Cleon

Cleon
Registriert seit: 01.04.2007

Zum Verkauf 0 Eingetragen 104
Bewertungen: 179 Reviews: 37
Genres: Hörspiel/Hörbuch, Metal, Rock, Singer/Songwriter/Liedermacher, Soundtrack, Volksmusik/Folklore
Bewertungsverteilung von Cleon
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
1 2 2 3 0 1 0 1 0 1 2 0 4 3 4 12 21 54 28 40

0.5: 1.8518518518519% (1x)

1.0: 3.7037037037037% (2x)

1.5: 3.7037037037037% (2x)

2.0: 5.5555555555556% (3x)

2.5: 0% (0x)

3.0: 1.8518518518519% (1x)

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4.0: 1.8518518518519% (1x)

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5.0: 1.8518518518519% (1x)

5.5: 3.7037037037037% (2x)

6.0: 0% (0x)

6.5: 7.4074074074074% (4x)

7.0: 5.5555555555556% (3x)

7.5: 7.4074074074074% (4x)

8.0: 22.222222222222% (12x)

8.5: 38.888888888889% (21x)

9.0: 100% (54x)

9.5: 51.851851851852% (28x)

10.0: 74.074074074074% (40x)

Die letzten Bewertungen
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9.5 für Soul Demise: In Vain (2003) (28.12.2015 16:14)
9.0 für Disinter: As We Burn (2004) (28.12.2015 15:30)
9.0 für Konkhra: Sexual Affective Disorder (1993) (28.12.2015 14:59)
10.0 für Crown Of Thorns: Eternal Death (1997) (24.12.2015 11:08)
Insgesamt 179 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

28.12.2015 16:14 - Soul Demise: In Vain (2003)

9.5 / 10
Ich meinte natùrlich 0er Jahre, nicht Neunziger :-) " In Vain " von den bayrischen Schwedentod Death-/Thrashern Soul Demise ist auch leider so ein Kandidat, der in den 0er Jahren mehr oder weniger komplett untergegangen ist. Hier wird sich weniger an traditionellem Schwedenmetal der Marke ( alten ) In Flames, ( alten ) Dark T., Sacrilege oder Gates of Ishtar orientiert, sondern mir kommen eher alte Soilwork und noch mehr die Schweden von The Forsaken ins Gedàchtnis. Geboten wird eine grandiose Mischung aus schwedischem Death-/Thrash mit gnadenlos guten Melodien und einem hammer Drumming. Auf Ihrem Erstling " Beyond Human Perception " konnte die sùddeutsche Institution schon andeuten, was fùr ein Potential in Ihr steckt. Mit " In Vain " haben Sie ihr Meisterstùck abgeliefert, Songs wie z.B " Amnesia " oder das absolut geniale " Eventually we will die " brauchen keine Vergleiche mit der Konkurrenz zu scheuen, im Gegenteil ,Soul Demise haben mit dem Album etwas erschaffen, das auch noch die nàchsten 30 Jahre in meinem Player rotieren wird. Liebhaber schwedischer Death-/Thrash Mucke werden das Album ( hoffentlich ) kennen, allen anderen sei es hiermit dringlichst an Herz gelegt... Der absolute Hammer und mir locker 9,5 Punkte wert... [Review lesen]

28.12.2015 15:30 - Disinter: As We Burn (2004)

9.0 / 10
AAARRRGGH, was fùr ein Koloss....0 Bewertungen, 0 Reviews...ne Leute, das geht nicht. Wer meint, dass die Death- und Thrash Metal Szene Mitte der Neunziger einen Hànger hatte oder dass keine vernùnftigen Bands mehr am Start waren, der hat Disinter definitiv noch nie gehòrt... Die Amis brettern sich in etwas mehr als einer halben Stunde durch 8 Tracks, vergessen aber auch nicht, mal ein wenig auf das Gaspedal zu treten, wenn es nòtig ist. Eine solche Energie, wie auf diesem Album war Mitte der Neunziger schwer zu finden, Einflùsse von z.B. Malevolent Creation sind natùrlich erkennbar, auch Slam Gedàchtnis Parts Marke Suffocation oder Vergleiche mit Misery Index sind nicht von der Hand zu weisen. Trotzdem ist " As we burn " ein komplett eingenstàndiges Werk, der Name und das Coverartwork sagen alles, hier regiert die komplette Abrissbirne. Wer mal wieder die Sau raus lassen will oder wem die meissten Thrash-/Death Bands ab Anfang/Mitte der 90iger nicht mehr hart und schnell genug waren, muss hier zugreifen. Ein absoluter Pflichtkauf.!!!!! [Review lesen]

28.12.2015 14:59 - Konkhra: Sexual Affective Disorder (1993)

9.0 / 10
Als sich die hungrige Death-Metal Gemeinde Anfang der 90iger ( natùrlich berechtigterweise ) vornehmlich auf Schweden, England und die USA konzentrierte, um alles aufzusaugen, dass uns Entombed, Death, Bolt Thrower, Morbid Angel, usw. ( man kònnte hier endlos weitermachen ) lieferten, wurde meines Erachtens das kleine Dànemark stràflich vernachlàssigt.... Die Herren von Konkhra warfen dem geneigten Hòrer 1993 mit " Sexual Affective Disorder " einen deratigen Knaller vor die Fùsse, der es definitiv verdient hat, mal nàher unter die Lupe genommen zu werden. Ich weiss noch, dass damals auf einer "Death is just the Beginning" VHS ( Nuclear Blast ), der Song " Stranded " von Konkhras gleichnamiger EP drauf war und da war es um mich geschehen. Das Debutalbum setzte dann noch mal richtig einen drauf....hier besonders herauszuheben ist der Doppelgesang der perfekt unter Anders Lundemark( Git./Voc, ) und Claus Vedel ( Git/Voc. ) aufgeteilt wird. Ultra tiefe Growls wechseln sich mit heiserem Kreischgesang ab und werden zusammen mit den verdammt tiefen Gitarren zum Merkmal Konkhras... Vergleiche mit anderen Death Metal Bands sind schwer zu ziehen...skandinavisch hòrt sich hier mal rein gar nichts an, auch gibt es hier keine Thrash Einflùsse, wie z:B bei Malevolant Creation...auch Vergleiche mit Morbid Angel, Deicide oder Cannibal Corpse funktionieren nicht... Ja, wie kann man denn das Album jetzt beschreiben....die Jungs verstehen es perfekt, brachiale Death Metal Walzen zu erschaffen und auf einmal das Tempo so unerwartet anzuziehen, dass wirklich nur noch Schutt und Asche ùbrigbleibt...stellt euch einen wilden Bastard aus Bolt Thrower, Sinister und Brutality vor, dann kònnt ihr euch ungefàhr vorstellen, was fùr eine Zerstòrungskraft dieses Album hat. Anspieltipps sind definitiv: The Dying Art, Chaos to Climb und der Opener Center of the Flesh. Den bekanntesten Track " Facelift " findet ihr zwar auf der gleichnamigen EP, sowie auf dem Nachfolgealbum " Spit or Swallow "....aber vielleicht ist das der Track, der die Band am Besten beschreibt.... Ach verdammt.. " Stranded ", "Sexual Affective Disorder" und " Spit or Swallow " gehòren in jede Death Metal Sammlung...Punkt!!! [Review lesen]

24.12.2015 11:08 - Crown Of Thorns: Eternal Death (1997)

10.0 / 10
Gerade zur Weihnachtszeit greift man ja gerne zu Alben, die diese friedliche Stimmung vermitteln und einen entspannen lassen, ihr kennt das ja... Daher dachte ich mir, dass heute ein guter Tag ist, um dem vòllig unterbewerteten Hassbatzen " Eternal Death " von Crown of Thorns ( spàter " The Crown " mal ein paar Worte zu widmen. Nachdem der Erstling " The Burning " schon zu ùberzeugen wusste ( "Of Good and Evil" ist einer der besten Opener ever ) knallten mich die Schweden mit dem 97iger Nachfolgealbum komplett weg. Die 10 Songs ùbertragen eine unglaubliche Atmosphàre die entweder in schon fast epischen Songs wie " The Black Heart ", dem grandiosen Opener " Angels Die " oder z.B dem alles zerstòrenden " Death of God " zu finden sind, oder als absolute Black/Death Granaten wie " Beautiful Evil Soul ", " World Within " oder " Kill ( The Priest ) " auf den geneigten Hòrer abgefeuert werden. Crown of Thorns schaffen es auf diesem Album, den Spagat zwischen Melodie und Hàrte so hinzubekommen, dass 10 absolute Killersongs entstehen und diese Titel einesder besten Black/Death Alben ever formen. Wenn ich mir die Bewertungen hier anschaue, scheinen die Schweden erst Akzeptanz gefunden zu haben, seitdem sie unter " The Crown " firmieren und irgendwelchen Death and Roll Mist veròffentlichen ( Hell is here war ja noch ok... ). Fakt ist, dass die ersten beiden der Alben der Schweden nichts, aber auch rein gar nichts mit der spàteren, unter " The Crown " veròffentlichen Durchschnittsware zu tun hat. Mit " Eternal Death " servieren uns die Skandinavier ein Meisterwerk, das in jede gut sortierte Black/Death Sammlung gehòrt. Punkt!! [Review lesen]

04.06.2015 13:15 - Primordial: Where Greater Men Have Fallen (2014)

6.5 / 10
Nachdem Primordial gerade mit den 3 Vorgàngeralben wieder richtig auf sich aufmerksam machten, war die Erwartung an die neue Platte natùrlich riesig. Mit "The Gathering Wilderness", " To the Nameless Dead" ( fùr mich das beste Metal Album der letzten 15 Jahre , neben der aktuellen A.Kodex ) und natùrlich dem màchtigen " Redemption..." haben die Iren etwas fùr die Ewigkeit erschaffen. Als nun die neue Platte angekùndigt wurde und wenig spàter der Titeltrack " Where greater man have fallen " ùber youtube zu hòren war, steigerte sich die Vorfreude natùrlich ins Unermessliche. Der Track enthielt alles, was ich von der Band hòren wollte...epische Melodien, einen klasse Refrain, halt alles, was die Band ausmacht. Als zudem bekannt wurde, dass die Band fùr eine Release-Show wieder nach Essen kommen sollte, natùrlich wieder mit tonnenweise Merch im Gepàck, war natùrlich alles klar. Also hin, Konzert genossen ( richtig klasse ), Alben gekauft ( ja...mal wieder doppelt, Platte und CD-Box ). Am nàchsten Tag die Platte mit zittrigen Hànden aufgelegt, Texte zur Hand genommen und sich auf ein weiteres Meisterwerk meiner Faves gefreut. Der Opener und Titeltrack war ja schon bekannt, feuerte aber mit dem tollen Sound richtig gut aus den Boxen, was meine Erwartung auf die Folgetracks nochmals steigerte. Und dann......dann kam die Ernùchterung. Auf einmal war die Scheibe zuende und es ist nix, bis auf " Born to Night " und das grandiose finale Stùck " Wield Lightning to Split the Sun " hàngen geblieben. Ratlos erhob ich mich, wankte zur Anlage und ertappte mich dabei, wie ich immer wieder " War das alles ?? " murmelte. Also noch mal auf Play gedrùckt und direkt mit Babels Tower begonnen....Was ich zu hòren bekam, war nicht das, was ich hòren wollte. Ein zàhes Stùck, ohne Momente die einen aufhorchen lassen, ein Song der dahinplàtschert, vòllig ùberbewertet und zu dem ich heute auch noch keinen Zugang finde. Ich habe oft die Worte " episch " und " melancholisch " im Zusammenhang mit dem Song gehòrt...ne sry, das ist kein Primordial Standart. Weiter geht es mit " Come the Flood ". Auch ein sehr ruhiges Stùck, fast schon mit dem Hang zu einer Ballade. Aber auch wieder kein Stùck, das auch nur ansatzweise mit den Songs der Voralben mithalten kann....es fehlt ganz einfach die Abwechslung. Mit " The Seed of Tyrants " folgt ein Blackmetaltrack, der mich vielleicht vor 20 Jahren hàtte aufblinzeln lassen und eher an die alten Primordial erinnert, auch leider nur Durchschnitt. Spàtestens jetzt zog ich ein kleines Zwischenfazit. Bei den Vorgàngeralben war es so, dass ich sie unzàhlige Mal hòrte, da ich immer mehr Sachen und Details endecken wollte. " Where greater...." habe ich dagegen schon unzàhlige Male gehòrt, da ich meinte, noch etwas entdecken zu mùssen, dass das doch wirklich nicht alles sein kann. Wo sind die Meisterwerke wie " Gods to the Godless ", " Empire Falls " oder Bloodied yet unbowed "??? Leider war es aber so, diese Kaliber findet man auf diesem Album nicht, ausgenommen Track 1, 7, 8. Track 5 " Ghosts of the Charnel House " ist ( mal wieder ) ein sehr langsamer Song, der sich mehr oder weniger ohne Hòhepunkte ùber die Laufzeit von ca.7:30 min hinzieht, ne eher vor sich hindùmpelt. Unfassbar, dass es so ein Song auf das aktuelle Album schafft, dieser wàre in alten Zeiten wohl eher als B-Seiten Song im Mùll gelandet. Spàtestens mit " The Alchemists Head " ist meine Stimmung total im Keller. Was soll denn das?? Mòchte man mit dem Song VoiVod Tribut zollen??? Wenn ja, geht das komplett in die Hose. Ein paar nette schràge Riffs, bischen Double-Bass, ein Lied ohne jegliche Struktur...mir kommen fast die Trànen. Ein Totalausfall. Mir fàllt es echt schwer dieses Review zu schreiben, aber die Scheibe kann doch unmòglich nur ansatzweise mit den Vorgàngerscheiben mithalten. Erst mit " Born to Nigt ", dass mit seinem Anfang sehr an " Heathen Tribes " erinnert ,finden Primordial endlich zu Ihrem Sound, zu der Musik, zu den Eigenschaften, die sie so gross und fùr mich zu einer meiner Lieblingsband machten. Zwar ist der Song auch nicht ùberragend, aber auf jeden Fall gut. Beendet wird die Scheibe mit dem wirklich grossen epischen Stùck " Wiel Lightning...", dass es wirklich verdient hat dafùr die Hòchstnote zu zùcken und definitiv das Zeug zum Klassiker hat. So...Alan Averill bezeichnet sich ja als grosses Sprachrohr der Szene, spart nicht mit Kritik an allem und jedem und lehnt sich sehr oft mit seinen Aussagen weit aus dem Fenster. Auch ich war und bin in einigen Punkten nicht seiner Meinung, betrachte ihn aber definitiv als Bereicherung der Metal-Szene. Es làsst sich natùrlich immer leichter kritisieren, wenn man selber ein paar starke Alben im Rùcken hat, was ja im Falle Primordial bis jetzt immer der Fall war, was sich aber mit der neuen Platte schlagartig geàndert hat. Es kann auch sein, dass ich mit meiner Meinung hier alleine stehe ( wenn ich mir die Bewertungen anschaue, gehe ich sogar davon aus ), aber " Where greater Man have Fallen " erreicht nicht ansatzweise die Klasse der Vorgàngeralben. Ich habe es wirklich immer wieder versucht, ohne Erfolg. So bleiben unterm Strich 2 grandiose und ein guter Song, der Rest ist hòchstens Durchschnitt und das Album somit die gròsste Entàuschung 2014!! [Review lesen]

18.10.2014 12:50 - Monstrosity: Rise To Power (2003)

9.0 / 10
Es ist manchmal wirklich schade, wie gute ( Death-) Metalbands einfach sang und klanglos von der Bildflàche verschwinden, obwohl es wirklich nicht an der Qualitàt und Livestàrke der Bands liegen kann, wie in diesem Falle Monstrosity. Die Truppe, bekanntlich damals noch mit Corpsegrinder Fisher am Mikro, veròffentlichte mit Imperial Doom und Millenium ( beide unter Nuclear Blast ) damals 2 Klassiker, die in einem Atemzug mit Genre Kollegen wie Morbid Angel, Suffocation, Brutality, usw., usw. genannt wurden...natùrlich zurecht. Bekanntlich wechselte Corpsegrinder Fisher zu " Vile " Zeiten zu C.Corpse und wurde durch Jason Avery ( Eulogy ) mehr als wùrdig ersetzt. Die erste Platte mit Avery, das Killeralbum " in Dark Purity " erschien damals unter dem kleinen Label Metal Age und man konnte schon an der Aufmachung der CD erkennen, dass der Bekanntheitsgrad der Band rapide gesunken war, obwohl zwischen der Veròffentlichung von " Millenieum " und eben " In Dark Purity " nur ca. 2 Jahre lagen. Nuclear Blast wollte von der Band nichts mehr wissen, da anscheinend mit Fisher das Zugpferd von Bord gegangen war. Metal Age dagegen supportete " In Dark Purity " so gut wie gar nicht ( ausser Bandfotos und der Tracklist gab es im Booklet nichts zu sehen....doch ...Werbung fùr andere Bands!!!! Als damals jeder schon dachte, die Band steht jetzt endgùltig vor dem Aus, knallte diese uns vier Jahre spàter mit " Rise to Power" ein Death-Metal Manifest um die Ohren, das bei mir auf Dauerrotation lief. Ich war mir damals sicher, dass es Monstrosity endlich wieder komplett geschafft haben, die verdiente Wertschàtzung und den Respekt einzufahren. Die Fans, die damals Imperial Doom und Millenium abfeierten, mussten diese Platte einfach gut finden. Tracks wie der grandiose Opener " The Exordium " oder das saustarke Titelstùck mussten einfach einschlagen. Das Album wirkte wie ein endgùltiger Befreiungsschlag, voller Spielfreude und Elan. Death Metal Liebhaber mùssen dieses Teil einfach im Regal stehen haben, denn besser geht es kaum. ....achja, ich hatte Glùck, damals das letzte Konzert der " Rise to Power " Tour miterleben zu dùrfen, da diese so schlecht promotet wurde, dass der Busfahrer aus finanziellen Grùnden nicht weiterfahren konnte, die Band die Tour abbrach und nach Hause flog......ohne Worte!!! [Review lesen]

28.02.2013 20:05 - Sulphur Aeon: Swallowed By The Ocean's Tide (2012)

9.5 / 10
Meine Fresse....was ein Brett. Was uns Sulphur Aeon auf " Swallowed by The Oceans Tide " pràsentieren ist nicht in Worte zu fassen. Ein Monolith von einem Album, nicht nur in Sachen Songwriting, nicht nur in Sachen Tempo und Hàrte, sondern gerade auch im atmosphàrischen Bereich, was auch viel mit den gekonnt eingesetzten Keybordwànden zu tun hat. Mògliche Vergleiche oder Einflüsse wie Behemoth, wie Dissection oder soger ein wenig Absu und God Dethroned kann man zwar nennen, um jemanden den Sound dieses Meisterwerks grob zu erklàren, das war es dann aber auch, denn Sulphur Aeon haben ein so eigenstàndiges musikalisches Gewand, dass ich für mich lange überlegt habe, wann ich ein àhnliches Album einer àhnlichen Band mal gehòrt habe...jetzt weiss ich es....nie! Dieser naja....Apocalyptic Death/Black Metal nimmt dich von der ersten Sekunde an gefangen und zieht dich in eine Welt, aus der du nicht mehr entkommst. Ein Mal gehòrt und du legst die Platte wieder auf und wieder und wieder... Anspieltipps? Lieblingslieder?....weder noch oder alles! Das Album muss als Ganzes gesehen werden, als Ganzes gehòrt werden, wieder und wieder und wieder, das grandiose Artwork von Ola Larsson tut sein Übriges, um dieses grandiose Werk besitzten zu müssen. Ich habe mir echt vorgenommen, ein objektives Rewiev zu schreiben ( fast gelungen ) und " Swallowed.by The... " ist: a) nicht nur das beste Death Metalalbum seit Obscuras " Omnivium " b) jezt schon das Death-Metal Highlight 2013 ( es sei denn, Entombed tun sich mit At the Gates zusammen und bringen " Slaughter of the Left Hand " oder " Path of the Left Slaughter " raus! und c) einfach nur der Beweis, dass aus Deutschland endlich mal wieder konstant cooler Death -Metal kommt!!! Mir bleibt nur noch DANKE zu sagen,für dieses grandiose Werk und den Jungs alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft zu wünschen......kauft das Teil!!!!!!! [Review lesen]

24.06.2012 16:53 - Running Wild: Shadowmaker (2012)

2.0 / 10
Da wird im Vorfeld das neue "Running Wild" Album schon von einigen Magazinen und auch von Rock n' Rolf als das Comeback Album des Jahres abgefeiert, obwohl es doch eigentlich jeder besser wissen mùsste. " Victory " war damals das letzte Album ( kann man ruhig zweideutig verstehen ), was den Weg in meine Sammlung gefunden hat und welches ich genau 2 mal gehòrt habe, bevor der Schmerz und die Langeweile einfach zu gross wurden. Die Nachfolger " The Brotherhood " und Rogues en Vogue " hatten es damals echt geschafft, noch schlechter und belangloser zu klingen, die Aussagen von Rolf in diversen Interviews und Story's gaben mir dann den Rest, um mit dieser Band abzuschliessen. Nun ist also die neue Scheibe da, alles soll besser werden, eine Rùckkehr zu alten Zeiten, zu kraftvollen, melodischen Songs, geilen Hits, gutem Songwriting, also zu allen Eigenschaften die die grossen Platten von Running Wild ausmachten......und dann kam doch alles anders. Nun mal im Ernst, will Rolf uns verarschen?? Mit dem Cover fàngt doch schon alles an. Was soll denn das bitte darstellen...Darth Vader mit Iro goes Piratenmetal?? Ganz grausam und fùr mich eines der schlechtesten ( Metal ) Artworks ever. Nun ist es ja so, dass ein Cover nicht automatisch den musikalischen Inhalt wiederspiegeln muss..tut es auch nicht, denn dieser ist noch schlechter. Ich habe es echt anderthalb mal geschafft in dieses...naja...Running Wild Album reinzuhòren und es will mir echt nicht in den Kopf, wie ich fùr diesen musikalischen Vollschund 8 Punkte oder mehr geben kann, oder diese Platte ernshaft mit Meisterwerken wie " Death or Glory ", Pile of Skulls " oder " Black Hand Inn " auf eine Stufe stellen kann. Und das Schlimmste ist ja echt, dass Rolf wirklich denkt, dass er etwas Grosses geschaffen hat und den " Fans " etwas Gutes tut. " Shadowmaker " fùgt sich also nahtlos in die letzten Totalausfàlle der Band ein, kann sogar noch mehr Negativpunkte sammlen....ganz ganz grausam. Das einstige grosse Flagschiff der deutschen Metalszene ist leider fùr immer gesunken. [Review lesen]

24.06.2012 16:03 - The Crown: Hell Is Here (1998)

7.5 / 10
Ich muss gestehen, dass ich damals doch sehr ùberrascht, oder sogar ein wenig entàuscht war, was die Schweden auf Ihrem 3. Album ablieferten. Nach dem guten Erstling " The Burning " und dem megastarken Nachfolger " Eternal Death " verband ich die damals noch unter dem Namen " Crown of Thorns " agierenden Schweden mit lupenreinem schwedischen Black/Death, wahnsinnig gutem Songwriting und grandioser Atmosphàre. Aus rechtlichen Grùnden mussten sich die Skandinavier nach ihrem zweiten Album also in " The Crown " umnennen und auch die musikalische Ausrichtung wandelte sich nahezu um 360 Grad. Pràsentiert wird dem Hòrer auf " Hell is Here " partytauglicher Death n' Roll mit ein wenig Thrashschlagseite. Die Jungs rumpeln sich ( im positiven Sinne ) durch die 11 Songs, die Spielfreude ist bis ins Wohnzimmer hautnah zu fùhlen und Songtitel wie " 1999-Revolution 666 " kann man auch nach 20 Bier noch prima mitsingen. Wie gesagt, die Ernsthaftigkeit der ersten beiden Scheiben ist komplett gewichen, aber wer auf guten Death/Trash n' Roll steht kann hier definitiv zugreifen. [Review lesen]

27.08.2011 14:25 - Withered Beauty: Withered Beauty (1998)

8.5 / 10
Das 1998 veròffentlichte, von Peter Tàgtgren produzierte, selbsbetitelte Erstlings- ( und bis heute einziges ) Werk der Schweden ist damals leider ein wenig untergegeangen. Die Melodicdeath-Szene war lebendig und gerade, oder besser gesagt "natùrlich" Schweden hatte nahezu einen unerschòpflichen Vorrat an guten, talentierten und kreativen Bands, die diesen typischen Sound in den 90igern pràgten. Angefixt von Bands wie Grotesque, spàter At the Gates, In Flames, Dark Tranquillity, Gates of Ishtar, Ebony Tears, Sacrilege, usw., war es jedenfalls bei mir und meinen Kumpels so, dass wir nicht mehr genug von der Mucke bekamen, von diesen Killerriffs, diesen Melodien, den Akkustikpassagen. All das findet man auch bei " Withered Beauty ", die uns auf den 10 Tracks alles bieten, was wir von einer Melodic-Deathmetal Truppe hòren wollen. Melodie ohne Ende, starke Kompostionen, starkes Riffing, also ein Album was sich nahtlos in die Outputs der o.g. Bands einfùgen kann und gerade oder vor allem mit dem Opener " Lies " ( Altese, wie geil ), dem megastarken " The Worm " und dem abschliessenden, schleppenden, ja schon fast depressiven Ohrwurm " He who comes with the Dawn ". Klasse! Das Problem war, meiner Meinung nach, dass, obwohl die Scheibe bei Nuclear Blast erschien, 1998 schon ein wenig zu spàt war. Die erste Welle des Schweden-Melo-Deathsounds ebbte schon langsam ab, als es Withered Beauty noch gerade schafften, auf den fast schon abgefahrenden Zug aufzuspringen, die 1. Klasse aber leider schon voll war. Ende der Neunziger und zur Jahrtausendwende sollte die Szene zwar nochmals durch Bands wie z.B Gardenian, Callenish Circle, Night in Gales oder Detonation aufleben, die Aufmerksamkeit, den die Bands Anfang/Mitte der Neunziger erhielten, sollten diese Truppen in der Form jedoch nie erhalten. Hier kann jeder Liebhaber der schwedischen Klànge bedenkenlos zuschlagen, ich persònlich hàtte mich ùber weitere Veròffentlichungen der Band gefreut. [Review lesen]

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