Army Of The Damned (2012) - ein Review von iwill zähnchen

Lonewolf: Army Of The Damned - Cover
1
Review
5
Ratings
8.80
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Metal Heavy Metal, Speed Metal


iwill zähnchen Avatar
15.05.2012 11:05

Ich wusste erst nicht so richtig, was ich von Lonewolf halten soll, aber mittlerweile bin ich doch recht begeistert. Die Band mischt alte Running Wild Riffs mit Accept Pomp Refrains und erinnert gesanglich an Grave Digger. Neues wird hier also nicht geboten, ist aber bei der stilistischen Ausrichtung nicht wirklich schlimm, sondern eher gut so. Die Texte sind extrem Klischeehaft, so das man seine Englischkenntnisse besser zur Seite packen sollte, dafür sind die Songs durchweg stark. Die Produktion ist mir persönlich zu klinisch, die Double Bass klingt (wie heute leider üblich) wie eine Nähmaschine im Akkord und die Gitarren ab und an ein wenig steril, was aber nur zwei kleine Schwachpunkte sind. Wer von der aktuellen Running Wild entäuscht ist, sollte das Album eventuell mal genauso anchecken wie Fans von den anderen eben genannten Bands. Sehr Empfehlenswert!

Anspieltipps: LONEWOLF

TALLY HO

CRAWLING TO HELL

HELLBENT FOR METAL

Punkte: 7.5 / 10


Lonewolf: Army Of The Damned

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Tracklist:

  1. Lonewolf
  2. Crawling to hell
  3. Army of the damned
  4. Hellbent for Metal
  5. Soulreapers
  6. Celtic heart
  7. The last defenders
  8. Cold
  9. The one you never see
  10. Tally ho
  11. One second in eternity
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