worldofcolours

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Zum Verkauf 1 Eingetragen 31
Bewertungen: 38 Reviews: 2
Genres: Metal, Rock
Bewertungsverteilung von worldofcolours
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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Die letzten Bewertungen
9.0 für Special Providence: Soul Alert (2011) (26.09.2014 20:44)
9.5 für Archive: Axiom (2014) (05.07.2014 23:13)
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Insgesamt 38 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

08.01.2011 16:29 - Anathema: Fine Day To Exit, A (2001)

8.0 / 10
Wem es so richtig schlecht geht, sich eine Stunde lang so richtig leid tun und die Stimmung musikalisch untermauern will, sollte "A Fine Day To Exit" auflegen. Der rhythmisch eher langsame Opener "Pressure" ist noch etwas durchdränkt mit hoffnungs- und kraftvoller Energie, danach wandelt sie sich bereits bei "Release" zu einer definitv verzweifelten Kraft, die sich mit letzter Hoffnung an Sinnhaftigkeit klammern will. Die schönen, traurigen, aber auch ziemlich einfachen Melodien (einfach nicht im Sinne von musikalisch nicht anspruchsvoll) ziehen sich durch das ganze Album bis zum Schluss und bewegen sich wenig farbig und mit wenigen Veränderungen auch innerhalb der Songs. Die Bewegungsunfähigkeit, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit wiederspiegeln auch die Texte, passend zum Namen der CD. Sowohl inhaltich wie musikalisch bewegt es sich in einem eher engen Spielraum, was die Hoffnungslosigkeit unterstreicht. Ein Gefühl von verloren sein in sich und in dieser Welt, die Sehnsucht nach dem Sinn des Lebens immer spürbar. Musikalisch ein Meisterwerk, ganz klar. Kennt man aber die neuste CD der Band "Where here because we're here", reicht es heutiger (10 Jahre später!) Perspektive und subjektiv für mich "nur" für eine 8. [Review lesen]

05.04.2010 21:37 - Moon Safari: [Blomljud] (2008)

8.5 / 10
Ich finde die Rezension von Jürgen - Quelle: Babyblaue Seiten (www.babyblaue-seiten.de/album_8898.html) - so treffend! Hier ist sie deshalb mit seiner Erlaubnis: "In Skandinavien ist ja das Wetter immer so schlecht, da ist es kein Wunder, dass so eine Menge Bands in Moll und Tod und Teufel schwelgen müssen. Pustekuchen In Skandinavien gibt’s auch Sommer und wenn der grade mal ausbleibt oder die Sonne nicht genug durchkommt legt man sich halt MOON SAFARI rein. Und schon duftets nach Blumenwiesen aus dem Player. Echt wahr, ich habs grade ausprobiert, da brauchst du kein Duftöl mehr und du pfeifst auf den trüben April der dich trotz Kalendersommerzeit nervt. Wir sind also auf den Blumenwiesen unterwegs und wo FLOWERs sind gibt’s eben auch nen KING dieser Gattung. Der schlurft durch sein Reich, freut sich über die gelungene GENESIS, sagt YES zu seinem Werk. Das Stolt ihr euch mal anhören sag ich. Die fünf Schweden singen wie die Vögelein die berauscht vom Frühling die Blüten beglücken. Perfekteren Chorgesang hab ich außer von den diversen Backstreet-Caught In The Act-Kids On The Block-NSYNC Boys schon lange nicht mehr gehört. Folkig-flockig leicht und proggig tanzen ihre meist ellenlangen Songs in den Gehörgang. Gut gelaunt sinds einfach und das verbreiten sie auch. Wer davon nicht angesteckt wird, sollte mal nach Adressen von Psychotherapeuten suchen, er könnte schon ne latente Miesepetrigkeit rumschleppen. Jubilierend singen die Gitarren, fröhlich quietscht der Moog, sämig-fett röhrt hier und da die Hammond. Hippies leben und haben sich nach Schweden zurückgezogen, was ich nicht für die schlechteste Idee halte. Auch Max Yasgur hat seine Farm dort aufgebaut und so steht einem wahren Woodstock-Revival da nix mehr im Wege. Es gibt genug tristes Zeug in der Welt, da ist so eine kräftige Dosis Hippie-Prog ein mehr als wohltuendes Bad in Guter Hoffnung. Legt euch MOON SAFARI ein und lasst den Fernseher mal nen Abend lang aus. Schon siehts da draußen ein bisschen bunter aus und du glaubst wieder daran, dass nicht die komplette Spezies Menschheit schon dem Schwach- und Trübsinn verfallen ist. Sollte man fast ärztlich verschreiben diese Jungs. Ich notiere also auf meiner internen „Alben des Jahres“ Rangliste die Nummer fünf darauf." [Review lesen]