Thrashecutioner


Registriert seit: 12.06.2011

Zum Verkauf 0 Eingetragen 31
Bewertungen: 43 Reviews: 27
Genres: Hardcore, Jazz, Metal, Rock, Sonstiges, Soul/R&B
Bewertungsverteilung von Thrashecutioner
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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Die letzten Bewertungen
9.0 für Grave: Into The Grave (1991) (16.07.2014 16:30)
8.5 für Beyond: Fatal Power Of Death (2013) (06.05.2014 17:00)
6.0 für Skull Fist: Chasing The Dream (2014) (17.02.2014 21:59)
8.0 für Stagewar: Living On Trash (2011) (15.01.2014 23:06)
9.0 für Cynic: Demo 1990 (1990) (28.02.2013 15:01)
9.0 für Nocturnus: Key, The (1990) (25.11.2012 21:47)
8.5 für Entombed: Crawl (1991) (03.11.2012 17:19)
6.5 für Dismember: Complete Demos (2005) (03.11.2012 15:59)
Insgesamt 43 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

16.07.2014 16:30 - Grave: Into The Grave (1991)

9.0 / 10
So ziemlich der stumpfeste, räudigste Old-School-Schwedentod, den man finden kann. Und verdammt nochmal mit der härteste. Der Sound ist das absolute Brett, fett bis zum Geht-Nicht-Mehr. Das liegt gewiss an der Produktion im Sunlight, und doch klingen Grave anders als Entombed, Dismember etc. Die Gitarren röhren viel mehr, als dass sie sägen, der Gesang ist tiefer und der Gesamtklang ist sowas von roh... passend zum unbarmherzigen Gekloppe der Band. Grave fahren dabei am liebsten die Midtempo-Schiene mit wenigen simplen, aber extrem effektiven Riffs. Vor allem eins wird dabei groß geschrieben: GROOVE. Diese Kombination zerstört einfach nur. Ein passendes Analogon wäre "wie die Axt im Walde", wenn diese Axt von einem irren, haarigen Berg von Waldarbeiter wahllos geschwungen wird. Beispiele? Das zweite Riff in "In Love". Das nach Grab stinkende Intro von "Into The Grave", dem Titelsong. Dieser ekelhaft geniale D-Beat-Part in "Extremely Rotten Flesh". "Haunted", komplett. Weitere Beschreibung ist zwecklos, reinhören! Und damit kämen wir zu dem einzigen Negativpunkt des Albums für mich: So Gebolze funktioniert nicht immer bei mir. Vor allem bei einer Länge von knapp einer Dreiviertelstunde kann es sein, dass mir die Musik von einem Zeitpunkt auf den anderen auf einmal auf die Nerven geht. Aber wenn man gerade in der richtigen Laune ist, ist Graves Debut ein absolutes Muss. [Review lesen]

06.05.2014 17:00 - Beyond: Fatal Power Of Death (2013)

8.5 / 10
Absolut finstere Debüt-LP der Mainzer, die Lovecraft'schen Horror aus den Boxen quellen lässt und das Zimmer mit einer Aura des Wahnsinns und des Unfassbaren füllt. Stilistisch irgendwo zwischen Death Metal und Black/War Metal einzuordnen, auf jeden Fall mit einem großen OLD SCHOOL davor. Hauptsächlich wird hier geblastet und tremoliert, was das Zeug hält, aber auch langsamere, fast schon doomige Parts halten Einzug; die einzelnen Songs haben auf jeden Fall Wiedererkennungswert und werden nicht zu schnell langweilig. Ganz besonderer Gänsehautmoment: die letzten drei Minuten von "Appearance from Beyond", ein Musik gewordener Alptraum aus Dissonanz und absolut gequälten Schreien... Wen so etwas kalt lässt, muss schlimme Erfahrungen gemacht haben. Ein etwas klarerer Sound und mehr Abwechslung im Drumming hätten vielleicht noch gut getan, ansonsten kann ich die Scheibe uneingeschränkt all jenen empfehlen, die auf der Suche nach Musik sind, die Finsternis, Irrsinn, Gefahr ausstrahlt, die eine Erfahrung ist. Dieses Biest hier will nicht gefallen, sondern den Hörer verschlingen. Ein Mittelfinger gegen den harmlosen, zahmen Metal, der die einschlägigen Magazine dominiert. Ia! [Review lesen]

17.02.2014 21:59 - Skull Fist: Chasing The Dream (2014)

6.0 / 10
Ich möchte dieses Album so sehr gern haben, so sehr, wie Skull Fist mich live überzeugen konnten. Sie haben die zündenden Riffs, die Songs, die technische Finesse und vor allem die echten Typen. Jackie Slaughter und seine Kollegen gehören wohl zu den authentischsten Rockern, die die Welt hergibt, samt Pony, abgeranzten Klamotten und verdammt viel Attitüde. Live einfach mitreißend und ein absolutes Brett! Was stimmt also nicht mit diesem Album? Der Mix stimmt nicht. Genauer: Das überdeutliche Autotune auf dem Gesang. Da stören sogar das Sample-Schlagzeug und die Hall- und Kompressor-Überdosis weniger. Die Musik kann noch so gut sein (und sie ist es!), aber das Autotune verhagelt mir echt alles. Live hat Jackie es doch auch nicht nötig, im Gegenteil, gerade dieses nicht-Perfekte macht's doch erst richtig geil! Kann ich nicht verstehen. Fazit: Musik 8.5 minus willkürliche 2.5 Punkte für den grausigen Mix/Autotune macht 6 Punkte. Nächstes Mal ein anderes Studio besuchen! ... Ernsthaft, Autotune auf einem Metal-Album? Ich dachte, sowas bringen nur Plastik-Power-Metal-Bands... [Review lesen]

15.01.2014 23:06 - Stagewar: Living On Trash (2011)

8.0 / 10
Stagewar sollten jedem Thrash-Fan im Taunus ein Begriff sein. Die Band punktet auf ihrem Debut mit einer eingängigen Mischung aus klassischem Rock und Thrash Metal (mit Schwerpunkt auf letzterem), die direkt ins Ohr und noch mehr in den Nacken geht. Diese hebt Stagewar auch besonders schön aus der grauen Masse von Retro-Thrash-Bands hervor, die an jeder Ecke wie Pilze aus dem Boden geschossen sind; allerdings bestehen Stagewar auch schon rund zehn Jahre und dementsprechend ist es kein Wunder, dass die Darbietung auf diesem Album (und besonders auch live!) über jeglichen Zweifel erhaben ist. Lediglich der etwas sehr trockene, direkte Sound passt meiner Meinung nach nicht ganz so gut und hätte noch eine kleine Portion mehr Dreck vertragen können. Obwohl vielleicht noch ein richtiger Hit fehlt, alles in allem ein mehr als gutes Debut! [Review lesen]

28.02.2013 15:01 - Cynic: Demo 1990 (1990)

9.0 / 10
Wer von Cynic bisher nur die Studioalben und -EPs kennt, wird sich hier verwundert die Augen (oder eher die Ohren?) reiben. Das sind Cynic? Ja, sie sind es, nur drei Jahre vor der Veröffentlichung des wirklich sehr eigenen "Focus". Der sphärisch-progressive Death-Metal-Fusion-Mix mit dem berüchtigten Vocoder ist hier höchstens in der technischen Finesse zu erahnen - musikalisch haben wir es hier mit wahnsinnig schnellem Death/Thrash Metal floridianischer Spielweise zu tun. Der Sound ist bis auf die ein wenig laute Snare perfekt, besser als auf dem '91er Demo und "Focus" selbst, jeder der drei Songs ein Brett. Irre Tempo- und Taktwechsel meistern Masvidal und Gobel mit chirurgischer Präzision, Choy am wunderbar hörbaren Bass steht ihnen in nichts nach. Tentakelmann Reinert klopft so unfassbar tight diese unfassbar schwierigen Schlagzeugpatterns, es macht einfach Laune! Masvidals Stimme fügt sich wunderbar ein, die Growls klingen nicht so schwachbrüstig wie auf "Focus", jedoch auch nicht wie eine bloße Imitation Schuldiners (dessen Stimme ich nie viel abgewinnen konnte). Umso mehr schade ist es, dass es nur drei Songs sind. Noch nicht einmal eine Viertelstunde kann man dem Wahnsinn lauschen, wenn überhaupt, denn eine Demo-Compilation existiert leider (noch) nicht. Cynic hatten es hier schon - die Professionalität, die Musikalität, der Beginn der eigenen Note. Letztere sollte noch ausgebaut werden und Cynic vom Death Metal wegdriften, doch das ist eine andere Geschichte... [Review lesen]

25.11.2012 21:47 - Nocturnus: Key, The (1990)

9.0 / 10
Mehr als 20 Jahre ist dieses Album alt, und immer noch ist es etwas ganz Eigenes. Ich kenne (noch) keine Band, die einen mit Nocturnus vergleichbaren Sound auffahren. Vor allem der vielgerühmte Einsatz von Keyboards verleiht diesem Album eine im Vergleich zu anderen damaligen Totschlägerkombos ganz besondere Note. Primär als Begleitinstrument oder für sphärische Klangteppiche eingesetzt, übernimmt es hin und wieder auch die Führung und setzt der Raserei der restlichen Band die morbid-melodiöse Krone auf. Doch das ist nicht die einzige Besonderheit an "The Key"; während auf der A-Seite klassische Themen wie Hölle, Zombies, Mord und Totschlag behandelt werden, sind die Stücke der B-Seite der LP bzw. die letzten fünf Stücke auf der CD durch eine lose Geschichte verbunden, die satanische, zeitreisende Cyborgs mit einschließt. Ziemlich abgedreht also. Ebenso abgedreht ist das Songwriting. Am ehesten könnte man sagen, dass man hier Morbid Angel mit der üblichen Schlagseite Slayer und einem nahezu Van-Halen-haften Hang zum Zwischensolieren geboten bekommt. Dazu Keyboard, mittendrin im Inferno das raspelnde Bellen von Schlagzeuger Mike Browning. Oft gibt es ein nettes Intro oder auch nur Soundeffekte vom Keyboard, dann bricht die Hölle los. Riff auf Riff, chaotisch, vertrackt, und dann noch ein Break, Solo. Auf jeden Fall wird es nicht langweilig! Im Gegenteil, die 10 Songs (CD) vergehen wie im Flug, und man wünscht sich noch ein paar weitere Nackenbrecher, aber die Roboter haben die Erde bereits unterjocht... Besonders schade, weil die Band auf dem Nachfolger "Thresholds" einen Gang zurückschaltete, nur um sich nach einer in Eigenregie veröffentlichten EP vorerst zu begraben. Anspieltipps: Lake of Fire, Undead Journey (Achtung: nur CD!), BC/AD, Andromeda Strain [Review lesen]

03.11.2012 17:19 - Entombed: Crawl (1991)

8.5 / 10
"Crawl" erschien 1991, nach "Left Hand Path" und vor "Clandestine". Drei Songs werden geboten: Das titelgebende "Crawl", das später auf der "Clandestine" erscheinen sollte, eine Neuaufnahme von "Bitter Loss" von der "Left Hand Path" und "Forsaken", das nur auf dieser EP zu finden ist. Alle Songs sind schwedischer Death Metal in reinster Form: Mal doomig, mal wild, aber immer zwingend. Mein persönlicher Favorit ist dabei der Titelsong, der auf der "Clandestine" einiges an Stimmung verlor, aber auch "Forsaken" ist ein ziemlich spannendes Stück Musik. Bandinterne Unstimmigkeiten sorgten zuvor für den Rauswurf von Sänger LG Petrov, für den - nur für die Aufnahme dieser EP! - Orvar Säfström von Nirvana 2002 einsprang. Dieser bringt ein sehr dunkles, böses Element in Entombeds ohnehin schon düsteren Gesamtklang, und in Verbindung mit der Sunlight-typischen, genialen Produktion kommt eine Menge Atmosphäre auf. "Father, set me free from this altar of death..." Da die Original-EP mittlerweile hohe Preise erzielt, sollte man sich nach der Compilation "Entombed" umschauen. Diese enthält die EPs "Crawl", "Out Of Hand", "Stranger Aeons" und Entombeds Beitrag zur Split-EP mit den New Bomb Turks. [Review lesen]

03.11.2012 15:59 - Dismember: Complete Demos (2005)

6.5 / 10
Wie der Titel der Scheibe vermuten lässt, handelt es sich hier um eine Sammlung sämtlicher Demos von Dismember: "Dismembered" von 1988, "Last Blasphemies" von 1989 und das 1990 nach der Reunion entstandene "Reborn In Blasphemy". Alle drei haben ihren Reiz und lassen die Entwicklung Dismembers erahnen. "Dismembered" klingt verdammt rotzig und simpel, und der Gesang ist ziemlich schwarzmetallig. Erinnert an frühe Sodom, bloß noch böser, aber den typischen Schwedensound hört man hier noch nicht. "Last Blasphemies" ist dann schon richtiger Death Metal! Gute Performance und toller Sound, der mal nicht vom Studio Sunlight kommt. Das wurde erst für das letzte Demo besucht, und "Reborn In Blasphemy" zeigt, wie professionell Dismember bereits vor ihrem Debüt "Like An Ever Flowing Stream" agierten. Das hätte man so auch direkt pressen und vertreiben können, ganz sicher! Für den Inhalt gebe ich hier 8 Punkte, weil mir das erste Demo nicht so gut gefällt. Die anderen zwei sind auf jeden Fall echte Killer! Warum ist die Endbewertung schlechter? Der Grund ist die Art und Weise, wie Regain Records die Demos auf die CD gebannt haben. Ich hätte gedacht, dass die Aufnahmen einfach digitalisiert und überspielt würden, mehr erwarte ich auch nicht. Aber in einem Anfall von "Alles muss laut" haben die Verantworlichen das Audio gnadenlos gegen die Wand gefahren. Alle Tracks clippen wie blöd, und das hört man deutlich. Für diese unglaubliche Unsinnigkeit, die Audioqualität mutwillig und vor allem unnötig zu verschlechtern, ziehe ich pro Demo einen halben Punkt ab. Da klingen die ollen Kassetten besser, jede Wette! Also: Inhalt hui, diese CD pfui. Es geht wohl doch kein Weg an den Originaltapes vorbei... [Review lesen]

28.09.2012 02:09 - Kreator: Out Of The Dark... Into The Light (1988)

5.5 / 10
Hinweis: Die Rezension bezieht sich auf die 12"-Version der EP, wie sie auch auf diversen Re-Releases von "Terrible Certainty" als Bonus zu finden ist. Die EP "Out Of The Dark... Into The Light" gehört sicherlich zu den schwächsten Releases von Kreator. Der neue Song "Impossible To Cure" ist mit noch nicht einmal drei Minuten Spielzeit sehr kurz geraten. Klingt ziemlich nach Resteverwertung von der "Terrible Certainty", ohne deren Material das Wasser reichen zu können. Das Cover hingegen gefällt mir wesentlich besser, was aber auch an dem tollen Songwriting von Raven liegt, denen Kreator gebührlich Respekt zollen. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich mich jedoch trotzdem für das Original entscheiden. Der Sound der Studioaufnahmen geht auf jeden Fall in Ordnung, klarer als auf der Certainty, auch wenn das Schlagzeug etwas pappig klingt. Und zum richtigen Wermutstropfen dieser EP, eher ein Wermutssee: Die drei Livesongs. An sich eine nette Idee, aber die Darbietung von Kreator auf diesen Aufnahmen ist, sagen wir mal... bescheiden. Außer im Falle von "Riot Of Violence" ist auch kein wirklicher Mehrwert vorhanden, weil sich die Liveversionen von den Studioversionen nicht wirklich unterscheiden, mal ganz abgesehen vom dünnen Sound. Im Großen und Ganzen wirkt das wie lieblos draufgeklatscht, nur um das Release auf EP-Länge zu strecken. Entweder hätte man eine Single "Impossible To Cure/Lambs To The Slaughter" draus zimmern oder bessere Aufnahmen von besseren Live-Leistungen Kreators wählen sollen. Insgesamt: eher enttäuschend. Macht aber keinen großen Unterschied, weil mittlerweile mit dem Hammeralbum "Terrible Certainty" frei Haus geliefert. [Review lesen]

29.08.2012 02:32 - Pestilence: Spheres (1993)

8.5 / 10
"Spheres" ist das letzte Album abgesehen von der Best-Of "Mind Reflections", das Pestilence vor ihrer Auflösung 1994 auf die Welt losließen. Wer sich wundert, warum die allgemeine Bewertung gegenüber den anderen Alben der Band abfällt, sollte sich das Werk einmal zu Gemüte führen: Dissonante, kranke Riffs treffen auf sphärische Synthieteppiche treffen auf melodische Soli treffen auf abstrakte Rhythmen treffen auf Schlagzeug und Bass, die gleichberechtigt neben den Gitarren spielen. Der Burnssche Markensound, der den vorigen Output der Band zierte, ist einem eigenartig unmetallisch, fast rockig klingenden Mix gewichen. Effekte verunstalten manches Instrument und die Stimme Patrick Mamelis bis zur Unerkennbarkeit. Wo vorher Tod, Blut und Gore herrschte, machen sich philosophische Texte breit. Das ist kein Death Metal mehr, das ist dissonanter, knallharter Prog Rock mit jazzig angehauchten Einlagen und deathigen Vocals. Stellt man sich darauf ein und macht man sich frei von der Death-Metal-Erwartungshaltung, entführen Pestilence eine halbe Stunde lang in andere Sphären (höhö, Wortwitz). Manchmal wird es überladen (die höllischen, völlig gegeneinander laufenden Rhythmen im Refrain von "Multiple Beings") und selten schlichtweg zu verkopft (Das Instrumental "Aurian Eyes"), aber den meisten Songs geht der rote Faden nicht ab. Die Platte ist trotz aller Unkonventionalität schön eingängig. Auf jeden Fall sollte man als für Neues offener Fan von Death Metal und Progressivem vor dem Kauf einmal reinhören, denn dieses Album zählt definitiv zur Kategorie "entweder man liebt es oder man hasst es". Ich habe mich für Ersteres entschieden. PS.: Hier ist auch die remasterte Version empfehlenswert, die dem Original in Sachen Dynamik in nichts nachsteht! [Review lesen]

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