Vinterland

Vinterland
Registriert seit: 30.07.2006

Zum Verkauf 0 Eingetragen 34
Bewertungen: 38 Reviews: 11
Genres: Blues, Metal, Punk, Rock
Bewertungsverteilung von Vinterland
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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10.0: 28.571428571429% (4x)

Die letzten Bewertungen
9.5 für Obsequiae: Aria Of Vernal Tombs (2015) (08.08.2017 21:47)
9.5 für Tempel: Moon Lit Our Path, The (2015) (08.08.2017 20:38)
8.0 für Rötten: Troopers Of Midnight (2012) (02.11.2012 20:45)
9.0 für Valkyrja: Invocation Of Demise, The (2007) (07.03.2010 13:44)
9.0 für Satyricon: Nemesis Divina (1996) (19.10.2009 18:13)
9.5 für Black Sabbath: Paranoid (1970) (18.10.2009 17:50)
8.5 für Bathory: Nordland II (2003) (18.10.2009 17:49)
8.5 für Bathory: Nordland I (2002) (18.10.2009 17:48)
9.0 für Immortal: Pure Holocaust (1993) (18.10.2009 17:46)
9.0 für Fester: Silence (1994) (18.10.2009 17:45)
Insgesamt 38 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

08.08.2017 21:47 - Obsequiae: Aria Of Vernal Tombs (2015)

9.5 / 10
Wir befinden uns mitten in den 1990er Jahren... No Fashion Records bringt eine Scheibe nach der anderen auf den Markt, die man blind kaufen kann, nur aufgrund des No Fashion Logos! Viele dieser Bands (z.B. Dissection, Unanimated, Vinterland, Katatonia ... und noch einige mehr) haben in dieser Zeit Brillanten des Black / Death Metal veröffentlicht. Was das mit mit "Aria Of Vernal Tombs" zu tun hat? Nun, "Aria Of Vernal Tombs" könnte aus dieser Zeit stammen, eventuell sogar eine No Fashion Scheibe sein! (Wenngleich die Musik etwas anders ist, wie bei den oben genannten Bands.) Könnte... denn die Scheibe hat 2015 das Licht der Welt erblickt, etwa 20 Jahre nach dieser "goldenen Zeit" des Black / Death Metal, wie ich das Jahr 95/96 gerne nenne. Vielleicht etwas verklärt, aber ja, das war meine Zeit... Musikalisch gesehen... ;-) Nun aber zurück zu dem Review: Die Amis spielen auf "Aria Of Vernal Tombs" atmosphärischen, "mittelalterlichen" Black Metal der höchsten Schule. Ich bitte in diesem Zusammenhang "mittelalterlich" nicht mit irgendwelchen billigen Pagen/Black Metal Mischmasch, der vor Pathos trieft, wie eine fettige Schweinshaxe in der Grillbude von nebenan. Denn dies ist es, was mich eigentlich an vielen Black Metal Bands mit mittelalterlichen Einflüssen stört... "Aria Of Vernal Tombs" hat damit nicht....N I C H T S zu tun! :-) Die Melodien sind mittelalterlich, ineinander verschlungen wie dornige Rosen und stets erhaben, anders, als alles was man so als "typisch" mittelalterlich zu kennen glaubt. Die Vokals (wie auch die Gitarren), mit ordentlich Hall unterlegt, erinnern mich an frühe Sacramentum (Far Away From The Sun), auch die Gitarren klingen recht kalt, aber dennoch liegt in der Musik mehr wärme, als z.B. in genanntem Album von Sacramentum. Zwischen den Stücken sind immer wieder kurze Harfen (!!) Instrumentale eingebaut, auch diese wirken auf mich nicht kitschig, sondern passen hervorragend zum restlichen Album. Die Geschwindigkeit auf dieser Scheibe, ist eher im Midtempo angesiedelt, wobei auch mal auf das Gas getreten wird und die double base ordentlich poltert, wobei sich diese leider etwas künstlich und getriggert anhört, wobei das jammern auf hohem Niveau ist... und außerdem dürfen 1990er Jahr Scheiben das... ;-) Tips zum anspielen: Anlace and Heart Orphic Rites of the Mystic Ich liebe diese Scheibe einfach... [Review lesen]

08.08.2017 20:38 - Tempel: Moon Lit Our Path, The (2015)

9.5 / 10
Tempel liefern mit "The Moon Lit Our Path" ein echtes Highlight ab. Bei den (leider) nur 5 Stücken, die auf der Scheibe sind, handelt es sich alle samt um Instrumentale, die jedoch mit 8 - 12 Minuten eine ordentliche Länge aufweisen. Keinem dieser 5 Lieder fehlen jedoch die Vokals, da hier sehr abwechslungsreich zu Werk gegangen wird. Der Post-Metal, den die Jungs von Tempel hier spielen, variiert nicht nur in der Geschwindigkeit (mal mit Black-Metal Blastbeats, mal eher groovig), nein, es variiert auch die Atmosphäre: Wie ein düsterer Herbsttag, an dem wilde Wolken über den Himmel ziehen. Mal sind sie bedrohlich schwarz, mal erstaunlich schnell, mal öffnet sich die Wolkendecke an einigen Stellen und ein goldener Sonnenstrahl trifft auf den Boden, erhaben und schön. Genau so ist "The Moon Lit Our Path". Gänsehaut.....Wer die Scheibe hört wird verstehen....! Absolute Empfehlung! Tips zum anspielen: Descending Into the Labyrinth Tomb Of The Ancients Aber Geduld, allein diese 2 Lieder bringen es auf über 20 Minuten Länge... nehmt Euch Zeit und geniest. Tempel haben es verdient! ;-) [Review lesen]

02.11.2012 20:45 - Rötten: Troopers Of Midnight (2012)

8.0 / 10
Heute bin ich wie die Jungfrau zum Kinde zu dieser mir unbekannten Band "Rötten" und deren CD "Troopers of Midnight" gekommen..... und ich muß sagen, ein sehr feines Scheibchen, daß sich sehr gut in meiner Sammlung macht! Rötten spielen, nein ich sollte sagen "rotzen" auf "Troopers of Midnight" ein dreckige Mischung aus Thrash Metal und Rock 'N Rolligem Oldschool Black Metal her. Das Cover passt hier wie die Faust aufs Auge !!! Das ganze Teil ist zwar durchaus druckvoll, aber alles andere als steril produziert, was für diese Art von Musik ein MUSS ist ! Klassisch ist auch der leichte Hall, der auf der Stimme des Sängers sitzt.... ich liebe es! Mein Favorit auf dieser Scheibe ist der Song "You Were Born To Feed The Pyre" Auf jeden Fall haben die Jungs von Rötten in ihrer Jugend brav alte BATHORY Platten gehört... Der Song "Troopers Of Midnight" klingt einen Hauch nach BATHORY's "Born for Burning" und auch sonst hört man immer wieder kleine Parallelen zu alten BATHORYs..... allerdings spielen Rötten viel Rock 'N Rolliger ! Ich sag es mal so: Wer die BATHORY Cover von Nifelheim "Die In Fire" oder von Gehennah "Reaper" mag, kann bei dieser Scheibe bedenkenlos zugreifen !!! Vielleicht werden einige von Euch nun sagen, warum gibt es für so ne "altbackene" Sache 8 Punkte ? Na ganz einfach: Die Attitüde der Jungs stimmt und die Scheibe macht mir einfach saumäßig Spaß !!!!! Prost ! [Review lesen]

07.03.2010 13:44 - Valkyrja: Invocation Of Demise, The (2007)

9.0 / 10
Ich hab die Scheibe neulich im Media Markt entdeckt. Da ich nur gutes über die Band gehört habe, hab ich sie ohne hören mitgenommen. Nach kurzem überfliegen der Songs fand ich es gar nicht so toll..... ABER: Man sollte sich unbedingt die Zeit nehmen, um diese Scheibe richtig zu entdecken. Nach zweimaligem kompletten durch hören kann ich nur sagen: Valkyrja haben mit „The Invocation of Demise“ eine sehr gute Scheibe veröffentlicht ! In die rasenden Blastbeat Attacken werden gekonnt melancholische Melodien eingebaut. Zusammen mit der sauberen (aber nicht steril) und frostigen Produktion erzeugen sie eine Atmosphäre, die viele andere Black Metal Bands gerne hin bekommen würden, aber niemals werden, (ohne jetzt Namen nennen zu wollen....). Von der beklemmenden, Atmosphäre her erinnert sie mich manchmal etwas an „Séance" von Dark Frotress, ohne aber sonst große Ähnlichkeiten mit denen zu haben. Wie auch immer: Hätte es Valkyrja bereits vor 15 Jahren gegeben, wären sie bestimmt bei „No Fashion Records“ gelandet... Die etwas älteren unter Euch wissen was ich meine.... Anspieltipp: „The Vigil“ „Sinister Obsession“ [Review lesen]

18.10.2009 16:55 - Sacramentum: Coming Of Chaos, The (1997)

6.0 / 10
Nein, dass war ja jetzt nicht so der Bringer..... Ich habe mal ein Interview zu "Far away from the Sun" gelesen, in dem Nisse (Vocals, Guitar) groß rum getönt hat, daß man Sacramentum immer an Ihrem Sound erkennen wird: Der typsich kalte Klang der Gitarren, die typische Atmosphäre; die typsichen Melodien. Ich Frag mich nur, was ein Album später mit "The Coming Of Chaos" passiert ist: Kälte ? Nicht wirklich. Atmosphäre ? Im Vergleich zu "Far away from the Sun" ebenfalls nicht wirklich vorhanden. Bleiben noch die Melodien: Nun ja, typisch schwedisches Death / Black Mischmasch. Nich wirklich schlecht, aber auch nichts besonderes im Vergleich zu den Kollegen von Dissection, Unanimated, Ophthalamia; oder aber Sacramentum selbst, zu Zeiten von "Far away from the Sun". Schade, da hätte ich mehr erwartet. [Review lesen]

17.10.2009 16:39 - Dark Fortress: Tales From Eternal Dusk (2001)

9.5 / 10
Bei „Tales From Eternal Dusk“ handelt es sich meiner Meinung nach um eine der besten Black Metal Veröffentlichungen Deutschlands (leider vielfach unterbewertet). Die Landshuter spielen auf ihrem ersten Longplayer melodischen Black Metal der Schwedischen Schule, der irgendwie nach einer Mischung, aus alten Dissection mit einer Priese Vinterland klingt, ohne aber eine der erwähnten Bands, zu kopieren. Zugegen, Dark Fortress spielen hier bei weitem noch nicht so eigenständig wie auf ihren späteren Werken, dennoch beweisen sie hier Gespür für großartige Melodien (...was mit bei den neueren Dark Fortess teilweise fehlt) und Atmosphäre. Die Produktion passt ebenfalls; weder zu glatt gebügelt, noch zu räudig (meiner Meinung nach besser wie auf dem Nachfolge Album Profane Genocidal Creations von 2003 !!!!). Eine meiner Lieblingsscheiben..... [Review lesen]

11.10.2009 16:38 - Absu: Absu (2009)

7.5 / 10
Puh...., um gleich auf den Punkt zu kommen: Absu, mit deren gleichnamigen Album "Absu", strengen mich beim hören schon ein bisschen an. Nach all den teilweise exzellenten Reviews war ich zunächst mal etwas enttäuscht. Nein, ein schlechte Scheibe haben Proscriptor & Co nicht abgeliefert; hier sind hervorragende Musiker am Werk gewesen. Was mich an der Scheibe jedoch stört ist die Produktion: Das Drumming hört sich teilweise sehr synthetisch an. Wenn ich hier nicht wüsste, daß Proscriptor persönlich an der Schießbude gesessen hätte, würde ich auf einen Drummcomputer schließen; so schnelle und präzise kann kein Mensch sein ("Tara" war ja teilweise schon mörderisch schnell, aber die Produktion war rauer). Nun ja, da es sich um Proscriptor will ich ihm mal nichts unterstellen.... aber ein etwas natürlich klingender Drumm Sound währe hier wirklich mehr gewesen und würde sein zweifellos vorhandenes Können deutlich mehr unterstreichen. Wer nicht versteht, soll sich im Vergleich dazu die Absu Scheiben "The Sun of Tiphareth" oder "Tara" anhören. Auch ansonsten sind mir die Songs teilweise zu hektisch: Raserei, 1000 Breaks und Tempowechsel und wieder Raserei. Sicher, neuere Absu haben kompliziertere Song Strukturen, insbesondere auf "Tara" dem Vorgängeralbum, woran Proscriptors außergewöhnliches Drumming nicht ganz unschuldig ist, aber diesmal haben sie es ein bisschen übertrieben, wie ich meine. Ein Überhammer Song wie "Stone of Destiny" auf Tara, fehlt auf "Absu" ebenfalls. Trotzdem, schlecht ist ist die Scheibe nicht, aber an Tara kommt sie nicht heran. [Review lesen]

11.10.2009 14:11 - Setherial: Nord (1996)

9.0 / 10
Normalerweise ist es ja so, daß das erste Album einer Band nicht immer ganz, ....sagen wir.... mal ausgereift ist. Aber es gibt auch Bands, die gleich mit dem ersten Album einen absoluten „Kracher“ abliefern. So die Schwedische Band Setherial mit ihrem Album „Nord“. Die Schweden bieten hier extrem genialen Black Metal .......kalt......schnell......böse.... gewürzt mit einer guten Prise Melodien, die perfekt ins Gesamtbild passen. Ich vergleiche die Musik von „Nord“ gerne mit einem heftigen Schneesturm: Der kalte Wind wirbelt die Schneeflocken heftig umher, gönnt ihnen dazwischen eine kleine Pause, in der sie ruhig, gar lieblich tanzen um mit der nächsten, infernalischen Sturmböe wieder durch die Nacht zu peitschen...... wer sich Zeit nimmt und das Album intensiv hört, wird verstehen............ Das Album wurde von Peter Tägtgren (Hypocrisy) in seinem Abyss-Studio produziert, womit er mal wieder unter Beweis gestellt hat, warum er als Meister seines Faches gilt! Fazit: Wer also auf technisch perfekten, atmosphärischen (echten) Black Metal steht, sollte sich diese Scheibe unbedingt zulegen! [Review lesen]

11.10.2009 13:55 - Various Artists/Sampler: In Conspiracy With Satan - A Tribute To Bathory (1998)

8.5 / 10
Als ich anfänglich auf diese CD gestoßen bin, war ich etwas skeptisch. Ein Blick auf die Rückseite weckten dann aber doch meine Erwartungen. Da fanden sich u. A. Namen wie Marduk, Ophtalamia , Dark Funeral, und sogar Unanimated: Also durchaus Bands, die was auf dem Kasten haben. Und wirklich „In Conspiracy with Satan" macht durchaus Spaß. Songs wie „Reaper" (gespielt von Gehenna) oder „Die in Fire" (Nifelheim) klingen durchaus druckvoll, aber nicht steril, was die typische Atmosphäre dieser Songs kaputt machen würde. Absolute Highlights sind für mich außerdem noch „Call from the Grave" (Dark Funeral) und „Raise the Dead" gespielt von Unanimated, einer der genialsten Death/Black Bands (.... leider, zu Unrecht sehr unbekannt), die sich schon seit einigen Jährchen aufgelöst haben, denen aber „Raise the Dead" perfekt zu Gesicht steht! Alles in Allem eine Gute Scheibe, die jedem Fan, der mit den Erstlingswerken von BAHTORY (also Bathory bis Blood Fire Death) etwas anfangen kann, Freude machen wird. Was mich dann doch etwas stört: Niemand huldig den neueren Alben wie „Hammerheart" oder „Twilight of the Gods" . Aber dennoch eine gute Scheibe! [Review lesen]

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