Uziel

Uziel
Registriert seit: 27.06.2008

Zum Verkauf 0 Eingetragen 2088
Bewertungen: 36 Reviews: 9
Genres: Dark Wave/Gothic
Bewertungsverteilung von Uziel
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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Die letzten Bewertungen
4.5 für Unheilig: Lichtblicke (2012) (12.11.2012 14:46)
1.0 für Unheilig: Wie Wir Waren (2012) (18.09.2012 14:12)
5.0 für Unheilig: So Wie Du Warst (2012) (06.03.2012 14:03)
9.0 für Blame: "Water" (2007) (03.08.2011 14:28)
6.0 für And One: Tanzomat (2011) (16.03.2011 12:06)
9.5 für And One: Zerstörer (2010) (02.03.2011 11:09)
7.0 für VNV Nation: Matter + Form (2005) (02.03.2011 10:57)
9.5 für VNV Nation: Futureperfect (2002) (02.03.2011 10:57)
9.0 für Pride And Fall: In My Time Of Dying (2007) (02.03.2011 10:52)
9.0 für Project Pitchfork: Entities (1992) (02.03.2011 10:52)
Insgesamt 36 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

12.11.2012 14:46 - Unheilig: Lichtblicke (2012)

4.5 / 10
So nun war es wohl Zeit, die ganzen limitierten Veröffentlichungen (aus denen ja kein Geld mehr gemacht werden kann) doch wieder zugänglich zu machen (um eben wieder Geld zu machen). Ich kann mich noch an ein Statement vom lieben Grafen erinnern: "Es wird keine Nachpressungen oder Wiederveröffentlichungen der limitierten EP's / CD's geben". Somit wollte er seinen treusten Fans, die die limitierten Erstauflagen gleich bei Veröffentlichung kauften ein Geschenk machen. Jetzt haben sich schon viele Leute die teuren limitierten CD's bei ebay oder sonstigen Anbietern für teures Geld nachgekauft (woran aber weder Emso noch der Graf was verdient) und schwubs erscheint hier mal eine tolle Zusammenstellung alter Sachen, die es ja ausschließlich auf limitierten Tonträgern geben sollte. Zur Tracklist: 01. Zeig mir, dass ich lebe (2004) 02. Wenn Du lachst (2004) Hier handelt es sich um die beiden Bonustracks die ja nur auf der limitierten Zelluloid zu finden sind.... 03. Tag für Sieger (2006) Hui, nur einer der beiden Bonustrack der limitierten Moderne Zeiten. 04. Spielzeugmann (2008) 05. Glaub an mich (2008) So nun sind alle Bonustracks der limitierten Puppenspieler auch neu aufgelegt... 06. Damian (2003) 07. Bruder (2003) Wow sogar die "bestimmt nie wieder erhältliche" Schutzengel-EP fast neu aufgelegt... 08. Die Muse (2004) 09. Morgengrauen (2004) und die "Freiheit" EP gleich hinterhergeschoben 10. Lebe Wohl (2006) "Astronaut" EP - wenigsten fehlt hier einer der besten Lieder die je auf einer EP Waren 11. Wellenbrecher (2006) Wenn ich mich recht erinnere, steht hier auf der "Goldene Zeiten" doppel live-CD "exklusives Lied", hmmmm... 12. Kalt (2008) 13. Leblos (2008) Das hats doch schon mal auf einer CD gegeben, die es nur auf der Tour gibt. Damals stand sogar auch "exklusives Lied" dabei... Alte Fans (zu denen ich mich mal zähle) kommen sich extrem veralbert (ums höflich auszudrücken) vor. Unser eins, hat sich die CDs gekauft, als Sie erschienen sind und hatten immer noch das Gefühl echte Raritäten zu haben. Aber wieder einmal liegt halt das große Augenmerk auf den neuen Fans. Da die alten Sachen limitiert waren und "nicht nachgepresst" werden, hat man sich fein aus der Affäre gezogen und einfach ne neue CD gemacht. Also 0,5 Punkte gibts für die Fanverablerung und die Abzocke die dahintersteht. 9 Punkte gibts für die Lieder Macht allso in Summe 4,5 Punkte [Review lesen]

18.09.2012 14:12 - Unheilig: Wie Wir Waren (2012)

1.0 / 10
Sodalle, jetzt wird ein Song ausgekoppelt und als Single vermarktet, der genau so auf dem Album zu finden war. Als Dreingabe, gibts noch einen Livesong obendrauf, der weit weg von "Neu" ist. Eigentlich muß ich zugeben, dass ich stinksauer bin, dass ich auf diese Single reingefallen bin und sie mir gekauft hab. Man kann von Unheilig halten was man will, aber das ist "Ausverkauf"! 6 Euro für ne Liveversion eines Liedes, Respekt! Wo sind nur die schönen EP's von früher hin, mit exklusiven Songs (die eh wieder auf der nächsten Tour CD erhältlich sein werden), anderen Versionen und und und... Ich habe ja dieses Duett schon ohnehin für bedenklich gehalten, Popschniegel meets Ex-Goth. Doch eines der schlechtesten Stücke auf dem ganzen Album für eine Auskopplung auszuwählen, nur weil ein Herr Bourani mitträllert und es natürlich wieder eine Ballade ist, geht leider auch über meine Schmerzgrenze. Das Album hätte wirklich mal einen Kracher Namens Eisenmann drauf, was leider nur als Clubpromo erschien. Man mag von Bourani halten was man will, jedoch singt er hier sowas von austauschbar. Jeder halbwegs begabte Sänger könnte diesen Part genauso singen und würde genauso wenig auffallen wie Herr Bourani. Bestimmt wird auch schon daran gearbeitet, eine Singleauskopplung des nächsten Langweilers mit Herrn Naidoo zusammen zu veröffentlichen. Andererseits bin ichs inzwischen gewöhnt beim Gurken- und Klopapierkaufen im Supermarkt von Unheilig beschallt zu werden und für solche Gelegenheiten ist das Lied perfekt! Deshalb auch der ganze Punkt und nicht nur ein Halber. [Review lesen]

06.03.2012 14:03 - Unheilig: So Wie Du Warst (2012)

5.0 / 10
Das ist sie also die neue Unheilig-Single, die Lust auf das Album "Lichter der Stadt" machen soll. Die Single macht mir einerseits Angst, andererseits Hoffnung. Das Titelstück dieser Single finde ich leider schrecklich. Es ist eine Zwangsbalade, die auf Grund der Erfolge der vergangenen Balladen veröffentlicht wurde. Ich weiß leider gar nicht wie ich diese Musik beschreiben soll. Irgendwie hat das ganze was von "Halleluja" (die Ballade eine Sängerin deren Namen ich nicht mehr weiß) und auf der anderen Seite hat es was von "Santa Maria" von Roland Kaiser. Das ist ganz weit weg von berührenden Balladen, die man (ich jedenfalls) an Unheilig so geschätzt hat. Es ist alleine schon traurig, dass das Lied ein Video benötigt, um bei den Höhrern den textlichen Hintergrund begreifbar zu machen. Ohne das besagte Video geht dieser Song absolut an mir vorbei und ich habe es wirklich versucht zu dem Song einen Zugang zu bekommen, leider ohne Erfolg. Ganz anders sieht es dafür mit der B-Seite aus. Nachtschicht ist ein typischer Unheilig Song, der mir sehr zu gefallen weiß. Eine Midtemponummer mit sehr starkem Refrain, der sich langsam aufbaut und in dem bekannten und bewährten Hymnenolymp geht. Es gibt zwar Ähnlichkeiten zu älteren bekannten Stücken, was ich jedoch jetzt mal außen vor lasse. 2 Punkte gibts für Track 1 8 Punkte gebe ich Track 2 [Review lesen]

16.03.2011 12:06 - And One: Tanzomat (2011)

6.0 / 10
Es hätte so schön sein können. Nach dem ich nach der Single "Zerstörer" meine Erwartungen an And One wieder ganz weit oben angesiedelt habe, wurde ich mit diesem Album leider wieder runtergestossen. Es handelt sich hier zwar nicht um ein schlechtes Album, jedoch sicherlich auch um kein außergewöhnliches. Nach dem Lied Zerstörer (das leider nicht aufs Album fand) hoffte ich, dass And One wieder ein wenig zu ihren Wurzeln zurückwandern. Ich dachte, dass dies wieder in Richtung des Albums "Aggressor" gehen wird. Das ganze Album ist aber leider eher auf "Bodypop" Niveau. Was mich persönlich auch sehr enttäuschte, ist die Tatsache, dass kein einziger Song in Deutsch gesungen wird. Die Songs an sich sind zwar gar nicht schlecht, aber wie gesagt, eher mittelmaß und teilweise ein wenig langweilig. Ab Track 5 wirds zwar teilweise ein wenig besser, aber sicher keine Spitzenklasse. Die CD wird kein Dauergast in meinem Player sein, dafür fehlt mir einfach das gewisse Etwas. [Review lesen]

02.03.2011 11:09 - And One: Zerstörer (2010)

9.5 / 10
Ich bin begeistert! Das als kleines Vorwort zu der neuen Single von Ane One. Haben die Jungs mit dem letzten "Album" Bodypop 1 1/2 doch ein sehr enttäuschendes Ergebnis vorgelegt, gibt es nun endlich wieder neuen Stoff. Und der ist Erstklassig! Der Titeltrack Zerstörer hätte auch auf das Album Aggressor passen können (was mein Lieblingsalbum der Band ist). Endlich spürt man wieder die elektronische Kraft der Band und der typische And One Sound bleibt erhalten. Mit dem Song Sex Drive wurde mein Geschmack auch total getroffen. Beim zweiten mal hören ist das Stück bereits ein richtiger Ohrwurm geworden. No Song of You ist ein sehr ruhiges Stück was aber dennoch sehr viel Energie besitzt. Auf die Live-Versionen auf dem Album gehe ich mal nicht näher ein. Durch diese Single kann ich es kaum mehr erwarten bis sich das neue Album Tanzomat in meinen Händen befindet. Ich hoffe das Album hört sich genau so an, wie diese drei erstklassigen Vorboten. [Review lesen]

24.02.2010 11:34 - Unheilig: Grosse Freiheit (2010)

9.0 / 10
Eine gefühlte Ewigkeit hat es gedauert bis nun endlich der Nachfolger des genialen Puppenspieler Albums auf den Markt gekommen ist. Meine Erwartungen waren auch dementsprechend hoch angesetzt. Nachdem ja schon die Vorab-Single entsprechende Wellen geschlagen hat und sich auch sehr hoch in den Media-Control-Charts platzieren konnte (Platz 3), wurde meine Vorfreude noch weiter angeheizt. Meine Prophezeiung für das Album sieht nicht viel anders aus, hier ist bestimmt auch ein Platz in den Top 10 der Albumcharts drin. Nun aber zum Album selbst. Nach mehrmaliger Rotation bin ich von dem Album durchaus begeistert. Das komplette Album wurde perfekt produziert und hat einen gigantischen Sound. Alleine das Intro „Das Meer“ hat so viel Kraft und Gänsehautpotential wie ich es noch nie gehört habe. So nun kommt aber doch ein kleines „aber“. Die Balladen auf den Vorgängeralben, sei es „Mein Stern“, „Astronaut“, „An Deiner Seite“, „Sonnenaufgang“ usw. hatten definitiv mehr Potenzial und weitaus mehr Ohrwurmqualitäten als sie es auf diesem Album haben. Meiner Meinung sind die Balladen, außer „Geboren um zu Leben“ und „Große Freiheit“ sogar die größte Schwachstelle dieses Albums. Versteht mich nicht falsch, die Balladen sind schön und perfekt produziert, ich vermisse einfach das gewisse Etwas. Mir fehlt am meisten der Wiedererkennungswert bzw. das Mitsingpotential. Vielleicht liegt das auch an der fast schon zu perfekten Produktion. Die rockigen Nummern sind dafür absolut hörenswert! Mein absoluter Favorit dieses Albums ist „Abwärts“. Ein hammermäßiger Melodiebogen, der mit dem Refrain herunterkracht wie eine Lawine. Der zweite Hammer auf diesem Album ist das Stück „Sternbild“. Wunderbarer mehrschichtiger Melodiebogen, mit genialem Refrain. Alles in Allem ist wirklich kein einziger schlechter Song auf diesem Album und es macht auch richtig Spaß und Freude es durchzuhören. Auf Grund der kleineren Kritikpunkte gibt’s meinerseits jedoch ein wenig Punkteabzug. Absolute Anspieltips: Abwärts, Sternbild, Große Freiheit und Das Meer (Intro) Hochverdiente 9 von 10 Punkte. [Review lesen]

31.01.2009 15:57 - And One: Bodypop 1½ (2009)

5.0 / 10
HuiHuiHui, was gibt uns And One da zu hören. Um ein wenig auszuholen wurde dieses Album ja diverse male verschoben und sollte eigentlich schon 2008 in die Läden kommen. Dann hieß es, dass es eventuell ein Doppelalbum wird, ist es aber dann leider doch nicht geworden. Der letzte Longplayer Bodypop ist ja auch schon 2006 erschienen. Wenn ich mir aber nun diese CD anhöre frage ich mich doch sehr, was da so lange gedauert hat. Ich bin wirklich ein And One Fan, was man an meiner Sammlung sehen kann, aber dieses Album ist leider nicht das, worauf ich mich gefreut habe. Man bekommt "neue" Tracks zu hören, die nicht einmal schlecht sind (deswegen auch die 5 Punkte). Nun geht es aber los mit Coverversionen aus den 80ern. Von A-ha bis New Order, von Erasure bis Pet Shop Boys wird alles ein bisschen elektronischer gemacht. Eigentlich nicht einmal so schlecht, doch diese Lieder allesamt als Live-Version auf das Album zu pressen verstehe ich leider überhaupt nicht. Klar können diese Songs Live für Top-Stimmung sorgen, jedoch kommt das bei dieser CD nicht wirklich rüber. Ebenso versucht sich Steve ein wenig im Texas-Englisch, was die Songs wohl ein wenig schmutziger machen sollte aber einfach nicht zu dem Style von And One passt. Ich vermisse leider die harten Beats und auch die deutsche Sprache, die die meisten And One Hits so kultig machten. Ich hoffe, dass Steve und seine Jungs bald wieder für Nachschub aus eigener Feder sorgen und stelle diese CD zu meinen anderen And One CD's ins Regal, wo sie auch die meiste Zeit bleiben wird. Da ziehe ich mir lieber die Agressor oder andere ältere Sachen der Band raus um in der Kultvergangenheit zu schwelgen. [Review lesen]

10.09.2008 10:29 - Diary Of Dreams: Nekrolog 43 (2007)

9.5 / 10
Meines Erachtens handelt es sich hier um einen Meisterwerk der Band. Das ganze Album hindurch zieht sich eine bedrückende Melancholie, die teilweise sogar beklemmend auf den Hörer wirkt und ihn sehr tief in die wunderbaren Melodien hineinzieht. Ein Hammer auf der CD ist der Song "The Plague" der auch als Single erschien. Der Titelsong lässt auch keinen Wunsch offen, Nekrolog 43 ist in Deutsch und ist einer meiner Lieblingssongs von DoD geworden. Die komplette CD kann bedenkenlos von alten wie neuen DoD Fans gekauft werden. Fazit: Sehr tiefgründige Texte, wunderschöne Melodien, mitreissende Texte! [Review lesen]

09.07.2008 11:46 - Unheilig: Spiegelbild (2008)

9.5 / 10
Die EP ist jeden Cent wert. Es befinden sich drei absolut neue Lieder auf dieser EP, die alle eine Singleauskopplung wert gewesen wären. Die neuen Songs sind meiner Meinung nach im älteren Unheiligstyle ala Moderne Zeiten oder Zelluloid. Sehr melodiöse Refrains gepackt mit einer Portion Power und Emotion. Ebenso befindet sich noch eine extended Version des Songs Spiegelbild als auch die Album Version auf dieser EP. Einziger Punkt, bei dem es meiner Meinung nach abzüge gibt is der Krupps Remix. Dieser klingt ein wenig skuril und passt vom Melodieschema nicht wirklich zu Unheilig. Hier wäre vielleicht lieber eine Orchesterversion von Spiegelbild produziert worden. Absolute Gänsehaut verspricht übrigens "An Deiner Seite" mit Orchesterbegleitung. Die Emotionen in diesem Song werden durch die klassischen Instrumente noch einen Strich mehr untermahlt als bei der Album Version. Alles in Allem ist dies ein Pflichtkauf für alle alten und neuen Unheilig-Fans. [Review lesen]