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Registriert seit: 19.03.2017

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Bewertungen: 392 Reviews: 214
Genres: Blues, Comedy, Country, Elektronische Musik, Hörspiel/Hörbuch, Jazz, Metal, Musical, Pop, Rock, Singer/Songwriter/Liedermacher, Soul/R&B, Soundtrack
Bewertungsverteilung von schanzer.in
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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Die letzten Bewertungen
8.0 für Van Morrison: Roll With The Punches (2017) (26.09.2020 17:32)
9.0 für Deep Purple: Come Taste The Band (1975) (09.09.2020 19:23)
8.0 für Elton John: Sleeping With The Past (1989) (05.09.2020 10:49)
7.0 für Elton John: Jump Up! (1982) (05.09.2020 10:48)
7.0 für Elton John: Fox, The (1981) (05.09.2020 10:48)
1.0 für Elton John: Victim Of Love (1979) (05.09.2020 10:47)
8.5 für Kenny Neal: Walking On Fire (1991) (16.08.2020 17:24)
7.5 für Kenny Neal: Devil Child (1989) (16.08.2020 16:55)
Insgesamt 392 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

26.09.2020 17:32 - Van Morrison: Roll With The Punches (2017)

8.0 / 10
72 Jahre war Van Morrison bereits alt, als er dieses Album einspielte. Diese Tatsache hat mich bis vor kurzem davon abgehalten, mir diese CD zuzulegen. Ich war mir nämlich ziemlich sicher, dass der noch nie körperlich recht fit wirkende Musiker mit 72 doch recht abgeschlafft zu Werke gehen würde. Doch weit gefehlt: Van singt mit einer erstaunlichen Vitalität, wirkt eigentlich überhaupt nicht gealtert. Teilweise rockt es sogar gewaltig ab, z.B. bei "I Can Tell". Hut ab! Es ist die typische Morrison-Musik drauf: viel akkustische Instrumente, viel Background-Vocals, bzw. Satzgesang. Bläser hört man allerdings im Vergleich zu anderen Alben kaum. Die Coverversionen fügen sich nahtlos an die Eigenkompositionen, jedes der Stücke klingt gleichermaßen wie ein Morrison-Original. Da zeigt sich Van Morrison's Kompetenz als Interpret. Van lässt sich von feinen Gastmusikern helfen: Weggefährte Georgie Fame, Jeff Beck, Chris Farlowe, Paul Jones usw. Kommerziell war das Album auch erfolgreich: laut Wikipedia Nummer 5 in D sowie eine Reihe einstelliger Platzierungen in anderen Ländern Weils ziemlich oft groovt und das Tempo über weite Strecken höher ist als bei so manch anderen seiner Veröffentlichungen, kann "Roll With The Punches" ganz unangestrengt durchgehört werden. Ich gebe (nur?) 8 Punkte, weil mir dies für ein sehr, sehr gutes Album angemessen scheint. Noch höhere Wertungen reserviere ich für ausgesprochene Meisterwerke. [Review lesen]

16.08.2020 17:24 - Kenny Neal: Walking On Fire (1991)

8.5 / 10
Zwei Jahre nach "Devil Child" kam dieses Album raus. Zum Vorgänger gibt es einen wesentlichen Fortschritt zu vermelden: Die Songs lösen sich hier deutlich weiter von ausgelutschten Blues-Klischees! Ansonsten gilt, was ich in meiner Rezi zu "Devil Child" bereits geschrieben habe: Zitat: "Kenny Neal erinnert als Gitarrist mitunter etwas an Robert Cray, wegen des unverzerrten Gitarrensounds, aber auch von der Spielweise her. Seine Musik beackert jedoch ein völlig anderes Feld des zeitgenössischen 80er Blues: Während bei Robert Cray eine melancholische, nachdenkliche Stimmung rüberkommt, geht Kenny Neal geradeaus. Es stellt sich Rock'n'Roll -, teilweise sogar Rock-Feeling ein. Zusätzlich sorgt eine omnipräsente Bläsersektion für ordentlich Dynamik und Druck. Die Produktion klingt sehr sauber und druckvoll, aber nie steril, wie leider oft in den damals. Hier wurde die aktuelle Technik absolut zum Wohl der Musik eingesetzt." Zitat Ende "Walking On Fire" eine gut losgehende, sogar Party-taugliche, kurzweilige Blues-Scheibe. [Review lesen]

16.08.2020 16:55 - Kenny Neal: Devil Child (1989)

7.5 / 10
Kenny Neal erinnert als Gitarrist mitunter etwas an Robert Cray, wegen des unverzerrten Gitarrensounds, aber auch von der Spielweise her. Seine Musik beackert jedoch ein völlig anderes Feld des zeitgenössischen 80er Blues: Während bei Robert Cray eine melancholische, nachdenkliche Stimmung rüberkommt, geht Kenny Neal geradeaus. Es stellt sich Rock'n'Roll -, teilweise sogar Rock-Feeling ein. Zusätzlich sorgt eine omnipräsente Bläsersektion für ordentlich Dynamik und Druck. Die Produktion klingt sehr sauber und druckvoll, aber nie steril, wie leider oft in den 80ern. Hier wurde die aktuelle Technik absolut zum Wohl der Musik eingesetzt. Wer sich von 12-Takt Schematik nicht abschrecken lässt, findet mit "Devil Child" eine gut losgehende, sogar Party-taugliche, kurzweilige Blues-Scheibe. [Review lesen]

15.08.2020 19:46 - Slade: Live Anthology, The (1978)

8.0 / 10
Eine lohnenswerte Anschaffung, denn hier gibts auf 2 CDs 4 Live-Veröffentlichungen von Slade auf einen Schlag. Neben "Slade Alive!" und Slade Alive Vol.2" ist auch der legendäre Comeback-Auftritt vom Reading-Festival 1980 drauf. Besonders gefällt mir das ursprünglich 1982 erschienene Live-Album "Slade Onstage": Da sind überwiegend damals aktuelle Titel der Alben "We'll Bring The House Down" und "'Til Deaf Do Us Part" drauf. Also weniger Glamrock zugunsten von härterem Material. Die Energie, die Slade verkörpert, kommt damit besonders gut rüber. Es ist echt krass, mit welchem Volldampf Lea, Holder & Co. live losrocken. Das macht immer wieder riesen Spaß beim Durchhören! [Review lesen]

15.08.2020 17:03 - Gladys Knight & The Pips: About Love (1980)

7.5 / 10
Wer von Aretha Franklin, Chaka Khan, Earth, Wind & Fire oder den Commodores etc. nicht genug kriegt, könnte durchaus auf Black Music Acts aus der zweiten Reihe ausweichen, und z.B. Shirley Brown, Johnny Taylor oder eben Gladys Knight hören. Die Pips im Bandnamen sind drei Backgroundsänger, sodass die übliche Perspektive - Sänger mit Backgroundmädels - hier vertauscht ist. "About Love" klingt genau so, wie ein Disco-/Soul-/Funk Album 1980 klingen muss: Streicherflächen, dezenter Disco-Beat, etwas Handclaps, scharfe Bläsersätze und pechschwarzer Gesang sowohl von Gladys als auch von den Pips. Neben den drei Singleauskoppelungen "Landlord", "Taste Of Bitter Love" und "Bourgie', Bourgie'" sind auch die anderen Songs durchwegs stark. "About Love" ist ein klasse Black Music Album, das ich jedem Freund dieses Genres empfehlen kann. Gladys war übrigens zumindest zweimal in der ersten Reihe: mit dem Nummer 1 Hit "Midnight Train To Georgia" (1973) und mit dem James Bond Song "License To Kill" (1989). [Review lesen]

15.08.2020 16:32 - Das Häns'che Weiss Quintett: Musik Deutscher Zigeuner - Vol. 5 (1973)

9.0 / 10
Für "Musik Deutscher Zigeuner - Vol.5" gilt dasselbe wie für diese (ID-304090) ebenfalls von mir rezensierte Veröffentlichung. Trotz ähnlichen Titels handelt es sich um zwei verschiedene Projekte, jedoch aus der exakt selben musikalischen Ecke. Der 2016 verstorbene Häns'che Weiss war viele Jahre lang die dominante Figur im deutschen Sinti-Jazz. Das vorliegende Album von 1973 mit dem politisch inkorrekten Titel, der heute so nicht mehr gewählt würde, wurde in der klassischen Besetzung, also mit 3 Gitarren, Kontrabass und Violine eingespielt, so wie schon seinerzeit beim Genre-Pionier Django Reinhardt. Das Repertoire ist ebenfalls klassisch: Vom Swing im Opener, über Walzer, Csardas und Klassik zu dem einen oder anderen Jazz-Standard und gesungenem Volkslied. Das Können der Musiker ist über jeden Zweifel erhaben. Ich könnte dieser Musik stundenlang zuhören. Live war das Häns'che ebenso stark wie im Studio, davon konnte ich mich mehrmals überzeugen. Heutzutage setzt ein Joscho Stephan noch einen Drauf was Virtuosität und Kreativität betrifft. [Review lesen]

15.08.2020 16:28 - Passport: Man In The Mirror (1983)

8.5 / 10
"Man In The Mirror" ist ein überaus bemerkenswertes Stück Musik. Man schrieb 1983, Synthie-Pop war ganz groß. Auch in viele Rock- und Pop-Produktionen flossen elektronische Sounds ein. Besonders kritisch sehen viele von uns Hörer dabei die elektronischen Drums, die die Musik mehr oder weniger leblos klingen ließen. Klaus Doldinger produzierte sein 1983er Album ebenfalls zeitgemäß und sehr konsequent im elektronischen Soundgewand. Er schaffte es jedoch, die Musik dabei wie handgemacht klingen zu lassen. Mir fällt jetzt kein anderes Beispiel für eine so gut geglückte Gratwanderung ein. Klaus Doldinger hat echt was auf dem Kasten, das beweist er hiermit wieder einmal eindrucksvoll. Ansonsten bietet "Man In The Mirror" den typischen Fusion-Sound à la Doldinger mit dem sparsamem Saxophonspiel und den typischen aus eher wenigen lang ausgehaltenen Tönen bestehenden Themen. [Review lesen]

15.08.2020 16:11 - Das Häns'che Weiss Quintett: Fünf Jahre Musik Deutscher Zigeuner (1977)

9.0 / 10
Der 2016 verstorbene Häns'che Weiss war viele Jahre lang die dominante Figur im deutschen Sinti-Jazz. Das vorliegende Album von 1977 mit dem politisch inkorrekten * Titel, der heute nicht mehr so gewählt werden würde, wurde in der klassischen Besetzung, also mit 3 Gitarren, Kontrabass und Violine eingespielt, so wie schon seinerzeit beim Genre-Pionier Django Reinhardt. Das Repertoire ist ebenfalls klassisch: Vom Swing im Opener, über Walzer, Csardas und Klassik zu dem einen oder anderen Jazz-Standard und gesungenem Volkslied. Das Können der Musiker ist über jeden Zweifel erhaben. Ich könnte dieser Musik stundenlang zuhören. Live war das Häns'che ebenso stark wie im Studio, davon konnte ich mich mehrmals überzeugen. Heutzutage setzt ein Joscho Stephan noch einen Drauf, was Virtuosität und Kreativität betrifft. *Am 16.08.2020 wurde übrigens gemeldet, dass Knorr seine "Zigeunersoße" ab sofort "Paprikasoße Ungarische Art" nennt. :-) [Review lesen]

14.08.2020 14:36 - City Boy: Day The Earth Caught Fire, The (1979)

8.0 / 10
Die Musik von "City Boy" würde ich als AOR mit gehobenem Anspruch bezeichnen. "Styx" fallen mir da spontan ein. Die Songs sind mitunter recht komplex aufgebaut, dennoch stets mit enormem Ohrwurmpotenzial. Mehrstimmiger Gesang im für Männer extrem hohen Bereich, ausgefeilte Unisono-Passagen, effektvolle Soli von Gitarre und Keyboards, zündende Riffs und Hooklines, soundmäßig hervorragend produziert. Das alles zusammen gezählt ergibt spitzenmäßige Rockmusik. Unter den durchgehend starken Songs ragt der Titelsong nochmal deutlich hervor. [Review lesen]

13.08.2020 23:06 - Wishbone Ash: Number The Brave (1981)

8.0 / 10
Endlich habe ich sie ergattert, die "Number The Brave", stand lange auf meinem Einkaufszettel. Wegen der Beteiligung von John Wetton, den ich überaus schätze, wollte ich das Album schon lange haben. Der Nachfolger "Twin Barrels Burning" ist jedenfalls zu straight ausgefallen und schielt zu sehr nach NWOBHM. Ähnliches befürchtete ich hier. Doch die hohen Bewertungen meiner Vorschreiber hier kann ich glücklicherweise dick unterstreichen. Wishbone Ash haben es geschafft, in einem Classic-Rock feindlichen Umfeld von 1981 ein kompositorisch starkes Album abzuliefern, das zwar insgesamt straight rüberkommt, aber auch alle Wishbone Ash Trademarks bedient. Mehr war damals nicht drin. Schade nur, dass das überragende Talent von John Wetton nur sparsam eingesetzt wurde. Wie bei Uriah Heep schon war genau das sein Problem auch bei WA: Er hätte die alten Bandmiglieder, einmal von der Leine gelassen, gnadenlos dominiert..... [Review lesen]

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