Bere

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Registriert seit: 22.11.2006

Zum Verkauf 0 Eingetragen 965
Bewertungen: 522 Reviews: 134
Genres: Elektronische Musik, Metal, Pop, Rock
Bewertungsverteilung von Bere
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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9.5: 8.7912087912088% (16x)

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Die letzten Bewertungen
8.0 für Humanist: Humanist (2020) (06.03.2020 16:29)
9.0 für A Place To Bury Strangers: Pinned (2018) (10.10.2018 21:29)
9.0 für Orbital: Monsters Exist (2018) (16.09.2018 00:55)
10.0 für Dion Lunadon: Dion Lunadon (2017) (20.12.2017 21:00)
6.0 für Paradise Lost: Medusa (2017) (01.11.2017 00:47)
9.0 für Deep Purple: Rapture Of The Deep (2005) (15.04.2017 02:35)
10.0 für Deep Purple: Infinite (2017) (15.04.2017 02:34)
9.0 für Simple Minds: Acoustic (2016) (12.11.2016 13:22)
6.0 für Radiohead: Moon Shaped Pool, A (2016) (31.10.2016 02:38)
Insgesamt 522 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

06.03.2020 16:29 - Humanist: Humanist (2020)

8.0 / 10
Das erste Mal wurde ich auf Rob Marshall als Mitglied der britischen Band Exit Calm aufmerksam. Die Band brillierte damals mit Marshall's schwurbeligen Gitarrenriffs. Nachdem jedoch der große Erfolg ausblieb und die Bandmitglieder getrennte Wege gingen, landete Marshall irgendwann als Studiomusiker bei Mark Lanegan. Nun singt Lanegan seinerseits auf Marshall's Debut-Album bei ein paar Tracks. Selbst Depeche Mode's Dave Gahan leiht bei der Single-Auskopplung "Shock Collar" seine Stimme. Humanist ist ein weiterer Schritt zur Perfektionierung dessen was Marshall soundmässig mit Exit Calm begonnen hat. Sichtlich zahmer geworden als damals, durchaus fast auf einem Level mit Crippled Black Phoenix. Anspieltipps: "Shock Collar" und "English Ghosts". Da geht noch was, Rob. [Review lesen]

16.09.2018 00:55 - Orbital: Monsters Exist (2018)

9.0 / 10
Es gibt einfach Bands, mit denen kann man nichts falsch machen. Dies ist bereits das zweite Album nach der vermeintlichen Trennung der Hartnoll Brüder. Auch nach all den Jahren, haben sie nichts von ihrer Klasse eingebüsst. Das Album klingt, als ob sie nie weg gewesen wären. Orbital sind für mich (auch nach fast 30 Jahren) immer noch ein wichtiger Teil des Elektronik-Olymp, neben Underworld und den Chemical Brothers. Ich hoffe dass noch viele Alben folgen werden. [Review lesen]

01.11.2017 00:47 - Paradise Lost: Medusa (2017)

6.0 / 10
Ich habe die Band durch ihre poppigeren und gefälligen Alben in den späten 90ern und 00er Jahren kennengelernt. Ich habe auch den Übergang zurück zu härterer Musik schadlos überstanden. Aber was mir seit dem letzten Album missfällt, ist dass Paradise Lost eine "Grunz-Band" geworden sind. Ich finde es schade das Nick Holmes, mit seiner eigentlich schönen Stimme, mittlerweile nur noch Rülpser abgeben darf. Das ist keine Musik mehr, in die ich künftig investieren werde. Schade... [Review lesen]

31.10.2016 02:38 - Radiohead: Moon Shaped Pool, A (2016)

6.0 / 10
Ich bin großer Fan der Band und finde dass die letzten zwei Alben herausragend waren ("KIng of the Limbs", "In Rainbows"). Das lang erwartete "A Moon Shaped Pool", konnte ich mir bisher noch nicht schön hören. Ich habe es redlich und oft versucht. Dieses Album klingt fast durchweg gelangweilt und uninspiriert. Abgesehen vom Opener "Burn the Witch", dringt nichts dauerhaft ins Ohr. Ich will es lieben, aber es geht einfach nicht. Dieses Album wird wahrscheinlich nicht einmal in meine Jahres Top 5 (von 2016) gelangen. [Review lesen]

30.03.2016 03:06 - Underworld: Barbara Barbara, We Face A Shining Future (2016)

6.0 / 10
Wer auch immer das "we" ist der, die die "shining future" haben, Underworld sind es nicht. Ich liebe und kannte die Jungs schon vor "Born Slippy" und zähle mich somit zu den eingefleischten Fans. Dieses erste Album nach 6 Jahren hingegen, ist fleischlos und langweilig. Es gibt gute Ansätze, die allerdings schnell wieder im Keim erstickt werden. Es tut mir echt leid zu sagen, dass dieses Album (auf das ich mich sehr gefreut habe), eine herbe Enttäuschung ist. Es gibt keinen herausragenden Track, nur lahmes Gedudel, das wie der mühsame Versuch klingt, nach Underworld zu klingen ohne zu sehr nach Underworld zu klingen. Tut mir leid Jungs, das war nix... Das geht beim nächsten Mal besser. [Review lesen]

30.09.2015 16:57 - Steven Wilson: Hand. Cannot. Erase. (2015)

7.5 / 10
Wo Steven Wilson draufsteht ist auch Steve Wilson drin. Überraschungen sucht man vergebens. Wie jedes seiner Alben, hört es sich an wie eien Hommage an die progressiven 70er. Genesis, Pink Floyd, u.v.a. von jedem scheint ab und zu etwas durchzublitzen. Dieses Album hat meiner Meinung nach ein großes Problem. Es plätschert 65 Minuten dahin und man wartet die ganze Zeit auf den musikalischen Höhepunkt. Doch dann plötzlich ist es vorbei, ohne irgendwelche nachhaltigen Spuren zu hinterlassen. Schön anzuhören sicherlich, aber in meinen Ohren unspektakulär. [Review lesen]

30.09.2015 01:14 - New Order: Music Complete (2015)

7.0 / 10
Hat sich zehn Jahre Warten auf dieses Album gelohnt? Kurz gesagt: Nein! Sicher stand zu befürchten, dass Peter Hook nach seinem Ausstieg, dem Sound fehlen würde. Und ja das tut er, an allen Ecken und Enden. Da helfen auch Gastsänger (u.a. Brandon Flowers) und -mixer (Tom Rowlands von den Chemical Brothers) nicht weiter. Das Album wirkt durch die Fremdeinwirkungen sehr zusammengestückelt und es ist gänzlich unspannend. Der Vorgänger "Waiting for the Siren's Call" war streckenweise schon grenzwertig lahm, aber "Music Complete" macht noch einen Schritt tiefer in die Bedeutungslosigkeit. Der einzige Track mit Charakter ist "Stray Dog" (und der ist eine musiklisch unterlegte Rezitation von Iggy Pop). Es ist kein komplett schlechtes Album, aber bei zehn Jahren Pause hätte man wesentlich mehr draus machen können. [Review lesen]

14.10.2014 15:19 - Six.By Seven: Klub Mix!33 (2014)

1.0 / 10
Hurra es ist geschafft! Die Band ist, nach einem Comebackversuch und neuen, mäßigen Album im Jahre 2013, nun endgültig tot. Was Mister Olley hier unter dem Bandnamen an den Mann resp. Frau bringt, ist ein Schlag ins Gesicht der Bandgeschichte. Ich persönlich bin froh, dass ich bei der Fan-Finanzierung dieses Albums nicht mitgemacht habe. Als Sammler habe ich es blind gekauft und würde es am liebsten wieder zurückschicken. Wie kann man ein derart miserables Soloprojekt unter dem Bandnamen herausbringen? Statt liebgewonnener harter Gitarrenklänge findet man hier in der Hauptsache Synthie-Geschwurbel, das wie ein verzweifelter Versuch klingt Größen der Szene zu imitieren (z.B. Kraftwerk). Das hier ist wirklich "The Death of Six.by Seven". Nicht dass es mich verwundern würde, denn es war schon lange abzusehen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich immer zuletzt, in diesem Fall ist sie endgültig begraben. [Review lesen]

24.04.2014 13:40 - Woven Hand: Refractory Obdurate (2014)

10.0 / 10
Dank Amazon-Vorbestellung schon einen Tag eher im Briefkasten. DEE hat erneut ein großartiges Album hingelegt. Ich möchte behaupten, dass Wovenhand nie rockiger waren als auf "Refractory Obdurate". Die Stilmittel sind die üblichen - die verzerrte Stimme, religiöse Themen (schon an den Titeln erkennbar "The Good Shepherd", "King David"...) und der einzigartige Gitarrensound. "Good Shepherd" und "Field of Hedon" lassen einem die Gitarrenriffs um die Ohren fliegen, dass es nur eine Freude ist. Für alle Fans der Band ist dieses Album ein Fest. Aber auch Neugierige sollten nicht enttäuscht werden. Ein heißer Anwärter auf mein Album des Jahres. Und große Vorfreude herrscht auf das Livekonzert im Mai (2014). [Review lesen]

26.10.2013 03:15 - Arcade Fire: Reflektor (2013)

7.5 / 10
Ich habe das Album erst zweimal gehört und ich weiß immer noch nicht so recht was ich davon halten soll. Es ist leider selten gut, wenn bislang autarke Bands sich in die Hände eines namhaften Produzenten begeben. Dieses Album wurde von James Murphy (LCD Soundsystem) produziert. Streckenweise hört man es an den elektronischen Beats heraus. Ich muß sagen, dass die Single und Titelstück "Reflektor" das eingängigste Stück des Albums ist. Sicher erheben Arcade Fire nicht den Anspruch gefällig zu sein, aber der Zauber der Band lässt auf diesem Album nach. Wieder geht, langsam aber sicher, eine großartige Indie-Band an den Kommerz verloren. [Review lesen]

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