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Bewertungen: 480 Reviews: 238
Genres: Blues, Comedy, Country, Elektronische Musik, Hörspiel/Hörbuch, Jazz, Metal, Musical, Pop, Rock, Singer/Songwriter/Liedermacher, Soul/R&B, Soundtrack
Bewertungsverteilung von schanzer.in
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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7.0: 44.8% (56x)

7.5: 43.2% (54x)

8.0: 100% (125x)

8.5: 31.2% (39x)

9.0: 71.2% (89x)

9.5: 12% (15x)

10.0: 15.2% (19x)

Die letzten Bewertungen
9.5 für Sting: Bring On The Night (1986) (26.04.2021 10:42)
9.5 für Sting: ...Nothing Like The Sun (1987) (26.04.2021 10:41)
8.5 für Police, The: Synchronicity (1983) (26.04.2021 10:41)
8.0 für Police, The: Ghost In The Machine (1981) (26.04.2021 10:40)
7.5 für Police, The: Zenyatta Mondatta (1980) (26.04.2021 10:40)
8.0 für Police, The: Reggatta De Blanc (1979) (26.04.2021 10:40)
9.0 für Police, The: Outlandos d'Amour (1978) (26.04.2021 10:40)
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Die letzten Reviews

15.05.2021 17:26 - Greta Van Fleet: Battle At Garden's Gate, The (2021)

8.5 / 10
Der Rezi von Mr. Vertigo kann ich mich voll inhaltlich anschließen. Einen Gedanken, der mich immer wieder bei GVF beschleicht, möchte ich jetzt aber mal loswerden: Der Sänger lässt mich immer an "Pavlov's Dog goes Hardrock" denken :-) Geile Scheibe, hoffentlich kommt von den Burschen noch mehr von dieser Qualität! [Review lesen]

08.04.2021 13:15 - Eric Clapton: Just One Night (1980)

9.0 / 10
"Just One Night" punktet gleich auf verschiedene Weisen: Wie der Titel schon nahelegt, stammen alle Aufnahmen vom selben Konzert 1979 im Budokan Theater, Tokio. Daher rührt die absolut authentische Live-Atmosphäre, die das Album versprüht. Mit geschlossenen Augen und Kopfhörer kann man sich problemlos der Illusion hingeben, beim Konzert dabei zu sein. Das Repertoire ist abwechslungsreich geraten: Neben dem zu erwartenden Blues und Blues-Rock kommt auch eine gute Portion Country dazu. Mit Albert Lee war ein Spezialist dafür in der Band. Außerdem auch noch zwei balladeske Titel ("Wonderful Tonight" und "All Our Past Times"). Und schließlich bringt Meister Clapton jede Menge ausladende Gitarrensoli zu Gehör, die zudem besonders überzeugend geraten sind. "Just One Night" ziehe ich "24 Nights" von 1991 jederzeit vor. Bei letzterem Album kommt zwangsläufig kaum Live-Feeling auf und der Sound ist für eine Live-Aufnahme auch ziemlich überproduziert, evtl. auch Overdubs? [Review lesen]

06.02.2021 22:40 - Heart: Bad Animals (1987)

7.5 / 10
"Bad Animals" ist das kommerziellste aller Heart Alben. Der Anteil selbst verfasster Titel wurde weiter reduziert zugunsten von Beiträgen externen Songwriter. Sowas tendiert dann trotz Ann's gewohnt grandiosem Gesang zum Durchschnitt. Mit "Who Will Run To You" beginnt das Album knackig-pop-rockig. Dann folgt der Nr.1 Hit "Alone". Davon gibts spätere Live-Versionen, die langsamer sind und daher noch deutlich eindringlicher rüberkommen als diese Original-Version. Manche Zeitgenossen glauben, "Alone" wäre eine Celine Dion Nummer. Weit gefehlt, die hat nur hausbacken gecovert, inklusive des Schreis im Mittelteil. Zu dem kam es, weil Ann im Studio den Text vergessen hatte und daher irgendwas reinimprovisierte. Dem Produzenten gefiel das und so landete dieser Take auf dem Album. Ein weiterer Höhepunkt auf "Bad Animals" ist der Titeltrack, der sogar eine Eigenkomposition ist. Ann brilliert hier durch unglaublichen Druck in den Höhen. Und sie konnte das live genauso, wie auf dem Bootleg "Live In Portland" bewiesen. "There's The Girl", gesungen von Nancy und ein Top 10 Hit, ist ein mehr als netter Pop-Rock Titel. Aber der Rest des Album krankt an den einfach zu kommerziell platten Hooks, das reisst selbst die Stimme von Ann Wilson nicht raus. P.S. Wer sich wundert, warum ich eine weitere Rezi zu "Bad Animals" verfasst habe: Beim Rumklicken wegen Ausmerzens von Tippfehlern sah ich plötzich die Meldung "You have successfully deleted ....." :-( [Review lesen]

21.12.2020 17:13 - Eddie Hinton: Cry And Moan (1991)

6.5 / 10
Eddie Hinton war einige Jahre Gitarrist der bekannten Muscle Shoals Rhythm Section und schrieb auch tonnenweise Songs. Mit beiden Talenten bereicherte er Aufnahmen bekannter Soul-Acts wie Bobby Womack, Wilson Pickett, Otis Redding etc. Solo wurde er nie recht bekannt. "Cry And Moan" bietet durchgehend typisches Soul-Futter aus der Feder von Eddie Hinton. So weit so gut. Es fehlt ihm jedoch als Sänger die große Stimme seiner oben genannten Klienten. Die Klangfarbe passt. Sobald es etwas höher rauf geht, muss er aber drücken und quetschen, oft überschlägt sich die Stimme sogar. Und das im Studio! Eine gute, groovige Soulscheibe kam dennoch dabei raus. Mit den Klassikern des Genres kann sie aber nicht mithalten. [Review lesen]

21.12.2020 16:56 - Little Feat: Down On The Farm (1979)

7.0 / 10
"Down On The Farm" von 1979 war das letzte Album unter Beteiligung von Lowell George. Allerdings war er schon gar nicht mehr auf allen Aufnahmen zu hören. Die Musik klingt über weite Strecken etwas flacher, glatter und weniger inspiriert und ideenreich als auf den Vorgängern. Trotzdem gibt es Höhepunkte: "Down On The Farm", "Perfect Imperfection", "Straight From The Heart", "Kokomo", "Feel The Groove". Andere Stücke klingen fasst wie platter Einheitsrock, z.B. "Front Page News", "Wake Up Dreaming", "Be One Now". "Six Feet Of Snow" vermag ich nicht einzuordnen. "Let It Roll" von 1988 war dann eine positive Überraschung, eine tolle Scheibe auch ohne Lowell George. [Review lesen]

21.12.2020 15:32 - Heart: Road Home, The (1995)

9.5 / 10
"The Road Home" ist ein unplugged Album. Sowas war ja damals sehr populär. Der Titel erklärt sich so, dass Ann und Nancy von der Kommerzschiene runter wollten und sozusagen musikalisch wieder heim gekommen sind. Der Gesang von Ann, der ja stets superb ist, kommt hier aber noch viel besser! Die Interpretationen sind dermaßen ergreifend, dass ich mir das gar nicht oft anhören kann. Da muss man bereit dazu sein, sonst wühlt es zu sehr auf. "All I Wanna Do...", "Crazy On You" und "Love Hurts" (ja, genau das...) seien besonders hervorgehoben. Ein solche Meisterleistung beim Gesang, dermaßen expressiv und gefühlvoll, kenne ich allenfalls noch von Ray Charles oder Louis Armstrong ("Wonderful World")! Kein Witz... "Love Hurts" ist übrigens eine super Nummer, wenns nicht gerade von Dan McCafferty kaputt gegröhlt wird. Hörts euch das von "Heart" an! Ich verspreche nicht zu viel. Von "Alone" ist hier eine deutlich langsamere Version drauf, die das Original von 1987 um Längen schlägt. Wenn man mal in der Verfassung ist, große Gefühle auszuhalten, dann ist "The Road Home" eine Offenbarung. Es gibt auch eine DVD davon. Zu sehen, wie Ann Wilson in ihrem Gesang aufgeht, macht diese Video-Ausgabe ebenfalls lohnend. [Review lesen]

21.12.2020 14:32 - Little Feat: Time Loves A Hero (1977)

9.5 / 10
Little Feat auf dem Höhepunkt ihres Schaffens! Komplex und unerhört ideenreich komponierte Stücke, Killer-Grooves. Wie viele verschiedene Teil, Riffs, Licks sind alleine in dem 3:36 kurzen "Hi-Roller" zu hören! "Rocket In My Pocket" ist ein weiterer Höhepunkt. Solche Stücke hörte man nur von Feat, eigentlich ein Genre für sich. "Day At The Dog Races" wurde oft kritisiert. Es driftet in Fusion Gefilde ab. Nicht wenige Rockfans scheuen alles, was mit zu tun hat, wie der Teufel das Weihwasser. Man muss das Stück mögen, toll gemacht ist es auf jeden Fall und es fällt natürlich aus dem Rahmen. "Old Folks Boogie" ist dann aber wieder 100% Feat, ein großer Klassiker. Nun folgen noch zwei Stücke mit Folk-Einschlag, wie man sie auf den ersten Feat-Scheiben auch hören konnte: "Missin' You" und "New Dehli Freight Train". "Red Streamliner" und "Keepin' Up With The Jonnsees" sind dann wieder Stücke a là "Hi-Roller", welche etwas in Richtung Black Music tendieren. Ein großes Stück Musik! [Review lesen]

21.12.2020 13:25 - Little Feat: Kickin' It At The Barn (2003)

7.0 / 10
"Kickin' It At The Barn" ist weiteres Spätwerk von Little Feat. Aufgenommen wurde es in einer kleinen Hütte, die zum Studio umfunktioniert wurde. Daher der Titel des Albums. Von den 11 Stücken sind nur zwei kürzer als fünf Minuten. Diese langen Spielzeiten erklären zum Teil durch längere Jam-Passagen, teilweise durch viel Text. Wie bei Feat gewohnt, groovt alles enorm verzinkt aber auch locker ab. Die Kompositionen sind ziemlich Americana-lastig. Das ist andere Musik als das funkige "Hi-Roller" oder "Spanish Moon" etc. "Stomp" basiert auf einem Rockabilly Groove, "Corazones Y Sombras" auf einem Latino-Rhythmus, "Hy Don't It Look Like..." ist etwas soulig, im Opener "Night On The Town" erklingen Akkordeon und Fiddle, "Heaven Forsaken" ist 4/4-Rock - das ganze Spektrum der US-Musik wird aufgegriffen. Die Rhythmusgitarren sind nicht selten akustisch, was dem Album eine lockere Atmosphäre verleiht. Dies scheint mir dann auch die Hauptstärke von "Kickin' It At The Barn" zu sein: Es macht einfach Spaß, alles durchzuhören, passend zu vielen Gelegenheiten, z.B. Grillabend auf der Terasse. Toll gemachte Musik, die man aber schon vielfach kennt und die von daher nicht so fordert. [Review lesen]

13.12.2020 13:08 - Heart: Little Queen (1977)

9.5 / 10
„Little Queen“ ist unter den frühen Veröffentlichungen von „Heart“ sicher die stärkste. Mit Ausnahme des peinlichen Trällerliedchen „Say Hello“ sind nur Volltreffer drauf. Mit „Barracuda“ gehts gleich in die Vollen: Ein geniales Riff, spannende Rückkopplungseffekte und eine energiegeladene Ann Wilson, die sich den Frust über das hinterhältige Management von der Seele singt. Das ist der Klassiker schlechthin im Repertoire der Band. Unverzichtbar bei jedem Konzert wie „Smoke On The Water“ bei Deep Purple. „Love Alive“ ist mit Folk-Elementen versetzt und könnte auch von Led Zeppelin stammen, ein weiterer Konzertevergreen. Ann Wilson ist an der Flöte zu hören. Die bis dato letzte Tournee 2019 stand unter diesem Motto: „Love Alive“. Ein kurzes Mandolinenintermezzo – „Sylvan Song“ und dann das gigantische „Dream Of The Archer“. Wieder einmal Led Zeppelin pur, man denkt sofort an „Battle Of Evermore“. Nicht falsch verstehen: Da ist nichts geklaut. Es ist nur die gleiche Art Song. Wie zum Beispiel: Deep Purple „Burn“ vs. Rainbow „Kill The King“ Nun „Kick It Out“, ein prima umkomplizierter Riffrocker. Die Band wollte dieses Ann Wilson Stück auf dem Album haben, ihr selber wars zu einfach gestrickt. Das Straighte hier ist aber ein prima Kontrast zum verspielten und bombastischen „Dream Of The Archer“ zuvor. „Little Queen“ ist ein sehr komplex aufgebautes Stück mit vielen rockigen aber auch lyrischen Passagen. Sowas ist typisch für die selbst verfassten Stücke der Band. Bei diesem Song durften die Männer in der Band auch mal was dazu steuern. Ansonsten übernahmen damals die Schwestern Wilson zusammen mit ihrer Jugendfreundin Sue Ennis das gesamte Songwriting. „Treat Me Well“, „Cry To Me“ und „Go On Cry“ sind dann 3 eindringliche folkige Balladen, jede für sich saugut. Die beste davon ist "Treat Me Well" mit starken Akkorden, Orchester und Nancy an der Bluesharp. Der Mantel des Schweigens breitet sich dagegen über „Say Hello“. Bonustracks: „Too Long A Time“ ist eine Frühversion von „Love Alive“. „Stairway To Heaven“ in einer tollen Live-Version. Das ist nun natürlich ein offenes Cover von Led Zeppelin. Ann hat hier wieder Gelegenheit, Flöte zu spielen. Die Interpretation ist 1a. Eine schöne, neuere Version gibts auf youtube: „The Kennedy Honors Led Zeppelin 2012“ Minuten 14-22: Die anwesenden Page und Plant sind sichtbar überwältigt von der Darbietung der Schwestern Wilson. Bei dieser Version von 1977 klingt die Stimme jedoch selbstredend viel jünger und charmanter. Das Zigeunerlager-Motiv auf dem Cover passt vielleicht nicht zu einem Rockalbum, trotz der folkigen Elemente in der Musik. Doch Ann und Nancy sehen auf dem Foto einfach himmlisch aus, nicht wahr? P.S. 06.02.2021: "Barracuda" landete auf Platz 334 bei der Wahl der 666 besten Rock-Songs von "Rockantenne". [Review lesen]

13.12.2020 12:13 - Joy Denalane: Born & Raised (2006)

9.0 / 10
Zwischen meiner Rezi zu "London Sessions" von Mary J. Blige und dieser hier lag zeitlich das Mittagessen. Weil es sich stilistisch um sehr ähnliche Musik handelt, habe ich eine Playlist mit beiden Alben gemacht und per Zufallswiedergabe beim Essen laufen lassen. Das war schon interessant: Gar nicht so einfach auf Anhieb zu sagen, ob jetzt gerade Joy aus Berlin oder Mary aus N.Y. singt. Lediglich bei sehr lauten Passagen sticht Mary J. Blige raus, weil sie die noch kräftigere Stimme hat. Insgesamt ein Kompetenzbeweis für unsere Soul-Queen Joy Denalane aus Berlin. Gleich zu Beginn klingt "Change" wie Curtis Mayfield in Person, auch kompositorisch eine ganz starke Leistung. "Let Go" folgt in der gleichen Spur, ebenso stark. Wie bei den London Sessions von vorhin folgt auf Position 3 eine Ballade, hier "Be Real". Ein weiterer Höhepunkt ist nun "Heaven And Hell", das wird von einem Rap eingeläutet, der aber sehr locker und groovig, ganz ohne kindische Rapper-Attitüde, daherkommt. Eine ganze starke Hookline krönt dieses Juwel. Wenn ich das gelungene "One In A Million" höre, bin ich froh, dass der Text auf Englisch ist :-) Auf Deutsch würde mich das kitschige "Du bist einer unter Millionen für mich" sicher nerven. Vielleicht ist es sowieso ein Vorteil für uns, dass wir die meist englischen Texte beim Musikhören je nach Laune auch einfach ausblenden können. Ein Muttersprachler kommt da nicht davon.... Alle 15 Tracks halten im Prinzip das Niveau der bisher erwähnten. "Caught Up", "Stranger In This Land" und "Soweto '76-'06" möchte ich jedoch besonders hervorheben. "Born & Raised" - ein wunderbares Soul-Album im authentischen 70er (Curtis Mayfield) Stil. [Review lesen]

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