GrayMouser

GrayMouser
Registriert seit: 12.08.2008

Zum Verkauf 0 Eingetragen 793
Bewertungen: 2 Reviews: 2
Genres: Blues, Jazz, Klassik, Pop, Rock, Sonstiges
Bewertungsverteilung von GrayMouser
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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Die letzten Bewertungen
4.0 für Guildenstern: Guildenstern (2011) (08.10.2013 21:53)
Die letzten Reviews

08.10.2013 21:53 - Guildenstern: Guildenstern (2011)

4.0 / 10
Interessanter später Krautrock: Gewisse Ähnlichkeiten mit den frühen Eloy sind vorhanden. Allerdings wird recht unterschiedliches Material geboten. Es geht spacig los (dummerweise mit einem scheppernden Schlagzeug). Track 2 ist noch stärker keyboardlastig, aber durchaus packend (hier scheppert nichts). Dann wird es lyrisch: akustische Gitarre und Gesang; klingt wie ne andere Band. Track 4 ist mein Favorit (nur zu kurz), stammt wie Track 2 vom Tastenmann Bernd Scholl, getragen aber auch von einer prägnanten Basslinie.Die stammt vom Komponisten der Mehrzahl der Stücke, Gitarrist Michael Lippert, der sich leider in Track 3 und 7 auch als Sänger versucht. In Track 5 wird ebenfalls gesungen, aber offenbar von jemand anderem, nicht ganz so dünn. Tracks 6 und 7 hinterlassen keine bleibenden Eindrücke. In Track 8 plätschert es zunächst recht realistisch; dann setzen langsam Saiten und Keyboard ein. Hier dominiert die Gitarre. Das proggigste Stück der Studioaufnahmen, aber weniger Wasser wäre besser gewesen. An die drei Live-Tracks am Ende darf man klanglich keine hohen Ansprüche stellen. Dort wird es etwas rockiger und die Herren fassen sich nicht mehr ganz so kurz. In Track 10 und 11 gibt’s dann noch einen richtigen Sänger, der aber leider auch nicht mein Fall ist. Fünf Jahre früher wäre Guildenstern mit dieser Musik noch chancenreich gewesen. Aber sie kamen erst, als Bands wie Eloy oder auch ELP bereits in Auflösung begriffen waren. [Review lesen]

25.02.2010 18:22 - Midnight Oil: Earth And Sun And Moon (1993)

6.5 / 10
Midnight Oil ist der Sprit ausgegangen: deutlicher Abfall gegnüber den beiden vorangegangenen Studio-Alben. Deren Intensität und Emotionalität fehlt hier. Meiner Meinung nach ist dies weniger ein Problem der Kompositionen als der Vocals und der Abmischung. Peter Garrett wirkt müde. Auf Blue Sky Mining ging mir die Stimme unter die Haut, die Refrains der ersten Tracks brannten sich ins Gedächtnis. Hier wirkt der Vortrag eher belanglos und gleichgültig. Nur bei "Outbreak of Love" (das beste Stück des Albums) gibt es ein paar Lebenszeichen von ihm. Verstärkt wird der Eindruck durch den Einheitspegel dieser Scheibe. Da hat der Toningenieur wohl den Auftrag gehabt, radiotaugliche Dynamik (nämlich fast keine) zu fabrizieren. Mehrere Tracks beginnen sehr eindrücklich mit sparsamer Instrumentierung. Da denke ich zunächst: ordentliche Produktion! Setzt die Band ein, sollte es eigentlich lauter werden. Ist aber nicht der Fall. Vielmehr geht die Klarheit und Transparenz verloren. Wohlgemerkt, die Produktuion hat nicht die teilweise unangenehme Schärfe von Blue Sky Mining, aber die Abrundung und Nivellierung ist den Songs (vor allem den Lyrics) nicht angemessen. Ich kann mich nicht erinnern, warum ich die Oils damals aus den Augen verloren habe. Dieses Album habe ich erst (auch nach den überschwänglichen Kritiken von Scuppa und Bere) erst vor ein paar Tagen erstanden. Hätte nicht sein müssen. Fazit: Lyrics 9, Komposition 6, Klang/Abmischung 4 [Review lesen]

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