Bay Area Stoner

Bay Area Stoner
Registriert seit: 16.12.2012

Zum Verkauf 0 Eingetragen 31
Bewertungen: 17 Reviews: 7
Genres: Blues, Comedy, Country, Dark Wave/Gothic, Elektronische Musik, Hardcore, House, Hörspiel/Hörbuch, Jazz, Klassik, Metal, Musical, Pop, Punk, Rap/Hip Hop, Reggae, Rock, Schlager, Singer/Songwriter/Liedermacher, Ska, Sonstiges, Soul/R&B, Soundtrack, Volksmusik/Folklore, World Music
Bewertungsverteilung von Bay Area Stoner
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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Die letzten Bewertungen
10.0 für Storm Corrosion: Storm Corrosion (2012) (25.07.2014 02:00)
10.0 für Abfukk: Keine.Kompromisse.Mehr (2011) (02.02.2014 12:00)
7.5 für Omega Massif: Karpatia (2011) (13.01.2014 23:41)
8.5 für Soilwork: Chainheart Machine, The (2000) (23.11.2013 12:05)
5.5 für Skadika: Frozen Legends (2013) (23.11.2013 11:29)
9.5 für Ufomammut: Idolum (2008) (26.09.2013 23:29)
9.5 für Alice In Chains: Dirt (1992) (26.06.2013 20:11)
5.5 für Disturbed: Lost Children, The (2011) (21.02.2013 11:08)
6.5 für 3 Doors Down: Seventeen Days (2005) (06.02.2013 14:41)
Insgesamt 17 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

23.11.2013 12:05 - Soilwork: Chainheart Machine, The (2000)

8.5 / 10
Starkes zweites Album der Band. Man spürt in welche Richtung es die Band treibt und der Weg zum Übermachwerk "A Predator's Potrait" ist schon spürbar. Starker Einschlag in die Melodic Death Metal Richtung, der aber die Akzente ganz klar noch auf Death Metal und nicht auf die Melodie legt. Gesanglich noch stark limitiert, aber innerhalb dieser Grenzen lässt Björn Strid an seinem können keine Zweifel. Das Songwritting ist sehr variabel und hat immer wieder Überraschungsmomente, die dem Gesamtsound der Band gut tut. [Review lesen]

23.11.2013 11:29 - Skadika: Frozen Legends (2013)

5.5 / 10
Hmm, dieses Debut ist jetzt nicht unbedingt so schlecht, wie meine Wertung jetzt vermuten lässt. Für eine Band, die alles in Eigenverantwortung durchggeführt hat, ist der Sound durchaus ordentlich und auch Gitarren und Schlagzeug lässt sich nur als handwerklich anständig bezeichnen. Was dem ganzen etwas fehlt, ist ein kompakteres Songwritting. Nehmen wir als Beispiel den Titelsong, der mit netten Growls ausgestattet ist und auch ansprechende Gitarrenharmonien aufweist, verliert sich leider etwas im Anspruch epische Gefühle hervorzurufen. Natürlich blitzen Vorbilder, wie Nightwish und Ensiferum auf, aber ohne das Niveau, dieser Bands zu erreichen. Dazu trägt auch der etwas eintönige Frauengesang bei. Da bleibt auf dr ganzen Platte noch viel Luft nach oben. [Review lesen]

26.09.2013 23:29 - Ufomammut: Idolum (2008)

9.5 / 10
Selten hat mich eine Sludgeplatte so tief reingezogen. Tolle Hooks mit tonnenschweren Riffs und viele psychedelische Ausflüge lassen diese Platte wirklich als hochkaräter unter der Sludgeflut herausstechen. Diese Band hat bestimmt noch mehr auf der Pfanne und ich bin gespannt auf ein Reise durch diese Musik. [Review lesen]

26.06.2013 20:11 - Alice In Chains: Dirt (1992)

9.5 / 10
Alice In Chains - Dirt (1992) Zur Info. Das ist ein Review, dass ich für das Metallicamp veröffentlicht habe. Da ich die Platte so gut finde, wollt ich das hier nochmal posten. 57:35 min Tracklist: 1. Them Bones 2. Dam That River 3. Rain When I Die 4. Down In A Hole 5. Sickman 6. Rooster 7. Junkhead 8. Dirt 9. God Smack 10. Untitled (IronGland) 11. Hate To Feel 12. Angry Chair 13. Would? Anspieltipps: Would?, Rooster, Them Bones, Angry Chair Zuempfehlen für Fans von: Metallica (Load/Reload Phase), Godsmack, Nirvana, Stone Tempel Pilots, Black Sabbath.... Review: Seltenhat eine Platte aus der Grungeära mich persönlich so überzeugt. Die Texte des Albums drehen sich um Suizid, Drogenmissbrauch und Einsamkeit, was dem Album den Ruf einbrachte depressiver zu sein, als das Alice In Chains Debüt Facelift, was ich allerdings nicht so sehe. Meiner Meinung nach springt die Negativität des Albums einen direkt an und bringt den Hörer sofort zu Fall. Der Opener Them Bones rifft sich direkt ins Ohr und entwickelt trotz monotonem Aufbau Hitcharakter. Staleys schreie unterbrechen die vetrackte Rhytmik, die auch im Solo von Jerry Cantrell herauskommt. Textlich behandelt der Song das Sterben bzw Vergehen des Menschen ab der Geburt. Dam That River führt das Album weiter in Depressionen. Die Riffwalze von Jerry mäht immer noch alles nieder, lässt aber genug Raum für den zerbrechlichen Gesang von Staley, der im Refrain um einiges rauer wird. Zum Teil werde hier auch parallelen zum Sound von Black Sabbath klar. Der Bass groovt sich ein und lässt bis zum Ende des Songs niemanden kalt. Textlich behandelt Staley hier seine Heroinsucht... Rain When I Die ist die erste Verschnaufpause, die dem Hörer gegönnt wird. Der Riff drückt einen nicht direkt nieder, sondern schmiegt sich um die klagende Stimme von Staley. Textlich wird eine unglückliche Beziehung beschrieben in der das lyrische Ich sich unverstanden fühlt. Mit einem groovigen Schlagzeugeinsatz beginnt Sickman sich aufzubauen. Erst ein monoton schneller aufbau, der im Refrain hart ausgebremst wird indem Staley klagt "What's The Difference I'll Die". Der Text bezieht sich auf einen Herointrip indem die Paranoia ausbricht und Staley dazu bringt über Selbstmord nachzudenken. Rooster ist die erste echte Ballade des Albums und beginnt mit sanften Gitarrenklängen und einem Frauenchor (also sehr poppig). Im Kontrast dazu steht der hoffnungslose Text, der sich mit dem alltäglichen Leben auseinander setzt. Ausserdem wird das Thema Wehrpflicht mit angeschnitten und traumatische Erfahrungen aus Kriegstagen angedeutet. Cantrell fasste in dem Song gedanken über seinen Vater zusammen, der in Vietnam im Kriegseinsatz war. Junkhead reisst einen aus den vermeindlich fluffigen Wolken, des Vorgängersongs. Staley schreit sich die Lunge anfangs raus. Doomige Riffs umspülen den kaputten Gesang von Staley.Wie schon der Titel suggeriert geht es um Drogenkonsum in großem Maße. Staley schreibt sehr ironisch, dass er gerne Drogen nimmt und alle anderen Spießer seien... Dirt beginnt mit einem orientalisch klingendem Gitarrenspielerei. Staley spielt mit dem Zuhörer und bezirzt mit klarer Stimme, dabei fordert er auf ihn umzubringen ("I Want You To Kill Me, And Dig Me Under, I Wanna Live No More"). Der Song geht meiner Meinung nach etwas unter, da er wenig überraschendes bietet. Er ist hypnotisierend, aber auf lange Sicht eher ein Durchhänger. GodSmack erinnert etwas an die Stone Tempel Pilots und ist recht poppig gehalten. Ein Song, der vor allem durch eine gute Schlagzeugarbeit besticht. Auch in diesem Text gibt es die Drogenbezüge, die sich durch das ganze Album ziehen. Laut dem Bassisten Starr distanziert sich hier die Band von harten Drogen, was im Rückblich recht ironisch wirkt, denn Staley starb später im Jahr 2002 an einer Überdosis Heroin/Kokain. Vor Hate To Feel herrscht das Grungechaos in Form von Untitled (Iron Gland) , dass nicht auf der Tracklist des Albums erscheint (als Gast ist hier übrigens Tom Araya zu hören). Die Anspielung auf Iron Man von Black Sabbath ist durchaus gewollt. Dann swingt Hate To Feel los. Ein wenig beschwingter, als die anderen Songs, könnte man fast gute Laune davon bekommen, wenn nicht Cantrell oft mit seiner Gitarre stört, oder der Song sich windet, wie ein Regenwurm. Textlich geht es um das Unglück seine Umwelt wahrnehmen zu können und ohne es zu wollen Eigenschaften anderer übernimmt. Angry Chair erinnert am ehesten an die anderen Grungegröße Nirvana. Ein ruhiges Stück mit stark verzerrtem Gesang, der nur im Refrain wieder klar wird. Gitarrentechnisch gibt es ein tolles Solo von Cantrell mitte des Songs. Textlich, wie solltes es anders sein, geht es um einen schlechten Drogentrip, in dem sich Staley verliert (" I Don't Mind Anyway, Lost My Mind.."). Und es bleibt ruhig. Down In A Hole ist eine kraftvolle Halbballade, die eine unglückliche Beziehung umreisst. Der Song ist sehr getragen und unglaublich stark. Vermutlich das eingängigste Lied auf der Platte. Dieser Song funktioniert ebenfalls als Akustiktrack auf der Unplugged Platte sehr gut. Would?, als letzter Track des Albums baut sich zuerst über die Basslinie mächtig auf, um dann über den Köpfen des Hörers zusammenzuklatschen und ihn unter sich zu begraben. Das Lied ist dem Frontmann von Mother Love Bone Andy Wood gewidmet, was aber inhaltlich nicht herrauskommt, sondern eher über den Titel. Die Textaussage beschäftigt sich eher mit Komunikation zwischen zwei Parteien.... Alles in allem bedeutet mir dieses Album sehr viel. Durch diese abgrundtiefe negative Stimmung und den klar produzierten Sound schwingt es sich über die Grungklischees und stellt tatsächlich ein zeitloses Werk da. Auch wenn hier mal geschrieben wurde, dass man hier keine Alben in den Himmel loben soll, so musste ich dieses Album einfach herrausheben, denn wenn man sich intensiv mit ihm beschäftig entdeckt man wenig, was man hätte besser machen müssen. 9,5/10 [Review lesen]

21.02.2013 11:08 - Disturbed: Lost Children, The (2011)

5.5 / 10
Das ganze klingt leider etwas kraftlos und ist aber genau das, was auf dem Sticker der CD angekündigt wird. Ein unzusammenhängende Sammlung von B- Seiten und nicht genutzter Tracks. Das erklärt auch, warum das Album insgesamt sich nicht besonders homogen anhört, sondern stimmungstechnisch sehr zerfahren klingt. Schade, denn einzelne Songs, wie zum Beispiel "Dehumanized" sind keine schlechten Songs. Da wäre mehr gegangen. [Review lesen]

06.02.2013 12:21 - The 69 Eyes: Back In Blood (2009)

7.0 / 10
Zum Glück konnten The 69 Eyes, nach den zwei schwachen Vorgängeralben sich wieder auf ihren rockig,rotzigen Sound retten und wieder mit fetten Gitarren aufwerten. Der Glam-Aspekt, der etwas an Mötley Crüe erinnert stört dabei nicht. Gute Platte. [Review lesen]

06.02.2013 12:17 - The 69 Eyes: Blessed Be (2000)

8.5 / 10
Blesses Be war eine meiner ersten Gothic Rock Platten und ich fand diesen unglaublich warmen Sound und dieses perfekte Stimme immer genial. Ich lege diese CD immer mal wieder ein und es ist die einzige Platte neben Wasting The Dawn, die von The 69 Eyes, die dies Klasse erreicht hat. [Review lesen]