flu

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Registriert seit: 27.01.2009

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Bewertungen: 618 Reviews: 95
Genres: Blues, Comedy, Country, Dark Wave/Gothic, Elektronische Musik, Hardcore, House, Hörspiel/Hörbuch, Jazz, Klassik, Metal, Musical, Pop, Punk, Rap/Hip Hop, Reggae, Rock, Schlager, Singer/Songwriter/Liedermacher, Ska, Sonstiges, Soul/R&B, Soundtrack, Volksmusik/Folklore, World Music
Bewertungsverteilung von flu
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
11 4 6 3 1 3 2 5 6 7 8 18 30 43 64 99 61 113 39 95

0.5: 9.7345132743363% (11x)

1.0: 3.5398230088496% (4x)

1.5: 5.3097345132743% (6x)

2.0: 2.6548672566372% (3x)

2.5: 0.88495575221239% (1x)

3.0: 2.6548672566372% (3x)

3.5: 1.7699115044248% (2x)

4.0: 4.4247787610619% (5x)

4.5: 5.3097345132743% (6x)

5.0: 6.1946902654867% (7x)

5.5: 7.0796460176991% (8x)

6.0: 15.929203539823% (18x)

6.5: 26.548672566372% (30x)

7.0: 38.053097345133% (43x)

7.5: 56.637168141593% (64x)

8.0: 87.610619469027% (99x)

8.5: 53.982300884956% (61x)

9.0: 100% (113x)

9.5: 34.513274336283% (39x)

10.0: 84.070796460177% (95x)

Die letzten Bewertungen
6.5 für Opeth: Sorceress (2016) (13.12.2019 23:03)
9.5 für Scorpions: Love At First Sting (1984) (09.11.2019 18:51)
8.0 für Dio: Lock Up The Wolves (1990) (06.10.2019 18:36)
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Die letzten Reviews

13.10.2010 14:01 - The Roots: How I Got Over (2010)

6.5 / 10
Ich mag ja The Roots sehr und lege die beiden Klassiker "Do You Want More?" und "Illadelph Halflife" immer wieder mal auf den Plattenteller. Aber die aktuelle Platte der Jungs aus Philadelphia konnte mich nicht wirklich begeistern. Klar hat es einige gute Tracks dabei, aber insgesamt ist mir hier deutlich zu viel Soul drauf. Noch was zur Produktion der CD: Ich weiss, dass basslastige Tracks immer wieder angesagt sind, aber wie "Web 20/20" produziert wurde, finde ich schon fast eine Frechheit! Der Tiefbass klingt völlig übersteuert und nervt. OK, der Track ist mit nicht ganz 3 Minuten nicht allzu lang, aber das Gewummer ersehnt dessen Ende herbei. Fazit: 6,5/10 [Review lesen]

16.06.2010 22:31 - Jessy J.: Tequila Moon (2008)

9.0 / 10
Die mexikanisch- amerikanische Doppelbürgerin Jessy J. beweist mit ihrem Debüt-Album "Tequila Moon" eindrücklich, dass massenkompatibler (Cuban)-Jazz in keinster Weise eintönig klingen muss. Bei keinem der elf Tracks kommt beim Hören auch nur eine Spur von Langweile auf. Man kann sie in einem Zug durchhören und wird beim ersten Hören überrascht sein, wie schnell die etwas mehr als 46 Minuten Laufzeit der CD verstrichen sind. Die Tracks sind abwechslungsreich und reichen vom balladenähnlichen Tempi bis hin zu recht flotten Songs. Und wenn man das Booklet aufschlägt, merkt man, dass sie Tenor Saxophon, Sopran Sax sowie Flöte beherrscht. Ach ja, und singen kann die junge Dame auch noch. Und ihr Gesang ist nicht von schlechten Eltern. Egal ob als Musik zum Relaxen, als Reisebegleiter während einer Auto-/Zugfahrt oder als Hintergrundmusik bei einem Essen mit Freunden: Personen mit Vorliebe für eine leichte Mischung aus Cuban- und Latin-Jazz mit etwas Bossa Nova kann ich diese CD nur ans Herz legen. Fazit: 9/10 [Review lesen]

27.05.2010 17:00 - The Roots: Do You Want More?!!!??! (1994)

10.0 / 10
Nach ihrem Promo-Debüt „Organix“ spielten „The Roots“ 1994 ihr erstes wirkliches Album ein, welches sie anfangs 1995 auf den Markt brachten. Im direkten Vergleich mit dem 96er-Werk „Illadelph Halflife“ (welches ich ebenfalls besitze) sind die Beats etwas härter und die Rapparts wirken kraftvoller als beim Nachfolgealbum. Durch das ganze Album hinweg pumpen die Bässe ordentlich durch den Tieftöner, aber niemals so, dass man sie als zu aufdringlich oder gar störend empfindet. Die geschickte Verbindung aus Hip Hop, Jazz, Funk und Soul macht „Do You Want More?!!!??!“ zu einem der abwechslungsreichsten und interessantesten Alben, welche ich kenne. Fans des kommerziellen Hip Hop und sicher auch einige Hörer des jüngeren Publikums sind bei diesem Album jedoch an der falschen Adresse, denn massentauglichen Rap sucht man hier vergebens. Wer jedoch auf die älteren Werke der Hip Hop-Geschichte steht und vor musikalischen Experimenten nicht zurückschreckt, wird beim Anhören dieser Scheibe auf jeden Fall begeistert sein. Egal ob als musikalische Untermalung an einem Abend mit Freunden oder einfach zum Relaxen: Dieses Album passt in so viele Lebenslagen wie kaum ein zweites Werk der Hip Hop-Geschichte. Anspieltipps: Alles! Es gibt auf diesem Album keinen schlechten Song. Fazit: 10/10 Punkte. [Review lesen]

22.05.2010 17:52 - Various Artists/Sampler: Scorpion King, The (2002)

4.5 / 10
Als der Film 2002 im Kino lief, waren die meisten Personen vom Soundtrack absolut begeistert und lobten ihn in den höchsten Tönen. Nachdem ich mir die CD vor kurzem auf eBay gekauft habe, war ich beim Durchhören recht enttäuscht! Die CD beginnt zwar relativ gut mit anständigen Rocksongs, geht dem Hörer aber mit eher schlecht produzierten Nu Metal-Songs relativ schnell auf die Nerven. Und ca. ab dem 12. Song wünscht man sich, dass die CD möglichst bald zu Ende ist. Leider wird der Hörer dann mit weiteren vier Songs richtiggehend gequält! Fazit: Ich möchte nicht sagen, dass es völlig rausgeschmissenes Geld ist, aber der Langzeitunterhaltungswert ist nicht gerade hoch. Ich gebe 4,5 von 10 möglichen Punkten. [Review lesen]

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