In Aeternum The Blasphemy Returns (2016) - ein Review von Akhanarit

In Aeternum: Blasphemy Returns, The - Cover
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Review
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Rating
7.50
∅-Bew.
Typ: Single/EP
Genre(s): Metal Death Metal, Black Metal


Akhanarit Avatar
26.01.2017 15:44

Das letzte Studioalbum liegt nun schon eine ganze Weile zurück (2005) und die Schweden IN AETERNUM haben sich gedacht, mal wieder eine EP auf die Blackened Death Metal-Szene loszulassen: "The Blasphemy Returns"! Und der Name ist Programm!!! Ohne langes Vorgeplänkel geht es direkt mit 'Wolfpack' los. Anders als bei den polnischen Kollegen gleichen Namens (die spielen Melodic Death Metal) sind die Schweden viel stärker im Black Metal verwurzelt und der Death Metal-Anteil ist bestenfalls in einigen Leadgitarren-Läufen auszumachen. Hier regieren Blastbeats und spannende Wechsel im Gitarrenspektrum. Deutlich langsamer (aber nicht minder finster) geht es dann bei 'Stench Of Victory' zu. Der Track kann sich hören lassen und gehört zusammen mit dem Opener zu den beiden brandneuen Tracks der Band. 'Majesty Of Fire' sollte eingefleischten Fans ja noch ein Begriff sein, denn der Track war bereits auf dem Debütalbum "Forever Blasphemy" enthalten. Nun haben IN AETERNUM den Song noch einmal neu aufgenommen und soundtechnisch in die heutige Zeit hinübergerettet. Das klingt doch schon ganz ordentlich und ist ein guter Anreiz, sich diese EP zuzulegen. Als Zugabe spendiert uns die Band noch das WAR-Cover 'I Am Elite'. Frontmann und Gitarrist David "Impious" Larsson (ex-ADVERSARY, ex-BEHEMOTH, ex-INFERNAL) war zudem auch bei WAR aktiv. Mit Joel Lindholm (ex-DEGIAL, ex-PATRONYMICON, ex-SHINING, ex-UNDERGÅNG) ist seit 2015 auch ein neuer Leadgitarrist mit an Bord. Da wir schon beim Namedropping sind, vervollständigen wir das Bild doch gleich mal. Bassist Claes "Clabbe" Ramberg (ex-GODHATE, ex-ABHOTH) dürfte den meisten von euch wohl kaum ein Begriff sein!? Dafür ist Schlagzeuger Perra Karlsson (DESTRÖYER 666, NEX, NOMINON, ex-DION FORTUNE, ex-SERPENT, ex-T.A.R, ex-WORTOX, ex-DIE HARD, ex-ALTAR, ex-SUFFER) schon ordentlich in der Bandszene rumgekommen. Wie ihr seht, sind hier also durchaus fähige Musiker am Werk und der ein oder andere Bandname sollte aufhorchen lassen.

Sicher, so eine EP ist immer nur ein kleiner Happen zwischendurch, um die Wartezeit auf das nächste Studioalbum etwas zu verkürzen. Aber nach einer so langen Phase der musikalischen Abstinenz werden sich Fans an der kurzen Spielzeit kaum stören.

http://www.bleeding4metal.de/index.php?show=review_de&id=8193

Punkte: 7.5 / 10


In Aeternum: The Blasphemy Returns

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Tracklist:

  1. Wolfpack
  2. Stench of victory
  3. Majesty of fire (2016 Version)
  4. I am elite (WAR)