Voodoozirkus (2012) - ein Review von Speia

Genetikk: Voodoozirkus - Cover
1
Review
4
Ratings
9.25
∅-Bewertung
Typ: Album
Genre(s): Rap/Hip Hop
Werbung


Speia Avatar
22.03.2012 19:49

Nach ihrem kostenfreien Debüt "Foetus" 2010 warteten alle auf die Entbindung, die mit dieser Scheibe vollführt wurde: Karuzo rappt mit einem wirklich grandiosen Flow und einer sehr markanten Stimme kreuz und quer über Sikks ebenso tolle Beats. Die Arbeitsverteilung geht wie auf dem meiner Meinung sogar noch besseren Vorwerk Foetus wunderbar auf und offenbart sich in stilistisch teils Comichaften, überspitzten, aber allem voran sehr humoristischen Texten die vorallem eins sind: 140% Unterhaltung in einer tollen Verpackung. So wundert es auch nicht, dass die 16 Track starke Platte mit einem einzigen Feature - von Labelkollege Favorite, der sich als Harlekin ja auch schon geschminkt präsentiert hatte - auskommt und von vorne bis hinten jeder Track für sich selber spricht und einen ganz eigenen Stil besitzt. Meine Lieblingslieder:
König der Lügner: Top Allround Track!
24/7: Ohrwurmrefrain!
Genie und Wahnsinn: Unglaublicher Flow!
Lebenslang: Mein persönlicher Lieblingstrack!
Sorry: Mit Absicht leicht schiefer Refrain, geile Aussage gut rübergebracht!

9 Punkte weil Foetus meiner Meinung nach noch besser war. ;)

Punkte: 9 / 10


Werbung
Login
×