metal-rules

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Zum Verkauf 24 Eingetragen 347
Bewertungen: 2390 Reviews: 37
Genres: Metal, Rock
Bewertungsverteilung von metal-rules
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
3 4 0 5 1 10 1 15 4 19 6 22 16 46 95 272 471 838 120 442

0.5: 0.35799522673031% (3x)

1.0: 0.47732696897375% (4x)

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2.0: 0.59665871121718% (5x)

2.5: 0.11933174224344% (1x)

3.0: 1.1933174224344% (10x)

3.5: 0.11933174224344% (1x)

4.0: 1.7899761336516% (15x)

4.5: 0.47732696897375% (4x)

5.0: 2.2673031026253% (19x)

5.5: 0.71599045346062% (6x)

6.0: 2.6252983293556% (22x)

6.5: 1.909307875895% (16x)

7.0: 5.4892601431981% (46x)

7.5: 11.336515513126% (95x)

8.0: 32.458233890215% (272x)

8.5: 56.205250596659% (471x)

9.0: 100% (838x)

9.5: 14.319809069212% (120x)

10.0: 52.744630071599% (442x)

Die letzten Bewertungen
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Die letzten Reviews

14.12.2016 06:47 - Confessor: Blueprint Soul (2004)

8.5 / 10
Mit einer selbst produzierten EP meldete sich 2004 eine der genialsten und interessantesten Bands der 90er Jahre zurück. Eines zur Beruhigung schonmal vorweg: Die drei Songs sind typisch CONFESSOR. Etwas eingängiger und gemäßigter klingen sie schon, aber gerade das sollte ihnen in der breiten Metal-Szene noch mehr Türen öffnen. Der Gesang von Scott Jeffreys ist nicht mehr so extrem hoch wie in den Anfangstagen (da konnte er schon fast Ski von DEADLY BLESSING Paroli bieten), aber passt wie gewohnt perfekt zu den doomigen Songs. Wer noch nie etwas von CONFESSOR gehört hat (gibt's das überhaupt ?) sollte sich eine Mischung aus SOLITUDE AETURNUS und WATCHTOWER vorstellen. Bei letzteren sang Scott übrigens mal Anfang der neunziger Jahre ... Die Produktion dieser liebevoll aufgemachten und bedruckten CR-R ist über jeden Zweifel erhaben. Gewidmet ist "Blueprint Soul" dem leider 2002 verstorbenen CONFESSOR Gitarristen Ivan Colon. [Review lesen]

01.08.2016 20:00 - Thunder Rider: Tales Of Darkness & Light (1987)

10.0 / 10
Ein bedrohliches Keyboard-Intro zelebriert den Todesmarsch von Gustav Mahler. Dazu spinettartige Klänge wie aus einem Horrorstreifen. Einen gruseligeren Beginn kann man sich kaum vorstellen. Unglaublich! Gänsehaut und der erste Song hat noch nicht mal richtig begonnen! Wie soll das enden? Natürlich mit dem erneuten Drücken der Play Taste nach dem 8. Song. Diese Scheibe ist an Pathos und Epik nicht zu übertreffen. Vom besagten Todesmarsch über Kettenrasseln mit dämonischem Lachen, Minnegesang untermalt von mittelalterlichen Klängen, geisterhaftem Frauengesang bis hin zu Indianergesängen ist hier alles vertreten. Die Keyboards werden nicht wie bei den allseits beliebten Italo Metal Bands eingesetzt, sondern dienen als eine Art Teppich oder Soundtrack. Man untermalt damit die genialen Songs von THUNDER RIDER (welche die coolsten Pseudonyme der Metal Geschichte haben) vortrefflich. Der Sänger besitzt diese gewisse Aura in der Stimme, die solche Bands schon allein deswegen interessant machen. Mit "Galaxy" hat man auch die obligatorische Ballade am Start. Und was für eine! Einfach nur zum Dahinschmelzen. Als Vergleich kommen mir hier epischere SACRED RITE in den Sinn, die ein ähnliches Feeling verbreitet haben. Auch wenn es hier weitaus ruhiger zu Werke geht, sollten sich alle Fans des obskuren Metals der Marke MANILLA ROAD oder THE LORD WEIRD SLOUGH FEG dieses Teil unbedingt zulegen. [Review lesen]

01.08.2016 19:50 - Silencer: Found On The Sun (2003)

8.0 / 10
Auf das erste komplette Album der Amis SILENCER aus Denver/Colorado war ich 2003 unheimlich gespannt. Das kann doch nur ein Hammer werden. Doch ist nicht immer alles Gold, was glänzt! Alle Metalheads, welche die ersten zwei EPs und die Split CD mit SERBERUS im Regal stehen haben, sollten sich die Anschaffung dieses Albums genau überlegen. Lediglich ein neuer Song ballert uns gleich zu Beginn der Scheibe entgegen. Dieser hat es wahrlich in sich und gehört mit zum Besten was die Band je fabriziert hat, aber mehr neue Songs sind Fehlanzeige. Statt dessen findet man auf dem Rest der CD Songs von Eingangs erwähnten EPs. Der starke Song "Mourning Star" von der "Kozmos" EP fehlt leider und drei weitere Songs sind "nur" als Live Versionen enthalten. Wer jetzt denkt, ich würde vor dieser Scheibe warnen hat weit gefehlt, aber diese Tatsachen sollte man nicht unerwähnt lassen. Wer die EPs nicht sein eigen nennt, kann beruhigt zugreifen. Außer besagten Gründen gibt es nichts an dieser CD auszusetzen. SILENCER sind die perfekte Mischung aus Power und Thrash Metal. Fans von Bands wie FORBIDDEN müssen SILENCER definitiv im Schrank stehen haben. [Review lesen]

01.08.2016 19:45 - Shadow Pointe: Reason Beyond Acceptance (2002)

9.0 / 10
Mann, was für eine Scheibe! Selten hat mich eine CD so lange beschäftigt wie "Reason Beyond Acceptance" von dieser Klasse-Band. Progressive Metal aus der ersten Liga spielen diese Jungs aus den USA. Gegenüber dem Debut aus dem Jahr 1998 legt man jetzt mehr Wert auf Melodien und gefühlvolle Passagen. Mit Gastkeyboarder Paul Delasco hat man ein gewagtes Experiment gestartet, welches beim ersten Hören der CD fast den Eindruck erweckt, er zerstöre die Songs mit seinen teilweise recht schrillen Keyboard Sounds. Aber nach mehrmaligem Genuss zünden selbst seine schrägsten Läufe auf der Tastatur. Das Aushängeschild der Band ist definitiv Sänger Craig S., welcher den Songs ihre einzigartige Stimmung aufdrückt. Er hat in den 4 Jahren seit dem letzten Release unglaublich an seiner Stimme gearbeitet. Müsste ich ernsthaft versuchen eine ähnlich klingende Band zu benennen, fiele mir tatsächlich nur OPPOSITE EARTH ein und sonst lange nichts. Ansatzweise klingt man mal nach FATES WARNING, dann wieder nach TORMAN MAXT, AUDITORY IMAGERY oder auch LANDMARQ. Diese CD ist nicht fürs Auto oder die Metal Party gemacht. Macht es euch bequem, genießt die musikalische Atmosphäre und lasst euch entführen in eine andere Welt. Denn daher kommen SHADOW POINTE! [Review lesen]

20.05.2016 13:22 - Flotsam And Jetsam: Flotsam And Jetsam (2016)

9.0 / 10
Flotsam & Jetsam haben mit ihrem selbst betiteltem Album endgültig zu alter Stärke zurückgefunden. Ein neues "Doomsday.." oder gar "No Place..." hat aber hoffentlich keiner von Euch erwartet. Denn die sind Jahrhundertalben und einfach nicht zu toppen. Schon der Opener "Seventh Seal" macht den geneigten Thrash Metal Fan gefügig. Eric A.K. singt wie in alten Tagen und das Solo in dem Song ist nicht von dieser Welt. Einfach nur genial. Nach dem guten "Life is a Mess" ballert einem dann der schnelle Thrasher "Taser" erstmal die Rübe weg. Sehr schön. In "Iron Maiden" wollen die Flots dann offensichtlich ihren (und unseren!) Idolen Tribut zollen. Klingt echt erfrischend. Der Gesang ist bei diesem Stück für Eric aussergewöhnlich "normal" ausgefallen, passt aber zum Song auch wenn es nicht ansatzweise wie Dickinson klingt ;-). Soll es bestimmt auch nicht. Egal ob man dann das fett groovende "Verge of Tragedy", die Abgeh-Nummer "L.O.T.D." oder "Smoking Gun" nimmt, auch alle weiteren Songs bis zum abschließenden -fast Sieben Minuten langen- Knaller "Forbidden Territories" sind gelungen und ergeben zusammen mit oben genannten für meinen Geschmack das beste F&J Album seit einer gefühlten Ewigkeit. [Review lesen]

24.02.2015 19:19 - Trampled Underfoot: Trampled Underfoot (1998)

8.5 / 10
Geboten wird hier Neo-Klassik Metal mit hohem Power Anteil und Shawn Pelata (Ex-ORACLE, K-OCTAVE) am Mikro. Die Akustik Gitarre wird des Öfteren mal hervorgeholt und setzt dann mächtig Akzente. Erinnert alles etwas an eine Mischung aus YNGWIE MALMSTEEN und JAG PANZER. Vor allem bei den ruhigeren Passagen klingt der Gesang manchmal stark nach Harry Conklin. Bandkopf und Gittarist Kyle Harrison spielt sich fast die Finger wund und die zwei Instrumentals ("Thunder & Iron" und "Remembrance") gehören mit zum stärksten Material, welches ich auf diesem Gebiet in letzter Zeit gehört habe. Die Produktion hingegen mit zu den mieseren, aber die Songs sind sooo geil, dass ich da locker drüber hinweg schauen kann. Produziert hat Kyle Harrison selbst, also sicher alles nur eine Frage des Budgets. US Metal Anhänger wissen was zu tun ist. [Review lesen]

24.02.2015 19:16 - Dragonship: Set The Sails (2007)

8.0 / 10
Eine Band die sich nach einem Langschiff der Wikinger benennt hat bei mir schon gewonnen. Mit diesen Schiffen sollte den Feinden schon rein optisch Angst eingejagt werden, so dass sie die Waffen strecken ohne zu kämpfen. Geschichtsunterricht ende. DRAGONSHIP aus den USA spielen aber entgegen ihrem Namen keinen Viking- oder Pagan Metal, sondern lupenreinen Heavy Metal der Sorte LIEGE LORD. Der Titelsong "Set the Sails" ist ein Brecher mit richtig Dampf und einem genialen Gitarrensolo und "Predestined Fatality" könnte auch locker von TWISTED TOWER DIRE sein. Alles in allem sind auf dem 4 Track Demo alle gute bis sehr gute Songs. Das Teil kommt leider nur als professionell aufgemachte CD-R (geht in Ordnung - ist ja auch nur ein Demo). Hier muss unbedingt ein komplettes Album her! [Review lesen]

24.02.2015 19:09 - Vörgus: Hellfueled Satanic Action (2009)

8.5 / 10
Die bereits seit 1994 existierenden Schweden VÖRGUS stehen in der Tradition alter N.W.O.B.H.M. Bands wie VENOM, TANK und MOTÖRHEAD. Das Ganze noch ordentlich mit einer gehörigen Portion Thrash Metal aufgepeppt und fertig ist der VÖRGUS Drink. Aber geschüttelt und nicht gerührt. Mit dem Song "In Metal We Trust" hat die Truppe aus Stockholm den perfekten Live "mitbrüll" Titel am Start. Das total coole "Down in Flames" hab ich mir wohl an die zehn mal hintereinander rein gezogen. Nur einer der vielen guten Songs des Albums. Bei "Headhunter" wird dann mal kurzzeitig einen Gang runter geschaltet. Ein sehr Doom lastiger Titel, welcher vom Gitarrensound her stellenweise an alte COUNT RAVEN oder SAINT VITUS Riffs erinnert. Danach geht es dann aber volle Kanne weiter. Und zwar Vollgas! Denn "Slave" erinnert mich dermaßen an die guten alten EXCITER, das ich mir deren Klassiker gleich mal wieder aus dem Regal gezogen habe. Diese klasse Scheibe ist für meinen Geschmack mit nur knapp über 30 Minuten Gesamtspielzeit leider etwas zu kurz ausgefallen. Aber wir wollen mal nicht so sein. SLAYERs Überhammer "Reign in Blood" ist ja sogar noch zwei Minuten kürzer. In der Kürze liegt hier mal wieder die Würze. [Review lesen]

24.02.2015 19:03 - Fall: Samozatracenie (2010)

9.5 / 10
Wenn ich schon mal Black Metal höre, dann genau diesen hier. Die Herren Unvit und Razor stammen aus Polen und zelebrieren auf ihrer ersten EP genau diesen doomigen, melancholischen und atmosphärischen Black Metal der unter die Haut geht. Keine Raserei und kein Geholze. Alles sehr getragen und wundervoll depressiv. Der Opener "...W Jesieni" ist noch der flotteste Titel auf "Samozatracenie". Das anschließende über 10 Minuten lange "Fall Vol.1" stellt für mich das absolute Highlight auf dieser CD dar. Herzzerreißende Melodien paaren sich mit schleppenden und monotonen, aber dennoch Ohrenschmeichelnden Gitarrenriffs. Doch auch das folgende "Duch We Mnie Umiera" zieht einen in seinen wiederum fast 10 Minuten Spielzeit in seinen Bann. Mit dem äußerst gelungenen DRUDKH Cover "Glare of Autumn" klingt dann aber auch schon eine viel zu kurze halbe Stunde suizidal gelagerter Black Metal aus. Aber das ist jammern auf hohem Niveau. Für eine EP ist das Teil dann doch ganz schön üppig ausgefallen. Als ungefähren Vergleich ziehe ich hier mal eine Mischung aus MY DYING BRIDE, BURZUM und KATATONIA (an die erinnern vor allem die Lead-Gitarren) heran. Aber das ist nur eine grobe Richtungsweisung für Euch. Denn wirklich geklaut klingt hier nichts. Also einfach CD kaufen, einlegen, Augen zu und schon geht das Kopfkino los. [Review lesen]

24.02.2015 18:52 - Bloodshot Dawn: Bloodshot Dawn (2012)

8.5 / 10
Ein unglaubliches Thrash Gewitter, gepaart mit unglaublich wahnwitziger Gitarren Akrobatik und unglaublich sau coolen Death growls. Hört sich unglaublich komisch an? Ist aber so! Die Scheibe groovt an allen Ecken, hat aber dennoch einen ziemlich hohen Frickelfaktor. Bereits beim Opener "Beckoning Oblivion" machen BLOODSHOT DAWN klar, dass sie keine Gefangenen machen und das rasante "Godless" mäht wie eine fast sechsminütige Maschinengewehr Garbe alles nieder. Bei aller Härte und Geschwindigkeit ist es aber vor allem die sehr melodische Leadgitarre, die den Sound dieser Band maßgeblich prägt. Wer sich SIX FEET UNDER als Vinyl gerne auf 45er Geschwindigkeit anhört und die melodischen Gitarrenläufe von ARCH ENEMY mag, der sollte hier unbedingt zuschlagen. [Review lesen]

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