LP-Schmidt

LP-Schmidt
Registriert seit: 22.06.2012

Zum Verkauf 0 Eingetragen 81
Bewertungen: 102 Reviews: 101
Genres: Metal, Rock
Bewertungsverteilung von LP-Schmidt
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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7.5: 15.789473684211% (6x)

8.0: 36.842105263158% (14x)

8.5: 23.684210526316% (9x)

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10.0: 100% (38x)

Die letzten Bewertungen
9.0 für Last Chapter: Auryn (2015) (02.06.2015 07:16)
8.0 für Brokenfork: Can´t Fix It (2014) (26.01.2015 08:21)
8.5 für Painis: Lost In Space (2013) (19.12.2014 18:09)
7.5 für Dead Alone: Nemesis (2014) (19.12.2014 16:42)
8.0 für Cavalera Conspiracy: Pandemonium (2014) (21.11.2014 11:58)
7.5 für Skálmöld: Með Vættum (2014) (21.11.2014 11:31)
10.0 für Emigrate: Silent So Long (2014) (21.11.2014 11:04)
10.0 für Decapitated: Blood Mantra (2014) (21.11.2014 10:34)
8.5 für Slipknot: .5: The Gray Chapter (2014) (08.11.2014 10:29)
9.0 für Miseo: Lunatic Confessions (2014) (10.10.2014 06:52)
Insgesamt 102 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

26.01.2015 08:21 - Brokenfork: Can´t Fix It (2014)

8.0 / 10
Es muss ja nicht immer der rohe Metal sein den man sich genüsslich gibt… Auch Fusionen haben ihren Reiz, als da wäre die Band Brokenfork aus Polen, die Alternative Metal mit (Post-) Grunge paaren. Stumpf umschrieben treffen hier Nirvana und Five Finger Death Punch aufeinander. Melancholischer Sound trifft schwere Gitarren, Cobain Vocals und Gutturale Screams geben sich die Klinke in die Hand und schaffen ein interessanten Hörgenuss. Mit vier Songs auf der EP „Cant´t Fix It“ (Das Cover der EP erinner an die Serie Scrups Anm. d. R.) bauen sich die Mannen von Brokenfork ein solides Fundament für ein (hoffentlich) kommendes Album. Der Anfang macht ein Intro, das einen orientalischen Touch hat und sehr eingängig ins Ohr geht. Die restlichen drei Songs bauen auf dem Intro auf, sind aber wesentlich schneller und härter im Sound. Ich bedaure dass es nur vier Tracks auf der EP gibt, Bock auf mehr machen die Tracks auf jeden Fall! [Review lesen]

19.12.2014 18:09 - Painis: Lost In Space (2013)

8.5 / 10
Was eine crazy EP. Die deutsche Band Painis beweist Humor, schon alleine der Name lässt den ein oder anderen Schmunzler übers Gesicht laufen, aber der Blick auf das Cover löst amüsiertes Gelächter aus. Wombats auf einem Fahrrad, mit Instrumenten… verloren im All (Lost in Space). All jene, die dem Litauischen mächtig sind, die wissen natürlich das „Painis“ ins Deutsche übersetzt „kompliziert“ bedeutet… Alle anderen grinsen  Als ich das Cover gesehen hatte, habe ich mich auf was echt Verrücktes eingestellt, aber der Sound haut so richtig aufs Fressbrett und lädt zum Pogen, Moshen und einfach nur zum abgehen ein. Vier Tracks beherbergt diese Scheibe und alle gehen steil nach oben. Eine Stimme die die Sonne verdunkelt und Vulkane ausbrechen lässt. Der Sound ist flott und melodisch, dass die Haare auch ja im Takt bleiben. Hier sollte jeder Death Metal Fan mal zugreifen, der gerne Metal mit einem Zwinkern hört (sieht allerdings was doof aus). Ich freue mich, diese Band beleuchten zu dürfen und kann sei nur wärmstens weiter empfehlen! written by: http://metalap.jimdo.com [Review lesen]

19.12.2014 16:42 - Dead Alone: Nemesis (2014)

7.5 / 10
In einer Zeit, wo es mehr als nur fünf Metalgenre gibt, setzt die Band „Dead Alone“ ihren Fuß zwischen die Tür und heißen mit ihrem „Melancholic Death Metal“ den Metalheads unter euch ordentlich ein. Wer mit diesem Genre nichts anfangen kann, dem sei gesagt: Dead Alone bewegt sich auf einem grad zwischen (Melo-) Death Metal und Doom Metal. Freunde, Anhänger und Sympathisanten von Insomnium und Co werden hier ihre Freude haben. Doom Metal mag erst mal was schleppend klingen, aber nutzen die Mannen von Dead Alone mehr die Theatralik des Sounds, als das Tempo. Sicherlich gibt es auch ruhigere Parts, aber die mit Tempo überwiegen und packen das Album in ein flottes Soundgewand, was immer wieder einlädt die Matten kreisen zu lassen. Die Stimmgewalt bewegt sich im mittleren bis oberen Spektrum und geht nie ganz unter, trotz eines abwechslungsreichen und unerbittlichen Sounds, der immer mal wieder an die Norweger Satyricon erinnert. Doch genug mit den Vergleichen, sicherlich lässt sich bei jeder Band irgendwie auf eine andere schließen. Dead Alone überzeugen auf „Nemesis“ mit einer soliden Leistung, die abwechslungsreich, rau und brachial ist… Also eine 1A Metal Sound. Ein Hörgenuss der die Ohren durchdringt und sicherlich ein Album, dass in dem bisher schon so glorreichem Metal Jahr 2014 seinen Platz in der oberen Liga verdient hat. written by: http://metalap.jimdo.com [Review lesen]

21.11.2014 11:58 - Cavalera Conspiracy: Pandemonium (2014)

8.0 / 10
Der Name „Cavalera“ gilt seit Jahren als Institution für absolut geilen Metal, der die Herzen höher schlägt. Die Familienband Cavalera Conspiracy legt nach und zeigt der Welt ihr drittes Machwerk „Pandemonium“. Sänger Max Cavalera hatte sich bei dem Cover wohl arg von „Killer Be Killed“ Band Kollegen Troy Sanders (Mastodon) inspirieren lassen, denn das Cover strotzt nur so vor Farben (im Vergleich: Inflikted (2008): rot/ schwarz – Blunt Force Trauma (2011): schwarz/ weiß). Ansonsten haben wir es hier mit der ganz alten Schule zu tun. Max & Igor Cavalera, so wie der Gitarrist Marc Rizzo bringen die Bretter zum beben und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das Album sollte den Charme der alten Alben (Sepultura Ära) haben und die Band mietete sich in eine Wohnung ein und prügelte das Album zusammen, so dass auch schon mal die Polizei kommen musste. Im Verlauf seit 2008 hat die Band immer mehr an Form angenommen, das Album Inflikted war ein wahres Geschrabbel und Geprügel. Pandemonium zwar auch noch irgendwie, aber man merkt das hier eine Linie verfolgt wird, was den Silberling greifbarer und humaner macht. Vorab hatte ich in einer Review gelesen, dass man vorm Einlegen der CD ein Mal tief einatmen soll, da die Scheibe einem keine Chance zum Luftholen lassen würde. Große Worte und auch wenn ich Cavalera Conspiracy seit dem ersten Album verfolge war ich skeptisch. Mittlerweile würde ich das so unterschreiben und mal ehrlich, wer hat sich ein solch geiles Album nicht auch schon gewünscht? Für alle die auf 101% stehen, für alle die Nackenmuskeln aus Stahl haben, für alle die einfach nur abMETALN wollen, ihr seid hier richtig. Der Old School holt euch ein und stellt einiges in den Schatten! written by: http://metalap.jimdo.com [Review lesen]

21.11.2014 11:31 - Skálmöld: Með Vættum (2014)

7.5 / 10
Die isländische Sensation Skálmöld trumpfen mit ihrem dritten Studioalbum Með Vættum auf und zeigen uns erneut wo der Hammer hängt. Geschickt arrangiert Chöre, eine treibende, raue Stimm und eine Menge an Gitarrenriffs. Und an diesem Punkt komme ich ins Stocken, denn ich bin etwas am zweifeln. Wahrscheinlich war die Euphorie und somit die Erwartungen zu hoch, aber irgendwie gibt das Album keinen Kick wie bei den Alben zuvor. Die Scheibe hat auf jeden Fall mächtig Wumms und geht ins Ohr, aber irgendwie ist da keine Wandlung bzw. Entwicklung drin. Með Vættum kann auf jeden Fall mit „Baldur“ (2010) und „Börn Loka“ (2012) gleich ziehen, kommt aber nicht darüber hinaus, dafür fehlt einfach das gewisse Etwa, was den Kick auslöst. Wer aber auf fetten Folk Metal abfährt, der sollte hier mal zugreifen, cooler Tracks wie der Song Með Fuglum oder die erste Auskopplung Að Hausti bringen euer Blut zu kochen und bieten grandiose „Live mit gröhl Shouts“ (wenn man dem isländischen mächtig ist oder was ähnlich klingendes mit gröhlen kann ;-) Auch die „Die Hard“ Fans werden hier ihren Spaß dran haben, aber ich bin mir sicher, (wenn Skálmöld ihren Zweijahresrhythmus beibehält) 2016 erwartet uns ein Album mit ein paar ordentlichen Schippen mehr. written by: http://metalap.jimdo.com [Review lesen]

21.11.2014 11:04 - Emigrate: Silent So Long (2014)

10.0 / 10
Wer Emigrate nicht kennt, dem sagt sicher die Band Rammstein etwas. Von letzteren hat sich der Gitarrist Richard Z. Kruspe wohl gedacht „Ich mach mein Ding“ und gründete kurzerhand die Band „Emigrate“. 2007 erschien das gleichnamige Debütalbum und die Kritiken waren gemischt, denn der Sound war sich nicht ganz so einig und irgendwie bekam man die NDH Pioniere auch nicht so wirklich aus dem Sound heraus. Ganze sieben Jahre später sollte sich das alles ändern und Kruspe hämmert sein zweites Werk „Silent So Long“ in Polycarbonat bzw. Vinyl und fährt mit einer Menge Prominenz auf. So trällert z.B. Frank Dellé von Seeed bei der ersten Singleauskopplung „Eat You Alive“ mit. Und wer jetzt denkt „Was ein Crossover, geht’s noch stranger?“ Ja, geht es. Die kanadische Elektoclash Sängerin Peaches mischt mit. Aber auch Genre nahe Gäste wie Lemmy Kilmister von Motörhead und Jonathan Davis von Korn sind dabei. Als ich das erste Mal den Song mit Lemmy hörte war es schon sehr komisch und passte anfangs gar nicht, aber irgendwie hat das echt Stil und macht bei jedem Hören mehr Spaß. Ein weiterer (wirklich nahe liegender Gast) ist Marylin Manson. Silent So Long unterscheidet so drastisch vom Vorgänger, hier hat Richard Z. Kruspe seinen Stil für Emigrate gefunden. Ich möchte garkeinen großen Vergleich zu Rammstein ziehen, wenn man es weiß, wo die Wurzeln des charismatischen Sängers und Gitarristen liegen, hört man es irgendwie immer wieder raus, aber betrachtet man es neutral ist es ein absolut eigenes Ding und kann sehr wohl für sich alleine stehen. „Silent So Long“ ist abwechslungsreich an Stilen und bedingt durch die große Anzahl an Gästen aus unterschiedlichen Gefilden hat auch jeder Song noch mal seinen ganz eigenen Charme, der das Hören sehr angenehm macht. Der Sound bewegt sich irgendwo zwischen NDH, Alternative Rock und Syntiepop und ist neben Rammstein Fans auch sicher was für Freunde der Band Depeche Mode und Co. Für mich ein grandioses Album und ich kann es auch den „nicht Heavy Hörern“ ans Herz legen, hier kommt jeder auf seine Kosten. >Daumen nach oben written by: http://metalap.jimdo.com [Review lesen]

21.11.2014 10:34 - Decapitated: Blood Mantra (2014)

10.0 / 10
Auf die Band Decapitated wurde ich durch eine sehr aufmerksame FanIn gemacht, die ein großes Maß an Unverständnis zeigte, dass ich die technisch Begabten Deather aus Polen nicht kenne… Zu recht! Also ab zu einem namenhaften Videoportal und mal rein hören. Ich saß von Anfang bis Ende vor dem Track „Instinct“ und war wie hypnotisiert! Die Jungs spielen Death Metal auf ganz hohem Level und lassen jedes Death Metal Herz höher schlagen. Bei der Scheibe wird definitiv viel Wert auf Qualität gelegt, denn nicht die Menge macht´s, sondern der (derbe) Sound. Mit sieben Tracks (+ ein Bonus Track) ist eine recht übersichtliche Menge an Moshmaterial vorhanden, doch diese hat es in sich und meine Vermutung ist ja, dass mehr Songs auf dem Album zu einer Gehirnerschütterung aufgrund massiven Moshen´s führen würden! Wer auf brutalen Death Metal steht und mal kein Bock hat auf das etwas dumpfere runter geschrabbel (was auch sehr fett sein kann), ist hier genau richtig. Die Scheibe macht schon nach dem ersten Mal hören süchtig nach mehr und scheißt gnadenlos rein. written by: http://metalap.jimdo.com [Review lesen]

08.11.2014 10:29 - Slipknot: .5: The Gray Chapter (2014)

8.5 / 10
Diese Review birgt Vor- als auch Nachteile, da mein Interesse für die Mannen aus Iowa erst sehr, sehr spät geweckt wurde, kann ich keinen Vergleich zu den Vorgängeralben ziehen. Das Gute daran ist: Der Blick auf den Silberling ist wesentlich fokussierter. Das Album gefällt mir erst mal sehr gut, der Titel ist eine kleine Hommage an den 2010 verstorbenen Basser Paul Gray. Und all diese Emotionen die seit vier Jahren in der Band kochen, wurden in der Scheibe verarbeitet und zum Schluss wahrscheinlich auch noch mit dem „Ausstieg“ von Chef Drummer Joey Jordison gewürzt. Man spürt beim Hören unheimlich viel Schmerz, Wut und Trauer, wovon die Musik in dem Fall zum Leben erweckt wird. Es klingt alles sehr viel organischer und nicht mal eben dahin gemeiert, sicherlich gab es auch vor dem tragischen Tod von Paul Gray schon Ideen zu einem neuen Album, aber dieser veränderte einfach alles. Die Tracks sind abwechslungsreich was das Tempo angeht, mal schnell und brachial, mal langsam und gefühlvoll, was eine schöne Abwechslung ist. Mit dem „fernbleiben“ zweier Mitglieder, ist natürlich auch ein großer Stück Charakter verloren gegangen. Ich möchte an dieser Stelle nicht sagen, dass die zwei Individuen kompensiert wurden, denn ich glaube dass das nicht möglich ist. Viel mehr leben sie in der Band weiter. In der Oktober 2014 Ausgabe vom Metal Hammer Deutschland ist ein Interview mit Corey Taylor und Sawn Crahan, welche dort beschrieben, dass wenn man so lange Musik mit wem macht, dass Teile dieser Individualität auf einen selbst, bzw. auf die Band übergehen und dass das mit das größte Kompliment ist, was man einem machen kann. .5: The Gray Chapter ist für mich ein Album, wo ich beim Hören immer wieder Neues entdecke und beim Hören einen wahnsinnigen Spaß habe, all die Feinschliffe raus zu hören. Diesen klassischen „Nu Metal“ Stil erkenne ich hier nicht wieder, vielmehr hat die Band dieses Genre für sich neu geprägt und entwickelt. written by: http://metalap.jimdo.com [Review lesen]

10.10.2014 06:52 - Miseo: Lunatic Confessions (2014)

9.0 / 10
Das Label Blacksmith Records scheint echt ein Händchen zu haben, die Richtigen Bands unter Vertrag zu nehmen. Denn sein wir mal ehrlich, das Band Angebot hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen, es wird den Bands durch das Internet auch immer leichter gemacht, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Mit den deutschen Deathern „Miseo“ hat der CEO C. Körner wieder einen dicken Fisch für sein Label an Land gezogen, denn hier wird die Mukke nicht nur launisch runter geschrabbelt, auch ein gewisser Kick an „Crazyness“ ist vorhanden, womit sich das Album „Lunatic Confessions“ von anderen Death Metal Alben abhebt. Die Einleitung bei der Scheibe übernimmt ein exakt ein Minütiges Intro mit „verträumten“ E- Gitarren, die sich hoch schaukeln und dann… stille und BÄM!!! „Greed Kills“ haut fett aufs Fressbrett und stellt auch eine klassische Headbanger Nummer dar (wie im Übrigen auch der Rest des Albums). Ein Song sticht hier noch hervor: „Überzucht und Untergang“, der einzige deutsche Track. Jetzt noch ein Wort zu den Einflüssen, die Scheibe wird als Death Metal Album angepriesen und dem Ruf wird sie mehr als gerecht, aber da ist noch mehr… Mir viel es beim zweiten Mal hören auf, die Stimme kam mir bekannt vor und beim genaueren studieren fiel der Groschen, Sänger und Gitarrist ist „Fernando Thielmann“, anderen vielleicht besser bekannt unter dem Namen „Goatleeb Udder“, Sänger und Schlagzeuger der „Deathgrind“ Band Milking The Goatmachine. Und ob gewollt oder nicht, so leicht fließen bei Miseo diese Einflüsse mit ein, aber ohne direkt wie ein Abklatsch zu klingen. Miseo sind nochmal ne Spur derber mit dieser geilen „Crazyness“ die das Album so abgefahren macht! Mir macht das Hören einen Mords Spaß und die Scheibe kann ich allen Death Metal und Deathgrind Fans nur empfehlen, einfach nur Geil!!! written by: http://metalap.jimdo.com [Review lesen]

04.10.2014 14:42 - Perception Of Atlas: Ahab (2014)

7.0 / 10
Perception Of Atlas beschreiben ihren Stil als Modern Metal, da kann man so aus dem stehgreif erst mal viel hinein interpretieren, zumal die Metalszene sich in den letzten Jahren rasend schnell entwickelt hat mit einer Vielzahl an Subgenre! Eines dieser Subgenre mit dem Ursprung im Progressive Metal ist der „Djent“, wobei es sich hier mehr um eine Spielart als um ein Genre handelt. Es wird ein hart gedämpfter Akkord angeschlagen was dann dieses „Djent- Geräusch“ erzeugt (Onomatopoesie). Obwohl diese „Djent“ Elemente enthalten sind, ist der Sound natürlich wesentlich vielfältiger als das Anschlagen eines Akkordes. Die Scheibe „Ahab“ beherbergt ein weites Spektrum an Metal, u.a. auch Sounds des Death, Thrash und Progressive Metal´s, wobei letzteres da (natürlich) schon im Vordergrund steht! Mit dabei ist ein gewisser Groove bzw. ein melodischer Teil, der dem ganzen dieses „rumpelige“ vom Progressiven Teil nimmt und macht daraus ne richtig schöne Runde Sache. Die Vocal´s sind mehr in Richtung „Shout- Gesang“, ab und an mal der ein oder andere Clear Vocal, hier wäre es evtl. noch interessant, die Vocals tiefer klingender zu produzieren, was allem mehr Brutalität verleihen würde. Betrachten wir das Album mit dem Werdegang (Gegründet Juli 2014), haben Perception auf Atlas mit ihrem Debut „Ahab“ einen wahrlichen Abdruck im Jahre 2014 in der Metalwelt hinterlassen. Ahab ist für all jene, die sich an einer guten Spieltechnik erfreuen und mehr brauchen als den simplen Riff um zu bangen. Ich kann nur dazu raten Perception Of Atlas zu beobachten, „Ahab“ wird nicht das letzte sein, was wir von den Jungs zu hören bekommen! written by: http://metalap.jimdo.com [Review lesen]

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