Sin After Sin (1977) - ein Review von Monolith

Judas Priest: Sin After Sin - Cover
1
Review
58
Ratings
8.53
∅-Bewertung
Aka: Pecado Tras Pecado
Typ: Album
Genre(s): Metal Hardrock, Heavy Metal


Monolith Avatar
02.04.2015 15:27

Nicht ganz so göttlich, wie der Vorgänger "Sad Wings of Destiny" (was ja auch der Titel schon sagt), doch noch immer zeitlos.
Judas Priest überzeugen hier immer noch mit ihrem Heavy Metal-Blues-Spagat, und Rob Halford erscheint hier nochmals lebendiger ("Sinner", "Starbreaker") und emotionaler ("Last Rose of Summer", "Here come the Tears").
Joan Baez' Ode an ihre einstige Liebe Bob Dylan "Diamonds & Rust" wurde zu einem eingängigen Rockstück umfunktioniert, von dem auch die Originalsängerin begeistert ist.
Der letzte Song auf dem Album, "Dissident Aggressor", zeigt Judas Priest in einer härteren Form und auch Slayer haben elf Jahre später es zum Anlass genommen eine Coverversion dieses Stücks auf "South of Heaven" zu veröffentlichen.

Re-Releases aus dem Jahr 2001 beinhalten noch ein Cover des Stücks "Race with the Devil" von The Guns sowie eine Live-Aufnahme von "Jawbreaker".

Das Album hat leider das Pech, dass es ein Jahr nach dem Meisterwerk "Sad Wings of Destiny" und ein Jahr vor dem Überalbum "Stained Class" veröffentlicht wurde, und dem nach, trotz seiner lebhaften Art, im Schatten von zwei überragenden Alben steht.

Punkte: 9.5 / 10


Judas Priest: Sin After Sin

Audio CD

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Tracklist:

  1. Sinner
  2. Diamonds And Rust
  3. Starbreaker
  4. Last Rose Of Summer
  5. Let Us Prey / Call For The Priest
  6. Raw Deal
  7. Here Come The Tears
  8. Dissident Aggressor
  9. Race With The Devil
  10. Jawbreaker (Live)

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