T@z

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Registriert seit: 21.05.2011

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Bewertungen: 224 Reviews: 20
Genres: Blues, Comedy, Country, Dark Wave/Gothic, Elektronische Musik, Hardcore, House, Hörspiel/Hörbuch, Jazz, Klassik, Metal, Musical, Pop, Punk, Rap/Hip Hop, Reggae, Rock, Schlager, Singer/Songwriter/Liedermacher, Ska, Sonstiges, Soul/R&B, Soundtrack, Volksmusik/Folklore, World Music
Bewertungsverteilung von T@z
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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Die letzten Reviews

30.04.2015 23:09 - Undead: False Prophecies (2015)

10.0 / 10
Keiner weiß wo die Band her kommt. Keiner kennt ihre Gesichter. Keiner kennt ihre Namen. Alles sehr geheimnisvoll. Auch das Cover lässt nicht auf ein richtigen Death Metal Kracher schließen. Doch das ist dieses Album, ein wahres Death Metal Gewitter. Wuchtige Riffs, mal höllisches Tempo, dann wieder etwas doomigere Parts und zum grössten Teil herrlicher Midtempo-Death. Aber am meisten hat mich die Stimme das Sängers gefesselt, perfekte Death growls. [Review lesen]

15.11.2014 11:06 - Dying Out Flame: Shiva Rudrastakam (2014)

8.0 / 10
Was zum Geier ? Death Metal aus Nepal ? Wie muss ich mir das vorstellen, headbangende Mönche die grunzent ihre Gebetsmühlen drehen ? Das zumindest war mein erster Gedanke :D . Als ich dann noch gelesen hab "The band dub their style Hindu/Vedic Death Metal", war das Kopfkino perfekt. Schnell mal YouTube befragt und ich wurde eines besseren belehrt. Hau drauf Death Metal mit fetten tiefen growls! Das ganze eingebettet von nach folklore klingenden Instrumenten und Gesang aus dem Herkunftsland der Band. Exotischer Death Metal der mal schöne Abwechslung bietet ohne daran zweifeln zu lassen das es immer noch Death Metal ist! [Review lesen]

01.11.2014 11:42 - Deserted Fear: Kingdom Of Worms (2014)

9.5 / 10
Der zweite Streich der Thüringer Death Metaler, und was für einer. Schon das erste Album "My Empire" hat mich richtig geplättet und wandelte unter den Top 5 der 2012er Alben. Mit "Kingdom Of Worms" wird es wohl genauso laufen. Geradliniger direkt auf die Fresse Death. Dazu kommt noch das Sänger Manuel Glatter ein so saugeiles Death Organ besitzt. Gezündet hat die Scheibe schon nach dem ersten Durchlauf. Alles dabei was ein gutes Death Metal Album haben muss:mörderische Geschwindigkeits-Attacken, rotziger Gitarrensound, melodische Parts usw. ... nicht zu vergessen das auch hier der Mix und Mastering Papst Dan Swanö wieder seine Finger im Spiel hatte. Freu mich die Jungs irgendwann mal Live zusehen ! [Review lesen]

07.06.2014 17:42 - Vader: Tibi Et Igni (2014)

9.0 / 10
Das Album hat nun schon ein paar Durchläufe hinter sich, so das ich mir mit meiner Meinung dazu doch recht sicher bin. Für mich reift Vader wie ein guter Wein mit dem Alter. Jedes Album setzt immer wieder einen Tick drauf. Auch bei diesem wieder. Schon bei dem Vorgänger "Welcome To The Morbid Reich" wurde immer mehr mit passenden Intros für einige Lieder gearbeitet und klasse melodische Parts eingebaut. Dieses haben Vader auch bei "Tibi Et Igni" weiter genutzt ohne auf genug stürmendes geknüppel zu verzichten. Ein rundum gelungenes Album. Wer das Album mal antesten will sollte sich vorallem den Song Hexenkessel reinziehen. Für mich mit das stärkste Lied auf der Scheibe ! [Review lesen]

27.04.2014 16:21 - Cerekloth: In The Midst Of Life We Are In Death (2013)

10.0 / 10
Auch Dänen können Death ! Und wie sie das können. Ich dachte eigentlich das ich erst mal kein Album finde was so herrlich dreckig , fiese , finster und gemein klingt wie die beiden letzten Headhunter D.C. Alben. Dann bin ich durch ein Tip von einem andern User hier ( DeepBlueSea ;) ) auf dieses Meisterwerk aufmerksam gemacht worden. Gänsehaut Vocals , wo abwechseln gegrunzt und gekreischt wird . Teils headbang Tempo und viele düstere schleppende doomige Parts mit geniale Rifs. Death Metal in perfektion ! [Review lesen]

15.02.2014 14:30 - Vital Remains: Let Us Pray (1992)

10.0 / 10
Viel zu spät hab ich dieses abgrundtief böse und doch herrliche Album nicht auf dem Zettel gehabt. Solche Abwechslung hab ich selten alleine schon in einzelnen Liedern gesehen. Zum Beispiel Uncultivated Grave . Du bekommst erst mal ein Gewitter direkt vor den Kopf geknallt. Dann senkt sich das Tempo fast schon ins doomige , kurz Luft geholt und *zack* wieder voll ins Gesicht. Das ganze mit einer präzision gespielt das sich der Kopf nicht mehr aufhören will zu drehen. Vielen Meinungen zum trotz ist dieses Album zumsammen mit Into Cold Darkness meiner Meinung nach das beste der Band . Auch wenn die folgenden nicht viel schlechter sind. Alles klingt noch so roh und blutig. Das grillen kam dann in den folgenden Alben ;) . [Review lesen]

08.02.2014 14:08 - Iskald: Nedom Og Nord (2014)

9.5 / 10
Ich mochte Iskald schon immer. War ne solide schön anzuhörende Black Metal Band , die technisch was auf dem Kasten hat. So war also klar das die neue Scheibe eh in die Sammlung kommt. Nach etwas Lieferproblemen kam das gute Stück dann gestern im Briefkasten an. Drehte dann die erste Runde in der Anlage ... und nochmal , nochmal , nochmal. Immer wieder. Iskald haben hier ganz schön aufs Gaspedel getreten. Nedom Og Nord ist eins der besten Melodic Black Metal Alben geworden die ich in letzter Zeit erwerben konnte. Ein Album in dieser qualität hät ich echt nicht erwartet. Wie der Herr Schubeck sagen würde *alles ist in sich stimmig* :) . [Review lesen]

20.12.2013 19:01 - Headhunter D.C.: ...In Unholy Mourning... (2012)

10.0 / 10
Puh ... wie fange ich das an. Eine Tüte Oldschool Schweden Death , ein Löffel US Death, dazu etwas klassischer Death aus Good Old Germany , das ganze dann gut vermischen ... und alles ins Klo kippen. Weil was die Brasilianer einem da vorsetzen brennt einem den Darm raus. Das Album zieht wie eine Horde Jalapenos durch den Körper. Seit langem hat mich eine Scheibe nicht mehr so gefesselt wie diese. Nach dem ersten anhören will das kleine Ding nicht aus dem Player raus und dreht weiter seine Runden. Die Vocals klingen so verdammt fies düster , und immer wieder gekeifte Wörter dazwischen, die laufen einem eiskalt den Rücken runter. Perfekt eingebaute Tempowechsel. Schnelle Songs, langsame, gemischte. Dann wird mal mit Soundeffekten ein bisschen die Stimmung verdüstert. Alleine schon das Intro kommt zum niederknien dreckig und gemein daher das es jedem Death Metal Fan ein breites Grinsen ins Gesicht treibt. Ich kann zum Abschluss nur noch eins machen ... FETTE 10 Punkte !!!! [Review lesen]

16.11.2013 17:44 - The Gardnerz: System Of Nature, The (2011)

9.0 / 10
Death/Doom Metal der Spitzenklasse !! Schon der Opener *The Art Of Suffering* haut einem mit seinen Tempowechsel und hin und her zwischen Akustik und E-Gitarre voll ein auf die Mütze. Was mir besonders gefällt und wo sich die Band etwas abhebt von andern Death/Doom Combos ist das wunderbar gegrowlt wird aber auch sehr genial gekeift, teils auch zwei-stimmig. Dazu ist es ein sehr melodisches Album , fast schon zu melodisch. Das schleppende doomige kommt ab und an etwas zu kurz, aber mindert nicht den Spass am anhören. Hier kommt jeder Doom Metal und Death Metal Fan voll auf seine kosten. Wenn man dann auch noch beides mag , wie ich , perfekt ;) . Was mir besonders immer wieder gefällt : Mastered by Dan Swanö !! [Review lesen]

26.10.2013 11:28 - Hail Of Bullets: III: The Rommel Chronicles (2013)

10.0 / 10
Ich habe die Scheibe einfach mal bestellt weil ich Martin van Drunen einfach klasse finde. Seine Projekte eh immer ein hohes Niveau haben. Hail of Bullets schönen Death Metal spielen. Nach dem ersten Durchlauf wollte ich der Scheibe dann auch ihre 8 Punkte geben. Doch um so öfter ich The Rommel Chronicles höre , um so mehr Punkte bekommt sie. Ich fand die beiden Vorgänger waren schon sehr gelungene Konzeptalben, aber dieses hier zieht mich voll in ihren Bann. Kein Lied wirkt so dahin geplätschert, oder klingt als Lückenfüller. Man meint den Wüstenfuchs bei seiner Reise zu verfolgen und direkt mit in einem Panzer zu sitzen. Herlicher Death Metal , mit einem Schuss Doom. Ich möchte an dieser Stelle das Review von metal.de zitieren: *HAIL OF BULLETS bieten mit “III The Rommel Chronicles“ wieder hochklassigen Death Metal, wie man ihn von den Herren gewohnt ist. Keine Schnörkel, keine Spielereien sondern einfach nur straight und kompromisslos. Genau so muss es sein, absolutes Suchtpotential!* [Review lesen]

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