rip-chuck

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Zum Verkauf 0 Eingetragen 49
Bewertungen: 353 Reviews: 25
Genres: Metal
Bewertungsverteilung von rip-chuck
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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5.5: 5.8139534883721% (5x)

6.0: 10.46511627907% (9x)

6.5: 12.790697674419% (11x)

7.0: 29.06976744186% (25x)

7.5: 36.046511627907% (31x)

8.0: 52.325581395349% (45x)

8.5: 84.883720930233% (73x)

9.0: 100% (86x)

9.5: 43.023255813953% (37x)

10.0: 8.1395348837209% (7x)

Die letzten Bewertungen
8.0 für Anathema: Fine Day To Exit, A (2001) (09.01.2015 14:27)
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9.5 für Katatonia: Brave Murder Day (1996) (10.02.2013 20:32)
8.5 für Soundgarden: Badmotorfinger (1991) (30.10.2012 20:17)
7.5 für Soundgarden: Louder Than Love (1989) (30.10.2012 20:17)
9.0 für Storm Corrosion: Storm Corrosion (2012) (22.07.2012 02:27)
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Die letzten Reviews

26.10.2011 21:14 - Unorthodox: Asylum (1992)

9.0 / 10
Im Bereich Stoner Rock findet man oftmal die eine oder ander Perle, die im Nexus untergegangen ist, obwohl sie das nicht verdient hat. Dazu gehört auch das Debüt-Album "Asylum" von Unorthodox. Man fühlt sich hier gleich an Bands der Doom-Legende "Wino" Weinrich erinnert. Hat aber nix mit Wino zu tun, fühlt sich dennoch Stiltechnisch in der Ecke "Spirit Caravan" wohl. Wobei es hier ein wenig fröhlicher zugeht, ein wenig rockiger. Die Riffs sind fett, der Gesang passt, das Drumming ist ausgezeichnet. Der Sound ist klar und druckvoll, gute Produktion. Da dreh' ich mir am liebsten gleich einen. Aber danach geht der Nacken rauf unt runter. Songs wie "Realize a Dream" und "Asylum" offenbaren interessante Songstrukturen und einfallsreiche Passagen. Es geht hier strikt nach vorne! Man darf dem Album aber auch einen gewissen Groove bescheinigen. Denn bei wem bleibt ein Song wie "Feel Like You" nicht hängen? Stoner-Rock/Doom, Wino-Fans und alle Hard Rock- Liebhaber reinhören und zugreifen! R.I.P.-Chuck! [Review lesen]

17.07.2011 13:56 - Ozzy Osbourne: No More Tears (1991)

9.5 / 10
Wer gedacht hätte, 1991 hätte Ozzy schon seinen Zenit überschritten, der irrte sich. Und wer gedacht hätte, vor 1991 wären die besten Heavy Metal Songs geschrieben worden, musste mit diesem Album überdenken. Die besten Songs hier herauszupicken ist schwer, es gibt keine Schwachpunke. Bei dem Versuch, dies zu tun, muß man zunächst den genialen Opener, "Mr Tinkertrain" nennen. Es folgt das geniale "I Don't Want to Change The World", gefolgt von der Ballade "Mama I'm Coming Home", was Ozzy für seine Frau schrieb. Die nächsten 3 Tracks halten das Niveau (Desire, No More Tears, S.I.N), bevor mein persönliches Highlight kommt: die Motörhead-Co-Produktion "Hellraiser". Ich werde müde, alles aufzuzählen, deswegen betrachtet die letzten 4 Tracks als ebenso erwähnt ;) Einen besonderen Respekt verdient noch das exzellente Gitarrenspiel von Zakk Wylde. Göttlich! Von mir gibt es 9,5 Punkte, weil es sicher nicht leicht ist, ein noch besseres Album zu machen. Es steht qualitiativ nicht weit weg von den früheren Black Sabbath- Werken, oder von "Heaven and Hell", oder von Judas Priest's "Stained Class" oder "Sin after Sin". - R.I.P. Chuck [Review lesen]

29.04.2011 23:42 - Fields Of The Nephilim: Elizium (1990)

10.0 / 10
Für mich ist Gothic Rock niemals wirklich faszinierend gewesen. Damals hörte mann schon vieles von Sisters und London After Minight in der Disco, ich habe mir auch des öfteren Alben ausgeliehen und angehört. Es zündete nicht. Auch alte Sachen von Joy Division waren nicht mein Ding. Selbst Songs von Fields blieben niemals im Kopf hängen. Bis ich dieses Album auf dem Flohmarkt auf Verdacht kaufte (Für den Preis konnte man nix falsch machen). Ich war spätestens nach dem 2. Durchlauf infiziert. Schnell besorgte ich mir die Vorgängeralben, die mir durchaus auch gefallen. Es war eine kontinuierliche Entwicklung zu beobachten, die in diesem Meisterwerk ihren Höhepunkt findet. Das Debüt "Dawnrazor" ist rockig, teilweise punkig. Auf dem zweiten Album "The Nephilim" ist die Atmosphäre schon stärker. Es geht in die richtige Richtung. Und dann dieses Werk. "Elyzium" beginnt nach dem leisen Intro mit "For Her Light", das erstmal rockig an alte Tage erinnert, und dann in das denkwürdig düstere "At The Gates.." mündet. Subtile, superbe Melodien runden diesen Song ab. Das kann man nicht tothören, das ist für die Ewigkeit! Weiter geht es mit dem basslastigen "Submission", dessen Songentwicklung episch anmutet - von der einfachen Basslinie zum Gitarrenfeuerwerk mutuerend. Auf der 2. Seite dann das bekannte "Sumerland", das wieder von stilistischan das Vorgängeralbum erinnert. Ein super Song, der die Depression durch seinen eher fröhlichen Charakter lichtet. Der Abschluß des Albums wird schließlich "Wail Of Sumer" und "And There Will Your Heart Be Also" düster-schleppend, und äußerst atmosphärisch herbeigeführt. Dieses detailreiche, unverbräuchliche Album ist was für die Ewigkeit. Kein Keyboard- Infernale, keine Hyper-Depression, einfach nur Rock mit Friedhofsstimmung. Mit Betonung auf Rock. Ich glaube nicht, daß dieser Gothicmeilenstein jemals getoppt werden kann. Es schwebt für mich auf einer Stufe mit dem göttlichen "Wildhoney" von Tiamat. Daher gebe ich die vollen 10. R.I.P. - Chuck [Review lesen]

28.03.2011 20:33 - Orchid: Capricorn (2011)

9.0 / 10
Hätte es niemals Black Sabbath gegeben, wäre dieses Album wohl nicht entstanden. Das gilt zwar wahrscheinlich für einen großen Teil aller Metal-Alben, aber niemals waren die Einflüsse so direkt. So als wären es Black Sabbath (in Urbesetzung) selbst, die unter einem anderen Namen musizieren. Naja, oder irgendwie auch nicht.. schwer zu erklären. Ich versuch's mal. Beim ersten Durchlauf des Albums fühlt man sich, als hätte man es schon hundert mal gehört. Der Sound, die Riffs, die Vocals, die Momente - Paranoid, Master Of Reality, Volume 4 lassen stark grüßen! Böse Zungen sind bei dem Album eingeladen, zu fluchen, bis die Sittenpolizei kommt. "Alles nur dreist geklaut" könnte man verlauten hören... wäre aber auch nicht gelogen. Aber mit welcher hingabe dieses Material geschrieben und praktiziert wurde ist unglaublich genial. Es sind zwar viele Passagen von Black Sabbath mehr oder weniger "übernommen" worden, aber das war garantiert zu 100% so gewollt. Die Songs an sich, die Texte und die Gesamtheit des Albums sind wiederum einzigartig. Wer Black Sabbath liebt und nicht zu streng über Innovation in Musik denkt, der wird auch dieses Album lieben. Vielleicht sogar vergöttern. Bitte, liebe Leser: falls ihr es noch nicht kennt, hört's euch an! Bei YouTube "Orchid - Capricorn" oder "Black Funeral" oder "Master Of It All" oder "Electric Father" eingeben und Spaß haben.. (Na, klingen die Songnamen etwa schon verdächtig? ;) Ich jedenfalls bin schmezbefreit was den genannten Punkt "Innovation" angeht und gebe satte 9 Punkte. Ein Punkt Distanz sei noch zum Original gewährt - wir wollen ja nicht gleich Gotteslästerung betreiben.. R.I.P.- Chuck [Review lesen]

07.03.2011 20:02 - Motörhead: Iron Fist (1982)

9.5 / 10
Dies hier ist eines meiner Lieblings-Motörhead-Alben. Leider kann ich es nicht verstehen, warum die Platte hier bei Musik-Sammler im Vergleich zu anderen Motörheads so schlecht abschneidet.. Meiner Meinung nach total unterbewertet! Zur der Zeit von "Iron Fist" spielten Motörhead noch rauher und und rotziger als heutzutage. Vom Stil her kann man die Scheibe mit "Bomber" und "Overkill" vergleichen. DIe Songs sind heavy und verschleißen nicht. Zeitlose Klasiker wie "Iron Fist", "Loser", "Go To Hell", "Sex & Outrage" und "Don't Need Religion" brennen sich ins Gehirn und bleiben als Ohrwürmer hängen. Bluesige Passagen fehlen auch nicht ("America"). Die Platte macht riesig Spaß, wie alle Motörheads der damaligen Zeit. Vom Gesamteindruck gefällt mir die Platte besser als Ace Of Spades. Letztere hat zwar Über-Hits wie den Titielsong oder "Love Me Like a Raptile", in der Breite aber ist sie nicht so gut wie die hier rezensierte. Für mich gute 9 Pukte, weil ich grad in guter Laune bin (natürlich durch das Hören dieser Platte begünstigt) runde ich auf 9,5 auf ;) R.I.P.-Chuck [Review lesen]

09.10.2010 12:52 - October Tide: Rain Without End (1997)

9.5 / 10
Nachdem ich vor ein paar Tagen einen Track zur bald herauskommenden 'October Tide' gehört habe, besorgte ich mir sofort ihr Debütalbum von Anno '97, das glücklicherweise letztes Jahr auf schickem Vinyl re-released worden ist. In einer sehr schönen Edition übrigens. Doch nun zur Musik. Damals zu Katatonia's kreativer Hochphase starteten Jonas Renske und Frederik Norrman ein Nebenprojekt mit dem Namen 'October Tide'. Man kennt ja den Stilwechsel Katatonia's nach der 'Brave Murder Day'. Der Zwiespalt war groß in der Fangemeinde, denn die Mucke wurde um einiges 'weicher', die Death-Metal-Einflüsse wichen. Aus heutiger Sicht kein Problem, denn das Katatonia-Material hat nie enttäuscht und war auf seine eigene Art immer genial. Aber ein wenig Wehmut blieb, denn der Stil auf 'Brave Murder Day' war einfach super. Und nun kommt 'October Tide' ins Spiel. Denn 'Rain without End' ist in meinen Ohren der legitime Nachfolger der besagten katatinischen Scheibe. Die Vocals, die Riffs, die Melodien, das gemächliche Tempo - einfach genial. Diese Platte wünscht man sich, wenn man die alten Katatonia liebt.. nein, man _braucht_ sie. Zum Glück gibt es das Internet, da kann man auf MySpace reinhören, wenn man die Band noch nicht kennt. Sehr zu empfehlen ist der Track '12 Days Of Rain'. Von mir gibt es für dieses stilistische und musikalische Meisterwerk 9,5 Punkte. - R.I.P. Chuck!!! [Review lesen]

26.09.2010 17:48 - Iron Maiden: Final Frontier, The (2010)

7.5 / 10
Das neue Maiden-Album hat sicherlich seine Schwächen, jedoch sind Bewertungen von einem oder zwei Punkten eine an Objektivität fehlende Sauerei. Hätte eine (von Nuclear Blast gepushte) Newcomerband dieses Album herausgebracht, wäre sie in den Himmel hochgejubelt worden. Im Vergelich zu den meisten Releases neuerer Zeit braucht sich das Album nicht zu verstecken. Die Schwäschen sind schnell aufgezählt: eine unterdurchschnittliche, dumpfe Produktion, einige totlangweilige Songs (die ersten beiden), ein klein wening Mangel an Power. Nun aber zu den Stärken: die übrigen Songs (eigentlich alle auf den Seiten 2, 3 und 4) sind spitze, und auch eingängig. Vielleicht nicht beim 1. Durchlauf, sondern erst beim dritten. Vor allem das letzte Lied (When the Wild Wind Blows) bleibt hängen und verleitet einen dazu, nochmal mit der 2. Seite anzufangen ;) Die typischen Maiden-Klänge werden mit leicht progressiven, bluesigen und manchmal auch epischen Elementen gewürzt. Das merkt man eben auch eine gewisse weiterentwicklung der Band. Klar, die Herrschaften werden mit dem Alter nicht wilder, eher ruhiger. Und noch eins ist klar: die Songs werden keinen Legendenstatus erreichen, aber zumindest nerven sie nicht, auch nicht nach dem 10. Durchlauf (...bis auf das Titellied). Ich hätte gern mehr als 7,5 Punkte gegeben, vor allem als Trotzreaktion auf die miesen Bewertungen, die hier teilweise abgegeben wurden. Aber dann wäre mein review genauso sinnlos, also bewerte ich "objektiv". R.I.P.-Chuck! [Review lesen]

18.09.2010 12:12 - Comecon: Megatrends In Brutality (1992)

8.5 / 10
Während L-G Petrov's kurzer Abwesenheit bei Entombed schloss er sich COMECON an, einer schwedischen Underground-Death Metal Band. Dieser Auftritt verhalf der Band zu größeren Bekanntheit, und das zurecht! Bei COMECON haben wir es mit einer Death Metal Band der alten Schule zu tun, die sich auf das wesentliche konzentriert. Genre-typische Riffs, vorwiegend im Mid-Tempo-Bereich angesiedelt, jedoch mit einigen Blast-Beat-Knallern ausgestattet. Und die kommen hier nicht zu kurz. Und die Vocals gehören zur Créme, denn von L-G gegröhlt.. Also nach den Zutaten her alles vom Feinsten. Hmm.. fehlt da nicht was? Jupp! Das Drumming - das liefert nämlich der Computer. Erstaunlicherweise dermaßen natürlich, daß nur sehr feine Ohren das sofort heraushören können. Das macht aber nicht viel, denn der Computer ist äußerst fein programmiert, lediglich die übermäßige Perfektion des Gekloppes fällt dann doch schon auf. Original Handgeknüppel ist eben nicht 100%ig vom Computer ersetzbar. Für Old-School-Fans ist das Album unbedingt ein Hören wert, die Qualität ist unbestreitbar gut. Mir persönlich gefallen die langsameren Passagen des Albums am besten, hier kommen die besten Ideen, und natürlich auch die geilsten Gitarrenleads. Einige Blast-Beat-Parts hören sich dann teilweise sehr ähnlich an. Man kann das natürlich auch positiv ausdrücken - als prägende Konstante. Aber auch so ist der Wiedererkennungswert von COMECON recht hoch. Alles in Einem muß man hier von einem super Album sprechen, obwohl es noch um Einiges von "Perfekt" entfernt ist.. aber wer erwartet das schon? Wohlwollende 8,5 Punkte von mir. R.I.P.-Chuck! [Review lesen]

28.03.2010 17:10 - Reverend Bizarre: III: So Long Suckers (2007)

9.5 / 10
Die Jungs aus Lohja bezeichnen sich gerne einmal als Puristen. Puristen, welche uns Old-School-Doom nahe bringen wollen, und das nicht aus kommerziellen, sondern aus ideologischen Gründen - ein wirklich ehrenhaftes Vorhaben. Und es ist ihnen durchaus gelungen, nur leider endet das Unternehmen "Reverend Bizarre" an dieser Stelle offiziell. Zu schade. Der (Geld-) Wert des hier betrachteten Albums ist sehr gut, zumal es 130 Minuten Spielzeit hat (proppevolle Doppel-CD). So machte wohl die Pressung auf eine LP keinen Sinn - es sei denn man hätte eine Dreifach- oder Vierfach-LP herausbringen wollen, aber da hätte die Band wohl am Ende draufzahlen müssen. Musikalisch werden alle Erwartungen vollends erfüllt. Hier wird nicht herumexperimentiert, es werden eher typische RB-Songs mit unglaublichem Tiefgang geboten. Die ausgeprägtesten Eigenschaften früherer RB-Songs werden deutlich unterstrichen. Dazu zählen Purismus, technische Perfektion und erzählerische Dramaturgie, sowie eine gewisse (positive) Monotonie. Letztere Eigenschaft macht sich sogar noch stärker bemerkbar als je zuvor. Ungeduldige Hörer werden mit den 20-Minuten-Tracks eher weniger anfangen können. Lässt man sich aber in den Bann ziehen, so wird man reichlich belohnt. Oftmals entfalten sich die Songs erst nach 10-15 Minuten, dann aber explosiv und genial. Bestes Beispiel ist dafür der erste Track "They Used Dark Forces / Teutonic Witch", oder auch "Caeser Forever". Ich brauchte bei diesem Album, muß ich ehrlich zugeben, etwas länger, um mit ihm warm zu werden. Aber spätestens beim 3. Durchlauf war ich begeistert. Und nun kommen wir zur schlechten Nachricht: das war's erstmal von Reverend Bizarre. Aber man darf immernoch auf eine Reunion hoffen.. Bis dahin hat man aber noch ein paar hundert Durchläufe der Reverend-Bizarre-Diskografie, bis diese langweilig wird ;) Für dieses Super-Album gebe ich locker 9,5 Punkte. Es steht dem Debüt kaum nach (das Debüt finde ich noch ein wenig ... "knackiger"). Und es ist etwas "runder" als sein Vorgänger "II: Crush The Insects", wie ich finde. R.I.P. - Chuck ! [Review lesen]

20.03.2010 14:32 - Cancer: Death Shall Rise (1991)

9.0 / 10
Die Briten von Cancer legten Anno '91 ein ein gutes European-Old-School-Death-Metal-Album vor, was ihr Potential voll ausschöpfte. Soll heißen, daß sie es nicht mehr toppen konnten (obwohl "The Sins Of Mankind" auch gut ist, jedoch experimenteller und inhomogener). Jedoch wäre das auch schwer geworden, denn dieses Album ist eine Wucht! Cancer waren seinerzeit ihren Landsmännern von "Benediction" einen Schritt voraus, denn erst '93 konnten Benediction mit "Transcend.." so gute Qualität bieten wie Cancer hier. Und die Stile beider Alben sind durchaus vergleichbar, also Liebhaber des einen Album mögen das andere besagte unbedingt anhören und andersherum. (Aber ich denke daß jeder aus dieser Zielgruppe das schon getan haben wird). Durch eine sehr gute Produktion (Scott Burns) in Szene gesetzt werden hier ein Midtempo-Knaller nach dem anderen abgefeuert. Das war typische Kost aus Brittanien zu dieser Zeit. Hier ist die Qualität allerdings weit über dem Durchschnitt. Die Songstrukturen sind meistens treibend, und durchaus mit wiedererkennungswert, aber auch abwechslungsreich und mit guten Breaks gefüttert. Hier kann man getrost 9 Punkte geben. R.I.P.- Chuck! [Review lesen]

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