Ray Poon

Ray Poon
Registriert seit: 06.07.2011

Zum Verkauf 0 Eingetragen 346
Bewertungen: 291 Reviews: 6
Genres: Hardcore, Punk, Reggae, Rock, Ska
Bewertungsverteilung von Ray Poon
0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 5 5.5 6 6.5 7 7.5 8 8.5 9 9.5 10
44 4 2 5 6 8 3 1 3 2 0 3 4 8 4 14 15 27 40 98

0.5: 44.897959183673% (44x)

1.0: 4.0816326530612% (4x)

1.5: 2.0408163265306% (2x)

2.0: 5.1020408163265% (5x)

2.5: 6.1224489795918% (6x)

3.0: 8.1632653061224% (8x)

3.5: 3.0612244897959% (3x)

4.0: 1.0204081632653% (1x)

4.5: 3.0612244897959% (3x)

5.0: 2.0408163265306% (2x)

5.5: 0% (0x)

6.0: 3.0612244897959% (3x)

6.5: 4.0816326530612% (4x)

7.0: 8.1632653061224% (8x)

7.5: 4.0816326530612% (4x)

8.0: 14.285714285714% (14x)

8.5: 15.30612244898% (15x)

9.0: 27.551020408163% (27x)

9.5: 40.816326530612% (40x)

10.0: 100% (98x)

Die letzten Bewertungen
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Insgesamt 291 Bewertungen vorhanden. Alle anzeigen
Die letzten Reviews

14.02.2026 22:30 - Rat Boy: Suburbia Calling (2024)

0.5 / 10
Klassisch auf alles reingefallen, was der Mainstream so feilzubieten hat: "neue britische Kapelle, klingen wie Madness, The Specials etc.", bei YT in den ersten Song reingehört - ok, kann funktionieren - dann auch auch noch bei Hellcat erschienen - "na, dit muss ja rocken" Das sich-drehende Resultat, hier anjekommen, ist belanglosester Pop von der Insel... (ich benutze "Pop" nicht als Urteil oder Schimpfwort, aber sich nach dem Opener noch durch die 12 Songs zu kämpfen, das erfordert schon was) Finger weg, wenn Ihr dachtet die Nische zwischen alten Madness, alten "The Specials" und "Buster Shuffle" wird "aufgefrischt"! [Review lesen]

24.06.2023 16:49 - Rancid: Tomorrow Never Comes (2023)

0.5 / 10
Alter, ‘ne neue “Rancid”… (Dacht’ ich so bei mir, war in froher Erwartung und hatte doch noch immer die “Troublemaker” im Hinterkopf…) Ich dachte eigentlich, mit meiner “Troublemaker”-Rezension schon alles in Richtung Ideenlosigkeit & Monotonie gesagt zu haben, aber die ranzige Kombo aus dem sonnigen Süden der United States, möchte mich derzeit herausfordern… Ich fasse mich dieses Mal kurz: “Tomorrow Never Comes” ist scheiße! Einfallsloser, belangloser & nichtshinterlassender “Irgendwas-müssen-wir-nach-sieben-Jahren-anbieten-Durchschnitts-Lärm”! Nichts gegen Herrn Steineckert (er trommelt sich live den “Arsch ab!” oder Herrn Freeman (seine Fähigkeiten sind indiskutabel), aber Armstrong/Frederiksen – catchy Songwriting -das WAR einmal…) Fazit: Wer Troublemaker als “gutes Album” betrachtet, wird an “Tomorrow” seine helle Freude haben! Ich sage, wenn ich fünfzehn Mal dasselbe Lied hören will, mach ich mir die Ramones an… (Falls jemand Interesse an der schwarzen, der blood-red-den, oder der Eco-Mix-Version hat, bitte via ernsthafter Mail bei mir melden) (NM, wurde nur zur Farbüberprüfung geöffnet) [Review lesen]

13.12.2021 20:17 - Matthias Reim: All The Best (2012)

0.5 / 10
Solltet Ihr eine vernünftige Best-of-Zusammenstellung mit den Original-Hits in entsprechender Chronik erwarten, dann kauft Euch bitte nicht diesen Tonträger! Serviert bekommt ihr einen 90er-Jahre-Dance-Beat-Bastard, auf dessen Rückseite zwar die Titel stehen - aber nicht, dass sie in 'nem urst beschissenen "Mega-Mix" zusammengezimmert wurden! Dass, um die Doppel-CD zu füllen, offensichtlich einige Hits "verenglischt" worden mussten, muss man dann eben mal hinnehmen... das rechtfertigt aber weder Kauf noch Kaufpreis... Fazit: die 7 Euro 99 muss mir - wenn er ein so fairer Geschäftsmann ist, wie er bei Maybrit Illner stets behauptet - Dirk Rossmann auf alle Fälle zurückerstatten - das müsste er dann mit EMI Music Germany klären... Gehabt Euch wohl, but NEVER buy this one!!! [Review lesen]

29.06.2017 12:08 - Rancid: Trouble Maker (2017)

1.5 / 10
Es ist knifflig! Hart, einsehen zu müssen, dass einst so gern-gehörte Kapellen mit ihren Veröffentlichungen in der Belanglosigkeit versumpfen. (Fans von Blink 182, Perkele, den Onkelz, den Beatsteaks oder Tokio Hotel (höhö) werden dieses Gefühl kennen...) Es gibt Kombos und/oder Künstler, mit denen geht man durch private Täler, besteigt persönliche Berge, fällt in tiefe Schluchten oder erklimmt unerwartet Gipfel. (Ich sollte mal wieder im Harz Urlaub machen...) Man nennt diese dann salopp "Lieblingsbands" oder zählt sie zu seinen "All-Time-Faves" (oder was weiß ich), da man sich auf irgendeine Art & Weise mit deren Texten, der dargebotenen "Kunst" oder meinetwegen auch dem Image jener Musikschaffenden "identifiziert". (Egal, ob man nun 13 oder 113 Jahre alt ist - so weit, so normal.) In meinem Fall sind es eben Rancid, die ich zu meinen Lieblingsbands zähle und umso fassungsloser macht mich dieses fleischgewordene Kapitel Ideenlosigkeit mit dem Titel "Trouble Maker"! Wo ist der "Mut"? Wo ist der "step-aside"? Die Kreativität? Das, was Rancid ausmachte?! Ich habe die Scheibe jetzt in etwa zum zehnten Mal „geschafft“ – (von „blutabnahme-nüchtern“ bis „gut befüllt“, die Lieder der Reihe nach und auch im Shuffle-Modus…) und nach jedem Hören dachte ich mir: „Was sollte das denn?!“ Meines Erachtens bleibt da nichts hängen – Nullachtfünfzehn-Punk-Gerocke! Ist das dieselbe Band, die mit „Life won’t wait“ bewies, wie sehr Punkrock in die Breite gehen kann? Wo ist denn der Ideenreichtum? Die Intention aus den unterschiedlichsten Genres was „Eigenes“ zu kreieren? Streckenweise hab ich das Gefühl die B-Seite der „Honor is all we know“ zu hören. Im Vorfeld hatte ich fast mit einer Art „Entschuldigung“ für die „hingerotzte“ „Honor“ gerechnet, nix is – die Platte ist eher eine Bestätigung, oder besser: „Wir können noch hingerotzter – und ihr kauft sie trotzdem!“ (Wer jetzt schon genug von meiner blasierten Besprechung hat, darf sich freuen – ich gehe nämlich noch ins Detail!) Ich klicke, pushe the Button und fange vorne an: Lied 1: Au fein, da hat wohl jemand mal wieder Motörhead gehört! Mir kam noch schnell „Stranded“ in den Sinn oder jedes zweite Lied der „2000“ 8-) … Gefällt mir und dann war es auch schon wieder vorbei. So kurz, so gut. Bei „Ghost of a chance“ dachte ich mir „Ja, kennt man ja vom Vorab-Video.“ Dann „Telegraph“ – und da gingen dann die Daumen schon leicht nach unten. Dieses Stilmittel der „cleanen Strophe“ hat Herr Timebomb doch bei den Transplants schon bis zur Besinnungslosigkeit ausgereizt! Klingt als müsse man verzweifelt wieder eine „Hymne“ schreiben. Danke, nein, beim zweiten „Nanananana…“ zog die Skip-Taste meinen Zeigefinger magisch an. Der vermeintliche Titelsong tangiert mich dann (wohl auch der „Ahahahaaaas…“ wegen) gar nicht. „Where I’m going“ ist der traurige Beweis: nicht mal mehr DIESE Art von Rancid-Songs fruchten. Obwohl ich in der Regel keine Online-Besprechungen lese, brach ich mit dieser Tradition und musste irgendwo lesen, dass „Where I’m going“ einer dieser „rancid-typischen Gute-Laune-Power-Ska-Songs“ ist… (Puuuh, ich zähle in Gedanken bis 10 und hoffe, diese Praktikanten schreiben jetzt vielleicht wieder die Horoskope in ihrer Gazette! Ich verweise hiermit –nur oberflächlich- auf Prince Buster oder Laurel Aitken… Das, was Tim Armstrong so in etwa 1987/88 für „sich“ entdeckte, ist Punkrock im Off-(oder besser: „Beside“)-Beat! Liebe 16-jährige „Neu-Skins & Punkrockmädchen“: Songs wie „Timebomb“, „Hooligans“, „Up to no good“ oder „Evil’s my friend“ sind keine Ska-Songs!!! – nicht, dass da Probleme aufkommen beim Basteln der nächsten Collage für die langen Gänge im Flur eures Gymnasiums.) Weiter im Text. Dann hört man drei Lückenfüller. (Zuerst dachte ich noch darüber nach, wie ich die mittels Komma und Nebensatz präzisieren könnte, aber mir fiel partout nichts ein.) Danach muss sich der Hörer / die Hörerin durch etwas kämpfen, das „Bovver Rock’n’Roll“ heißt und, das man –wenig überraschend- auch schon kennt, wenn man im Besitz eines Tonträgers der „Old Firm Casuals“ ist. Denn dann kennt man Songaufbau und Gesangsmelodie zur Genüge. Während der nächsten sieben Songs kann man sich getrost zwei bis drei Kippen auf dem Balkon genehmigen, verpassen wird man nicht allzu viel – das übliche gelangweilte Armstrong-Songwriting, das fast ausnahmslos monotone Schlagzeug-Spiel… Wirklich interessant wird es erst wieder bei „This is not the end“. Hätte man Skinhead Rob bei diesem Rausschmeißer noch einen Vier-oder Achtzeiler gegeben, hätte man fast das Gefühl die alten Transplants seien wieder da – schönes Stück, ehrlich! Da ich im Besitz der europäischen CD-Version bin, beschloss man mich noch mit zwei Bonus-Songs zu bestrafen, die in Sachen Banalität dem Rest der Scheibe in nichts nachstehen. Also: ernsthaft, was soll das?! Dem Songwriter-Duo Armstrong / Frederiksen scheinen sämtliche Inspirationen abhanden gekommen zu sein. Ich verlange ja keine Unmöglichkeiten, keine „Weiterentwicklung“, keine Neuerfindung des Rades – nur eine Art „Rückbesinnung auf die Vielfalt“, zu der sie imstande sind. Ich kann Fans verstehen, die sich 2000 dachten: „Warum dieses übellaunige live-eingespielte Knüppel-Album?“ Auf ne gewisse Art kann ich auch die Reaktionen auf die „Dominoes“ nachvollziehen. (obwohl die meiner Meinung nach einige der besten Ohrwürmer enthält) Wenn ich aber in 95 Prozent aller von mir konsumierten Album-Besprechungen lese, wie toll und abwechslungsreich „Trouble Maker“ doch ist, frage ich mich doch ernsthaft, an wem’s liegt… (Ich bin zu Diskussionen bereit, scheut Euch nicht!) Das einzig Gute an „Trouble Maker“ ist, dass sie die „Honor is all we know“ "hörenswerter" gemacht, dafür danke! Ansonsten: Finger weg! Aus & amen, sonnenklar! Es winkt, mit fast appem Arm: Euer Maik Löckchen... [Review lesen]

05.08.2011 21:47 - The Strikes: Viel Lärm Um Nichts (2001)

10.0 / 10
Beginnen muss ich diese Besprechung mit zwei Zitaten aus den Songs: ''Warum habt ihr mir nicht statt der Wiege einen kleinen Sarg gebaut?'' & ''Ich liebe meinen Nächsten wie mich selbst - Ist das der Grund, warum ich hasse?'' Peng, das saß und sitzt noch immer! Auch 10 Jahre später ist ''Viel Lärm um nichts'' definitv keine Platte für die nächste Oi! und/oder Punk-Sause oder für Menschen mit suizidalen (? - heißt das so?) Tendenzen! Titel wie ''Wenn das Leben doch nur Sterben ist'', ''Meine Wahrheit'', ''In meinem Schädel wird es Nacht'', ''Der Mond scheint nur für mich'' oder ''Imaginär'' wurden dazu geschrieben, getextet und arrangiert, um sie allein zu hören. Vozugsweise mit ''zwei Finger breit Wahrheit" im Glas... Aufgelockert wird die düstere Grundstimung durch den zum Schmunzeln anregenden Opener ''Im Osten geht die Sonne auf'', der wirklich coolen Band-Hymne namens ''So viele Jahre unterwegs'' (schlägt alles, was zuletzt aus Frankfurt, Dublin, Ibiza kam um Längen), die Idee, die Geliebte um die Ecke zu bringen, bevor sich der Beziehungs-Alltag breitmacht (''Nabel meiner Welt'') und mit ''Abrechnung'' einer ''Wir hams euch ja gesagt''-Nummer. Zur Musik kann ich gar nicht soviel sagen, ne Mischung aus D-Punk und dem, was ab 2005 (oder so) Deutschrock genannt wurde mit klasse Geigen-Unterstützung... Besorgt Euch einfach die CD und macht Euch Euer eigenes Bild! Wem Frei.Wild, Kärbholz etc. zu plump sind, der wird mit ''Viel Lärm um nichts'' von The Strikes sicherlich was anfangen können! P.S. Zu schade, dass das Album sozusagen ihr Vermächntis war und sie am 2. September 2003 ihre Auflösung beschlossen. [Review lesen]

09.07.2011 14:41 - Loikaemie: Loikaemie (2007)

0.5 / 10
Hmm, knifflig! Fünf Jahre nach der ''III'' nun der selbstbetitelte Nachfolger. Nun, Preise für Kreativität in Sachen Albumtitel gäbe es für Loikaemie wohl eh nicht mehr abzuroimen. Das Layout ist okay, wobei es allerdings auch nicht schwer war ''Wir sind die Skins'' oder die besagte "III'' zu toppen... Man hatte ja fünf Jahre Zeit! Für die Promo-Fotos sowie den CD-Aufdruck schlüpfte Sänger Thomas extra in ein Loikaemie-Shirt!!! Lustig! Nun aber zur Musik: Der erste Blick auf die Tracklist verrät, dass es zwölf Songs zu hören gibt - na gut... Davon zwei Cover-Songs, ein Intro und einer, bei dem Stage-Bottle-Olaf den Text lieferte... Für fünf Jahre Wartezeit nicht der Mega-Schnitt! ''La Entrada'' weiß zu gefallen, rumst sich gut durch und gibt schonmal die Marschroute für Klampfe und Drums an - das klingt vielversprechend! Doch dann zeitgleich mit dem Gesang beginnt der tiefe Fall - das liegt nicht am Gesang an sich, sondern vielmehr an den Lyrics! Vielleicht bin ich für sowas mittlerweile zu alt geworden, aber was mir da Vierzeiler für Vierzeiler um die Ohren gehauen wird ist erschreckend nichtssagend! Traf man Außenstehende, Feindbilder, Kritiker, Faschos, Rich Kids etc. bei den Vorgänger-Alben noch mit dem Vorschlaghammer, muss ich mich hier teilweise echt fremdschämen! ''Bla, bla, denn das war nur ein Scherz'', ''ich wollte euch nur das schon lange einmal sagen'' & ''ihr könnt uns nicht das Wasser geben''... Auweia, und das zieht sich durch die ganze Platte! ''Trinkfestigkeit'' kapier ich nicht und Liebes-Schwüre auf dem Niveau von ''Für immer'' sind auch nicht das, was ich mir auf den Walkman ziehen würde. Bei ''Andere Wege'' heißt es ''wir sagen euch nicht was ihr tun sollt'', zählt dann aber genau die Bands und die Musikrichtungen auf, die man nicht gutheißt! Und so weiter... Absolute Anspieltipps sind: ''La Entrada'', ''MfG'' und (ja!) ''You shook me all night long''! / Die ''Wir sind die Skins'' halte ich auch heute noch für eine Kult-Platte, die ''III'' halte ich für ihr ausgereiftetes Werk, aber die ''Loikaemie'' war absolut nicht nötig!!! Und DAS nach fünf Jahren... Hab schon ein ungutes Gefühl für 2012... [Review lesen]

Warum sind die Cover-Bilder verpixelt?

Bedankt euch bei deutschen Abmahn-Anwälten

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