Mercenary (1998) - ein Review von Janeck

Bolt Thrower: Mercenary - Cover
2
Reviews
65
Ratings
8.94
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Metal Death Metal


Janeck Avatar
03.09.2011 11:22

War. War never changes. Der große Panzergeneral Bolt Thrower lebt dies wie keine zweite Band aus und überrollt die Musiklandschaft nun schon sage und schreibe vier (4) Jahrzehnte lang mit einzigartigen Live-Blitzkriegen und heilig verehrter Kettenfahrzeug-Musik. Wenn es nur eine Band gibt, die den Begriff Death Metal verkörpert, dann kann es nur die mit allen Dienstgraden ausgezeichnete Institution aus England sein. "Mercenary" ist da "nur" ein Partikel dieser Kriegsmaschine. Würden sich doch nur alle Politiker, Diktatoren, Fanatiker und Kriegstreiber diesem Sound hingeben, bräuchte die Menschheit auch keine doofen Kriege mehr. Hier bekommt man nicht nur den Sound des Krieges, sondern es surren alle Knochen und die Riffs gehen direkt in den Blutkreislauf. Singende Panzer, tanzende Haubitzen, gewaltige Flak-Batterien. Alles ohne Blutvergießen, Mord, Folter, Vergewaltigungen, maskuline Dummheit und ähnlichem traurigen Menschheitsversagen. Ach ja, Jo Bench is the fuckin' Sex-Queen. Wenn sie (mit ihrem Bass) drückt, kommt es bei mir!

Punkte: 9 / 10


Bolt Thrower: Mercenary

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Tracklist:

  1. Zeroed
  2. Laid to waste
  3. Return from chaos
  4. Mercenary
  5. To the last...
  6. Powder burns
  7. Behind enemy lines
  8. No guts, no glory
  9. Sixth chapter

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