Keren Ann (2007) - ein Review von metal lounge

Keren Ann: Keren Ann - Cover
1
Review
2
Ratings
5.50
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Singer/Songwriter/Liedermacher


13.12.2015 23:52

Dunkel, zäh, ebenso in sich gekehrt und ruhig ist „It’s All A Lie“. Der erste Song klingt, als würde die wunderbare, düstere Sängerin Mirel Wagner mit den Musikern von Jex Thoth zusammen spielen. Das fällt mir zuerst ein, wenn ich das Album der mir bisher unbekannten KEREN ANN einlege. Doch die war damit ein paar Jahre früher dran als die Erstgenannten.

Ob sie das wohl auf Albumlänge so durchziehen möchte? Nein, es geht melancholisch und zugleich beschwingter weiter. Und melodischer. Der Opener war der "härteste" Brocken des Albums. Stets unaufgeregt bietet sie mit verschiedenen ebenso dezent wie effektiv agierenden Begleitmusikern ihre Lieder dar, und zwischendurch darf es auch mal wieder ein klein wenig spröder werden. Gitarre, Piano, Violine, Cello, Elektronika untermalen den leise vorgetragenen Gesang KEREN ANNs.

Weitere Namen?
Beth Gibbons, Kari Bremnes, Rose Kemp könnten noch genannt werden. Diese tollen Musikerinnen und Poetinnen gehen zum Teil vergleichbar an ihre Lieder heran, was die Stimmung angeht.


An sich nichts Besonderes, dennoch schön.

Punkte: 7.5 / 10


Keren Ann: Keren Ann

Audio CD

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Tracklist:

  1. It's All A Lie
  2. Lay your head down
  3. In your back
  4. The harder ships of the world
  5. It ain't no crime
  6. Where no endings end
  7. Liberty
  8. Between The Flatland And The Caspian Sea
  9. Caspia

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