wickedwizard

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Registriert seit: 14.11.2011

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Bewertungen: 13 Reviews: 13
Genres: Metal, Rock
Bewertungsverteilung von wickedwizard
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Die letzten Bewertungen
10.0 für Tox: Prince Of Darkness (1985) (30.01.2015 20:24)
7.0 für Razor: Malicious Intent (1986) (25.01.2015 18:29)
7.0 für Razor: Evil Invaders (1985) (25.01.2015 17:40)
10.0 für Razor: Executioner's Song (1985) (25.01.2015 16:41)
10.0 für Rise To Addiction: Some Other Truth (2009) (28.12.2014 19:27)
10.0 für KoЯn: Untouchables (2002) (08.11.2014 20:42)
10.0 für God Dethroned: Toxic Touch, The (2006) (31.01.2013 18:18)
6.0 für Venom: Black Metal (1982) (03.09.2012 04:07)
10.0 für Skanners: Pictures Of War (1988) (03.09.2012 03:22)
7.0 für Heavy Pettin': Lettin' Loose (1983) (03.09.2012 03:03)
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Die letzten Reviews

30.01.2015 20:24 - Tox: Prince Of Darkness (1985)

10.0 / 10
Wenn die Scheibe losgeht mit den gesungenen Worten "Rosa Lee", weiß ich gleich, in welche verzaubernden Gefilde ich mich begeben habe: in die einer der wichtigsten Veröffentlichen was den klassischen Heavy Metal der 1980er angeht, namens "Prince of Darkness" der deutschen Band um Mastermind, Sänger und Gitarrist Werner Dannemann TOX. Mit was der Bandname zu tun hat, geb ich ehrlicherweise zu, weiß ich nicht. Was ich aber weiß, ist, dass die Scheibe eine wunderbare Musiktherapie darstellt. Das liegt einerseits an dem interessanten Klang des Schlagzeugs, aber auch die musikalische Abwechslung zwischen Nummern mit AC/DC-ähnlichen Riffs, welchen mit schnelleren Riffs und balladesken Liedern ist gut gelungen. Die angenehme Stimme von Dannemann tut ihr Übriges. Ein Meisterwerk, das wohl oder übel jeden Freund von klassischem Metal zu interessieren hat. Bei mir hat das gute Stück einen ganz besonders hohen Stellenwert, was wahrscheinlich durch die epische, unumstößliche Ausprägung des Albums zu erklären ist. [Review lesen]

25.01.2015 18:29 - Razor: Malicious Intent (1986)

7.0 / 10
Was bei dem zweiten Album noch als spielerisches Experiment zu entschuldigen war, geht hier einfach zu weit. Zumindest die Abmischung ist katastrophal, wenn nicht auch das, was eingetrommelt wurde. Man muss schon absoluter Razor-Fan wie ich sein, um der Scheibe mehr als 5 Punkte geben zu können. Auch die Stimme von McLaren quält sich irgendwie durch die Lieder, wie man es nicht wirklich von ihm gewohnt ist. Nicht dass die Platte nicht auch ihre ganz eigenen Razor-Reize hätte, aber alles in allem wäre es gelogen, große Begeisterung für dieses Album zu haben. Das geht beim besten Willen nicht. Ich höre mir die Scheibe an, weil ich Metalhead bin und Metal fresse wie geschnitten Brot und Razor immer noch eine der metallischsten Bands des Globusses ist. Von einer Zumutung ist die Scheibe auch meilenweit entfernt, aber rein objektiv betrachtet mit den Ohren eines normal denkenden Musikkonsumenten, kann man das nur bedingt für ein Kunstwerk halten. Und warum das ganze? Weil die Band sich bereits verabschieden wollte? Nun gut, zumindest von dem Label Attic Records. Zu was man die Jungs dort angehalten hat, zu betreiben, weiß ich nicht. Abschließend möchte ich sagen, dass die einen dieses Album verständlicherweise für einen Unfall halten, die anderen und dazu zähle ich, werden wissen, dass Razor gewusst haben, was sie machen und das Album vielleicht nötig war, um zu erkennen, dass es mit Attic Records definitiv nicht weitergehen konnte. Und was machen wir mit der Punkteverteilung? Ich bin Fan und gebe von daher mehr als 5 Punkte, sagen wir... 7. [Review lesen]

25.01.2015 17:40 - Razor: Evil Invaders (1985)

7.0 / 10
In die zweite Runde geht es für Razor mit "Evil Invaders", das noch im selben Jahr wie das Debut rausgepulvert wird. Weit verspielter kommen die Instrumentalisten daher, deshalb ist der Opener auch erst mal ein Instrumentalstück. Auch der Sänger versucht ein bisschen lässiger und verspielter rüber zu kommen, indem er immer wieder geschriene Wortfetzen einwirft. Ebenso markant ist die Rückseite der CD, wo ein Zitat aus dem letzten Lied abgedruckt ist: "We spit on those who choose to pose, we thrash with all the rest", was nochmals den Verdacht auf erhöhte Verspieltheit bestätigt. Alles in Allem unterscheidet sich das Album zum Debut in Sachen Produktion, alle Instrumente klingen auf einmal ganz anders. Vor allem die Drums scheppern wie blöd, was die Bepunktung schier runterziehen möchte, wär ich nicht ein eingefleischter Razor-Fan. Man könnte schon fast behaupten, die durch das Debut angekündigte Ernsthaftigkeit sollte durch "Evil Invaders" etwas aufgelockert oder abgeschwächt werden, indem die Band sich ein Stück weit zu einem Haufen Witzfiguren macht. Auch das erste "richtige" Lied mit Vocals "Cross Me Fool" will einem zeigen, dass alles eigentlich ganz easy ist. Stellt sich die Frage, welches die wahre Identität von Razor ist, da das Debut als Pflichtprogramm angesehen werden kann, musikalisch als auch lyrisch, aber wie heißt das Sprichwort? "Der erste Eindruck zählt." Somit ist es schwierig, das zweite Album einzuordnen, am besten man hält es einfach für das zweite Album von Razor, einer legendären, unterbewerteten Thrash Metal-Band, die ganz klar ihr eigenes Ding macht und dafür auch meinen vollen Respekt bekommt. Allerdings ist Verspieltheit immer negativ konnotiert und zehrt auch an dem spielerischen Können der Band, was sich ziemlich bemerkbar macht, wenn man wie ich mit Razor-Musik ein abgefahrenes Computerspiel zocken möchte und das zweite Album im Vergleich zum ersten einen nicht gerade dabei unterstützt, was wohl unter anderem an dem außergewöhnlichen Geschepper der Drums liegt. Also, wenn das Debut 10 Punkte gekriegt hat, weiß ich nicht, was ich diesem Album hier geben soll. Einerseits Die-Hard-Razor-Fan, andererseits etablierter Kritiker... ich entscheide mich für... gut gemeinte 7 Punkte. [Review lesen]

25.01.2015 16:41 - Razor: Executioner's Song (1985)

10.0 / 10
Vergleiche mit zahlreichen Vertretern des dreckigen Rock n Rolls beziehungsweise "Direkt-in-die-Fresse-Metals" sind hier zulässig, wie zum Beispiel Motörhead oder Venom. Der Vergleich mit letztgenannten passt zwar ganz gut, allerdings fällt bei Razor niemals das Wort "Satan", was der Aggressivität der Band jedoch keinen Abbruch tut. Und gerade das ist das Markenzeichen von Razor: die unbändige Wildheit, verkörpert durch Frontmann Stace "Sheepdog" McLaren, die mit den eingespielten Kollegen an den Instrumenten zu einem vollen Hörgenuss verschmilzt. Ein gelungenes Debut präsentieren die Kanadier hiermit und dem eingefleischten Heavy Metal-Fan wird es ein Leichtes sein, die 10 Punkte zu zücken. Und zudem hat man nicht mit Feinden des Satanismus zu kämpfen und bekommt doch den Metal, der halt sonst oft unter satanistisch angehauchter Flagge vermarktet wird. Ich weiß, Venom machen ja nur Spaß, aber man muss ja nicht Öl ins Feuer gießen und somit bin ich überzeugter Razor-Fan und habe zudem meine Ruhe vor Streitsüchtigen. Außerdem kann es auch sein, dass Razor musikalisch wertvoller sind, weil nicht so viel Energie durch satanistische Streiche verloren geht. Also: das hier ist Metal und setzt neue Maßstäbe, Punkt. Ich habe fertig. [Review lesen]

28.12.2014 19:27 - Rise To Addiction: Some Other Truth (2009)

10.0 / 10
Einsam und verlassen, ohne jegliche Bewertung, geschweige denn Review, haust hier diese Scheibe des extravaganten Labels Mausoleum Records, mit einer gesund-realistischen, wenn auch leicht depressiv-winterlichen Grundstimmung. Das soll sich nun ändern. Aufmerksam bin ich auf dieses Stück durch Youtube-Uploads geworden. Zu hören gab es zum Beispiel den energischen Opener in bester Metalcore-Manier (korrigiert mich, wenn ihr diese Scheibe einem anderen Metal-Genre zuordnen würdet), oder das Lied "Outside", das mich unter anderem dann dazu bewogen hat, mir dieses Kunstwerk zuzulegen. Und: es hat sich durchaus gelohnt! Von A bis Z kann man nicht meckern, auch nicht über die vermeintlich leicht nervigen Refrains. Die Produktion ist gut und äußerst druckvoll, Abwechslung ist ein Synonym für den zweiten Langspieler der Band und was bleibt am Ende des durch den Ausklang des letzten Liedes wunderbar abgerundeten Albums übrig? Ein zweifellos angetaner Hörer wie ich, der das Hörvergnügen in guter Erinnerung behält und dafür wahrscheinlich mehr als 5 Punkte zückt. Lyrics leider nicht abgedruckt. [Review lesen]

08.11.2014 20:42 - KoЯn: Untouchables (2002)

10.0 / 10
Auffallend ist bei dieser Scheibe nicht nur das perfekte und ansprechende Coverartwork, sondern, wie Korn-Experten mir zustimmen dürften, auch die zwar wie gewohnt, musikalisch verarbeitete vulgäre Ausdrucksweise, die sich bei diesem Hit-Album allerdings mit einer besonderen Korn-Seriosität in die Nu Metal-Geschichte 2002 eingraviert hat. Mit dem Opener "here to stay" wird ganz richtig bekanntgegeben, dass die Scheibe noch öfter das Innere des CD-Players erkunden dürfen wird, weil sich hier eine Band vorstellt, die einen nicht nur einfach verarschen will und sich ganz eigene Qualitäten im Laufe der Zeit angeeignet hat, die wie gesagt bei diesem Album meiner Meinung und meinem Geschmack nach gipfeln. "Perfekt", "episch", "einmalig", sind so Begriffe, die man hier anbringen darf. Wenn ich meine Plattensammlung bis auf eine Platte wegschmeißen müsste, würde ich wahrscheinlich dieses Album hier behalten. [Review lesen]

31.01.2013 18:18 - God Dethroned: Toxic Touch, The (2006)

10.0 / 10
Für dieses Album hab ich nur Lob übrig. Mein Gott, was soll ich sagen? Es tanzt, wie ich denke, nicht nur im Bezug auf den Death Metal, sondern auch, was God Dethroned selber angeht, qualitätsmäßig positiv aus der Reihe. Los geht die gute Scheibe mit ein paar sehr groovigen Takten, die im Anfang des zweiten Tracks und ersten richtigen Liedes an Groove gipfeln. Man wird vorgewarnt: "dieses Album soll ein Hörgenuss der Extraklasse werden". Von den folgenden megacoolen Nummern mal ganz zu schweigen, ist der weiter gegen Schluss angesiedelte Track "Macabre World" mit seinen intelligent eingesetzten Synthis ja so was von einem Geniestreich, dass man diese Scheibe vergöttern möchte, was ich jedenfalls mache. Dass die Produktion abartig gut ist, der Drummer vom Hocker haut mit seinem energischen Geprügel und die Stimme von Fronter Henri Sattler ja sowieso ausgesprochen angenehm klingt, darauf möchte ich jetzt aus Zeitgründen nicht näher eingehen. Machen wir es kurz: für mich mit ziemlicher Sicherheit das Death-Metal-Album schlechthin. [Review lesen]

03.09.2012 04:07 - Venom: Black Metal (1982)

6.0 / 10
Dieses Album ist Kult und ich will dem Trio auch nicht das musikalische Können oder sonst was absprechen, aber man wird schon etwas überrumpelt von dem unverblümten Satanismus in den Texten. Es lässt sich wunderbar anhören, die Songs rutschen runter wie Butter und die Wildheit, die man als Fehler ankreiden könnte, ist ja das Besondere bei Venom. Allerdings gefällt mir diese Mischung aus männlichem, rauhem Rock n Roll a la Motörhead und einer eher weiblichen Giftigkeit in der Stimme von Cronos nicht so ganz. Aber da soll jeder selber entscheiden. Ich geb dem Album einfach mal 6 Punkte. [Review lesen]

03.09.2012 03:22 - Skanners: Pictures Of War (1988)

10.0 / 10
Glatte 10 Punkte hat dieses Album verdient. Die Stimme ist einfach nur sympathisch und vielseitig, die Melodien gehen unter die Haut und an Abwechslung im Temperament haben die Italiener auch gedacht. Die Songs wird man nicht so schnell vergessen können, wenn man sie einmal gehört hat und das ist auch gut so. Absolut professionell und einzigartig, was hier geboten wird. [Review lesen]

03.09.2012 03:03 - Heavy Pettin': Lettin' Loose (1983)

7.0 / 10
Was ich bei diesem Album wahnsinnig schade und unbegreiflich finde, ist, dass darauf genialste Hits sich mit absolut schwachen Nummern abwechseln. Das zieht die Note ganz schön runter. Wie gesagt findet man hier richtige Volltreffer, die der Seele einfach nur gut tun und wie gerne hätte ich 10 Punkte für dieses Album gegeben. Doch das wirklich schlechte Riffing und die banalen Melodien in ungefähr jedem zweiten Song sind nur schwer auszuhalten. Ich verstehe es nicht, dass solche genialen Musiker zu so einem Schrott fähig sind. Ich verstehe es bei Def Leppard nicht und ich verstehe es hier noch viel weniger. [Review lesen]

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