silentforce81

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Registriert seit: 24.07.2009

Zum Verkauf 1 Eingetragen 1090
Bewertungen: 400 Reviews: 142
Genres: Metal, Rock
Bewertungsverteilung von silentforce81
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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5.0: 10.769230769231% (7x)

5.5: 13.846153846154% (9x)

6.0: 38.461538461538% (25x)

6.5: 32.307692307692% (21x)

7.0: 53.846153846154% (35x)

7.5: 49.230769230769% (32x)

8.0: 80% (52x)

8.5: 72.307692307692% (47x)

9.0: 100% (65x)

9.5: 58.461538461538% (38x)

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Die letzten Reviews

20.07.2019 03:10 - Sabaton: Great War, The (2019)

7.0 / 10
Puuh, die ersten Durchläufe sind durch. Und jetzt? Was soll man dazu sagen? Ganz ehrlich - ich sitze nach dem Hören etwas ratlos da: Eine Unmenge Pathos, jede Menge Chöre, eine aalglatte Produktion, wenig Metal, viel Schlager.... in "Anführungszeichen"... Ich hab Sabaton zum ersten Mal erlebt, da waren sie der Support-Act für Edguy und hatten kaum eine halbe Stunde Spielzeit. In diesen Minuten haben Sabaton die ganze Halle in Schutt und Asche geballert. Was danach kam war für mich nur noch belanglos. Sabaton haben ein Feuerwerk abgerissen, welches ich bis dahin kaum erlebt habe. Im Anschluss konnte ich die Jungs treffen und sie sind mit mir umgegangen wie mit alten Freunden. Aber das ist egal - die Musik war umwerfend und hat mich weggeblasen. Das ist auch in den nächsten Jahren so geblieben - jedoch wurde dieses Gefühl immer schwächer. Warum? Spätestens ab "Coat of Arms" wurden Sabaton in eine Nische gepresst, die sie seitdem zu bedienen hatten. Klar haben sie sich das selbst auf die Fahne geschrieben - dennoch glaube ich dass sie da nicht mehr rauskamen. Und nun haben wir den Salat: Permanente Selbstwiederholung in der Thematik, der Sound darf nicht variieren - sie sind im Disco-Metal verankert. Und so kommt nun auch das neue Album um die Ecke: Ganz nett, nebenbei hörbar, annehmbar. Nicht furchtbar - aber auch nicht mehr so geil wie zu "Primo Victoria" - Zeiten. Am Ende eben belanglos. Klar darf man nicht bei jedem Album einen Knaller erwarten - aber Sabaton haben eben zuletzt 2008 einen Knaller rausgehauen. Danach waren die Outputs eben gefällig......, mehr nicht. Schade. Trotzdem freut es mich dass so eine Band mittlerweile eine Festhalle Frankfurt bucht. Das ist die richtige Richtung, und wenn die Großen mal abtreten, dann ist für Nachschub gesorgt. Auch IM hatten schwache Phasen und gelten dennoch für mich als die größte Metal-Band aller Zeiten. Sabaton haben das Potential, in diese Fußstapfen zu treten - es müssen nur wieder gute Platten her. [Review lesen]

23.06.2019 02:16 - Masterplan: Pumpkings (2017)

5.5 / 10
Was soll man hier bewerten? Die Songs? Die neue Stimme zu den Songs? Für mich geht nix über das Original. Die Songs sind ohne Frage erstklassig geschrieben. Wenn man diese jedoch ins Hirn geprägt bekommen hat, dann fällt es einem schwer diese neuen Versionen zu feiern. An den Instrumenten ist sicher alles korrekt geliefert worden, Rick Altzi kann einem Andi Deris jedoch einfach nicht das Wasser reichen. Auch der ist kein Sänger vor dem Herrn, aber er kann mit seinem Charisma in der Stimme eine Menge rausreissen, was Herr Altzi eben nicht kann. Netter Versuch also, aber nix weiter als ein Job um Geld zu verdienen. [Review lesen]

04.05.2019 01:07 - Amon Amarth: Berserker (2019)

4.0 / 10
Ich weiß nicht was man hieran schönreden sollte: Die Songs sind einfach nur langweilig, teilweise im eigenen Repertuar geklaut, nichtssagend und ohne Ausdruck. Amon Amarth haben mit dieser Platte jeglichen Reiz verloren. Mir scheint es, als müsste schnell was Neues auf den Markt gebracht werden um für die kommende Festival-Saison gut aufgestellt zu sein. Die Qualität ist dabei unterirdisch, die Songs sind so hohl und leer wie nie zuvor. Das alles haben wir schon zig mal besser und cleverer interpretiert auf die Ohren bekommen. Die Platte kann in meinen Ohren gar nix, es sei denn man kennt die vorherigen Alben nicht. Wenn dem so ist, dann mag dieses Album eingängig und gefällig sein, wer die Diskographie der Band kennt, der wird vermutlich gelangweilt sein. Wer zudem die Box für über 70€ gekauft hat ist einmal mehr der Depp: Ein billiges Schild, ein Patch und das Digi - das war's. Wo ist die Rechtfertigung für über 70 Schleifen? Digi zum VÖ: 15€ Patch: meinetwegen 5€ Schild somit 55€???? Habt ihr sie noch alle? [Review lesen]

17.02.2019 01:57 - Thornbridge: Theatrical Masterpiece (2019)

5.0 / 10
Ich hab die Jungs letzte Woche zur Release-"Party" im Colossaal Aschaffenburg sehen dürfen. Meiner Meinung nach haben sie dort alles falsch gemacht, was man nur falsch machen konnte. Die neue Platte wurde fast komplett gespielt, und hierbei stellte sich ein Einheitsbrei sondergleichen heraus. Die Songs hatten weder Eingängigkeit noch sonst einen Wiedererkennungswert. Gesangsmelodien wurden auf der Gitarre nachgedudelt, was an Einfallslosigkeit kaum zu überbieten ist. Die Double-Bass wurde durchgetreten, so dass kaum ein Song vom anderen zu unterscheiden war. Power Metal in diesem Stil wird anderswo tausend Mal besser dargeboten. Dann die Preise: Auf einer Release-Party wird das neue Album für heftige 18€ angeboten! Auf anderen einschlägigen Seiten gibt es das Teil bereits für 13-14€. Wer soll sich an so einem Abend diese Scheibe zu dem Preis mitnehmen? Gerade zu so einem "Ereignis" wie einer Release-Party muss man das Teil doch für wenig Geld raushauen, damit es die Leute auch mitnehmen. Nee, 18€. Is mir unklar. Insgesamt war das nix, und die neue Platte muss nicht in mein Regal wandern. [Review lesen]

27.01.2019 04:09 - King Diamond: Songs For The Dead - Live (2019)

10.0 / 10
ENDLICH!!! Wie lange hat die Gemeinde auf so eine DVD gewartet! Und das Warten hat sich verdammt noch mal gelohnt! Diese DVD kann alles! Die Setlist ist göttlich, der Schnitt und die Bilder sind phantastisch und unglaublich durchdacht und abwechslungsreich, der Sound ist hervorragend, das Bühnenbild ist irre.... Ach, ich könnte mich in Verliebtheit nur so wälzen und mich in einen Reigen reden. Über die Musik muss an dieser Stelle nicht geredet werden - die muss man einfach lieben. An Kings Stimme scheiden sich schon seit eh un je die Geister - ich liebe sie! Was hier an Show geboten wird, zusammen mit den unglaublich begabten Musikern und einem King in Bestform, sucht seinesgleichen. Selten hab ich eine geilere Show gesehen und gehört. Der King ist nicht umsonst der King! Geiles Teil - kaufen!! [Review lesen]

29.09.2018 02:08 - Empyrium: Songs Of Moors And Misty Fields (1997)

10.0 / 10
Ich hab keine Ahnung was ich zu diesem Album sagen soll, denn es fehlen mir schlichtweg immer wieder die Worte! 1998 hab ich im damaligen Nuclear Blast-Katalog geblättert und unter diesem Album folgende Beschreibung gefunden, die ich niemals vergessen werde: "Der ideale Soundtrack zum Grube graben und hineinlegen". Daraufhin hab ich mir das Album bestellt und seitdem sicher mehrere hundert Male gehört. Das hier Gebotene ist an Einzigartigkeit und Tiefgang nicht zu überbieten! In so verdammt jungen Jahren hat es Schwadorf bereits geschafft, Klangwelten zu erschaffen die einen dermaßen in den Bann ziehen wie ich es seither nicht wieder erlebt habe. Diese bodenlose Melancholie, gepaart mit wunderschöner Natur-Romantik und einnehmender Majestät ist schlicht und einfach nicht zu übertreffen. Jeder einzelne Song ist ein Meisterwerk in sich, wobei "Mourners" das Meisterwerk aller Meisterwerke darstellt! Leute, wie oft hab ich diesen Song gehört, bei YT angeschaut und genossen. Wem dabei nicht vor Ehrfurcht die Tränen kommen, dem ist nicht mehr zu helfen. Was für eine unglaubliche Leistung! Wie hier aus wenigen Akkorden und einer simplen Melodie auf der Gitarre Atmosphäre im Übermaß erzeugt wird ist schlicht nicht von dieser Welt! Einfach unfassbar, auch nach 20 Jahren! Ich hatte das Vergnügen Markus (Schwadorf) mal in Frankfurt interviewen zu dürfen: Was für ein netter und überaus intelligenter Mensch. Der Typ hat Charisma ohne Ende, und genau das spiegelt sich in seinen Songs wider. Ein 100 Punkte-Album für mich. Wenn ich eine Platte mit auf eine einsame Insel nehmen dürfte - ich würde nicht zögern "Songs of Moors and Misty Fields" einzupacken! Zum Re-Release der Scheibe am heutigen Tag gibt es eine Version mit Audio-Kommentaren von Schwadorf zu den Songs. Auch hier ist alles perfekt abgestimmt: Seine Erzählung zu jedem einzelnen Song passt rhythmisch perfekt zur "Backround"-Musik und er hat interessante Geschichten zur Entstehung der Scheibe zu berichten. Ich weiß jedenfalls wo mich mein nächster Besuch in der Rhön hinführen wird.......... [Review lesen]

16.09.2018 00:43 - Grave Digger: Living Dead, The (2018)

6.0 / 10
Mir ist nicht ganz klar wie der Kollege Natasfonos nach seiner absolut angebrachten Kritik dennoch auf 9 Punkte kommt. Bei zwei Songs gibt er gerne 8-9 Punkte, ansonsten kommt das Teil nicht gut weg. Wieder einmal ist der "Gesang" wirklich grotte, was man bei GRAVE DIGGER jedoch im Vorfeld schon weiß und nicht anders erwarten darf. Dennoch hat Mr. Boltendahl seine Stimme in Hochzeiten bei Weitem besser einzusetzen gewusst, sodass die Songs gerade durch diese Reibeisen-Stimme an Qualität gewonnen haben. Dies ist auf dieser gesamten Platte nicht der Fall - wie leider auch schon auf den letzten Vorgängern. Gesanglich also miserabel. Kommen wir zum Sound: Ich hab erst mal nachgeschaut ob meine Bassbox einen Aussetzer hat. Von der Bass-Drum höre ich nämlich leider kaum was! Daher stelle ich mir in Anbetracht des Besetzungswechsels an den Kesseln die Frage, ob wir es hier überhaupt mit echten Drums zu tun haben, oder ob hier das Programming einfach weiter hinten "versteckt" wurde. Sound also ebenfalls maximal mittelmässig. Songwriting: Seien wir mal ehrlich: Wie gut würde das Album insgesamt aufgenommen werden, wenn da nicht GRAVE DIGGER draufstehen würde? Würde es in der Menge der Veröffentlichungen nicht untergehen, ganz einfach aus dem Grund, dass die Songs nicht zwingend sind? Sicher ist das alles ganz nett und durchaus hörbar, aber ein Highlight, so wie es GD-Alben früher mal waren? Sicher nicht - zumindest für mich nicht. Axel Ritt rifft hier zum Teil ganz nett - und das trotz der hässlichsten Gitarre im Metal-Universum. ;) Der Mann kann technisch eindeutig was an der Gitarre. Aber songwriterische Fähigkeiten fehlen da meines Erachtens nach vorne und hinten. Warum wurde nix aus Domain? Weil die Songs schwach waren. Warum sind die letzten GD-Alben nix? Weil die Songs schwach sind. Mit Manni Schmidt oder Uwe Lulis kamen da einfach bei Weitem mehr Knaller um die Ecke. Und wenn sich jemand schon lieber die Instrumental-CD anhört, dann sagt das doch schon viel aus. Ach ja, zu "Zombie Dance" muss ich an dieser Stelle noch nicht mal was sagen - diesen Vernichtungsschlag kann sich jeder selbst antun. Das Gepose mit Kettensäge, Pistole und Pumpgun im Booklet ist zudem zusätzlich mehr als lächerlich! Anders als mein Vorschreiber werde ich seine Worte sicher beherzigen: "Das wird sicher die letzte Scheibe von den Jungs sein, die ich mir zulegen werde." [Review lesen]

15.07.2018 00:26 - Shylmagoghnar: Transience (2018)

10.0 / 10
Is mir unklar wie man diese Platte mit lediglich 4,5 Punkten bewerten kann. Was hier geboten wird ist Melodic Black/Death Metal in reinster Manier! Selten zuvor hab ich ein so ergreifendes Album gehört. Hier passt einfach alles - das Gespür für Melodie und Aggression, gepaart mit einem wundervollen Songwriting und Finesse sucht heute seinesgleichen. Diese Platte kann einfach alles und gehört ganz weit hoch in jede Sammlung von Liebhabern melodiösen Metals. Unfassbar gut das Teil! [Review lesen]

01.10.2017 22:13 - Cradle Of Filth: Cryptoriana: The Seductiveness Of Decay (2017)

8.5 / 10
Wenn ich jetzt mal einen Sprung von "The Principle Of Evil Made Flesh" über "Cruelty And The Beast" bis hin zu "Cryptoriana: The Seductiveness Of Decay" mache, dann habe ich es mit so einigen verschiedenen Bands zu tun. Kopf der Geschichte bleibt in jedem Fall Dani Filth, der das Schiff seit je her nach seinem Kurs lenkt. Dennoch sind in allen Epochen massive Unterschiede zu erkennen, und so ist Cof anno dazumal nicht gleich CoF von heute. Gab es in den Frühzeiten Black/Death-Metal auf die Ohren, so gibt es heute von beiden Spielarten nur noch Nuancen zu vernehmen. Was heute bleibt, ist eine Mischung aus Gothic/Dark/Black und Heavy Metal, der so nirgends richtig rein passen möchte und auch nicht muss! Das Götteralbum für mich persönlich war "Cruelty And The Beast"! Diese Platte wird bei mir noch in hundert Jahren die vollen 10 Punkte bekommen, es sei denn, es gibt bis dahin in der Bewertung auch 100 Punkte für eine Scheibe. Kommen wir nun aber zur neuen Scheibe: Geboten wird hier weder Black Metal, noch Death Metal-Anleihen der frühen Stunde. Hier wird dem Hörer eine Mischung aus Dark-Heavy Metal geboten, mit einer ordentlichen Portion Horror, die sich vor allem in den Lyrics bemerkbar macht. Die Vocals bedienen hier nach wie vor die Black Metal-Landschaft, die Musik hat damit jedoch gar nichts zu tun. Eingängigkeit kann hier durchaus gefunden werden, wenn man sie denn durch Hören entsprechender Musik gewohnt ist. Für CoF-Verhältnisse bietet die Scheibe einen unglaublich großen Spielraum, und Kenner der Band werden hieran ihre helle Freude haben. Alle Trademarks der Band sind vertreten, und selten zuvor klangen CoF so abwechslungsreich und prägsam wie auf diesem Album. Wer den Werdegang der Band verfolgt hat und mit der Ausrichtung einverstanden ist, der wird hier ein hervorragendes Album vorfinden. Wer CoF der alten Schule bevorzugt, der sollte zunächst ein Ohr riskieren, um dann nicht enttäuscht zu sein. Ich persönlich stehe als Fan von "Cruelty and the Beast" irgendwo in der Mitte, finde die neue Platte aber dennoch echt geil! Für mich die beste CoF seit " Nymphetamine". [Review lesen]

29.09.2017 19:57 - Shania Twain: Now (2017)

2.0 / 10
Ok, es ist passiert: 15 (!!!) Jahre nach "Up!" (2002) gibt es nun mit "Now" ein neues Album des einstmaligen Superstars Shania Twain auf die Ohren. Die Vorzeichen dafür standen alles andere als gut: Die Trennung von Ehemann und (in musikalischer Hinsicht viel wichtiger) Produzent und Songwriter Robert "Mutt" Lange (AC/DC, DEF LEPPARD, BRYAN ADAMS) stand ins Haus, und zudem verlor Shania aufgrund einer Borreliose-Erkrankung für mehrere Jahre ihre Stimme und musste sich mühsam zurückarbeiten. Das alles ist schlimm, passiert aber täglich dutzendfach auf der Welt. Mir geht es hier nicht um persönliche Belange, sondern um die Songs bzw das Album. Und das ist, traurig dass ich das so schreiben muss, wirklich völlig für die Füsse. Was hier serviert wird sind völlig unausgegorene Songs, ein Songwriting ohne Finessen und Feinheiten, ohne Gefühl und Eingängigkeit. Ich frage mich bei neuen Alben und gehörten Songs immer wieder: "An welcher Stelle findet der Künstler den Song herausragend, erwähnenswert, einprägsam und unbedingt hörenswert. Warum muss dieser Song veröffentlicht werden? Warum ist er wichtig für die Hörer"? Bei KEINEM der hier dargebotenen Songs finde ich eine Antwort darauf, weil sie einfach alle belanglos sind. Weder das Songwriting, noch Shanias Stimme, die an nahezu ALLEN bedenklichen Stellen gepitcht ist bis zum Erbrechen (teilweise klingen meine Gesprächspartner am Telefon besser), reißen hier irgendwen vom Hocker. Mich zumindest nicht, und ich kann mir echt nur schwer vorstellen dass andere von dem Material begeistert sein können. Schade, ehrlich. Ich mag die Frau echt gern, finde sie höchst sympathisch usw.... Alles kein Thema, auch dass sie viel durchgemacht hat. Aber musikalisch ist das echt nix. Ohne Mutt Lange scheint sie sich echt schwer zu tun. Ein guter Berater hätte ihr geraten langsam zu machen und sich einen guten Produzenten und vor allem Songwriter zu suchen. So bleibt am Ende nur eine große Enttäuschung. Edith sagt: Wer ein Album im Stil ihrer alten VÖs erwartet, der sollte dringend vorher reinhören! Das hat NICHTS mehr mit "Come On Over" oder "Up" zu tun. [Review lesen]

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