Morbid Angel Illud Divinum Insanus (2011) - ein Review von Kackbart

Morbid Angel: Illud Divinum Insanus - Cover
12
Reviews
69
Ratings
5.76
∅-Bew.
Typ: Album
Genre(s): Metal: Death Metal, Industrial Metal


Kackbart
15.06.2011 06:14

So...

Ich habe die neue Morbid Angel jetzt 2x gehört und ein paar einzelne Songs davon nochmals und weiß nicht was ich davon halten soll, große erwartungen an das Album oder Morbid Angel hatte ich eh nicht und da ich dem Genre Death Metal eh immer mehr den Rücken kehre bricht für mich mit diesem Album auch keine Welt zusammen.

So schlecht wie das Album gemacht wird ist es eigentlich garnicht, auch die seltsamen Songs sind nicht sooo schlimm, allerdings fragt man sich halt oftmals was MA durch den Kopf ging bei diesem Album... und sonderlich neues erschaffen sie auch nicht nur weil sie bissl straight utz utz beats benutzen, da braucht nu auch keiner von "boa sind die extrem was sie sich trauen etc." schreiben, denn sooo abgefahren und strange ist's rein Musikalisch garnicht, "The Berzerker" sind was Industrial Metal wirklich extrem! Die paar Death Metal Songs wissen zu gefallen! allerdings solche Ausflüge so zu klingen wie Marylin Manson oder irgendwelche shittigen modernen Ami Kapellen halte ich bei MA nicht für nötig.

Würde das Album genau so von einer anderen (oder unbekannten) Band veröffentlicht worden, bin ich mir ziemlich sicher das es gefloppt wär, nur weil Morbid Angel sowas veröffentlicht haben wird ein Trara draus gemacht... irgendwie is da schon was dran wenn ich lese das dieses Album MA's "Death Magnetic" ist.

Es ist jedenfalls kein wirklich schlechtes Album, da war "Heretic" deutlich mieser (schon allein der zig sinnlosen Instrumentaltracks wegen), trotzdem reicht es für mich nicht hier mehr als 5 Punkte zu geben.

Punkte: 5 / 10


Morbid Angel: Illud Divinum Insanus

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Tracklist:

  1. Omni potens
  2. Too extreme!
  3. Existo vulgoré
  4. Blades for baal
  5. I am morbid
  6. 10 more dead
  7. Destructos vs. the earth / attack
  8. Nevermore
  9. Beauty meets beast
  10. Radikult
  11. Profundis mea culpa