real77power

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Registriert seit: 15.07.2011

Zum Verkauf 0 Eingetragen 314
Bewertungen: 73 Reviews: 6
Genres: Dark Wave/Gothic, Hardcore, Metal, Punk
Bewertungsverteilung von real77power
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
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9.0: 26.086956521739% (6x)

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Die letzten Bewertungen
8.0 für Sinbreed: When Worlds Collide (2010) (04.09.2018 15:36)
7.0 für Sinbreed: Shadows (2014) (04.09.2018 15:35)
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9.5 für Armory: Empyrean Realms (2013) (08.12.2016 14:58)
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Insgesamt 73 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

05.02.2014 10:59 - Craig's Brother: Insidious Lie, The (2011)

9.0 / 10
Die Band "Craig's Brother" dürfte kaum jemandem etwas sagen. Erst Recht nicht, wenn man nach 18 Jahren Bandgeschichte auf lediglich drei Alben zurück blicken kann. Umso überraschender war es für mich, als die Melodic-Punk-Kombo aus Kalifornien 2011 doch noch einmal einen Longplayer heraus brachte. Zugegeben klingt "The Insidious Lie" doch wesentlich poppiger als das Debut-Album von 1998, das man fast für ein Side-Projekt von Lagwagon halten kann, da sich die Stimmen von Ted Bond (Craig's Brother) und Joey Cape (Lagwagon) zum Verwechseln ähnlich anhören. Wie dem auch sei, "Craig's Brother" (wie der Bandname wohl entstanden ist?) gehen es nach 10 Jahren Schaffenspause wesentlich ruhiger und melodischer an. Also nichts mehr für eingefleischte Skate-Punk Fans. Die andere Seite der Medaille ist eine reifer gewordene Band mit tiefgründigeren Texten. Zwar sträube und winde ich mich gegen jeglichen Mainstream-Kram, der im Radio läuft, aber unter uns gesagt hätte diese Scheibe wirklich das Zeug dazu. Das schlimme daran: mir gefällt es sogar. Ich lege mich fest: ja, das Album hat grundsätzlich Star-Potential. Warum? Es ist so unglaublich abwechslungsreich. Mal schnell, mal langsam - mal fröhlich, mal melancholisch. Auch das Artwork finde ich außerordentlich passend und gelungen. Einen Punkt Abzug muss ich dennoch geben. Da ich ein harter Hund bin, ist das Album für meinen Geschmack an manchen Stellen etwas zu rund poliert und hat teilweise zu wenig Wiedererkennungswert. Trotzdem würde ich in Zukunft gerne noch mehr von den Jungs hören. [Review lesen]

06.07.2013 18:20 - Mortification: Mortification / Scrolls Of The Megilloth (1998)

9.0 / 10
Gut, rein von der Aufmachung her ist es mit Sicherheit kein ausgesprochenes Sammler-Objekt. Ganz simpel gestaltetes Artwork, zwei einfache Einleger (einer vorne einer hinten) und das war es auch schon. Trotzdem sind die CDs aus der "Music Value Pak"-Reihe von KMG Records irgendwie Kult. Einige CDs der christlichen Interpreten waren bzw. sind einfach so selten, aufgrund der geringen Auflage, dass kurzerhand jeweils zwei Alben zusammengefasst auf eine oder zwei CDs gepackt und wieder veröffentlicht wurden. So auch die beiden ersten Alben von Mortification. Mortification hat hier einfach zwei Meilensteine in Sachen Thrash-/Death-Metal mit christlichen Texten gelegt. Wie man nun zu der religiösen Einstellung der Band stehen mag ist Ansichtssache. Ich finde es jedenfalls großartig, dass sich mal jemand getraut hat, dies Anfang der 90er Jahre umzusetzen. Noch heute höre ich Kirchenväter sagen, dass Heavy Metal vom Teufel ist. Mortification belehren eines besseren und Steve Rowe setzt mit seinem Grunzgesang deutliche Zeichen. Ich mag die ersten beiden Alben jedenfalls, auch wenn sie sowohl musikalisch, als auch tontechnisch mit Sicherheit nicht perfekt sind. Aber das macht nuneinmal den typischen Sound der Band aus. Für die Aufmachung gibt es allerdings Punktabzug. [Review lesen]

18.01.2013 21:00 - Mortification: Scribe Of The Pentateuch (2012)

0.5 / 10
Hallo? Was hat sich der gute Steve Rowe denn bei diesem "Mini"-Album gedacht? Es hört sich an, als hätte er sich ein paar Stunden vor den PC gesetzt und irgendwas zusammengemischt, was ihm gerade in den Kram passte, um es dann auf seinem eigenen Label zu veröffentlichen. Einfach nur grauenvoll. Sorry, mit der einst so mächtigen Death-/Thrash-Metal-Kombo aus dem fernen Australien hat "Scribe Of The Pentateuch" so rein gar nichts mehr gemeinsam. Gerne erinnere ich mich an Longplayer wie "Scrolls of the Megilloth" oder "Primitive Rhythm Machine" zurück. Das war noch handgemachter Metal. Aber hier passt einfach nichts mehr zusammen. Weder Schlagzeug, noch Gesang oder Gitarre. Man sollte einfach wissen, wann die Zeit gekommen ist aufzuhören. Solch ein Album ist selbst dem eingefleischtesten Fan nicht zuzumuten. Ich bin maßlos enttäuscht und zieh' mir aus Frust jetzt das neue Album von Tourniquet rein. [Review lesen]

20.02.2012 11:04 - MxPx: Before Everything & After (2003)

6.5 / 10
Wenn man den Namen des Produzenten auf dem Backcover dieses Albums liest, erwartete man Großes: Dave Jerden. Jener Dave Jerden, der bereits bei Bands wie Red Hot Chili Peppers, The Offspring, Biohazard und Social Distortion vor dem Mischpult saß. Leider wurden meine Ohren bei dieser Produktion enttäuscht. Also, die Scheibe ist gut produziert. Sehr gut sogar. Aber für mich klingt sie viel zu sauber. Egal ob ich mir die Lieder anhöre oder das Video zu „Everything Sucks“ ansehe, alles ist perfekt inszeniert und klingt vorhersehbar. Es gibt kaum Überraschungen. Mainstream halt, auf die breite Masse ausgelegt. Genau das, was meiner Meinung nach bei Punk Rock nicht sein darf und was ich bei neueren Sachen von Bands wie Green Day, Sum 41, blink-182 und Good Charlotte auch nicht mag. Aber offensichtlich sollte das so sein, denn zumindest in den USA war dieses Album stark auf Kommerz ausgerichtet. Anscheinend mit Erfolg, denn der Longplayer erreichte die bisher höchste Platzierung der Band in den Billbord 200 Charts. Alltagstauglich ist die Scheibe auf jeden Fall und paar gute Hits wie „Play It Loud“ oder „First Day Of The Rest Of Our Lives“ sind schon darauf zu finden. Für Freunde des sauber gebügelten Punk Rocks vermutlich genau das Richtige. [Review lesen]

20.02.2012 09:38 - MxPx: Panic (2005)

9.5 / 10
Der Wechsel zu OneSideDummy Records hat den drei Jungs aus Washington (Bundesstaat) sehr gut getan. Nach ihrem, auf A&M Records erschienenen, Album "Before Everything & After" klingen sie nun wieder eigenständiger und rockiger. In "The Story" und "Get Me Out" schlagen MxPx sogar mal härtere Töne an und bewegen sich bei diesen beiden Titeln unerwartet in Richtung Hardcore. Die anderen Songs bleiben aber im gewohnten Pop Punk-/Punk Rock-Stil. Durch die teilweise raue Produktion, sowie passend gesetzte Background-Shouts und Gitarrensoli, klingt die Scheibe insgesamt wesentlich lebendiger als der vorherige Longplayer. [Review lesen]

02.09.2011 22:40 - Miburo: Skinhead Anthems (2001)

10.0 / 10
Kraftvoll. Rau. Melodisch. Diese drei Schlagwörter zeichnen den Sound der japanischen Oi-Band Miburo (壬生狼) aus. Ewigkeiten habe ich nach dieser großartigen Scheibe gesucht. Da sie hierzulande absolut nicht erhältlich ist, habe ich sie mir dann für 3.000 Yen (umgerechnet ca. 27,- EUR) direkt aus dem Land der aufgehenden Sonne geordert. Ich wurde nicht enttäuscht. Richtig schön roher Oi-Punk. So wie er sein soll. „Die Produktion könnte besser sein!“ höre ich manche schon sagen. Dem kann ich nur widersprechen. Denn genauso muss Oi-Punk klingen! In den rauen Sound bauen die Skins aus Sapporo immer wieder melodische Gitarren-Soli ein. Ein Background-Chor und Oi-Rufe hier und da geben dem Ganzen die richtige Würze. Einfach klasse. Langweilig wird die Scheibe auch nicht, dafür sind die Lieder zu abwechslungsreich. „Skinhead Anthems“ ist übrigens kein eigenständiges Album, sondern eine Compilation aus dem ersten Album Koudou (1997) und zwei Singles. Als Bonus gibt es vier Live-Tracks, die in erstaunlich guter Qualität sind. Gesungen wird ausschließlich in Japanisch. Mir gefällt das persönlich besser, als das unverständlich gebrochene Englisch anderer japanischen Bands aus diesem Genre. Auch im Booklet, gedruckt auf hochwertigem japanischen Papier, ist ausschließlich das Label und ein paar Angaben zur Produktion in lateinischer Schrift zu finden. Aufgenommen und abgemischt wurden die Songs im Klub Counter Action. Sagt mir persönlich nichts, soll in Japan aber eine Größe im Musikbusiness sein. Auch wenn ich kein einziges Wort der Texte verstehen kann, finde ich, das kann man nicht besser machen. Diese CD hat einen Ehrenplatz in meinem Regal. [Review lesen]