Opus Nocturne (1994) - ein Review von Monolith

Marduk: Opus Nocturne - Cover
1
Review
18
Ratings
8.92
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Metal Black Metal


Monolith Avatar
10.04.2016 19:53

Album Nr. 3 und die Meuchler, benannt nach dem babylonischen Himmelsgott Marduk, starten hier richtig durch! Die Produktion ist dürftig und vermittelt einen rauen Sound, doch weiterhin kann man die surrenden, wimmernden Gitarren hören. Bass und Schlagzeug knallen druckvoll durch die Boxen und der unheilvolle Prophet Mortuus würgt seine Todeszauber aus seinen Rachen, wie immer sehr stimmig zum instrumentellen Ambiente.

Schön ist, dass "Opus Nocturne" mit mehr oder weniger abwechslungsreichen Stücken glänzt. Klar, die Atmosphäre war bei Marduk bisher weniger im Vordergrund, stattdessen geht es darum ein paar satanische Gräueltaten musikalisch zu verpacken, dennoch sah die Band hier nicht von Abwechslung ab und machte zumindest für meine Eindrücke "Opus Nocturne" zu einem Album, das man sich auch als Fan anderer Extreme Metalarten anhören und abfeiern kann.

Punkte: 9.5 / 10


Marduk: Opus Nocturne

Audio CD

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Tracklist:

  1. Intro / The Apperance Of Spirits Of Darkness
  2. Sulphur Souls
  3. From Subterranean Throne Profound
  4. Autumnal Reaper
  5. Materialized In Stone
  6. Untrodden Paths [Wolfes Part Ii]
  7. Opus Nocturne
  8. Deme Quaden Thyrane
  9. The Sun Has Failed

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