der Drummer hat sich für sein Geballer wahrlich die Dave-Lombardo-Medaille in Gold verdient. Tatsächlich kann der Sänger mit der Leistung der Instrumentalisten nicht ganz mithalten, aber das ist letztlich halb so wild. Packende Songs gleichen das wieder aus. Ich belasse es hierbei und vergebe starke 8,5 Punkte. [Review lesen]

02.08.2017 17:01 - Asphyx: Deathhammer (2012)

7.0 / 10
Ein verdammt harter Brocken, dieses Album. Fies. Van Drunen – The Brutal Way. Ein Death Metal-Album, geschaffen, um dich zu zermahlen. Lässt mich leider nur ziemlich kalt, das Ganze. Schade auch. „Deathhammer“ ist mir letztlich doch zu monoton in seiner Machart. So wie auch HAIL OF BULLETS’ „…Of Frost And War“, so am Rande. (Bester Querverweis: “The Landser”, ein abermals aussagekräftiges Stück über das beschissene Los, als kleiner Soldat vom Führer weit Richtung Osten geschickt worden zu sein. Ein Thema, das M. v. D. nicht loslässt, und Recht hat er, das ist mehr Death Metal als jede noch so gorige Gore-Geschichte.) Die heutigen ASPHYX mit ihrer puren Form des Death Metal (s. Titelsong) scheinen nicht mehr ganz so mein Ding zu sein, ich höre aber die ersten Alben schon recht gerne (wenn auch selten), und besonders das wohl weniger beachtete selbstbetitelte Album mit dem doch ziemlich geil klingenden Zwischendurchgurgler Ron van Pol. Gut, aber nicht herausragend. Eine etwas überschätzte Platte. Also doch nicht so zermahlend in ihrer akustischen Wirkung... [Review lesen]

02.08.2017 16:47 - Skelator: Time Of The Sword Rulers (2008)

3.5 / 10
Kauz Metal? Hmmmh, ich denke nicht. Echter Underground Heavy Metal Kult? Bloß nicht! Drittklassiger Möchtegern True Metal? Genau. Und keinesfalls mehr. Nicht, dass es hier nicht auch den ein oder anderen ganz guten instrumentalen Moment gäbe, aber sobald der Sänger sein Werk verrichtet, wird ganz viel kaputt gemacht. Der Typ ist einfach schlimm mit seinem pseudopathetischen Geheule, den schwachen hohen Passagen, seinem kraftlosen und oft unangenehm schiefen Gesinge. Der doch so berüchtigte und echt kultige Sacred Steel-Fronter G. Mutz ist dagegen ein echter Könner, ehrlich. Und dann versuchen sich SKELATOR mit „The Wrath of Odin’s Sons“ auch noch an einem über 14 minütigen Epos, inkl. Geknurre und Gegrowle. Aber sie sind halt (harmlose) Angeber, ganz im Dienste der Sache (des wahren Heavy Metal, falls das wer vergessen haben sollte). Als Larynx of Doom, Guitar of Power, Guitar of Glory, Bass of Tyranny, Drums of War präsentiert sich die Band in Booklet. Das klingt leider eher nach der Rollenverteilung spielender Kinder: „Ich sollte die Guitar of Power sein, und du solltest die Guitar of Glory sein!“ – „Und du die Drums of Battle!“ – „Ich will aber die Drums of War sein, sonst mach ich nicht mit!!“ Und als Warriors of Genocide bezeichnen sich diese Pfeifen auch noch... Teilweise echt armselige Texte gehören da schon dazu, Ehrensache, bes. „Heavy Metal Sacrifice“. Insgesamt anspruchslose, aufgesetzte Kost. Wahren Spirit würde ich woanders suchen. Diese CD kann man haben, wenn man meint, kauzigen Echtmetall sammeln zu müssen, sollte man aber nicht. Möchte ich nie, nie wieder anhören. Bloß weg damit, gleich in die Flohmarkt-Kiste. Nein, absolut keine Underground-Kult-Truppe! [Review lesen]

02.08.2017 16:35 - Monstrosity: Imperial Doom (1992)

8.5 / 10
Florida. Morrisound. Corpsegrinder. Ein herrliches Death Metal-Album aus den glorreichen frühen Jahren Nuclear Blasts mit einem sagenhaft guten, besonders skurrilen Dan Seagrave-Artwork. Brutale und technisch durchaus versierte Musik. Der Name Corpsegrinder steht heutzutage ja unverrückbar für CANNIBAL CORPSE. Deren Fans sollten jetzt aber mal aufpassen, jüngere Menschen zumindest, alte Death Metal-Profis wissen eh Bescheid) : Das hier ist meiner Meinung nach ganz klar das stärkste Album mit George „Corpsegrinder“ Fisher überhaupt. Zwar sind hier seine späteren, typischen Growl-und Kreisch-Trademarks noch nicht so ausgeprägt, aber das ist ja eben das gute. (Mich nämlich langweilen CC doch einigermaßen, auf Platte wie live.) Auf „Imperial Doom“ herrscht noch eine gewisse jugendlich unbekümmerte Frische, wenn man das so sagen kann. Die Gurgelarbeit jetziger CC-Tage kann da in ihrer zwar perfektionierten, aber eben auch zu sehr routinierten und weitgehend überraschungsfreien Art und Weise nie und nimmer mithalten. MONSTROSITY-Fans wie gesagt wissen eh um die überragende Qualität dieser Scheibe. Die Band mag sich technisch noch weiter verbessert haben, doch so stark wie mit dem monströsen Debüt „Imperial Doom“ war sie wohl nie wieder. Großartig! Vermutlich ist sie Scheibe aber etwas in Vergessenheit geraten. [Review lesen]

27.01.2016 23:43 - Brutus: Murwgebeukt (2015)

0.5 / 10
Habe hier bei den Neueinträgen das Cover gesehen, und sofort Lust bekommen..... Probehören können wir Musiksammler ja auch ohne unsere geliebten physischen Tonträger ausgiebig im Netz. Hab' ich also gemacht. Habe ich denn nichts besseres zu tun um diese Uhrzeit? Brutalo-Slam-Gurgel-Kotz-Trigger-Blast-Death-Metal der Mittelklasse, würde ich mal sagen. Meinetwegen..... Habe ich den WIRKLICH nichts besseres zu tun gehabt? Guten extremen Metal zu hören anstelle dieses zu 100% austauschbaren Geballers? Pungent Stench mit "Ampeauty" etwa, weil die ein herrlich bösen, feinen Humor besitzen (Wien). Nein, ich musste wohl mal wieder 'nen Veriss zu einer dieser perversen Schlachtertruppen schreiben. Ich verachte diese Bands wie BRUTUS und Konsorten für ihr durch und durch dummes Schaffen zutiefst. Und somit ist wohl klar, dass ich keine Lust bekommen habe auf Penetrationsphantasien mit geschlachteten und verstümmelten Frauen(-kadavern). Ich frage mich aber, ob der Coverkünstler bei der Gestaltung des Artworks denn wohl 'ne Dauererektion gehabt haben mag. Das würde ihn um ein Haar sympathischer machen, als wenn er seine sagenhaft miesen Bilder wie das vorliegende in absoluter Gefühlskälte umsetzen würde, also leidenschaftslos seinen Job erledigend. Und danach Hundewelpen inmitten von Frühlingsblumen für 'nen Kalenderverlag..... Aber wenigstens konnten Musiker und Künstler sich im Proberaum und im Atelier austoben und sind dann ganz lieb. Die verständnisvolle Freundin - meinetwegen des Sängers - sagt dann vielleicht noch "Du mit deiner komischen Musik! Krass geil wär' aber gewesen, wenn eine von den Frauen da die Gesichtszüge von deiner Ex bekommen hätte, der blöden Schlampe!.... Kommst du jetzt kuscheln?" "Hä? Selber Schlampe! Ich bin mit der wieder zusammen, jetzt weißt du's! Weil du ja nie richtig auf mich achtest. Dann hättest nu nämlich gemerkt, dass der Schlächter mit dem Beil meine Gesichtszüge hat, und die geköpfte Bitch da rechts deine Titten. Und jetzt pass mal auf, was ich hier habe!" "Was?? Nein, Hilfe, du bist ja wahnsinn......" Ziiiiing! Aaaahhhhh! Knirsch! Gurgel! Hack! Aaaarrggghhhhh! Splatatter, splatatter! Hargh, hargh! Knack, Knirsch! Sssiip, raschel (das war jetzt der Reißverschluss der Jeans. Der des Sängers natürlich. Die Freundin lag nackt auf dem Bett rum, ist doch wohl klar.) Usw. Bitte denkt euch jetzt die Geräusche der beim Sex aufeinanderklatschenden Körper noch dazu, liebe Leser dieser großartigen Rezension! Und selbstverständlich hat der Schurke auch noch sein eigenes Album aufgelegt. Inzwischen bin ich übrigens bei "Purification Through Violence" von Dying Fetus angelangt, ich habe die Zeit also doch nicht ganz vertan, sondern mich quasi während des Schreibens zu den musikalischen Vorbildern zurückgearbeitet. Hier sind zwar auch ziemlich erbärmliche Texte zum Thema Achtung der Frau, liebevoller Sex und so mit dabei, aber die Band hatte noch einen ganz anderen Anspruch, würde ich mal behaupten. Und musikalisch ist das eh eine komplett andere Liga. Für BRUTUS hab' ich aber noch einen halben Punkt übrig. Immerhin, diese Band beflügeln mich auf eine gewisse Weise, ich hab ja schon bei anderen Vertretern dieses Subgenres meine Punktevergabe schlüssig begründet. Für eine Erektion war aber gar keine Zeit. Die hol' ich mir woanders...... Gute Nacht. [Review lesen]

27.01.2016 22:38 - Accuracy: Accuracy (1995)

7.0 / 10
Munich's Sickest! So hat sich die Band einst beworben, und da war sicher was dran. Rumpel-Pumpel-Death Metal, klanglich in Szene gesetzt von Tomas Skoksberg. Wer kann sich eine gelungene Mischung aus Entomed, Obituary vorstellen, mit 'ner ordentlichen Schippe Hardcore und drei extra hoch gehäuften Esslöffeln Crowbar(-geschrei)? Sag' ich jetzt mal. Das muss niemanden aus den Latschen hauen, ballert aber ordentlich und ist schon recht unterhaltsam. Zumindest in EP-Länge. [Review lesen]

27.01.2016 22:26 - Carnival In Coal: French Cancan (2000)

3.5 / 10
Ein Album mit Coverversionen, angesiedelt stets in der Schnittmenge aus genialen Einfällen, ulkig, total bekloppt, immer für eine kleine Überraschung gut. Hoher Unterhaltungswert, ebenso hoher Nervfaktor. Nein, der Nervfaktor ist eindeutig höher. Und zwischendurch auch mal langweilig, das kommt auch vor. So eine Art Grundprinzip ist, die Originale ins Gegenteil zu verändern, also etwa Ozzy's Bark At The Moon" zu zergrunzen und zu zerdreschen, Pantera's "Fucking Hostile" dagegen in so eine Art Karibik-Steeldrum-Tanz-Nummer zu verwandeln. Einerseits lustig und genial, andererseits ganz grässlich. "Gerry Rafferty's klasse Song "Baker Street" hat was. Wirklich schlecht umgesetzt ist das Alles nicht, was die beiden Typen hier machen; und zwei eigene Stücke sind auch drauf, aber was kümmern die mich jetzt großartig? Hier ist eindeutig jede Note aus der Bewertungsskala gerechtfertigt, ich versuche es mit 3,5 Punkten. Der Nervfaktor..... Nur Morbid Angel scheinen an der Version von "Fall From Grace" Gefallen gefunden zu haben und klingen heutzutage wie CARNIVAL IN COAL. Nein, das ist jetzt gemein, und stimmt auch nur bei wenigen Momenten. [Review lesen]

27.01.2016 22:01 - Illdisposed: Submit (1995)

5.0 / 10
Rumpel-Pumpel-Death Metal mit Subwoofer Bo Summer am Mikro. Einigermaßen stumpf, einigermaßen kultig, einigermaßen langweilig auf Dauer. Das extremste an der Band sind wohl die vielen nackten Ärsche, die dem Betrachter im Booklet entgegenleuchten. Als Freunde des kaputten Humors haben sich die Männer stets präsentiert, und live macht das auch Freude, daheim auf CD nur mit Einschränkungen. Ich kann mit der Band nicht mehr viel anfangen, weder mit "Submit", noch mit der moderneren Phase mit "1-800 Vindication" und Nachfolgern. Mein Favorit beim jetzigen Durchlauf ist "The Hidden Ache", auch wenn der Song leider so eigenartig abgewürgt wird (von den Instrumenten, nicht vom Summers Staubsauger-Geröchel-Gewürge, wohlgemerkt). Solide Underground-Ware mit einigermaßen hohem Death'n'Roll-Faktor, aber wie gesagt... Ich würde eher "Soul Collector" von Panzerchrist mit seinen bekloppten Panzer-Kameraden-Texten empfehlen, wenn man auf die Subwoofer-Vocals steht. Dort aber in Kombination mit geilem, präzisem Brutalo-Geballer. Kauz Death Metal, der unbestritten seine Momente hat, aber.... Ach, was soll's. Sollen ILLDISPOSED doch machen, was sie wollen, mich kümmert's seit ein paar Jahren nicht mehr wirklich. Bisschen Sammlung ausdünnen schadet ab und zu ja auch nicht. "Submit" ist für mich weder toll noch mies, also fünf Punkte. Mittelmaß. [Review lesen]

16.01.2016 00:30 - Agent Steel: Unstoppable Force (1987)

8.0 / 10
Ich habe ja grad schon meine abweichende Meinung zu "Skeptics Apocalyse" kundgetan, und möchte an dieser Stelle noch mal bekräftigen, dass bei mir "Unstoppable Force" deutlich höher im Kurs steht. Hier ist einfach Alles besser als auf dem legendären Vorgänger. Es gibt eine Produktion mit endlich klarem Sound, die Songs sind gereifter, und gottseidank ist der Gesang von J. Cyriis weitaus weniger haarsträubend (auch wenn er grundsätzlich nur unbedeutend anders zu Werke geht). Das Hörvergnügen hat ganz gewaltig zugenommen, ebenso meine Punktezahl. Purist bin ich wohl nicht, und ein riesen AGENT STEEL Fan auch nicht. Aber dies ist ein Album, dass ich sicher ab und an gerne auflegen werde. [Review lesen]

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