Where Stories End (2010) - ein Review von metal-rules

Darkwater: Where Stories End - Cover
2
Reviews
4
Ratings
7.62
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Metal Progressive Metal


metal-rules Avatar
10.09.2013 12:59

Die Schweden DARKWATER klingen eher wie melodische, progressive U.S. Bands der neunziger Jahre als nach typischem Schweden Metal. Eine Mischung aus den verkannten ETERNITY-X oder den viel zu früh von uns gegangenen OPPOSITE EARTH beschreibt das Ganze sicher recht gut. Dazu noch ein Schuss AVIAN und BALANCE OF POWER und fertig ist ein ganz hervorragender Cocktail. Die Stimme von Ausnahmesänger Henrik Båth gefällt mir hier noch besser als auf den ohnehin schon guten HARMONY Scheiben. Hört euch nur mal den Über-Song "Why I Bleed" mit seinem wunderbaren Refrain an und ihr habt keine Fragen mehr. Aber auch DREAM THEATER und SYMPHONY-X Fans sollten hier mal das eine oder andere Ohr riskieren, denn die Keyboard- und Gitarrensolos reichen von mega- gefühlvoll bis wahnwitzig. Falls euch dieses Album genauso flashen sollte wie mich, dann macht es auch so wie ich und besorgt euch das 2007-er Debüt Album "Calling The Earth To Witness" gleich mit. Das klingt zwar noch roher und ungeschliffener als das aktuelle Material, dafür wirkt es aber um einiges härter. Und dagegen hat ja wohl niemand von uns etwas, oder !?

Punkte: 9 / 10


Darkwater: Where Stories End

Audio CD

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Tracklist:

  1. Breathe
  2. Why I Bleed
  3. Into The Cold
  4. A Fools Utopia
  5. Queen Of The Night
  6. In The Blink Of An Eye
  7. Fields Of Sorrow
  8. Without A Sound
  9. Walls Of Deception

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