Invocation (2010) - ein Review von metal lounge

Dew-Scented: Invocation - Cover
1
Review
12
Ratings
7.96
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Metal Thrash Metal


14.12.2015 00:37

Mit "Invocation" abermals nichts Neues im Hause DEW-SCENTED? Mit kritischem Blick könnte man das schon so sagen.
Mir dagegen erscheint das Album wieder ne ganze Spur stärker als der Vorgänger. Wer auch immer gerade in der Band mitspielt: Mit ungeheurer Wucht und Präzision donnern die Musiker durch ihre Songs: Mächtiges Drumming samt herrlich lombardeskem Beckengeklingel! Pumpendes Bassgewummer! Geiles Geriffe! Let There Be Massive Drums! Let There Be Sharp Guitars! Let There Be Thrash Metal! Und das ebenso geile wie leicht eindimensionale Gekeife des sehr sympathischen Leffe Jensen. Die Lyrics: Standard-Thrash-Thematik auf hohem Niveau. Die Songs sind astrein in Szene gesetzt von Jörg Uken, der weiß, wie man's macht.
Zum Abschluss gibt's mit "Thrashard" eine schmissige, gelungene Huldigung an die famosen D.R.I.

Ein super Thrash Metal-Album von Anfang bis Ende. Ich sag jetzt mal: Wer eine Scheibe wie "Invocation" im Schrank stehen hat, kann auf "Hordes Of Chaos" locker verzichten! Ja, verdammt, ich finde DEW-SCENTED in dieser Form tatsächlich packender als Kreator. Da ist doch was dran, oder?

Punkte: 8.5 / 10


Dew-Scented: Invocation

Audio CD

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Tracklist:

  1. Downfall
  2. Arise from decay
  3. The invocation
  4. Have no mercy on us
  5. Artificial life
  6. Condemnation
  7. Totem
  8. Torn to shreds
  9. Revel in contempt
  10. A critical mass
  11. Global hysteria
  12. Slaves of consent

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