Grave Digger The Last Supper (2005) - ein Review von Natasfonos

Grave Digger: Last Supper, The - Cover
2
Reviews
22
Ratings
7.89
∅-Bew.
Typ: Album
Genre(s): Metal: Heavy Metal, Power Metal, Speed Metal



26.12.2017 15:15

Von 6 bis 9 Punkten im Rating zeigt mir, dass sich auch über dieses Album die Geister scheiden. Für mich persönlich ist dieses eins der besten Grave Digger Alben. Klar ist das Intro namens Passion so ein Stück, das man ruhig weg hätte lassen können. Dann kommt an 2. Stelle der Titelsong. Dieser ist eins meiner Lieblingslieder von Grave Digger und jedenfalls sehr hörenswert. Guter Midtemposong, der ein gelungenen Refrain hat und mit fast 5,5 Minuten eine gute Spielzeit aufweist. Desert Rose und Grave in the Noman's Land haben gut Tempo und die Gitarren wirken merklich härter als beim Titeltrack. Hell To Pay ist auch gut gelungen und Soul Savior hat einen schönen Refrain, gefolgt von einer guten Bridge und einen geiles Instrumentensolo irgendwo mittig. Mit Cruzified befindet sich an 7. Stelle eine mega-geile Halbballade die es in sich hat. Auch der Rest der Leider ist gut bis gutes Mittelfeld. Jeepers Creepers ist dann doch wieder eines dieser Lieder, die man hervor heben kann. Alles in allem eine hörenswerte Scheibe, die etwas theatralischer und Orchestraler daher kommt, als man es von Grave Digger gewohnt ist.
Punkt!!!

Punkte: 8.5 / 10