Born Again (1983) - ein Review von blackening

Black Sabbath: Born Again - Cover
1
Review
53
Ratings
8.04
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Metal Hardrock, Heavy Metal, Doom Metal
Rock Hardrock
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blackening Avatar
24.09.2011 10:06

Wenn man von diesem Album absieht, war Sabbath in den 80ern absolut ungenießbar. Mit einem richtigen Sänger wie Tony Martin hätte es sogar ein richtig gutes Album werden können. Zwar ist der erste Song wieder ein langweiliger Uptempo-Banger, wie ihn zu der Zeit andere Bands wie Metallica einfach viel besser beherrschen,Aber schon der folgende " Disturbing The Priest" ist grandios: episch, bedrohlich, und keinem Trend hinterherrennend. SO muss das.Nach einem weiteren Instrumental folgt der beste Post-Ozzy-Song ( liegt wohl daran, das er TATSÄCHLICH nach Black Sabbath klingt) : das EXTREM heftige, düstere "Zero The Hero". Der Song ist so hart, dass selbst Cannibal Corpse ihn gecovert haben. Er hat eines der fettesten Riffs überhaupt, und geile Lyrics. Weitermachen! "Digital Bitch" ist zwar ein belangloser typischer 80er Song, macht aber trotzdem irgendwie Spaß, wenn man von den Lyrics absehen kann."Born Again" ist da schon ganz anders: tieftraurig, episch, und irgendwie ungewöhnlich, drückt er die Sehnsucht nach einem Neuanfang aus. So kenne und liebe ich Sabbath. Sogar Gillians hohe Kreischvocals machen hier Spaß." Hot Line" ist der einzige Tiefpunkt der Platte: für ihn gilt das selbe wie für "Digital Bitch", nur dass es hier nur langweilt. "Keep It Warm" ist nicht schlecht, aber auch kein Höhepunkt.
Man hat also 3 großartige Songs,der Rest ist mit einer Ausnahme gut. Da kann selbst Gillian nichts zerstören.

Punkte: 8.5 / 10


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Tracklist:

  1. Trashed
  2. Stonehenge
  3. Disturbing The Priest
  4. The Dark
  5. Zero The Hero
  6. Digital Bitch
  7. Born Again
  8. Hot Line
  9. Keep It Warm
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