Frizzle Fry (1990) - ein Review von Janeck

Primus: Frizzle Fry - Cover
1
Review
5
Ratings
8.40
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Metal Jazz Metal
Rock Progressive Rock, Alternative Rock, Post Rock
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Janeck Avatar
20.12.2015 12:58

Was dabei entstehen kann, wenn sich drei Musiker mit Weltformat vereinen, kann man auf "Frizzle Fry" nachhören. Les Claypool ist evtl. sogar der beste Bassist, den die Welt bisher ausgespuckt hat. Besonders sein unhumanes Spiel in Verbindung mit Querriff-Gitarrist Larry LaLonde und Robotman Tim Alexander am Groove-Kit zeichnet den Sound von Primus aus. Seine humoresken Texte sowie sein ganz spezieller Gesangsstil sind weitere Genugtuungen. Und kommt mir jetzt keiner mit "noch nie was von gehört!", sonst kommt euch der Cartman Eric mit der Analsonde penetrieren.

Punkte: 7.5 / 10


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Tracklist:

  1. To defy the laws of tradition
  2. Groundhog's day
  3. Too many puppies
  4. Mr. Knowitall
  5. Frizzle fry
  6. John the fisherman
  7. You can't kill Michael Malloy
  8. The toys go winding down
  9. Pudding time
  10. Sathington Willoughby
  11. Spegetti western
  12. Harold of the rocks
  13. To defy
  14. Hello skinny / Constantinople

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