cylord_07


Registriert seit: 01.07.2014

Zum Verkauf 0 Eingetragen 330
Bewertungen: 232 Reviews: 24
Genres: Blues, Comedy, Country, Dark Wave/Gothic, Elektronische Musik, Hardcore, House, Hörspiel/Hörbuch, Jazz, Klassik, Metal, Musical, Pop, Punk, Rap/Hip Hop, Reggae, Rock, Schlager, Singer/Songwriter/Liedermacher, Ska, Sonstiges, Soul/R&B, Soundtrack, Volksmusik/Folklore, World Music
Bewertungsverteilung von cylord_07
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 16 73 90 33 20

0.5: 0% (0x)

1.0: 0% (0x)

1.5: 0% (0x)

2.0: 0% (0x)

2.5: 0% (0x)

3.0: 0% (0x)

3.5: 0% (0x)

4.0: 0% (0x)

4.5: 0% (0x)

5.0: 0% (0x)

5.5: 0% (0x)

6.0: 0% (0x)

6.5: 0% (0x)

7.0: 0% (0x)

7.5: 0% (0x)

8.0: 17.777777777778% (16x)

8.5: 81.111111111111% (73x)

9.0: 100% (90x)

9.5: 36.666666666667% (33x)

10.0: 22.222222222222% (20x)

Die letzten Bewertungen
8.5 für After Hours: After Hours (1992) (31.10.2020 00:43)
9.0 für Arctic Rain: One, The (2020) (31.10.2020 00:38)
9.5 für Perfect Plan: Time For A Miracle (2020) (30.10.2020 17:07)
9.0 für Hell In The Club: Hell Of Fame (2020) (30.10.2020 17:02)
10.0 für Devay: Break Down The Walls (1992) (30.10.2020 16:58)
9.0 für Atlas: Parallel Love (2020) (30.10.2020 16:45)
9.5 für Zero Nine: Freakshow (1996) (30.10.2020 16:38)
8.0 für Casanovas, The: Reptilian Overlord (2020) (30.10.2020 16:09)
Insgesamt 232 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

31.10.2020 00:51 - Tony Mitchell: Church Of A Restless Soul (2020)

8.0 / 10
Mein Review zu finden auf www.rock-garage.com He is Back, TONY MITCHELL ist wieder da. Mit neuem Album im Gepäck verirrte sich der Musiker nach Niederbayern. TM war beim gleichnamigen KISS OF THE GYPSY Album als Sänger und Songwriter beteiligt, bei RICK WAKEMANN übernahm er das Mikro auf dem Album “Return To The Centre Of The Earth”, am Mikro und Gitarre bei ALICE COOPER, JON ANDERSON, ALAN PARSONS PROJECT, TONY HADLEY & IT BITES auf der “British Rock Symphony” Südamerika Tour im Jahr 2000. 2016 erschien das Album “Down & Dirty” von DIRTY WHITE BOY mit Mitchell als Antreiber und 2018 dann das Soloalbum “Beggars Gold” die beide gut ins Ohr gehen. 2020 TM veröffentlicht ein weiteres Soloalbum über AOR Heaven, unterstützt wurde er von Paul Hume (g.), Tim Manford (g.), Nigel Bailey (b.), Josh Tabbie Williams (b.), Shawn Charvette (k.), Neil Odgen (d.) und Danny Vaughn. Geboten wird kräftiger Ass Kicking Melodic Hard Rock, in etwa einer Schnittmenge aus KOTG, DWB, dem 2018er TM Album und TYKETTO. Den Anfang macht “Church Of A Restless Soul” mit Kirchenorgel Intro um dann richtig die Post abgehen lassen, ein moderner schneller Rocker, “Living On The Run” kommt mit TOM PETTY Vibes auf Hard Rock rüber. “In & Out Of Love” kommt mit brachial Riffs mit geiler Melodieführung ums Eck, “The Mighty Fall” im Duett mit Danny Vaughn der beste Song des Albums könnte durchaus von TYKETTO stammen geiler Song. Bei “Electric” standen GOTTHARD mit “Lift U Up” als Paten auf der Agenda nicht übel, “I Believe In Angels” eine Herzschmerz Ballade für die Stunden zu zweit. “Killing Me To Love You” fängt mit Kirchenchor an und haut dann ein Riff raus das einem schwindelig wird schnell und hart ein Füller, “Never Wanted Love” fast schon Pop wenn nicht die Stromgitarren wären stark umgesetzt. “One Good Reason” braucht ein paar Durchgänge bis er zündet, “Sacrifice” noch eine Herzschmerz Ballade gut hörbar. “Shattered Dreams” mit geilem Riffing die Gitarre kommt hier am geilsten raus, mit “Evil Woman” kommt ein Totalausfall müsste nicht sein, “Heaven Is Falling” entschädigt für den Vorgänger. Fazit: Ein modernes Melodic Hard Rock Album mit höhen und zwei Totalausfällen die nicht zu den anderen Songs passen wollen, wer auf die Vergleiche kann hört mal rein ich vergebe eine 8,0 da zwei Füller und nur eine Bombennummer mit DV am Start sind. [Review lesen]

31.10.2020 00:43 - After Hours: After Hours (1992)

8.5 / 10
Mein Review zu finden auf www.rock-garage.com Schauen wir zurück in das Jahr 1992 als das zweite Album der UK Rocker AFTER HOURS auf den Markt kam. AH bestand damals aus John Francis (v.) der sich in etwa anhört wie eine Mischung aus Larry Baud (RED DAWN) und Chris Cade (Melidian) einmal meint man man hört einen Song von RD ein anders mal meint man es mit einem M Song zu tun zu haben, Tim Payne (g.), Martin Walls (b.), Andy Nye (k.) und Mark Addison (d.). Die Ausrichtung ist auch eine Schnittmenge aus RD und M, britscher Melodic Hard Rock mit US einflüssen, und das Ding geht gewaltig gut in die Ohren und will nicht mehr so schnell Platz machen. Wie ich oben schon erwähnte, spielen AH sehr gut hörbaren Melodic Hard Rock, leider zu spät auf den Markt gekommen, 1991 wurde die Musikwelt von einem Erdbeben der Stärke “Schiess Mich Tot” ausgehend von Seattle US of As erschüttert. Der Zeitpunkt war nicht der Beste und so verstaubte dieses kleine Juwel in den Regalen was schade ist/war da das Album klasse besitzt und durchaus mit den ganz großen des Biz mithalten konnte und auch Heute noch kann. Das hier gebotene Material ist Zeitlos und hätte mehr Aufmerksamkeit verdient, es finden sich straighte Abgehrocker, Balladen und gute Laune Rocker auf dem Dreher. Zu den straighten Rockern zählen “Wild Woman”, “Girl Like You” und “It’s Only Love”, zu den Balladen “Samantha” und “Tommy’s Song”. Zu den gute Laune Songs gehören “You’re Never Alone”, “Love Games”, “Heartache” und “It’s Only Love”. Mit “Blood On Silver” und “Goin‘ Surfin’” haben sich zwei Totalausfälle auf die CD gemogelt, dafür entschädigen die restlichen Songs die mit Melodie, der richtigen Härte und genialen Vocals aus den Boxen kommen. Fazit: Zeitlose Songs die zu Spät veröffentlicht wurden, kommen bei mir auf eine Wertung von 8,5 Punkten, wenn die zwei Füller nicht wären hätte es eine 9 gegeben. [Review lesen]

31.10.2020 00:38 - Arctic Rain: One, The (2020)

9.0 / 10
Mein Review zu finden auf www.rock-garage.com ARTIC RAIN die neue Melodic Hard Rock Sensation aus Schweden im Italo Stall von Frontiers, was die Jungs für ein Pfund raushauen ist nicht von schlechten Eltern und kann überzeugen. Zu ARTIC RAIN gehören Tobias Jonsson (v.), Magnus Berglund (g.) Gert Daun (b.), Pete Alpenborg (k.) und Jonas Jönsson (d.), zu hören gibt es stark in Szene gesetzten Melodic Hard Rock aus Skandinavien wie ihn auch Bands wie TREAT, TALISMAN, ONE DESIRE, ECLIPSE, NORDIC UNION und HOUSE OF SHAKIRA zelebrieren angereichert mit einem kleinen Schluck STRANGEWAYS, DEF LEPPARD und WHITESNKAKE. Im Mittelpunkt stehen starke Melodien mit ebenso starken Vocals und Instrumentierung, die Songs zünden sofort ein Feuerwerk in den Gehörgängen und man lauscht fasziniert den Klängen die aus den Boxen kommen, einen auf Anhieb verzaubern und gute Laune verbreiten. Den Anfang macht “Love Of My Life” ein flotter Rocker kommt gut am Anfang, “Lost” kommt mit geiler Melodieführung aus den Lautsprechern. “Friends” läst es ein wenig langsamer angehen aber dennoch intensiv genug, mit “Night After Night” kommt das erste Highlight ein geiler Song langsame und flotte Passagen im Wechsel, “Free My Mind” das nächste Highlight könnte von dem 87er Megaseller der Schlange oder aus dem gleichen Jahr der LEPPS stammen geilster Rock. “Give Me All Of Your Love” kann wieder auf ganzer Linie überzeugen, “Lift Me Up” ein gute Laune Rocker. “The One” hört sich an als wenn die LEPPS ein zweites “Animal” veröffentlichen würden geile Nummer, “Breakout” ein schneller Rocker durchschnitt. “Madeleine” kommt wieder besser rüber als der Vorgänger, zum Schluß noch ein Highlight “Take Me To Your Heart”. Die Stimme von Jonsson hat in den höheren Lagen eine Ähnlichkeit mit Terry Brock, in den unteren Lagen besitzt sie genügend Eigenständigkeit um voll zu überzeugen. Fazit: Ein Saugeiles Debüt von den Schweden das man sich nicht durch die Lappen gehen lassen sollte, bleibt abzuwarten ob die Jungs diesen Standart halten können, wenn ja kommt das nächste große Ding bei Frontiers raus. Ich vergebe eine 9,0 da ein Durchschnitts Song enthalten ist und der Sound, vielleicht durch das MP3 Promo 0815 Gedöns verursacht, mal kucken obs auf der CD auch so klingt, hat noch viel Luft nach oben. Wenns am MP3 Material liegt, wird dies den Bands in keinster Weise gerecht da sich manche Sachen mit besserem Sound gleich mal um einen Punkt besser anhört. [Review lesen]

31.10.2020 00:33 - Tokyo Storm: Optimistic State Of Mind (2020)

8.5 / 10
Mein Review zu finden auf www.rock-garage.com TOKYO STORM von der Kanalinsel hauen ihr Debüt raus, bestehend aus Ben Green am Mikro, Joe Bartnicki Gitarre, Bass und Keyboards, Jason Edwards Bass und Bob Peach Drums, Bartnicki und Peach zu dem auch für das Songwriting und Produktion verantwortlich. Geboten wird AOR / Melodic Rock die Songs sind bis auf zwei Ausnahmen im Bereich von viereinhalb bis sechseinhalb Minuten, ein Song liegt bei knappen vier und das letzte Instrumental bei elf Minuten. Zu entdecken gibt es Abgehnummern und Balladen die sehr gut ins Ohr gehen und lange drin bleiben. Beschreiben oder einordnen läst sich TOKYO STORM nicht so leicht, am ehesten kommt eine Mischung aus BAD COMPANY, kommerzielle softe WHITESNAKE, BLOOD RED SAINTS, ein klein wenig CATS IN SPACE hier und SURVIVOR da, alles sehr gut hörbar und mit schmackes vorgetragen. Es ist irgendwie mal etwas anderes, keine typische Frontiers oder Escape veröffentlichung sondern einfach gut gemachte Rockmucke. Beim ersten Hördurchgang meint man das das Material sperrig ist, dies legt sich beim zweiten Durchlauf aber spätestens beim dritten zünden die Songs dafür um so mehr. Frisch und unverbraucht kommen die Songs aus den Boxen und entfalten ihre genialität. Die Gitarren kommen ordentlich durch, die Keys sind dezent eingesetzt und an der Stimme von Ben Green gibt’s nichts zu meckern, es passt alles wunderbar zusammen. Beispiele für Abgehnummern sind “Optimistic State Of Mind“, “Tune“, “Kill The Machines“, “Fire In Your Eyes“ und “Summer Feeling“. Für die AOR Momente stehen “Is This Love“, “Silent Obsession“, “Lady Darkness“ und das letzte elf Minütige Instrumental “Signals“, die Ballade hört auf den Titel “Stormy Night“. Fazit: Ein sehr gelungenes Debüt welches TS vorlegen, der Sound ist für eine Eigenproduktion in Ordnung hat noch Luft nach oben. Von mir gibt es eine 8,5 für dieses starke Album. [Review lesen]

30.10.2020 17:07 - Perfect Plan: Time For A Miracle (2020)

9.5 / 10
Mein Review zu finden auf www.rock-garage.com Die schweden von PP hauen ihr zweites Album raus, war das erste schon geil, doch das zweite Album toppt den Erstling. PP bieten auf diesem Rundling Melodic Rock typisch skandinavisch mit schmackes und geilem Sound ausgestattet. Mit dabei sind Kent Hilli am Mikro, Rolf Nordström an Gitarre, Mats Byström am Bass, Leif Ehlin an den Keys und Fredrik Frosberg an Drums. Vergleichen kann man PP irgendwo zwischen H.E.A.T., OSUKARU, ECLIPSE, TREAT und durch die Stimme Hillis FOREIGNER. Den Anfang macht “Time For A Miracle” ein Highlight hart und intensiv mit einprägendem Refrain, “Better Walk Alone” ein flotter Rocker auch ein Highlight. Mit “Heart To Stone” folgt das nächste Highlight mit langsamen und flotten Passagen, “Fighting To Win” eine starke Ballade. “Every Time We Cry” der Hammersong des Albums geiler kann man Rock nicht bieten, “What About Love” hört sich an wie das Kind von SURVIVOR und FOREIGNER starker Song. “Nobody’s Fool” besitzt einen leichten Bluestouch sehr gelungen. “Living On The Run”, “Just One Wish”, “Don’t Blame It On Love Again” ist bester Melodic Rock. “Give A Little Lovin’” ein flotter Rocker, die Ballade “Don’t Leave Me Here Alone” beendet dieses geile Album der Schweden. Fazit: Ich finde hier kein Haar in der Suppe, alle Songs sind derart stark in Szene gesetzt das kein Ausfall oder Füller aus zu machen ist. Die Schweden haben alles richtig gemacht angefangen bei den Vocals bis zum Schlagzeug, die Produktion kommt mit Druck aus den Lautsprechern und gibt keinen Anlass zum meckern. Für dieses Album vergebe ich eine 9,5. [Review lesen]

30.10.2020 17:02 - Hell In The Club: Hell Of Fame (2020)

9.0 / 10
Mein Review zu finden auf www.rock-garage.com Die Italorocker von HITC schauen mal wieder über die Alpen bei uns vorbei, im Gepäck haben sie ihr fünftes Album “Hell Of Fame”. Mit dabei sind Dave am Mikro, Picco an Gitarren, Andy am Bass und Mark am Schlagzeug. Geboten wird wie schon auf den vier Vorgängern eingängiger Hard Rock mit ab und zu leichter Sleaze Note aber immer sehr viel Melodie und eingängig wie Sau, ähnlich intensiv wie die Labelkollegen von CRAZZY LIXX, ein kleiner Spritzer QUIET RIOT, nicht ganz so sleazige CONFESS oder CRASHDIET, mit der Eingängigkeit von TREAT, H.E.A.T. oder ECLIPSE. Der Mikroakrobat Dave hat seit dem Debüt hörbar an Reife und Erfahrung dazu gewonnen und erledigt seinen Job mit bravur, die Rhytmusfraktion leistet sich keinerlei Fehler und glänzt mit geilen Songs auf dem Album. Den Einstieg macht “We’ll Never Leave The Castle” ein melodischer schneller Song ein Highlight, “Worst Case Scenario” kommt fast poppig rüber, genial gemacht auch ein Highlight. “Here Today, gone Tomorrow” ein Flotter Rocker mit geilem Refrain, “Joker” das dritte Highlight kann voll überzeugen. “Last Of An Undying Kind” ein Paradebeispiel für einen geilen Song, “Nostalgia” gibt wieder mächtig Gas gut und flott. Bei “Lullaby For An Angel” werden die Taschentücher aus gepackt eine gelungene Ballade, mit “Mr. Groucho” werde ich nicht warm. “No Room In Hell” holt die Elektroaxt wieder hervor und rockt gewaltig. Mit “Tokyo Lights” kommt wieder ein Highlight geiler Song, “Lucifer’s Magic” geht auch wieder bestens ins Ohr, der Refrain setzt sich fest und kommt nicht mehr so schnell raus. Fazit: Ein geiles Stück Musik, die Zukunft der Rockmucke ist mit solchen Hochkarätern wie HITC und den anderen jungen Wilden in Europa auf alle Fälle gesichert, den nur so macht Musikhören spaß. Aus diesem Grund vergebe ich eine 9, für mich das bis jetzt beste der fünf Alben der Italorocker. [Review lesen]

30.10.2020 16:58 - Devay: Break Down The Walls (1992)

10.0 / 10
Mein Review zu finden auf www.rock-garage.com Ein Blick zurück ins Jahr 1992 bringt mich auf das leider einzige Album der kanadischen Female Fronted Band DEVAY deren Shouterin Marie-Claire Devay namensgeberin war. Noch mit dabei waren damals ein gewisser Bryan Hughes (BEAU GESTE und THE BRYAN HUGHES GROUP) an den Gitarren, Keyboards und Co Produktion; Alain Pernot, Carlo Simeone und Nick Martino an den Gitarren; Mike Sharp und Maurice Soso Williams am Bass; Rob Cornandoli an den Keyboards; Chris West (JONATHAN M und SHAYLE) und John Hughes Legend an den Drums. Dieses Album gehört mit zum besten was Female Fronted Bands zu bieten hatten, voll mit geilen Melodien, lauten Gitarren, dezenten Keyboards, treibenden Drums und einer Sängerin mit einer Röhre in etwa einer Mischung aus Anne Wilson (HEART) und Janet Gardner (VIXEN) mit der richtigen Menge Dreck in der Stimme, gemacht für diese Art von Mucke. Der Stil ist Melodic Rock der End 80er, typisch nordamerikanisch wie ihn auch HEART, VIXEN, BAD ROMANCE, FEMME FATALE, FIGHTER und LITA FORD zelebrierten, alles sauber und fehlerlos geboten, die Produktion hätte noch Luft nach oben, geht aber in Ordnung. Starke Songideen gemischt mit viel Melodie, den geilen Vocals und der Rhythmusfraktion ergibt ein Rezept welches jedem Anhänger dieser Musikrichtung und der Vergleichbands bestens schmecken sollte. Kraftvoll kommt Song für Song aus den Boxen, frisst sich sofort in die Gehörgänge, und kommt nicht so schnell wieder hervor. Wer die Möglichkeit hat dieses Album probehören zu können nutzt die Gelegenheit, ihr würdet was verpassen, da das gute Stück schon ziemlich rar geworden ist und meistens wenn es mal angeboten wird kaum unter 50,– Eurostis liegt. Den Einstieg macht “Rock And A Hard Place” ein geiler flotter Rocker wäre auch für die Disco geeignet, gefolgt vom nächsten Highlight “Heart Like A Gun” geht in die selbe Richtung wie der Vorgänger. Mit “Whatever It Takes” kommt der absolute Superhit besser geht nicht, welch ein geiler Start in ein Album, drei Highlights. “Save Me” drosselt das Tempo, eine Mischung aus Powerballade und AOR Song. “Burning Alive” nimmt wieder mit Vollgas Tempo auf und geht wieder voll ab, stark gemacht. “Let It Roll” könnte auch von HEART oder VIXEN stammen, “Paradise” der nächste Superhit, geilster Rock aus einem anderem Universum. “Take Me Away” eine sehr gelungene Ballade, “I Won’t Let Go” bester Melodic Rock. “If I Gave You My Love” besser geht fast nicht, “Break Down The Walls” beendet dieses Album würdig. Fazit: Ich habe selten so ein perfektes Stück Musik gehört oder in Händen gehalten, das Potential haben/hatten/hätten viele, doch nicht viele erreichen diese Perfektion. Probehören und von dem DEVAY Fieber gepackt werden, das Album kommt ohne Ausfall, Durchhänger oder Durchschnittsnummer daher, also kann es nur eine Bewertung geben Full House, genau eine 10! Vielleicht gibt es ja doch noch eine Fortsetzung welches ähnlich stark ist wie diese CD. Bleibt nur noch Euch den Tipp zu geben, das Album unbedingt mal anchecken, es lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn es Schweineteuer ist aber man sollte es mal probiert haben. [Review lesen]

30.10.2020 16:45 - Atlas: Parallel Love (2020)

9.0 / 10
Mein Review zu finden auf www.rock-garage.com ATLAS bringen nach zwei Jahren ihr zweites Album über AOR Heaven unters Volk, gefüllt mit Melodic Rock und einem hauch Prog der gut ins Ohr geht und selbst durch die dezent eingesetzten Progelemente leicht verdaulich ist. Mit dabei waren wie schon auf dem Erstling Craig Wells am Mikro, Howie Little an Gitarre, Chris Redfearn am Bass, James Thorley an Keyboards und Ryan Briggs an den Drums. Alle können voll überzeugen und der zweite Rundling ist noch stärker ausgefallen wie das schon sehr gute Debüt. Wie schon auf dem Debüt glänzen ATLAS mit genialen Melodien, fein und wohl dosierte Progelemente, einem sehr guten Shouter und starker Instumentierung. Alles hört sich stimmig und entspannt an. Vergleichen würde ich A mit PERFECT PLAN, NEWMAN und AGE OF REFLECTION auf einem leichtem aber feinem Prog Trip. Bei jedem weiteren Durchgang gefällt das Material besser und wird eingängiger, steigert sich zu einem richtigen Ohrwurm. Es ist immer wieder eine freude sehr gute Musik wie sie sich auf diesem Rundling befindet zu hören und geniessen zu dürfen. Das Album kommt ohne Füller oder Ausfall, die Anspieltipps sind einen Ticken besser als das restliche Material das trotz der Highlights Saustark ist. Die Produktion ist sehr gut geworden und drückt gewaltig mit viel Power aus den Boxen. Der Chefe weiß wie er mir ein Geschenk nach dem Anderem machen kann, wirklich schlechte Kost habe ich noch nicht bekommen, mit schlechtem Sound produziert ja aber das Material war immer gut bis sehr stark. Von AOR war bis jetzt kein wirklicher Rohrkrepierer oder total Durchfall dabei, alles im grünen Bereich, weiter so Schorch den so macht musikhören gewaltig spaß und man kann ein Album lang all seine Sorgen um sich rum vergessen und abschalten, einfach die Seele baumeln lassen. Fazit: Ein gewaltiges Pfund was die Briten mit diesem ihrem zweitem Album abliefern, besser geht es fast nicht. Von mir gibt es eine 9,0 für dieses eingängige Album. Anspieltipps: “The Fever”, “Without You”, “In Your Head”, “Weathered Heart” der beste Song auf dem Album, “Human Touch” erinnert entfernt an ASIA, “Falling Out Of Love” [Review lesen]

30.10.2020 16:38 - Zero Nine: Freakshow (1996)

9.5 / 10
Mein Review zu finden auf www.rock-garage.com Heute geht es zurück in das Jahr 1996, nach Finnland und die Zeitmaschine spukt die 1978 gegründete Band ZERO NINE aus. Das siebte Album “Freakshow” dreht sich mal wieder in meinem Player, und was für ein Album, voll mit geilen Songs, einer Band die genialgeile Songs im Gepäck hat und einem Sänger der einen hohen Wiedererkennungsfaktor besitzt. Damals dabei waren Kepa Salmirinne am Mikro; Iso-T Käsmä und Mara Mäntyniemi an den Gitarren; Elmo Harju am Bass; Iro Murtola an den Keyboards und Borno Korpela am Schlagzeug. Der finnische Sechser zimmerte ein Album ein das einen sehr hohen Suchtfaktor besitzt, mit starken Ideen die in zwölf Songs umgesetzt wurden die Spass machen und immer wieder gerne von mir gehört werden. Es wird munter drauf los gerockt ab und zu mal ein paar Bläser in den Sound gemischt, ähnlich wie es auch BOYCOTT machten, alles immer mit sehr viel gefühl und der richtigen Dosis ausgeführt. Die Band bewegt sich im sehr melodisch und radiotauglichem Gewässer welches runter geht wie Öl und süchtig machen kann. Vergleichen könnte man mit BOYCOTT, BROTHER FIRETRIBE, TANNA ein Prise TREAT hier, einen Schluck EUROPE da, ein wenig H.E.A.T. und eine Magnumflasche 80er inspiriert von den 70ern. Den Start macht “Freakshow” ein flotter Song mit Bläsern veredelt, mit “Love Hurts” (kein Cover von NAZARETH) kommt der erste Ohrwurm, das Richtige fürs Radio oder die Disco. Bei “Rock This City (Pop This Town)” wird ein wenig experimentiert poppiger Rock N Roll, gefolgt vom nächsten Ohrwurm “Tango Del Dolor” geiler Groover kommt geil rüber. Mit “Angel” folgt eine saustarke Ballade, “My World Shakin’” ein weiteres Highlight irgendwie fällt mir da als Einfluss eine Mischung aus HARPO, SMOKIE und THE SWEET ein. “Best Shot” ein guter Song der einige Anläufe braucht, der nächste Ohrwurm hört auf “I Can’t Let Go” bester Melodic Rock. “Pretty Baby” lässt einen Spritzer Glam durchblitzen, bei “Charmed Life” geht die Post wieder ab. Und noch ein Highlight am Ende “I’ve Been Looking For Some Love” ein geiler kräftiger Rocker mit leichter Blues Note, “Fool For Her Love” Rollt gewaltig könnte von STATUS QUO inspiriert sein. Fazit: Ein Album aus Skandinavien voll mit sechs echten Öhrwürmern und sechs starken Melodic Rock Songs die es verdient haben angehört zu werden. Mitlerweile ist die CD rar und teuer geworden, wer sich diese Droge zulegen möchte, viel Spass beim suchen. Von mir gibt es für diesen Silberling eine 9,5 die mehr als gerechtfertigt ist. [Review lesen]

30.10.2020 16:09 - The Casanovas: Reptilian Overlord (2020)

8.0 / 10
Mein Review zu finden unter www.rock-garage.com Die Australier THE CASANOVAS kommen mit ihrem vierten Rundling über den Pazifik und lassen die Boxen knallen. Zu den CASANOVAS gehören Damo Campbell am Mikro und Bass, Tommy Boyle an Gitarren, Piano und Backingvocals und Rickie Rae am Schlagzeug, die Produktion übernahm Mark Opitz (unter anderem auch für AC DC, THE ANGELS und COLD CHIESEL). Vergleichen kann man die Truppe mit Bands wie AC DC, ROSE TATTOO, AIRBOURNE, ein wenig KISS oder auch den STONES, THE NEW ROSES Asskicking Hard Rock mit leichter Glam / Sleaze Note und mal Rollig ein anders mal Bluesig. Der Sound könnte besser sein, dies liegt wahrscheinlich am MP3 Material das ziemlich komprimiert wurde. Die Drei erfinden das Rad gewiss nicht neu, aber es macht spass die Songs zu hören. “Hollywood Riot” macht den Anfang, kräftiger Hard Rock. “Outlaw” erinnert an ROSE TATTOO, “Cold Day In Hell” der beste Song des Albums geile Nummer mit Groove. “Lost And Lonely Dreams” hört sich an wie das Kind von AC DC und den frühen LEPPS geht gut ins Ohr, “Stand Back” hört sich an wie LYNYRD SKYNYRD auf Hard Rock kommt geil rüber. “St. Kilda Is Fucked”, “Mid-Life Crisis”, “Red Hot” sind gute Hard Rock Songs. “Bulletproof” und “Reptilian Overlord” sind zwei Füller die nicht sein müssten. Fazit: Wieder mal eine mehr als hörbare Band aus Australien mit dem für dieses Land typischen Hard Rock der voll in den Hintern tritt. Ich vergebe für dieses Album eine gute 8,0, wenn die beiden Füller zum Schluß nicht wären und der Sound besser, würde es einen Punkt mehr geben. [Review lesen]

Insgesamt 24 Reviews vorhanden. Alle anzeigen