Pavlos

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Registriert seit: 18.03.2008

Zum Verkauf 0 Eingetragen 381
Bewertungen: 479 Reviews: 30
Genres: Metal, Rock, Volksmusik/Folklore
Bewertungsverteilung von Pavlos
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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7.0: 3.0674846625767% (5x)

7.5: 6.7484662576687% (11x)

8.0: 15.337423312883% (25x)

8.5: 31.288343558282% (51x)

9.0: 64.41717791411% (105x)

9.5: 69.938650306748% (114x)

10.0: 100% (163x)

Die letzten Bewertungen
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Insgesamt 479 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

16.06.2022 15:31 - Bob Johnson & Pete Knight: King Of Elfland's Daughter, The (1977)

8.5 / 10
Hhmmm. Wundert mich, dass diese Scheibe immer noch nicht vom Internet (wieder-)entdeckt wurde, lassen allein schon die Namen der daran beteiligten Künstler aufhorchen. Bon Johnson (Gitarren) und Peter Knight (Tasteninstrumente), die Köpfe des Projekts, das übrigens auf dem gleichnamigen 1924er Fantasyroman von Lord Dunsany basiert (in Deutschland als "Die Königstochter aus Elfenland" bekannt), waren kurz zuvor bei den Folk-Legenden Steeleye Span ausgestiegen. An den Instrumenten bekamen sie Unterstützung von u.a. von Bassist Herbie Flowers (legendärer Session Musiker für u.a. Elton John, David Bowie, die Beatles und auch auf Jeff Wayne's War Of The Worlds von 978 zu hören), Schlagzeuger Nigel Pegrum (u.a. Huriah Heep und Steeleye Span), sowie Percussionist Ray Cooper (u.a. Elton John, Eric Clapton, Pink Floy und Sting). Am Mikro wurde ebefalls nicht gespart, und so kamen u.a. Filmlegende Christopher Lee (Als Erzähler und in der Rolle des Königs), sowie zahlreiche damals erfolgreiche Sänger aus den Bereichen Rock, Blues und Soul zum Einsatz (u.a. Chris Farlowe, Mary Hopkin, Frankie Miller, den man vom Thin Lizzy 'Song Still In Love With You' kennt, sowie die damals 21jährige Soulröhre P.P. Arnold, die in den 60ern und 70ern im UK große Erfolge feierte). Soviel zum Thema Namedropping, but what about the music? Zunächst mal sei angemerkt, dass Johnson und Knight ursprünglich eine Doppel-LP geplant hatten, jedoch von Chrysalis Records kein grünes Licht dafür bekamen. Zähneknirschend kürzte man die Musik auf knapp 40 Minuten runter. Das macht sich hier und da beim Flow der Platte bemerkbar, stört jedoch nicht unbedingt. Musikalisch darf man sich eine Mischung aus den eingängigen Momenten des Alan Parsons Project und den verspielten Passagen von Rick Wakemans Soloscheiben vorstellen, wobei die Folkwurzeln der beiden Macher immer wieder durchscheinen und alles irgendwie zusammenhalten. "The King Of Elfland's Daughter" entstand in der Hochphase des Punk, und wie so viele andere Rock- und Progscheiben jener Zeit verkörpert es Eskapismus pur. Demenstprechend ruhig und elegisch fällt dann auch die Musik aus, wobei das Label hier und da von seinem Mitspracherecht Gebrauch machte (unter dem Motto "Wir geben Euch das Geld für all die Mitwirkenden und dafür dürfen wir auch reinreden!!") und ein paar Nummern recht leicht, sprich fast schon (zu) poppig daherkommen. Auf der anderen Seite bebt der Boden und erwacht die Gänshaut wenn Christopher Lee seine Stimme erhebt und die Geschichte in zahlreichen spoken word Parts vorantreibt, dabei aber auch gesanglich eine recht gute Figur macht. Muss man alles mal gehört haben, wie ich finde, denn 1977 ein solches Rock Oper Projekt in die Wege zu leiten, dafür dermaßen viel Budget auszugeben, es zu formen und so stark klingen zu lassen, das haben sich damals bestimmt nicht viele getraut. Auch wenn die Platte selten Erwähnung findet, musikhistorisch hat sie eindeutig Mitspracherecht. [Review lesen]

08.07.2017 21:25 - Александр Невский: Александр Невский (1988)

10.0 / 10
ALEXANDER NEVSKY, benannt nach einem russischen Fürsten, Nationalhelden und Heiligen der Orthodoxen Kirche des 13. Jahrhunderts, existierten leider nur von 1987 bis 1990, und brachten es nur auf diesen einen offiziellen Tonträger. Der Orthodox Epic Doom Metal, wie man den eigenen Stil nannte, lebt von der (für die damalige Zeit wohl ziemlich einzigartigen) Mischung aus Heavy Rock Riffs, zahlreichen Elementen des russischen Folks und dem auch optisch stets präsenten Kirchenimage. KILLER STUFF!!!!! [Review lesen]

06.05.2012 14:40 - Damascus: Cold Horizon (2012)

9.5 / 10
Die 1984er "Open Your Eyes" EP der Liverpooler DAMASCUS zählt definitiv zu meinen Lieblingsscheiben der NWOBHM. Leider wurden damals lediglich 1.000 Stück davon hergestellt und dementsprechend rar bzw. teuer ist die Scheibe mittlerweile. Die fleissigen Perlensucher von High Roller Records, denen man für das regelmäßige Aufspüren, Heben & Veröffentlichen längst vergessener Schätze nicht genug danken kann, haben sich nun endlich diesem Juwel angenommen, und veröffentlichen auf "Cold Horizon" außer den vier bekannten Tracks noch fünf weitere starke Stücke, auf dass nun alle NWOBHM Fans die Band und ihr Schaffen (wieder-)entdecken können. Aushängeschild der Band war ganz klar Sänger Billy Downs, der mit seinen supereingängigen Gesangslinien und einer wirklich kraftvollen & charismatischen Stimme den Songs das gewisse Extra verlieh. Das sahen übrigens auch BLACK SABBATH so, wollten sie Downs doch als Ersatz für Ozzy Osbourne verpflichten als dieser mal wieder die Band verlassen hatte. Dass diese Liaison höchstwahrscheinlich funktioniert hätte beweist das SABBATHesque ´Something On My Mind´, Ozzy Osborne-Gesangslinien inklusive. Wer auf gefühlvolle, mal melodische, mal stampfende Rocker mit Wurzeln in den 70s sucht, und dabei Wert auf eine tighte & groovende Rhythmusfraktion legt, der dürfte hier definitiv fündig werden. [Review lesen]

01.04.2012 22:01 - H. Kristal: 1981 (1992)

9.5 / 10
H.KRISTAL wurden 1981 gegründet (deshalb auch der Titel dieser EP) und veröffentlichten in den Jahren 1987 und 1989 zwei eher unspektakuläre Demos, ehe sie schließlich 1992 diesen starken Fünftracker auf die Metalwelt losließen. Das hierauf enthaltene, vom US Metal Ende der 80er/Anfang der 90er stark geprägte und nie zu sehr ins technische abdriftende Material erinnert an die Frühphasen von FATES WARNING und QUEENSRYCHE, besitzt aber auch eine eigene kauzige Note, die größtenteils sicherlich dem hohen "Jammerlappen"-Gesang zuzuschreiben ist. Eine richtige "Love it or hat it" Geschichte also, die uns die Italiener da Anfang der 90er präsentierten....und sicherlich einer meiner heissesten Favoriten für einen netten Rerelease. [Review lesen]

03.02.2012 14:31 - Dark Knight: Dark Knight (1984)

9.5 / 10
DARK KNIGHTs EP aus dem Jahre 1984 ist auch wieder so ein feines, vergessenes Scheibchen aus den tiefsten Tiefen des glorreichen 80er US Stahls. Die Band musiziert und klingt auf ihrem leider einzigen Release sehr originell, eine Mischung aus JUGGERNAUT und SLAUTER XSTROYES, nur nicht ganz so vertrackt, würde ich als Orientierung angeben. Der Sänger hat definitiv alte GENESIS Platten daheim stehen, denn sowohl Stimmlage als auch Phrasierung erinnern stark an Gabriels Peter. Neben den ersten drei etwas rauheren Nummern, die mehr straight to the point arrangiert sind, steht mit ´Return Of The Dark Knight´ (eine epische Nummer, wie sie so typisch für die damalige Zeit war) mein Favorit am Ende der Platte. Getragener Beginn, dann Strophen mit mächtig viel Drive, Dungeons & Dragons Lyrics, hymnischer Refrain, Screams, ruhiger Mittelpart und dann zum Ende hin noch einmal volles Rohr. Acht Minuten, mit denen man sich bei US Fans unsterblich macht. [Review lesen]

10.01.2012 22:22 - Condemnation: Entering The Gates Of Doom (1993)

9.0 / 10
Die Athener CONDEMNATION brachten es Anfang der 90er leider nur auf ein Demo und eben jene hier vorgestellte EP. Geboten wird eine Mischung aus Thrash und Death Metal, wobei die thrashigen Elemente definitiv überwiegen. Die Gitarren sind dabei ganz klar der Star der Scheibe und erinnern vom Riffing her so manches Mal an die ganz alte Schule aus den USA. Das ganze wird dann ab und an noch mit nicht allzu aufdringlichen Keyboards unterstützt und dient, wie man immer so schön sagt, der Atmosphäre. Ist jetzt sicherlich nichts, was man in jedem Plattenladen und auf jeder Metalbörse hinterhergeworfen bekommt, aber eine fleissige und erfolgreiche Suche wird mit extremst guter, abwechslungsreich komponierter Musik belohnt. Und das zu einem, wie ich finde, formidablen Preis, der zwischen 30 und 35 Euro zu Buche schlagen sollte. [Review lesen]

26.10.2011 00:05 - Nordagust: In The Mist Of Morning (2010)

9.0 / 10
NORDAGUST aus Norwegen leben bzw. sterben die skandinavische Melancholie vor, wie ich es selten zuvor gehört und erlebt habe. Düstere Texte, zerbrechlicher Gesang, eine unheimliche Atmosphäre, Tristesse in XXL - so tragen die Norweger ihren symphonischen Retroprog vor. Freunde von ANGLAGARD, ANEKTODEN, WOBBLER, aber auch der aktuellen OPETH sollten sich unbedingt mal Zeit nehmen, um in diesem dunkelsten aller dunklen Türme die knarrenden Treppenstufen bis zur Spitze hinaufzusteigen. Ich schwöre: Intensive Erlebnise unter dem Kopfhörer werden die Belohnung sein. [Review lesen]

22.10.2011 17:17 - Kalevala: People No Names (1972)

9.0 / 10
Sehr komplex geht es auf dem Erstling der Finnen KALEVALA zu. Zwar stehen Gitarre, Bass und Schlagzeug im Zentrum des virtuosen Geschehens, jedoch versteht es die Band gekonnt hier und da ein paar Tasteninstrumente, Bläser & Jazz-Elemente einzubauen, und somit die Kompositionen etwas aufzulockern. Doch wie gesagt, der Großteil des Materials ist bluesiger, erdiger Rock/Prog der Frühsiebziger mit treibenden Drums, kräftigem Bass und dreckigen Gitarren. Nur ab und an, meist in den kürzeren Tracks, schweift die Band in Richtung Folk und puren Blues ab - und macht dabei ebenso eine richtig gute Figur. Sehr stark finde ich übrigens auch den leicht schrulligen, jedoch stets kräftig tönenden Gesang, der mal aggressiv beschwörend, mal unheilvoll flüsternd daherkommt. Absolutes Highlight des Albums ist meiner Meinung nach der abgefahrene, die Scheibe eröffnende Titeltrack, welcher den Hörer auf eine neunminütige Reise quer durch die eigenbrötlerischen Gehirnwindungen KALEVALAs führt. Kaufen!!! [Review lesen]

22.10.2011 17:12 - Änglagård: Hybris (1992)

10.0 / 10
Die jungen Schweden reproduzierten Anfang der 90er einen authentischen 70er Sound, ließen sich von den ganz Grossen des Genres inspirieren und hörten sich dabei auch noch mega-eigenständig an. Beklemmende Moll Akkorde treffen hier auf kuriose, vorerst scheinbar nicht zusammenpassen wollende Harmonien und Melodien. Dominante Mellotron- und Hammond-"Riffs" halten verliebt Händchen mit folkigen Einsprengseln und knutschen später hemmungslos miteinander. Ab und zu lugen sogar wundervolle Querflötentöne um die Ecke, und über all dem schwebt eine melancholisch-düstere, und irgendwie trotzdem faszinierende Atmosphäre. Der einzige Schwachpunkt des Albums ist wohl der (zum Glück nur) spärlich eingesetzte schwedische Gesang, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Fakt ist, dass "Hybris" jeden Fan anspruchsvoller Prog-Musik begeistern wird. Ein moderner Klassiker dieses Wahrhaft uralten Genres, if you ask me. [Review lesen]

22.10.2011 17:02 - Oracle: Oracle (1989)

9.0 / 10
Aus Gibraltar stammten ORACLE, die Ende der 80er mit ihrem einzigen, selbstbetitelten Output ein überragendes, aber leider total unbeachtetes Stück Classic Melodic Metal auf die Stahlgemeinde losließen. Dass die Band nach Veröffentlichung des Albums auseinanderbrach, kann nicht am Material der Jungs gelegen haben - zu stark klingt der hier servierte Stoff, welcher mal an US Metal (´Murder In The Streets´), mal an frühe Scorpions erinnert (´Never Want To Cry´), und beim abschließenden Longtrack ´Killer Queen´ gar alte HELLOWEEN vor das geistigen Auge zaubert. Der klare Sound, die atmosphärischen Keyboards im Hintergrund, die wunderschöne Gitarrenarbeit und die verspielten, hochmelodischen Kompositionen machen das Teil zu einer meiner Lieblingsscheiben aus dieser Richtung. [Review lesen]

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