Monolith

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Monolith
Registriert seit: 02.11.2010

Zum Verkauf 0 Eingetragen 1
Bewertungen: 596 Reviews: 582
Genres: Comedy, Metal, Rap/Hip Hop, Rock
Bewertungsverteilung von Monolith
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
10 15 4 13 4 12 6 11 9 22 5 36 26 91 46 77 53 73 36 47

0.5: 10.989010989011% (10x)

1.0: 16.483516483516% (15x)

1.5: 4.3956043956044% (4x)

2.0: 14.285714285714% (13x)

2.5: 4.3956043956044% (4x)

3.0: 13.186813186813% (12x)

3.5: 6.5934065934066% (6x)

4.0: 12.087912087912% (11x)

4.5: 9.8901098901099% (9x)

5.0: 24.175824175824% (22x)

5.5: 5.4945054945055% (5x)

6.0: 39.56043956044% (36x)

6.5: 28.571428571429% (26x)

7.0: 100% (91x)

7.5: 50.549450549451% (46x)

8.0: 84.615384615385% (77x)

8.5: 58.241758241758% (53x)

9.0: 80.21978021978% (73x)

9.5: 39.56043956044% (36x)

10.0: 51.648351648352% (47x)

Die letzten Bewertungen
6.0 für Cannibal Corpse: Kill (2006) (20.07.2016 19:24)
7.0 für Cannibal Corpse: Butchered At Birth (1991) (20.07.2016 18:52)
9.0 für Cannibal Corpse: Eaten Back To Life (1990) (20.07.2016 18:47)
6.0 für Rako: Hartes Business (2010) (19.07.2016 17:25)
Insgesamt 596 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

20.07.2016 19:24 - Cannibal Corpse: Kill (2006)

6.0 / 10
Man erkennt bei Cannibal Corpse immer, in welcher Form sie sind, wenn man sich Titel, Cover und Trackliste anschaut. Ein Grundsatz, den ich mir in den letzten Jahren angewöhnt habe und der tatsächlich stimmt. Und für Cannibal Corpseverhältnisse ist "KILL!" wohl der primitivste Output der Band, den ich bisher gehört habe. Eine Band, die Tracks Namen gibt wie "Make them Suffer", "The Time to kill is now", "Murder Worship" und "Infinite Misery", "Brain Removal Device" oder "Death Walking Terror" scheint nicht wirklich Bock auf harte Musik zu haben, wenn man sich das alles so durchliest. Höchstwahrscheinlich war "KILL" nur ein Produkt, um die Vertragsbedingungen zu erfüllen, alle 2 Jahre ein Album rauszubringen, denn bis jetzt scheint die Band ja wirklich in sehr regelmäßigen Abständen (2 - 3 Jahre) ein Album rauszuhauen. Und George Fisher war eher damit beschäftigt seinen Charakter bei WoW zu leveln anstatt sich böse Sachen für das Album auszudenken. Die Riffs und der Sound sind 0815-Kost, sowas kann man an jeder Straßenecke bei neueren Death Metal-Kiddies hören und das Schlimme ist, Cannibal Corpse ziehen das von Anfang bis Ende durch. Man muss sich nur anschauen, wie lange die Band im Geschäft ist und dann "Death Walking Terror" anhören, das ist für eine Band mit diesem Potential eher peinlich. Der Aufbau der Lieder ist überwiegend gleich und wäre dieser knirschende Sound nicht, die Lieder würden mich keine 30 Sekunden an den Boxen halten. Insgesamt halten sich Cannibal Corpse noch etwas über dem Durchschnitt, das ist auch nicht wirklich schwer. Ihre typischen Markenzeichen haben sie immerhin beibehalten, aber Überraschungseffekte und irgendwelche Abwechslung sind bei "KILL" Fehlanzeige. (Und kommt mir jetzt bitte nicht wieder mit dem "Argument", dass die Band schon so lange existiert und das nicht mehr müssen) Vielleicht hätten ein paar Jahre Luft holen doch mehr gebracht. [Review lesen]

20.07.2016 19:11 - Cannibal Corpse: Wretched Spawn, The (2004)

9.0 / 10
Nach den dezenteren Covern von "Vile", "Gallery of Suicide" "Bloodthirst" und "Gore Obsessed" haben Cannibal Corpse es wieder an die Spitze getrieben. Natürlich wieder comichaft gezeichnet dürfte das Fans der Filmreihe "Alien" wohl kaum abschrecken, alle Anderen ziehen bei dem Cover dann doch lieber den langweiligen Totenkopf der zensierten Version vor. Ich muss zugeben, die beiden Alben nach "Gallery of Suicide" habe ich mir nicht so gerne angehört, da klang alles viel zu ähnlich, diese 24/7 Dampfhammermethode hatten zu dieser Zeit bereits schon genug - und mittlerweile immer mehr - Bands an sich. Da habe ich mir bis auf ein paar einzelne Songs wirklich kaum einen merken können. "The Wretched Spawn" ist dafür wieder anders. Es wurde wieder darauf geachtet, dass die Riffs zwar hart und schnell sind, aber dennoch einiges in der Spielzeit passiert, auf das man achten kann. Tempowechsel, Grooves und rhythmische Feinheiten im High-Speed, alles ist hier vorhanden und ich habe mich selbst dabei erwischt wie ich das, was ich beim Hören der Tracks gemacht habe, einfach mal stehen gelassen habe, um die ein oder andere Passage nochmal genauer zu hören. Das hatte ich bei einer anderen Death Metalband bisher eher selten. Man kann es daher nicht verleugnen, dass 2004 CCs Jahr war und die Band einfach immernoch so trümmern und gleichzeitig faszinieren kann wie bei den oben genannten Alben. [Review lesen]

20.07.2016 19:01 - Cannibal Corpse: Tomb Of The Mutilated (1992)

9.5 / 10
Na jetzt geht's aber los hier. Hatten wir auf dem letzten Cover noch 2 Zombies, die eine schwangere Frau schlachten, scheint das, was man hier auf dem Cover sieht, wohl ein paar Monate davor passiert zu sein. Ich sollte wohl nicht erwähnen, dass außer "Eaten back to Life" alle Albencover in Deutschland zensiert wurden und Harmloseren weichen mussten, so wie hier, wo anstelle dieses Päärchens eine Szene von einem Skelett, das sich wohl für eine Entblößtheit geniert, das Cover ziert. Musikalisch ist "Tomb of the Mutilated" auf jeden Fall besser als sein Vorgänger, alleine schon der Opener "Hammer Smashed Face" rast nach Sekunden schon los und wechselt immer zwischen schnellen und groovigen Midtempopassagen. Alleine die Zwischenspiele sind Ohrwurm pur und gehen nicht mehr aus dem Kopf. Ich höre den Song gerade nichtmal und habe ihn immernoch von Anfang bis Ende im Ohr. Chris Barnes geht auf diesem Album noch weiter in die Tiefen und ist nun wirklich erst nach mehreren Durchläufen zu verstehen. Blutige Themen wichen hier makabren Sexualpraktiken und man könnte meinen Kraanium haben sich das Album hier ein paar mal zu oft für ihre Musik angehört. Musikalisch wie soundtechnisch ist das hier aber ein voller Erfolg geworden, von Vocals über Gitarren und Bass bis hin zu den Drums klingt alles sauber und einfach nur geil, das Album kann ich mir stundenlang anhören und es würde nicht langweilig werden - könnte ich nur die Lyrics ausblenden, wäre das alles noch besser. [Review lesen]

20.07.2016 18:52 - Cannibal Corpse: Butchered At Birth (1991)

7.0 / 10
Mit dem, was hier so abgeht, war Christ Barnes damals wohl sicher einer der Ersten. Ok, Morbid Angels David Vincent ging im gleichen Jahr auf "Blessed Are the Sick" in ähnlich tiefe Oktaven, aber keiner konnte damals so tief growlen wie Chris Barnes, und das ganz ohne das nötige Equipment. Insgesamt hat "Butchered at Birth" einige nette Riffs auf Lager und der Groove vom letzten Album blieb hier auch noch weitestgehend erhalten. Auf Dauer ist das alles hier aber zu ermüdend, immer den gleichen Aufbau zu hören und die Drums, die klingen als würde man im High-Speed seinen Bleistift auf den Tisch klopfen. Für "Vomit the Soul" bin ich allerdings dankbar, der Track hat letztes Jahrzehnt dafür gesorgt, dass sich eine Band danach benennt und 2 ziemlich gute Brutal Death Metal Alben rausbrachte. Insgesamt hat mich jeder Track allerdings nur zu 50% seiner Gesamtspielzeit wachgehalten. [Review lesen]

20.07.2016 18:47 - Cannibal Corpse: Eaten Back To Life (1990)

9.0 / 10
Was die Musik selbst angeht, da gab es zu dieser Zeit schon wesentlich Härteres. Der Ruf des Death Metals selbst eilte schon immer dem Genre heraus und es gibt nur wenige Bands, die wirklich so schocken und durch die Boxen den Hörer vermöbeln, dass man das Zeug als "zu hart" bezeichnen könnte. Was aber noch lange nicht heißt, dass das auch für die Lyrics und das Artwork gilt. Denn da hat man dann doch das, was man sonst von der Musik erwartet. Vor allem mit den darauffolgenden Covern haben Cannibal Corpse dann auch Inspirationen für viele Slam Brutal Klospül Bands geliefert, die das Gleiche heute nur mit eben besserer Grafik auf ihre vermaledeiten Booklets drucken. Stimmtechnisch ist Barnes hier noch sehr deutlich hörbar. Damals ging es ihm noch nicht darum Emus zu imitieren und er konzentrierte sich darauf, dass man die bestialischen Lyrics allesamt hört. Alleine beim ersten Track "Shredded Humans" fragt man sich sicherlich, warum man so eine Szene überhaupt vertonen will. Cannibal Corpse waren damals sicher nicht die Ersten, die sowas Unappetitliches gemacht haben, aber sie waren zumindest eine gute Symbiose aus harten Riffs und musikalischer, grooviger Rafinesse. [Review lesen]

19.07.2016 17:25 - Rako: Hartes Business (2010)

6.0 / 10
25 Tracks fett ist Rakos "Hartes Business" und als ob das nicht reicht hat der Berliner halb Berlin auf der CD untergebracht. Von 3/4 der gesamten Gäste auf dem Album dürfte der Ottonormalraphörer wohl noch nie was gehört haben, was nicht selten auch an der dürftigen Aussagekraft der Rapper liegt. Rako selbst schlingelt sich auf dieser Scheibe mehr oder minder erfolgreich durch die Tracks und so ziemlich alles, was er zumindest seit "Biomechanisch" wirklich drauf hat, schafft er hier nur bedingt. Generell hat Rako nicht wirklich viel Neues zu erzählen, das alles ist eigentlich schon seit Jahren durchgekaut und auch wenn er mit "Mentaler Kriegszustand" 2004 einer der ersten war, die seit Bushidos "Vom Bordstein bis zur Skyline" über Straßen, Ghettos etc. zumindest auf diese Art rappen, so hat er sich die letzten Jahre nicht weiterentwickelt. Den ein oder anderen Track kann man sich anhören, "Endstation Hoffnung", "Männersache", "Swagger" und "Mission Complete" sowie "Fickt nicht mit uns" hat gute Parts und umso bessere Gastparts. Insgesamt ist die Suche nach guten Tracks auf "Hartes Business" aber wirklich sowas wie Topfschlagen. [Review lesen]

14.07.2016 13:57 - Satan's Revenge On Mankind: Goreblast (2006)

3.0 / 10
Interessanterweise wird im Goregrind damals wie heute sehr auf Groove geachtet, was allerdings trotz der anfänglchen Bangerstimmung, die noch herrscht im Laufe der Zeit minimiert wird, denn Satan's Revenge on Mankind, wie auch ein Großteil der Goregrindbands, verzichten nicht auf extrem tiefe Riffs, Mülltonnendrums (die allerdings cool klingen) und nachbearbeitete Growls, die klingen, als hätte mein Hausschwein einen zweiten Stimmbruch hinter sich. Klingt cool? Ok, jetzt hört euch dasselbe 24 mal an. Klingt nicht mehr cool? Jetzt habt ihr das Problem erkannt. [Review lesen]

10.07.2016 13:21 - Blokkmonsta & Schwartz: 2060: Zeugen Der Apokalypse (2013)

9.0 / 10
5 Jahre davor brachten Blokk und Schwartz den ersten Teil ihrer Apocalypse-Story raus. "2050" erzählte die Geschichte nach dem Nuklearkrieg und die Atmosphäre durch die Produktion stank förmlich nach Säureregen und verrostetem Altmetall. Das sollte sich auf "Zeugen der Apokalypse" ändern. Generell gab es mit dem Anbruch des neuen Jahrzehnts für Hirntot Records eine Art Renaissance und neben der Stimme, die sich bei Blokk von Growls zu Screams änderte (und bei Schwartz besserte) kam mit Neuzugang Barrett auch einer, der dem blutigen Wahnsinn der Rapper modernere Beats beisteuerte. Mittlerweile sind die Hirntot Rapper sowieso völlig weit von ihrer anfangs zugegeben stümperhaften Qualität und Auftreten entfernt. Und das hört man auch: "2060: Zeugen der Apokalypse" hat nichts mehr mit dem früher noch trashigen Sound zu tun und hatte man davor noch das Gefühl, man säße vor irgendeinem von ein paar Psychos im Keller aufgenommenen Film, so hat "Zeugen der Apokalypse" mittlerweile, um den Vergleich wieder aufzugreifen, Actionfilmstandards ganz im Stile von Michael Bay und co, das allein an der Videoauskopplung zum Titeltrack zu erkennen ist. Mit "Tanz der Mutanten" haben wir einen harmloseren, dafür weitaus verstörenderen Track auf dem Album, der ganz klar Schwartz' typischen Humor widerspiegelt und die Liste der Ganstparts mit Prinz Pi an der Spitze verrät, hier wurde in kürzester Zeit wieder versucht das Beste aus der Idee rund um ein Album rauszuholen. Akkordarbeit zahlt sich im Laufe der Jarhe eben aus. Das Schönste daran ist, dass "2060" genauso wie auch sein Vorgänger nicht indiziert und sogar frei im Handel, also nicht nur im Hirntot und Distributionzshop erhältlich ist bzw. war. Das hat mir einiges an Zeit, Aufwand und allen voran Geld gespart. [Review lesen]

10.07.2016 13:06 - Blokkmonsta, Uzi & SDBY: In Drei Teufels Namen (2005)

7.5 / 10
Ein Untergrund Meisterwerk! Egal, wie billig die Beats sind, die hier von SDBY geschaffen wurden - Hirntot haben hier schließlich ihr erstes Jahr, da ist so ziemlich alles, was sie machten amateurhaft bis völlig billig gewesen - die Atmosphäre stimmt einfach. "Tief im Wald" klingt hier noch ziemlich verstörend und düster, anders als dieser nervige Gesang auf dem 2. Teil. Auf jedem Track lassen Blokkmonsta und Uzi dem Wahnsinn freien Lauf und mit "Mörder ohne Gesicht", auf dem auch Kaisa und Skinny ihren Teil beitragen, haben wir den verfrühten ultimativen Höhepunkt des Albums. Einfach nur großartig! Zum Glück dürfen wir schon hier einen Track mit DJ Reckless, meinen Lieblingsbeatmacher und Chorus86 einen richtig coolen basslastigen Titeltrack genießen, eigene Welt mit Basstard war nicht so eingängig wie der 2. Teil später auf "Krieg & Frieden" bzw. "Zwiespalt Schwarz", aber ein Stück weit ist auch dieser Track hörbar und Markenzeichen für Hirntot Records waren natürlich schon damals Possetracks, wie "Untergrundmilitär" hier. Im Laufe der Jahre wurden natürlich nochmal bessere Alben dieser Art rausgebracht, zum Beispiel gleich im Jahr darauf "Lass die Waffen sprechen" oder 2009 "Friss oder Stirb" mit Blokkmonsta und Schwartz, aber dieses Album ist für kaputte Köpfe wie mich einfach eine Freude! Natürlich wurde das Album später indiziert, wie fast alles andere auch von Hirntot Records. [Review lesen]

04.07.2016 22:06 - Blokkmonsta & Uzi: Lass Die Waffen Sprechen (2006)

7.0 / 10
Automatikk, Smoky, Frauenarzt, Manny Marc, DJ Reckless, Kaisaschnitt, Breity, wie es aussieht haben Blokkmonsta und Uzi den halben Berliner Untergrund auf diesem Album verewigt. Auch diejenigen, die auf den alltäglichen Fleischbeschuss keinen Bock mehr haben bzw. den noch nie mochten, haben mit dem ultimativen Undergroundhit "Action in Berlin", auf dem DJReckless einen Killerbeat beigesteuert hat, den besten Zugang, um sich Stück für Stück durch das Album zu graben und auch den Rest zu Ohrwürmern heranwachsen zu lassen. Der witzigste Track dürfte wohl zu Beginn "In meiner Zelle" mit Tiermensch sein. Blokkmonsta sagte in einem Interview tatsächlich mal, er wollte dieser suspekten Gestalt zu einem Album mit dem Namen "Haut und Haare" verhelfen, dass das nicht verwirklicht wurde ist wohl kaum verwunderlich. [Review lesen]

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