Furze Necromanzee Cogent (2003) - ein Review von walzenstein

Furze: Necromanzee Cogent - Cover
1
Review
2
Ratings
4.00
∅-Bew.
Typ: Album
Genre(s): Metal Black Metal


walzenstein Avatar
05.04.2018 10:31

Hier also die Wiederveröffentlichung des 2003 erschienenen Albums „Necromanzee Cogent“. Sieben Tracks sind auf diesem Silberling, der mit beschwörendem „Gesang“ beginnt. Oh Scheiße, das hört sich ja an, wie Johnny Cash mit Totalausfall. Was dann folgt, ist nicht erwähnenswert. Keyborduntermalte Riffs, die von einem Drumming begleitet wird, bei dem ans Einschlafen denkt. Dazu kommen dann noch diese Laute, die der Woe J. Reaper von sich gibt. Immerhin hat er dieses mal Amanda Lear zu Hause gelassen und und versucht sich an diversen vokalen Ausbrüchen. Was satanisch klingen soll, ist hier jedoch nur Dilettantismus. Sorry, diese Scheibe ist einfach nur schlecht und braucht kein Schwein. Und dabei belasse ich es hiermit auch! Zu hoffen bleibt, dass das neue, im März erscheinende, Album besser wird. Was ja eigentlich keine Kunst sein dürfte!

Punkte: 1 / 10