sam

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Registriert seit: 22.01.2006

Zum Verkauf 0 Eingetragen 150
Bewertungen: 837 Reviews: 25
Genres: Metal
Bewertungsverteilung von sam
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
1 0 3 0 4 1 2 5 9 4 5 14 17 19 36 60 47 71 65 474

0.5: 0.21097046413502% (1x)

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1.5: 0.63291139240506% (3x)

2.0: 0% (0x)

2.5: 0.84388185654008% (4x)

3.0: 0.21097046413502% (1x)

3.5: 0.42194092827004% (2x)

4.0: 1.0548523206751% (5x)

4.5: 1.8987341772152% (9x)

5.0: 0.84388185654008% (4x)

5.5: 1.0548523206751% (5x)

6.0: 2.9535864978903% (14x)

6.5: 3.5864978902954% (17x)

7.0: 4.0084388185654% (19x)

7.5: 7.5949367088608% (36x)

8.0: 12.658227848101% (60x)

8.5: 9.915611814346% (47x)

9.0: 14.978902953586% (71x)

9.5: 13.713080168776% (65x)

10.0: 100% (474x)

Die letzten Bewertungen
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Insgesamt 837 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

12.02.2017 20:01 - Torchure: Essence, The (1993)

10.0 / 10
Für mich genau so stark wie das Erstwerk und im Gegensatz zu diesem sind hier die Soundsamples, Intros, was auch immer einheitlich laut mit der Musik. Der einzige Kritikpunkt den ich am Debut habe. Wer die "Beyond The Veil" kennt / immer schon hören wollte / schon lange im Schrank stehen hat aber dieses Album noch nicht daneben gestellt hat sollte auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren! [Review lesen]

30.12.2016 20:05 - Modern Talking: 1st Album, The (1985)

10.0 / 10
Zugegeben, ich habe auch schon Wertungen / Rezensionen hier reingeschissen die es nicht gebraucht hätte. Allerdings sei zu meiner Verteidigung gesagt daß ich meine Gründe hatte. Grundsätzlich finde ich es aber fraglich etwas zu verreißen zu dem man mal so gar keinen Zugang hat weil man völlig andere Musik anhört. Im Falle Dieter Bohlen / Modern Talking sprechen die Verkaufszahlen eine deutliche Sprache. Es ist irgendwie wie mit der Bild-Zeitung. Keiner liest sie aber sie verkauft sich wie geschnitten Brot. Nun, meins ist das vom Herrn Bohlen gebotene auch nicht aber nachdem ich gesehen hab wie viele Leute die ganz offensichtlich andere Genres anhören sich hier die Ehre gaben sah ich mich veranlasst mir das Album auch mal komplett via youtube anzuhören. Meins ist es immer noch nicht und wird es in diesem Leben auch nicht mehr aber mir war eben grad mal danach ein Statement abzugeben und den Bewertungsschnitt anzuheben. Macht auf eine Art genauso viel Spaß wie ihn in den Keller zu drücken und ganz objektiv gesehen finde ich das Album auch gar nicht mal so schlecht. Ist halt 80er Pop. Gab sicher besseres in dem Jahrzehnt aber sicher auch sehr viel schlechteres. Singen können die beiden Herren jedenfalls und die Elektro-Instrumentalisierung findet sich auch bei vielem anderen aus dem Genre. Für meine Ohren besteht da nicht wirklich ein Unterschied zu Pop-Bands die über den grünen Klee gelobt werden. Gefühlvoll ist das Album allemal. Gefallen muß es ja glücklicherweise nicht. Und jetzt gibt es die "Ugra-Karma" auf die Lauscher um selbige freizublasen. Mahlzeit. [Review lesen]

30.08.2014 13:58 - HammerFall: Glory To The Brave (1997)

6.0 / 10
Tja, nachdem ich in letzter Zeit ständig den Bandnamen lese und wie toll das Debut doch ist hab ich mal hier die Reviews gelesen und wurde immer neugieriger ob das Debut denn wirklich soviel besser ist wie das was ich von der Band in Erinnerung hatte. Schon darauf gefaßt es mir dann gleich mal via amazon zu bestellen hörte ich es mir also über youtube an. Nachdem ich mir gleich beim anhören Notizen gemacht hab gibts für jeden Song ´ne Wertung: Song 1: The Dragon Lies Bleeding Reißt richtig mit. Schlagzeug aber recht langweilig. 8,5/10 Song 2: The Metal Age Geht so, Standard Power Metal. 7/10 Song 3: Hammerfall Langweiliger Scheiß 4/10 Song 4: I Believe Naja... 5/10 Song 5: Child Of The Damned Recht nah dran am Original ohne dessen Klasse. 7/10 Song 6: Steel Meets Steel Insgesamt völlig langweilig. Instrumentell sowie textlich der schächste Song. 3/10 Song 7: Stone Cold Wieder besser. Instrumentell fast interessant. Gesanglich / textlich langweilig. 6/10 Song 8: Unchained Instrumentell leicht langweilig, textlich *gäääähn* 5/10 Song 9: Glory To The Brave Gesang nervt, Instrumentell 08/15. 5/10 Song 10: Ravenlord Hm, ja, 7,5/10 Unterm Strich 6 Punkte. Mit ganz viel gutem Willen, den ich heute aber nicht aufbringe evtl. 6,5 aber auch das wäre zu wenig um mir das Teil ins Regal zu stellen. Wenn das hier das beste Album der Band ist brauch ich den Rest gar nicht erst anhören. Bewerten werde ich ihn aber selbstverständlich auch nicht. Natürlich ist mir klar daß diese "schlechte" Bewertung dieses Gott-Albums höchstwahrscheinlich nach sich ziehen wird daß eine weitere meiner Lieblingsbands 0,5 Punkte für die komplette Disko bekommt aber über sowas steh ich drüber. Sagt der Herr doch mehr über seinen Geisteszustand bzw. seine Reife aus als über die Qualität der Musik die er ungehört mit 0,5 bewertet. Von daher, immer weiter so, mein Freund! Festige den Eindruck den du vermittelt hast! [Review lesen]

24.08.2014 23:52 - Judas Priest: Painkiller (1990)

10.0 / 10
Zwar nicht mein erstes Album von JUDAS PRIEST - davor hatte ich schon "British Steel" als LP und "Killing Machine" als CD in ´ner älteren Auflage wie jetzt - aber das Album welches dazu führte daß ich mir die Disko ziemlich komplettiert habe. Für mich DAS perfekte Heavy Metal-Album. Würde mich einer der noch nix ausm Heavy Metal gehört hat nach ´nem Einstieg fragen ich würde ihm die "Painkiller" CD in die Hand drücken. Als ich die CD das erste mal hörte hab ich sie mir gleich gekauft und dann erstmal wochenlang immer und immer wieder angehört. Mit Kopfhörer und ´n Joint dazu ein Hochgenuß, hehe. Das einzige was nervt ist ein komisches Geräusch, so´n digitaler Knackser der besonders mit Kopfhörer stört, bei 02:46 von "Between The Hammer & The Anvil". Deshalb hab ich mir auch extra noch die 1990er Auflage gekauft. Ich dachte das ist vielleicht beim remaster passiert aber bei meiner 1990er Auflage ist er auch drauf. Da hört er sich aber mehr so analog an... In Ermangelung einer höheren Note als 10... [Review lesen]

24.08.2014 12:13 - Judas Priest: Redeemer Of Souls (2014)

1.5 / 10
Aus meiner Sicht ist das was hier abgeliefert wird ganz üble Einheitsgrütze. Kein einziger Song sticht wirklich hervor. Alles völlig langweilig, belanglos, austauschbar und schlicht zum schreien oder weinen; erinnert man sich an die wirklich genialen Alben zwischen 1974 und 1990 und mit Abstrichen 2001 und 2005. Um den üblen Geschmack aus dem Mund zu bekommen läuft hier grad die "Defenders Of The Faith" zu der ich eigentlich viel lieber ein Review schreiben würde. DAS ist JUDAS PRIEST und nicht dieser noch nichtmal lauwarme Aufguß. Bei allem Respekt vor der Band und der Leistung die sie über die Jahre erbracht haben; diese Platte kann ich mir beim besten Willen nicht schönhören. Es war eine Qual sie mir anzutun. Ähnlich, nein, schlimmer wie nutellicas "lulu" oder den letzten Alben von KREATOR und TESTAMENT. Wieso also trotzdem 1,5 Punkte? Ganz einfach, weil es schmerzt einer dermaßen großen Band noch weniger Punkte zu geben wie dem "lulu"-Album. Objektiv ist das natürlich nicht aber 'nen halben Punkt gibts für die paar Lichtblicke die sowohl gesanglich als auch instrumentell auf dem Album verteilt sind, 'nen halben aus Respekt für einen Sänger der einstmals zu den besten im Heavy Metal zu zählen war und 'nen halben aus Respekt für die Band. Bei aller Liebe, das ist NIX. Zumindest nix was mich anspricht. Da fehlt einfach jegliches Feuer, jeglicher Pfeffer. Zig 08/15 Heavy-Bands die kein Mensch kennt haben sicher bessere Alben in der Disco und wenn hier nicht JUDAS PRIEST draufstehen würde würde kein Hahn danach krähen. Soweit meine bescheidene Meinung die niemand teilen muß. Allerdings bitte ich darum sie zu respektieren. Schließlich habe ich niemanden damit beleidigt. Danke. [Review lesen]

24.08.2014 00:49 - Judas Priest: Nostradamus (2008)

8.0 / 10
Ich gebe zu als ich dieses Album bei youtube rausgekramt habe war ich fest entschlossen ´nen Verriß zu schreiben. Nach dem recht langweiligen Intro und den ersten drei Songs lief auch alles darauf hinaus. Die hätten auch auf dem Nachfolger ihren Platz gefunden - zumindest ist das meine vorläufige Meinung dazu. Dann wurde es aber ab dem vierten Song richtig interessant und es war kein bißchen anstrengend dieses Überlängen-Teil zu hören. Die Längen konnte ich gut verschmerzen und die Zwischenstücke stören überhaupt nicht. Ich muß auch sagen daß mir "Nostradamus" ein ganzes Stück besser gefällt als das gnadenlos überbewertete "British Steel" Album. Vielleicht war ich etwas voreilig mit meiner Aussage daß JUDAS PRIEST in der Gesamtheit überbewertet ist aber das macht ja nix. Der denkende Mensch ändert bekanntlich seine Meinung. Was "British Steel" angeht wird das aber wohl nicht passieren. Aber egal, hier geht es ja um "Nostradamus" und dieses Album hat mich völlig überrascht denn ich habe was ähnlich schlechtes wie das aktuelle Machwerk erwartet. Sicher ist "Nostradamus" anders als ältere Alben der Band aber das ist ja nun kein wirklicher Kritikpunkt. Natürlich verstehe ich alle die von dem Album enttäuscht sind und es langweilig finden aber den Weg in meine Sammlung wird es sicher finden. Nach dem ersten Hördurchlauf gibts von mir spontane 8 Punkte mit Luft nach oben. Hätten sie sich mal nach diesem Album aufgelöst wäre das aus heutiger Sicht absolut kein Fehler gewesen. [Review lesen]

12.07.2014 21:12 - Arsis: We Are The Nightmare (2008)

5.0 / 10
Von mir bereits am 03.11.2010 mit großzügigen 5/10 bewertet hat sich an meiner Meinung immer noch nix geändert. dlm (´n Typ aus ´nem längst vergangenen Forum) fand die besser wie ziemlich alles andere im DM. Vor allem aber besser wie DEATH. Nachdem ich ja sehr viel DM höre in letzter Zeit und mir das auch lange nicht mehr zu schnell ist was die Jungs hier abliefern finde ich es sehr bezeichnend daß es in meinen Ohren immer noch hektischer Scheiß ist. Viel zu schnell ja. Nein, kein Widerspruch, Geschwindigkeit paßt einfach nicht immer. Hektisch und dabei melodiös. Wirkt null hart! Will aber hart rüberkommen. Dazu ist weniger oft mehr. Weniger Geschwindigkeit in dem Fall, weniger melodiös, weniger Gekeife und dafür gegrowle wäre schon mal ein Anfang. Für mich wirkt das Ganze so als ob die einfach nur sagen wollen "Schaut mal wie toll wir unsere Instrumente beherrschen". Sowas entlockt mir mittlerweile einfach nur ein Gähnen. Das haben andere schon besser gemacht und bei denen gefällts mir auch nicht. Technisch ja! Gerne! Aber "Progressive Metal, Melodic Death Metal" in Lichtgeschwindigkeit?? Nö. Da dann doch lieber die ersten Demos einer x-beliebigen Rumpel-Death Metal-Combo aus der zweiten Hälfte der 80er. 10.07.2014 - 23:45, Forum Darkness [Review lesen]

27.06.2014 20:34 - Deicide: In The Minds Of Evil (2013)

7.0 / 10
Kollege ZZOOOUHH hats ja schon zu "The Stench Of Redemption" auf den Punkt gebracht was mit Herrn Benton seiner Stimme abgeht. Wobei, im Vergleich zu dem was bei "In The Minds Of Evil" geboten wird ist die Gesangsleistung bei "The Stench..." absolute Oberklasse. Hier klingt der gute Mann nicht nur emotionslos und uninspiriert sondern total gelangweilt; als ob er viel lieber alles andere machen würde als ein Album einzusingen. Grad die Tage las ich in einem Interview sinngemäß "DEICIDE ist mein Leben. Würdest du Lemmy fragen ob er mit MOTÖRHEAD aufhören würde?" Nein, Lemmy würde ich das sicher nicht fragen; aber Herrn Benton würde ich es empfehlen mit DEICIDE aufzuhören. Wozu mit etwas weitermachen worauf man NULL Bock mehr hat? Rein musikalisch geht das schon in Ordnung was man hier hört. Etwa gleiches Level wie bei "To Hell With God". 8 Punkte. Keinesfalls mehr, nicht wirklich weniger. Wobei.... da ein gewisser Bonus unbestreitbar mit dabei ist. Musikalisch gehts in Ordnung, ja, wobei wie ZZOOOUHH schon mal bemängelte der Biss einfach fehlt der die frühen Werke der Band geprägt hat. Aber der Gesang... der geht gar nicht! Ich bin ja eher unkritisch was meine Lieblingsbands angeht und höre i.d.R. ein Album so lange bis... ich mich reingehört hab, mich dran gewöhnt hab, es schöngehört hab, was auch immer. So wie andere nicht gerne 10 Punkte geben gebe ich nicht gerne unter 8. Respekt vor der künstlerischen Leistung und der Arbeit die drinsteckt würde ich sagen. Aber sowas rauszubringen? Weder besondere Leistung noch allzuviel Arbeit erkennbar. Einfach hingerotzt. Im negativen Sinne des Wortes. Ist Herrn Benton vielleicht mal wieder von seiner Plattenfirma genervt und kann nach wie vor anders? Zumindest hat das Album den Effekt daß ich mir überlege die beiden mir noch fehlenden auch noch anzuschaffen. Jetzt ist eh egal, jetzt kann ich die Disko auch noch voll machen. Und wesentlich schlechter sind die (Insineratehymn + Till Death Do Us Part) auf ihre Art auch nicht. Die nerven wenigstens nicht auf die gesamte Länge. [Review lesen]

23.12.2013 09:53 - Iron Maiden: Final Frontier, The (2010)

10.0 / 10
Von mir nun auch ein paar Worte zum Album und zu Maiden als Reaktion auf das Review des Herrn Necromancer (das ich im übrigen sehr geil finde!) Ich gehöre nicht zu denen die bereits Herrn Di'Anno abfeierten. Meine erste selbstgekaufte Maiden war die grade erschienene "Matter Of Life And Death" nachdem das seit Ewigkeiten in meinem Besitz befindliche "Number Of The Beast"-Tape in Ermangelung anderer metallischer Musik im Auto endlich bei mir einschlug. Danach arbeitete ich mich durch die Disko und fand früher oder später an jedem Album Gefallen. "The Final Frontier" ist völlig anders. Gut. Von daher verstehe ich völlig die die negativ werten. Wenn man sich aber auf das Album einläßt, ihm Zeit gibt sich zu entfalten ist es auf seine Art sehr gut. Es ist nicht die Fanbrille die das Album gut macht, es ist das Absetzen derselbigen. Es ist so ganz anders als man es im Vorfeld erwartet hat daß das nix mehr mit schönhören zu tun hat. Entweder es zündet oder eben nicht. Um das allerdings herauszufinden sollte man dem Album auf jeden Fall einige Durchläufe zugestehen. Von mir gibts subjektive 10/10 Punkte für ein geniales Album. Wer mir ´ne Fanbrille unterstellt möge 2 Punkte abziehen und sich das Teil unvoreingenommen 8 mal anhören. [Review lesen]

01.12.2013 10:40 - Delirium: Zzooouhh (1990)

10.0 / 10
Beim ersten mal hören mag der Sound hier etwas dünn klingen. Billig, blechern, verwaschen, was auch immer. Aber verabschiedet man sich von der Erwartungshaltung einer klaren, sauberen, druckvollen Produktion wie man sie von heutigen Veröffentlichungen gewöhnt ist und schaltet innerlich um auf den Sound der 90er wird man überrascht. Denn dies ist kein Sound aus der Garage! Nein, er kommt aus ´ner Gruft! Das muß genau so und nicht anders um genau den Effekt zu erzielen, genau die Atmosphäre zu erschaffen die das Album aufbaut. Anfangs ist es ganz ok. Death Metal halt. Gefällt natürlich. Haut nicht total um, hat aber was. Und umso öfter das Teil läuft umso mehr wächst es, umso dunkler und bedrohlicher wird es. Bei jedem Hördurchgang enteckt man mehr, jedesmal wird man weiter hineingezogen, wird man schwerer überrollt (überwalzt?), bleibt man mit größerem Schrecken, größerer Resignation zurück. „...und plötzlich herrscht Stille !“ Richtig. Und das ist in gewissem Sinne noch bedrückender. Also rückt man sich den Kopfhörer zurecht, lehnt sich zurück, und genießt nochmal diese excellente Vertonung nicht enden wollender, qualvoller Agonie. Als der Spruch „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ geprägt wurde wußten die Menschen nicht was musikalisch noch kommen sollte. Hier ist Hoffnung auf bessere Zeiten von vorneherein ausgeschlossen. Fröhliche „alles wird gut Musik“ ist definitiv etwas anderes. [Review lesen]

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