seehaas

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Registriert seit: 04.10.2011

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Bewertungen: 104 Reviews: 43
Genres: Blues, Comedy, Country, Dark Wave/Gothic, Elektronische Musik, Hardcore, House, Hörspiel/Hörbuch, Jazz, Klassik, Metal, Musical, Pop, Punk, Rap/Hip Hop, Reggae, Rock, Schlager, Singer/Songwriter/Liedermacher, Ska, Sonstiges, Soul/R&B, Soundtrack, Volksmusik/Folklore, World Music
Bewertungsverteilung von seehaas
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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Die letzten Bewertungen
9.5 für Jim Capaldi: Favella Music (1981) (03.05.2014 16:36)
8.5 für Manfred Mann: My Name Is Jack (1968) (13.09.2013 18:31)
9.5 für Rattles, The: Mr.... (1968) (13.09.2013 18:09)
3.0 für Marmalade, The: Heaven's Above (1978) (15.06.2013 13:43)
9.5 für Ace: How Long (1974) (17.05.2013 17:44)
8.5 für Ace: You're All That I Need (1977) (17.05.2013 17:44)
Insgesamt 104 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

03.05.2014 16:36 - Jim Capaldi: Favella Music (1981)

9.5 / 10
Favella Music ist meines Erachtens das schönste Stück, das Jim Capaldi je geschrieben bzw. aufgenommen hat. Eine großartige Melodie, die unittelbar ins Ohr geht und einen nicht wieder losläßt - das aber so unaufdringlich, das man es auch nicht irgendwann Leid wird. Dazu die Produktion mit ihren Hintergrundgeräuschen (Bellenden Hunden, Strassenlärm), die eine Atmosphäre der Favellas erahnen lassen. Der ideale Soundtrack zur Fußball-WM in Brasilien! Leider ist die B-Seite nur ein Durchschnitts-Midtempo-Rocker - daher nicht die vollen 10 Punkte. [Review lesen]

13.09.2013 18:09 - The Rattles: Mr.... (1968)

9.5 / 10
Der einzige Nachteil an der Single Version dieser Symphonie in Rock ist, das man die Platte umdrehen muss, um den Song voll zu geniessen! Völlig unterbewertetes Meisterwerk der Rattles, genau so eingängig aber deutlich anspruchsvoller im Aufbau als "The Witch", das sie auf ihrer nächsten Single als Rückseite veröffentlichten, bevor sie sich dann trennten. Den internationalen Erfolg mit "The Witch" konnte dann eine andere Gruppe unter gleichem Namen feiern. "Mr. ... take your hands off my sister" hätte den meisten Prog-Rock Bands der frühen 70er gut zu Gesicht gestanden. [Review lesen]

03.11.2012 15:47 - Four Tops: I Can't Help Myself (1965)

9.5 / 10
Diese Review bezieht sich auf die Ausgabe von 1976 mit "So deep within you" auf der B-Seite. "I can't help myself" ist einer der absoluten Klassiker des Motown-Soul, hundert mal gecovert aber nie die Qualität des Originals erreicht. Zusammen mit "Reach out, I'll be there" schuf dieser Song die Grundlage für die tiefe Bewunderung, die auch viele Kollegen für Levi Stubbs als Lead-Sänger hegen. Sugar Pie, Honey Pie! Die B-Seite dieser Ausgabe passt so gar nicht dazu - sicher, er ist auch von den Four Tops, auch mit Levi Stubbs, aber laut Copyright Angabe (und auch vom Höreindruck her) 7 Jahre später entstanden: 1972. "So deep within you" ist ein feines Stück Psychedelic Soul geschrieben von Mike Pinder (Moody Blues), der wohl auch schon bei den Aufnahmen zu "A simple game" mitgewirkt hat. Wahrscheinlich ein Überbleibsel von den Aufnahmen zum Album "Nature planned it", ist dieser Song hier erstmals veröffentlicht. Und das ist gut so, denn er gehört gehört! Fazit: 2 tolle Songs der Four Tops, eigentlich reif für die Höchstwertung, wenn sie denn nur auch zueinander passen würden. [Review lesen]

03.11.2012 15:21 - Four Tops: I Think I Must Be Dreaming (1972)

7.5 / 10
Zwei Auskopplungen aus dem "Keeper of the castle" Album, den US Top-Hit "Ain't no woman (like the one I've got)" versteckt die deutsche Plattenfirma auf der B-Seite! Während "I think I must be dreaming" ein nettes Pop-Liedchen mit Vorahnungen auf die kommende Disco-Orientierung ist, hat "Ain't no woman" mal wieder einen unwiderstehlichen Refrain, der sich so deutlich durch die Mehrstimmigkeit von der Strophe absetzt, dass er spätestens beim zweiten Hören angenehm im Ohr hängen bleibt. Levi Stubbs in einem seiner besten Momente in den 70ern, wirkungsvoll unterstützt von den anderen 3 Tops. [Review lesen]

03.11.2012 10:01 - Leo Sayer: One Man Band (1974)

8.0 / 10
Ich gestehe, dass ich durch dieses Lied erst wahrgenommen habe, dass Leo Sayer nicht der nächste Teenager Schwarm, sondern ein ernstzunehmender Musiker ist. Ich kannte den Song in der Version von Roger Daltrey (als Who Fan hatte ich mir die Single bei Erscheinen gekauft) und musste nun feststellen, dass dieser Leo Sayer dort als Komponist bzw. Texter angegeben war. Damit passte er so gar nicht in die Reihe der David Cassidy oder Donny Osmond, in den ich ihn fälschlich einsortiert hatte. Dennoch blieb mir die eigentliche Schönheit dieser Aufnahme über Jahre verborgen, hatte ich doch die Version von meinem Roger, über die ich nichts kommen lassen wollte. "One Man Band" von Leo Sayer interpretiert, als Vorab-Auskopplung aus seinem zweiten Album "Just a boy", ist ein großer Pop-Song (die Daltrey Version ist Rock!). Die Geschichte des Straßenmusikanten, der versucht mit seinen Künsten das vorüberziehende Publikum in seinen Bann zu ziehen, vor den Ordnungshütern und dem Regen fliehen muss und dennoch unbekannt bleibt, dessen Motivation es aber ist, den Leuten ein wenig Freude zu bereiten - das bringt Leo sehr glaubwürdig herüber und stellt sich damit in die Traditionsreihe großer britischer Songtexter und Interpreten. Die B-Seite "Drop Back" ist leider eine Auskopplung aus dem Vorgängeralbum "Silverbird", wo insgesamt (wie auch in diesem Song) noch keine klare Linie zu erkennen ist. Der Text fesselt nicht, die Melodie bleibt nicht hängen, aber dafür ist es dann leicht überproduziert - schade. [Review lesen]

03.11.2012 09:39 - Roger Daltrey: One Man Band (1973)

8.5 / 10
Beide Titel sind (wie die meisten Titel des ersten Daltrey Soloalbums) von David Courtney / Leo Sayer geschrieben. Diese Auskopplung wurde in England nicht veröffentlicht. Ein Jahr später nahm Leo Sayer den Titel-Song selbst für sein zweites Soloalbum auf. Er wurde als erste Single ausgekoppelt und erreichte Platz 6 in den britischen Single-Charts. Nun zur Daltrey Single: Da der Song "One Man Band" doch von einer eher fröhlichen, "hüpfenden" Melodie getragen wird, kann Roger den vollen Umfang seiner Rockröhre nur begrenzt zur geltung bringen. Dennoch ist das Lied in seiner Version eindeutig zu Rocktitel geadelt. Mir klingt es logischer, in sich abgeschlossener, als die Leo Sayer Version. Eine kleine Zusatzwertung erhält die Single durch die klug ausgewählte B-Seite: Hier ist Roger eher in seinem Element - er muss nicht als One Man Band alleine den Spannungsbogen halten, sondern wird durch kompetente Begleiter (Gast ist Russ Ballard mit einem Piano-Solo) unterstützt. Sicher eines der besten Lieder vom Album "Daltrey" und damit eine Bereicherung dieser Single. [Review lesen]

01.11.2012 16:18 - Dr. Hook & The Medicine Show: Carry Me, Carrie (1972)

8.0 / 10
"Carry me Carrie" ist einer der Alliterationstitel, die Shel Silverstein nach dem Initialerfolg von Dr. Hook in Reihe schrieb. Nett aber doch eher belanglos, dafür alleine gäbe es 6,5 Punkte. Wieder einmal ist die B-Seite der Bringer: "I call that true love" ist auch eine Shel Silverstein Geschichte, aber hier sind die Hooks so richtig schön rotzig böse, knödeln über die "wahre Liebe", dass einem Hören und Sehen vergeht. Auch ohne auf die einzelnen Worte zu achten, macht allein die Art des Vortrags hier deutlich, dass es sich um pure Ironie handelt. Herrlich! [Review lesen]

01.11.2012 15:51 - Steve Rowland & The Family Dogg: Way Of Life, A (1969)

8.5 / 10
Wunderschöner Sunshine-Pop. Eigentlich als Producer gross geworden (Dave Dee, Herd) brachte Steve Rowland 1969 eine Studio-Gruppe zusammen, die mit "A way of life" in England und auf dem Kontinent sofort erfolgreich war. "A way of life" ist eine Komposition von Cook/Greenaway, die neben ihren vielzähligen Kompositionen auch als Musiker und Songschreiber bei "Blue Mink" bekannt wurden. Family Dogg bringen das Gefühl "auf seine eigene Art das Leben zu genießen" kongenial herüber. Die B-Seite (Arizona) war zur gleichen Zeit ein Hit in USA für Mark Lindsay (Paul Revere & the Raiders). Die Version von Family Dogg ist poppiger aber keinen Deut schlechter. [Review lesen]

01.11.2012 13:51 - The Temptations: In A Lifetime (1977)

4.0 / 10
Die Temptations in ihrer Disco-Phase, unmittelbar nach dem Rausschmiss von Dennis Egwards. Ein ganz leichter Hauch von Funk dringt noch unter dem Disco-Rhytmus heraus, aber typische Temptations sind das nicht. Verwechselbar. Wenigstens die Melodie hat etwas - eine Spur von Ohrwurm Erscheinungen, aber auch schnell wieder vergessen. Die B-Seite ist eine Ballade (wie schon der Titel vermuten läßt), ohne den großen Melodiebogen, der Balladen zu etwas Besonderem machen. Welcher Leadsänger sich hinter dem untypischen Bass-Gesang verbirgt, ist leider nicht herauszufinden. In jedem Fall nicht Louis Price, der auf der A-Seite zu hören ist. Nur für den Die-Hard Sammler. [Review lesen]

01.11.2012 12:57 - The Isley Brothers: Pop That Thang (1972)

7.0 / 10
Pop That Thang ist ein nicht ganz so fetziger Nachfolger für "It's Your Thing", die Baseline mit dem funky Slap-Bass ist fast identisch, die Melodie aber (wie schon der Titel sagt) poppiger, softer. Die B-Seite ist eine Schmachtballade, die zwar sicher auch ihre Momente hat, die man aber mit Geigenklang von den Isley Brothers dieser Tage eigentlich nicht hören wollte. Die relativ hohe Bewertung eigentlich nur für die Baseline der A-Seite, die bei späteren Werken viel zu selten zu hören ist. [Review lesen]

Insgesamt 43 Reviews vorhanden. Alle anzeigen