Empyrean Realms (2013) - ein Review von metal-rules

Armory: Empyrean Realms - Cover
1
Review
1
Rating
8.50
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Metal Power Metal, Speed Metal, Melodic Metal


metal-rules Avatar
24.02.2015 18:49

Ihr wolltet schon immer mal ein Beispiel für einen Quantensprung bei der Veröffentlichung eines neuen Albums hören? Dann besorgt euch die "The Dawn of Enlightenment" aus dem Jahr 2007 (falls noch nicht vorhanden) und hört sie euch an. Danach dann bitteschön die neue CD "Empyrean Realm". Euch wird garantiert die Kinnlade herunterklappen. Obwohl mir schon der Vorgänger gefallen hat ist es kaum zu glauben, dass es sich hier um ein und dieselbe Band handelt. Klar haben sämtliche beteiligten Musiker ihre Instrumente auch auf dem Vorgänger exzellent beherrscht, aber der Knackpunkt liegt hier ganz woanders. Und zwar beim viel besseren songwriting. Hier stimmt einfach ALLES. Ohrenschmeichelnde Melodien, ausgewogenes Tempo (auch mal flott, aber nicht wie auf dem Vorgänger italo Metal affin) und vor allem ein hoher Wieder erkennungswert machen diese Scheibe so schön rund. Besonders Sänger Adam Kurland singt wie ein junger Gott und steht den Vokalisten von solch großen Bands wie STRATOVARIUS, SONATA ARCTICA, EDGUY, KAMELOT und anderen in nichts nach. Phasenweise klingt er sogar wie Nils K. Rue von PAGAN'S MIND. Keine schlechte Referenz.

Punkte: 8.5 / 10


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