Speedfreak

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Registriert seit: 16.07.2007

Zum Verkauf 0 Eingetragen 403
Bewertungen: 933 Reviews: 17
Genres: Hörspiel/Hörbuch, Metal, Punk, Rock
Bewertungsverteilung von Speedfreak
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
2 2 0 1 0 5 0 4 4 8 3 8 18 26 29 86 142 246 185 164

0.5: 0.8130081300813% (2x)

1.0: 0.8130081300813% (2x)

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2.0: 0.40650406504065% (1x)

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3.0: 2.0325203252033% (5x)

3.5: 0% (0x)

4.0: 1.6260162601626% (4x)

4.5: 1.6260162601626% (4x)

5.0: 3.2520325203252% (8x)

5.5: 1.219512195122% (3x)

6.0: 3.2520325203252% (8x)

6.5: 7.3170731707317% (18x)

7.0: 10.569105691057% (26x)

7.5: 11.788617886179% (29x)

8.0: 34.959349593496% (86x)

8.5: 57.723577235772% (142x)

9.0: 100% (246x)

9.5: 75.20325203252% (185x)

10.0: 66.666666666667% (164x)

Die letzten Bewertungen
10.0 für Drei ???, Die: (100) Toteninsel (2001) (11.05.2021 13:49)
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Die letzten Reviews

03.01.2013 14:03 - Peter Maffay: Steppenwolf (1979)

6.0 / 10
Mag sein, dass dieses Album kommerziell erfolgreich war und Herrn Maffay den Durchbruch gebracht hat, aber für mich ist das weder Deutschrock noch wirklich gut. Klingt eher wie ne Mischung aus seichteren Westernhagen-Sachen und Udo Jürgens. Ich hatte da deutlich mehr Gitarren und Rock erwartet. Naja, richtig schlecht ist "Steppenwolf" jetzt auch nicht, aber ich hör dann doch lieber Westernhagen. Oder Udo Jürgens. [Review lesen]

15.09.2012 10:46 - Grave Digger: Home At Last (2012)

8.0 / 10
Rein tendenziell hat muhbautz gar nicht mal so unrecht. "Home At Last" ist wirklich schwach. Wirkt arg konstruiert, uninspiriert und irgendwie mit Gewalt auf eingängig getrimmt, was aber misslingt. Ich hoffe, der Rest des zugehörigen Albums (das ich bislang noch nicht habe) ist da deutlich besser. "Rage Of The Savage Beast" gefällt mir dagegen gut. Schön heavy und stampfend."Metal Will Never Die" ist musikalisch zumindest auch in Ordnung. Texte spielen für mich meistens ne untergeordnete Rolle. Und daher gibt es hier höchstens leichte Abzüge in der B-Note für die lyrischen Ergüsse, die auch gut von den selbsternannten Kings of Metal (oder neuerdings Lords of Steel) stammen könnten. Naja. Da ich immer ganze Tonträger bewerte, fließen die drei Live-Stücke bei mir auch mit in die Bewertung ein. Und die sind natürlich über jeden Zweifel erhaben und auch soundtechnisch gut umgesetzt. Von daher so insgesamt 6,5 Punkte für die drei neuen Stücke und knappe 10 für die Live-Tracks macht in der Summe ne gute 8/10. [Review lesen]

14.09.2012 09:31 - Metalhead: Demon (2006)

9.5 / 10
Sehr geiles Teil! Klingt noch um einiges besser als das aktuelle (wirklich gute) Full-Length-Debüt. Hier geht man noch etwas spontaner, räudiger und ungeschliffener zur Sache. Die Produktion ist richtig schön oldschool, aber gleichzeitig voluminös und druckvoll. Die Songs sind abwechslungreich komponiert, die Riffs laufen gut rein, und auch die Gitarrensoli sind klasse. Und der Gesang ist sowieso wunderbar. Empfehlenswert für alle Traditions-Heavys und Oldschool-Metaller, die sich an King Diamond, (alten) Judas Priest und der NWoBHM erfreuen. [Review lesen]

13.02.2012 11:25 - Iron Maiden: X Factor, The (1995)

10.0 / 10
Hehe, ich hab das Album auch damals 1995 mit 16 Jahren gekauft. Und fand das anfangs auch etwas gewöhnungsbedürftig, düsterer wie erwartet und auch weniger eingängig. Zwar schon irgendwie gut, aber natürlich anders als die Sachen mit Bruce vorher und die alten Sachen mit Paul. Den Gesang von Blaze mochte ich aber von Anfang an (hier seien auch mal seine Solo-Alben empfohlen!). Im Laufe der Zeit fand ich das Album insgesamt dann auch immer besser, und für mich ist es mittlerweile eine sehr gute Bereicherung der MAIDEN-Diskographie, das auch heutzutage noch regelmäßig bei mir läuft. Besonders "Sign Of The Cross" ist super. Schade, dass die Blaze-Phase im Allgemeinen und gerade auch dieses Album sträflich unterbewertet sind. [Review lesen]

24.11.2011 10:53 - Igor Stevanovic: Devil's Night Jazz (2008)

0.5 / 10
Hm. Mit Jazz hat dieses Teil hier nix zu tun. Mit Musik an sich eigentlich auch recht wenig. Das sind im Prinzip nur in Dauer-Monotonie sich wiederholende Geräusche. Und zwar das Blöken von besoffenen Kühen in der Brunft-Zeit gemischt mit etwas Industrielärm. Hervorgerufen durch falsch eingestellte und nicht gestimmte Gitarren (oder andere Saiteninstrumente, kann man nicht wirklich so zuordnen...). Keine Ahnung, wieso man sowas aufnehmen und veröffentlichen muss. Und ebenfalls keine Ahnung, wer sich sowas freiwillig anhört. Für mich ist das jedenfalls gar nix. [Review lesen]

23.11.2011 11:28 - Various Artists/Sampler: Big 4 Live From Sofia, Bulgaria, The (2010)

9.5 / 10
Anthrax sind für mich die große Überraschung bei der Veranstaltung. Hatte bei ihrem Auftritt nicht allzu viel erwartet, und dann gibt es eine sehr gelungene Setlist, eine hochmotivierte Band und einen gut gelaunten und gesanglich starken Joey Belladonna. So eine gute Performance hatte ich Anthrax, vor allem nach dem Sänger-Theater der letzten Jahre, nicht mehr zugetraut. Sehr gut. 10/10 Megadeth erwischen ebenfalls einen sehr guten Tag und spielen auf höchstem Niveau. Dazu gibt es ebenfalls eine hervorragende Setlist, und auch das eher ungemütliche Wetter kann dem Enthusiasmus von Mustaine und co. auf der Bühne keinen Abbruch tun. Genau wie Anthrax toll. 10/10 Von Slayer ist man gute Auftritte gewohnt, von daher ist das hier (besonders im Schlagzeugbereich) wieder eine schöne Abrissbirnen-Demonstration der Totschläger. Kleiner Makel allerdings, dass für meinen Geschmack etwas zu viele neue Songs gespielt werden (wobei die immer noch gut sind, nur halt nicht sehr gut und so kultig wie die ganz alten Sachen). Dass "Hell Awaits" fehlt, geht allerdings gar nicht. Dafür einen halben Punkt Abzug. 9,5/10 Metallica machen ihre Sache soweit auch ganz ordentlich. Positiv viele ältere Songs, negativ das nervige "Nothing Else Matters" und diverse neuere Songs, die ich eher langweilig finde. Aber die vielen Klassiker ziehen das ganze dann doch auf ein wirklich gutes Niveau. Ich hab Metallica schon schlechter erlebt. 8,5/10 Ein Sonderlob gibt es noch für das bulgarische Publikum, das trotz temporärem Sauwetter mächtig in Feierlaune war und ordentlich gerockt und gemosht hat. So soll es sein! Die 5 CDs sind soundmäßig auch gut gelungen und bieten somit eine schöne Gelegenheit, die Konzerte auch unterwegs und ohne Fernseher oder Bildschirm nachereleben zu können. Poster, Beiheft, Guitarpick und die Fotokarten in der Box sind ganz nett, aber nicht wirklich essenziell. [Review lesen]

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