Neil Young & Crazy Horse
Rust Never Sleeps
CD, 1993, Re-Release

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Land Deutschland Deutschland
Orig. Release 1979
Zeit 38:16
EAN-Nr. 075992724920
Label/Labelcode Reprise Records / LC 0322
Plattenfirma/Katalog-Nr. Reprise Records / 7599-27249-2
Musikrichtung Rock
MS-ID 46138
Sammlungen Gesucht Flohmarkt
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Tracklist CD

Track Titel Zeit Besonderheit
1. My My, Hey Hey (Out Of The Blue) 3:45 L
2. Thrasher 5:38 L
3. Ride My Llama 2:29 L
4. Pocahontas 3:22
5. Sail Away 3:46
6. Powderfinger 5:30 L
7. Welfare Mothers 3:48 L
8. Sedan Delivery 4:40 L
9. Hey Hey, My My (Into The Black) 5:18 L
I = Instrumental L = Live B = Bonustrack H = Hidden Track C = Coversong

Infos

Neil Young: Gesang / Gitarre / Mundharmonika
Gitarre: Frank Sampedro
Bass: Joe Osborne, Billy Talbot
Schlagzeug: Carl T. Himmel, Ralph Molina
Gesang: Nicolette Larson

Rust Never Sleeps ist ein 1979 veröffentlichtes Album von Neil Young und Crazy Horse. Die erste Hälfte des Albums – der ersten LP-Seite entsprechend ist mit akustischen Instrumenten eingespielt worden. Die ersten drei Stücke basieren auf zum Teil nachbearbeiteten Konzertmitschnitten von Youngs Solo-Tour im Mai 1978. Zwei Titel sind Studioaufnahmen: Sail Away wurde während der Aufnahmen zu Comes a Time aufgenommen und Pocahontas solo ca. um 1975. Bei Sail Away wurde Young vom "Gone With The Wind Orchestra" unterstützt, das aus Nicolette Larson, Joe Osborne (Bass) und Carl T. Himmel (Schlagzeug) bestand. Die zweite Hälfte wurde während der "Rust Never Sleeps Tour" aufgenommen, die Young mit seiner Begleitband Crazy Horse im Herbst 1978 bestritt.

Der Film Rust Never Sleeps entstand als Mitschnitt eines Konzerts am 22. Oktober 1978 im Cow Palace in San Francisco. Die Regie führte Bernard Shakey, ein Pseudonym, hinter dem sich Neil Young selbst verbirgt. Das Album Rust Never Sleeps wurde auf verschiedenen Konzerten der 1978er Tour mitgeschnitten, nicht aber an jenem 22. Oktober (Ausnahme: Hey Hey, My My). Stattdessen wurde als Soundtrack zum Film das Album Live Rust veröffentlicht (zunächst als Doppel-LP, später als CD). (Quelle: Wikipedia)



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