Space Ace


Registriert seit: 02.09.2014

Zum Verkauf 0 Eingetragen 49
Bewertungen: 458 Reviews: 10
Genres: Metal, Rock, World Music
Bewertungsverteilung von Space Ace
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 54 206 154 31 13

0.5: 0% (0x)

1.0: 0% (0x)

1.5: 0% (0x)

2.0: 0% (0x)

2.5: 0% (0x)

3.0: 0% (0x)

3.5: 0% (0x)

4.0: 0% (0x)

4.5: 0% (0x)

5.0: 0% (0x)

5.5: 0% (0x)

6.0: 0% (0x)

6.5: 0% (0x)

7.0: 0% (0x)

7.5: 0% (0x)

8.0: 26.21359223301% (54x)

8.5: 100% (206x)

9.0: 74.757281553398% (154x)

9.5: 15.04854368932% (31x)

10.0: 6.3106796116505% (13x)

Die letzten Bewertungen
8.0 für Reverend: Live (1992) (18.10.2021 17:48)
8.0 für KISS: Unmasked (1980) (18.10.2021 17:47)
8.0 für U.D.O.: Timebomb (1991) (18.10.2021 17:45)
8.0 für Electric Circus: Electric Circus (1990) (18.10.2021 17:44)
8.0 für Gamma Ray: Insanity And Genius (1993) (18.10.2021 17:44)
8.0 für Monster Magnet: Spaceship (0) (18.10.2021 17:41)
8.0 für Paul Stanley: Live To Win (2006) (18.10.2021 17:41)
8.0 für Misfits: Evilive (1983) (18.10.2021 17:39)
Insgesamt 458 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

01.10.2021 12:40 - Gary Moore: Wild Frontier (1987)

9.0 / 10
Inspiriert von der Single "Out in the Fields" (Moore/Lynott) legte ich mir 1987 diese LP zu. Es war meine erste Langspielplatte im Bereich "Hardrock/Metal". Vorher hatte ich viel Pop etc. gehört. Diese LP war der Startschuss für meine Vorliebe für die harte Musik! Ich höre sie immer noch gern. Allein das Schlagzeug bei "Over the hills and far away" - der Song wurde ja auch schon mehrfach gecovert, "Take a little time", "Friday on my mind" von den Easybeats oder "Thunder rising" sind zeitlose Klassiker. Absolut hörenswert! - Schade, dass Gary Moore (Live war er im Übrigen auch genial) nach seiner Blues-Phase das in Angriff genommene Hardrock-Album nicht mehr vollenden konnte... [Review lesen]

01.10.2021 12:09 - Hammer King: Hammer King (2021)

9.0 / 10
Viele Vorschusslorbeeren bekam diese für mich neue Band aus Kaiserslautern für ihr neues Album in diversen Magazinen. Und ich muss sagen, ja, wer auf Bands wie Manowar oder Hammerfall steht, bekommt absolut value for many. Hymnenhaft, wie man es von den möglichen Vorbildern gewohnt ist, und relativ eng thematisch begrenzt, geht Hammer King an die Sache heran und weiß dann am meisten zu überraschen, wenn es mal nicht um das Schlachtgetöse oder den König selbst geht. So ist „Atlantis“ schon beim ersten Hören zu meinem Lieblingssong des Albums geworden. Hier zeigt sich die stimmliche Varianz von Titan Fox, der aber auch ansonsten durch die Bank auf dem Album zu überzeugen weiß. Schon mit „Awaken with thunder“ startet die Scheibe furios. Ich habe mir die Platte als Vinyl zugelegt. Über „Baptized by the hammer“, „Onward to victory“, „Hammerschlag“ (u.a. mit Gerre von Tankard) bis hin zu „King of Kings“ folgen starke Songs mit guten Backgroundvocals, die trotz der engen Thematik mitzureißen wissen. Das ist eine Platte, die man sich immer wieder gern anhören kann. [Review lesen]

01.10.2021 12:06 - Sebastian Bach: Forever Wild (2019)

8.5 / 10
Als alter Fan des Hardrock und Metal seit den 80ziger Jahren im Allgemeinen und von Skid Row im Besonderen musste ich bei dieser offiziell von Edel/Earmusic schön gestalteten Ausgabe eines Live-Konzerts von Ex-Skid Row-Sänger Sebastian Bach einfach zuschlagen. Groß waren die Erwartungen als ich die Vinyl-Ausgabe, die für den Record Store Day 2019 herausgegeben wurde, in den Händen hielt. Eine Platte in weißem und die andere in rotem Vinyl, dazu noch limitiert auf 3.000 Exemplare. Das war schon einmal ein guter Start. Beim Durchhören des rund 67-minütigen Live-Mitschnitts aus Los Angeles machte sich aber ein wenig Ernüchterung breit. Die Qualität der Aufnahme erinnert eher an einen Bootleg aus früheren Zeiten. Wäre nicht die Klasse der alten Skid-Row-Songs und das Gefühl, dass Sebastian Bach wirklich eine Rampensau ist, der einen Laden zum Kochen bringen kann, müsste man sich eigentlich die Frage stellen, warum so ein Tonträger in der heutigen Zeit in dieser Qualität veröffentlicht wird. Böse Zungen behaupten, dass hier eins zu eins von der gleichnamigen DVD eine Platte ohne Überarbeitung des Grundmaterials erstellt wurde. Diese Zweifel lassen sich beim Durchhören leider nicht ganz abstellen. Dennoch kann dieses Doppelvinyl zur Komplementierung der Sammlung von Skid-Row-Die-Hard-Fans dienen; nicht mehr und nicht weniger. [Review lesen]

01.10.2021 12:02 - Sweet Oblivion Feat. Geoff Tate: Relentless (2021)

9.0 / 10
Die mit „True Colours“ eingeführte Linie führt das Projekt „Sweet Oblivion“ – z.T. mit neuer Mannschaft - auf dem zweiten Album fort. Eingängige Songs, griffige Riffs und ein immer noch stimmlich gut aufgelegter Geoff Tate machen auch Relentless zu einem Album, dass sich so mancher Queensryche-Fan zulegen sollte. Mit „Once again one sin“ startet das Album fulminant. „Anybody outhere“ und das eingängige „Fly angel fly“ aber auch „Wake up call“, „Remember me“ und „I’ll be the one“ sind unbedingte Anspieltipps. Bleibt zu hoffen, dass der Meister sich dazu entschließt, noch ein weiteres Album in dieser Projektreihe zu veröffentlichen und vielleicht auch mal in diesem Rahmen eine Live-Performance hinzulegen. Wäre doch ein idealer Anschluss an die bald anstehende Rage for order/Empire-Tour. Träumen ist ja noch erlaubt! [Review lesen]

01.10.2021 11:54 - Moonspell: Hermitage (2021)

9.0 / 10
Schon wieder eine neue Platte der fleißigen Portugiesen. „Hermitage“ heißt das neue Werk. Leider war das orange/schwarze Vinyl schon ausverkauft. Deshalb habe ich mich für die normale schwarze Ausgabe entschieden. Zehn Songs plus ein Bonustrack von „Candlemass“ („Darkness in paradise“)wollen gehört werden. Jede neue Platte von „Moonspell“ hat es seit dem Erscheinen des Meisterwerks „Extinct“ naturgemäß schwer und muss sich an diesem, meinem persönlichen Klassiker messen lassen. „1755“ war kein schlechtes Album und schaffte es trotz der konsequent portugiesischen Vocals immerhin in meine persönliche Top 100. Also hohe Messlatte --- „Hermitage“ ist ein sehr gutes Album, das „1755“ übertrifft, aber nicht an die Klasse von „Extinct“ heranreicht. Höhepunkte der Platte sind die schon angesprochene Cover-Version von „Candlemass“, „Common Prayers“, „The hermit saints“ und „Without rule“. Düster melodisch, aber weniger heavy als auf „Extinct“ geht es bei den meisten Songs des Albums zu. Es geht etwas mehr zurück in alte Zeiten des Gothic Metal mit progressivem Touch. Eine Mischung, die man mögen muss. Ein wenig mehr „Extinct“-Power hätte ich mir hier und da gewünscht! [Review lesen]

01.10.2021 11:36 - Sweet Oblivion Feat. Geoff Tate: Sweet Oblivion (2019)

9.0 / 10
Er war ja nie richtig weg. Dennoch fand ich die Platten die Mastermind Geoff Tate unter dem Label „Operation Mindcrime“ in den letzten Jahren veröffentlicht hat, bestenfalls mittelprächtig. Umso überraschter war ich über diese Veröffentlichung. „True Colours“ katapultiert den Hörer wieder zurück in die frühen neunziger Jahre in die Zeiten zwischen „Empire“ und „Promised land“ und machen einfach Lust auf mehr. Bei Sweet Oblivion handelt es sich um ein Projekt. Die Songs scheinen Geoff Tate geradezu auf den Leib geschrieben. Ob „Sweet Oblivion“, „A acess of my fate“, „Transition“ oder „Behind your eyes“, Augen zu …. und gedanklich zurück Anfang der 90ziger Jahre. Zehn Songs – einige, die erwähnten ragen etwas heraus - aber keinerlei Ausfall wie leider häufiger auf den Werken der jüngeren Vergangenheit. Klare Kaufempfehlung! [Review lesen]

01.10.2021 11:14 - Blaze Bayley: Infinite Entanglement (2016)

9.5 / 10
Blaze Bayley? Da war doch was? Mitte/Ende der 90ziger Jahre hatte ich meine erste Live-Begegnung mit ihm als Sänger von Iron Maiden. Ich fand beide mit ihm entstanden Alben der eisernen Jungfrauen nicht so schlecht, wie sie oft retrospektivisch dargestellt werden. Danach habe ich ihn aus den Augen verloren. Dass das ein Fehler war, musste ich im Sommer 2019 feststellen, als ich ihn auf meinem Lieblingsfestival in Brande-Hörnerkirchen gesehen habe. Was für eine Performance, was für eine Power und so mancher – vielleicht von den meisten Fans gehassten alten Songs aus den 90zigern – entwickelte sich dank Bayley und seiner kompetenten Mitmusiker zu einem (wiederentdeckten) Klassiker. Das machte mich neugierig auf die Platten, die er außerhalb des Maiden-Kosmos herausgebracht hatte. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Infinite Entanglement ist der erste Teil einer dreiteiligen Triologie um den Weltraumfahrer William Black und voller guter bis sehr guter Songs. Ausfälle – zero …. [Review lesen]

01.10.2021 10:40 - Blaze Bayley: Redemption Of William Black - Infinite Entanglement Part III, The (2018)

9.5 / 10
Dass Blaze Bayley gefühlt immer noch nicht in der ersten Metal-Liga angekommen ist, ist aus meiner Sicht total unverständlich. Liefert er doch mit diesem absolut würdigen Abschluss der gelungenen Trilogie rund um den Weltraumfahrer William Black den besten Beweis dafür, dass er ein gutes Gespür für Texte und Kompositionen hat. Seine Stimme ist absolut wandlungsfähig. Mit Chris Appleton und Co. hat er zudem überaus kompetente Musiker an seiner Seite, die die Qualität der elf Songs unterstreichen. Schon mit dem Hammer „Reedeemer“ zum Start des toll gestalteten Vinyls zeigen er und seine Mannen in welche Richtung es geht. Ein klasse Song jagt den nächsten. Ganz an der Spitze der Anspieltipps stehen aus meiner Sicht „Immortal One“, „Prayers of light“ und die letzten drei Song des Albums „Life goes on“, „The dark side of black“ und „Eagle spirit“. Falls sich jemand wundert, dass ich die meisten Alben in Musik-Sammler eher positiv bewertet habe. Es liegt einfach daran, dass ich meine komplette HR/Metal-Sammlung nach einem 12er-System bewertet habe, dieses auf 10erSystem bei MS umgemünzt habe und vor allem kürzlich rund 250 Tonträger - die bei mir schlechter bewertet wurden - verkauft habe. Damit bleiben aktuell erst einmal aus meiner Sicht die Besten über! Ansonsten ist das ja ehe alles Geschmackssache. [Review lesen]

01.10.2021 10:19 - Armored Saint: Punching The Sky (2020)

10.0 / 10
Warum ist diese Band eigentlich gefühlt immer noch in der zweiten Liga? – Umso höher ist es den Männern um Shouter Jon Bush und Mastermind Joey Vera – der hat ja auch noch mehrere „Nebenjobs“ wie z.B. bei Fates Warning - anzurechnen, dass sie wieder so ein bärenstarkes Album vorgelegt haben. Mehr als 35 Jahre nach „The march oft the saint“ legen sie ihr erst achtes bzw. neuntes Studio-Album - je nachdem, ob man die 2001er VÖ von „Nod to the old school“ dazuzählt - vor. Es ist nach „La Raza“ und „Win hands down“ das dritte Album dieses Jahrzehnts von Armored saint. Coole Sache! Und sie legen die Qualitätslatte noch einmal eine Stufe höher! „Punching the sky“ ist eine qualitativ hochwertig Platte mit vielen abwechslungsreichen und spannenden Songs. Die Produktion klingt sauber und fett, jeder der Musiker kommt gut zur Geltung, man merkt die Spielfreude, mit denen die Kalifornier an die Sache herangehen. Das Album startet sehr stark mit dem Opener „Standing on the shoulders of giants“. Das dramatische „Lone Wolf“ und die absolut hörenswerte Halbballade „Unfair“, in der John Bushs einmalige Stimme super zur Geltung kommt, sind meine persönlichen Highlights. Aber auch „Bubble“, „Do wrong to none“ und „Fly in the oinment“ sind coole Anspieltipps und zeigen die stilistische Vielfalt der Amerikaner. Die LP endet mit dem Titel „Never you fret“ mit einem gigantisch treibenden Metalsong im Stile der 80ziger Jahre. Wer ein abwechslungsreiches, vor Ideen sprühendes, qualitativ hochwertiges Album, mit sympathischen Musikern (war mal beim M&G auf dem H.O.A) und coolen Song und unverwechselbarem Gesang sucht, ist hier bestens bedient. Für mich eines der Top-Alben des Jahres 2020! Falls sich jemand wundert, dass ich die meisten Alben in Musik-Sammler eher positiv bewertet habe. Es liegt einfach daran, dass ich meine komplette HR/Metal-Sammlung nach einem 12er-System bewertet habe, dieses auf 10erSystem bei MS umgemünzt habe und vor allem kürzlich rund 250 Tonträger - die bei mir schlechter bewertet wurden - verkauft habe. Damit bleiben aktuell erst einmal aus meiner Sicht besten über! Ansonsten ist das ja ehe alles Geschmackssache. [Review lesen]

01.10.2021 10:12 - Blaze Bayley: War Within Me (2021)

10.0 / 10
Sapperlot… was für ein Album. Blaze Bayley schafft es immer wieder, mich positiv zu überraschen. Die neue Platte steigert sich dabei von Song zu Song. Ich habe mir das neue Vinyl zugelegt. Die Platte kommt mit einem sehr schön gestalteten Booklet und coolem Cover. Mir gefällt die zweite Seite noch besser als die erste eines insgesamt bärenstarken Albums. „Pull Yourself up“, „Witches night“ und „18 flights“ sind erste Höhepunkte der zehn Songs umfassenden Scheibe. Dann kommt das „Triumvirat“ von Songs um die drei berühmten Männer Alan Turing, Nicola Tesla und Stephen Hawking, absolute Highlights der neuen LP, um dann standesgemäß mit dem etwas ruhigen Track „Every storm calls“ den Hörgenuss abzuschließen. Absolute Kaufempfehlung! Falls sich jemand wundert, dass ich die meisten Alben in Musik-Sammler eher positiv bewertet habe. Es liegt einfach daran, dass ich meine komplette HR/Metal-Sammlung nach einem 12er-System bewertet habe, dieses auf 10erSystem bei MS umgemünzt habe und vor allem kürzlich rund 250 Tonträger - die bei mir schlechter bewertet wurden - verkauft habe. Damit bleiben aktuell erst einmal aus meiner Sicht besten über! Ansonsten ist das ja ehe alles Geschmackssache. [Review lesen]