The Wretched Spawn (2004) - ein Review von Monolith

Cannibal Corpse: Wretched Spawn, The - Cover
1
Review
26
Ratings
8.46
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Metal Death Metal


Monolith Avatar
20.07.2016 19:11

Nach den dezenteren Covern von "Vile", "Gallery of Suicide" "Bloodthirst" und "Gore Obsessed" haben Cannibal Corpse es wieder an die Spitze getrieben. Natürlich wieder comichaft gezeichnet dürfte das Fans der Filmreihe "Alien" wohl kaum abschrecken, alle Anderen ziehen bei dem Cover dann doch lieber den langweiligen Totenkopf der zensierten Version vor.

Ich muss zugeben, die beiden Alben nach "Gallery of Suicide" habe ich mir nicht so gerne angehört, da klang alles viel zu ähnlich, diese 24/7 Dampfhammermethode hatten zu dieser Zeit bereits schon genug - und mittlerweile immer mehr - Bands an sich. Da habe ich mir bis auf ein paar einzelne Songs wirklich kaum einen merken können.

"The Wretched Spawn" ist dafür wieder anders. Es wurde wieder darauf geachtet, dass die Riffs zwar hart und schnell sind, aber dennoch einiges in der Spielzeit passiert, auf das man achten kann. Tempowechsel, Grooves und rhythmische Feinheiten im High-Speed, alles ist hier vorhanden und ich habe mich selbst dabei erwischt wie ich das, was ich beim Hören der Tracks gemacht habe, einfach mal stehen gelassen habe, um die ein oder andere Passage nochmal genauer zu hören. Das hatte ich bei einer anderen Death Metalband bisher eher selten.

Man kann es daher nicht verleugnen, dass 2004 CCs Jahr war und die Band einfach immernoch so trümmern und gleichzeitig faszinieren kann wie bei den oben genannten Alben.

Punkte: 9 / 10


Cannibal Corpse: The Wretched Spawn

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Tracklist:

  1. Severed Head Stoning
  2. Psychotic Precision
  3. Decency Defied
  4. Frantic Disembowelment
  5. The Wretched Spawn
  6. Cyanide Assassin
  7. Festering In The Crypt
  8. Nothing Left To Mutilate
  9. Blunt Force Castration
  10. Rotted Body Landslide
  11. Slain
  12. Bent Backwards And Broken
  13. They Deserve To Die
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